In der kasachischen Metropole Almaty (rund 1,7 Millionen Einwohner) halten die Proteste den dritten Tag in Folge an. Auch in anderen Städte war das Volk auf die Straße gegangen. Das Internet wurde abgeschaltet. Mutmaßlich, um weitere Versammlungen zu erschweren. Mehrere Fernsehsender stellten den Betrieb ein. Informationen drangen so verzögert an die Öffentlichkeit. Auch am Donnerstagmorgen waren die Websites kasachischer Medien nicht vom Ausland aus zu erreichen. Die genaue Lage war deshalb unklar.
Russland verlegt inzwischen Truppen in das zentralasiatische Land.
AZ








