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karnak hat geschrieben:Kann er ja, die Welt dreht sich aber nicht nur um gläubige Juden und andere religiöse Eiferer,es bleibt also wie es ist, die Behauptung es handelt sich dabei um eine Form von Antisemitismus,also pauschale Judenfeindlichkeit, ist purer Unsin und einfach nur eine Unterstellung, es ging schlichtweg um die Gier nach Mammon.
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karnak hat geschrieben:Wann ist man denn eigentlich ein Jude, wird man da reingeboren und nach welchen Kriterien? Muß man die Religion irgendwie annehmen oder Silberstein oder sowas in der Art als Namen haben? Würde ich denn Jude wenn ich mir den Zipfel kürzen lasse oder eher Muselmane, oder wie ist das?
pentium hat geschrieben:„Die Totenruhe ist heilig“Das Judentum aber erlaubt die Umbettung von Toten nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen. Dr. Almekias Siegl, der Landesrabbiner von Sachsen erklärt:
„Die Umbettung macht man nur, wenn von hier das Grab oder die Knochen oder die Leiche nach Israel geliefert sollte. Zum Zweiten, wenn er in einer anderen Stadt seine Angehörigen haben, die den das Grab pflegen wollen. Sonst ein Grab ist heilig.“
Allein die Exhumierung war schon eine Störung der Totenruhe....

pentium hat geschrieben:
Du kannst dir gerne was kürzen lassen, nur wozu?
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Ari@D187 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:„Die Totenruhe ist heilig“Das Judentum aber erlaubt die Umbettung von Toten nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen. Dr. Almekias Siegl, der Landesrabbiner von Sachsen erklärt:
„Die Umbettung macht man nur, wenn von hier das Grab oder die Knochen oder die Leiche nach Israel geliefert sollte. Zum Zweiten, wenn er in einer anderen Stadt seine Angehörigen haben, die den das Grab pflegen wollen. Sonst ein Grab ist heilig.“
Allein die Exhumierung war schon eine Störung der Totenruhe....
Auch in der Bundesrepublik wurden aus Massengräbern KZ-Häftlinge exhumiert und umgebettet. Teilweise unterstützten das die Herkunftsstaaten.
Ari
karnak hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
Du kannst dir gerne was kürzen lassen, nur wozu?
Ich dachte da könnte ich auch nochmal extra Theater machen wie dieser Künstler in Leipzig.
Sollte aber das Zahngold (vermutlich mit dem Zahn) wirklich heraus gefallen sein und nicht mehr dem einzelnen Opfer zu zu ordnen sein,
worüber das DDR-Fernsehen damals ausführlich berichtete und unter anderem die von den Gerichtsmedizinern untersuchten und aufgebahrten 577 Skelette zeigte.

AkkuGK1 hat geschrieben: wenn ich diese braune Brut aus ihren Rattenlöchern kriechen sehe,
pentium hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:„Die Totenruhe ist heilig“Das Judentum aber erlaubt die Umbettung von Toten nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen. Dr. Almekias Siegl, der Landesrabbiner von Sachsen erklärt:
„Die Umbettung macht man nur, wenn von hier das Grab oder die Knochen oder die Leiche nach Israel geliefert sollte. Zum Zweiten, wenn er in einer anderen Stadt seine Angehörigen haben, die den das Grab pflegen wollen. Sonst ein Grab ist heilig.“
Allein die Exhumierung war schon eine Störung der Totenruhe....
Auch in der Bundesrepublik wurden aus Massengräbern KZ-Häftlinge exhumiert und umgebettet. Teilweise unterstützten das die Herkunftsstaaten.
Ari
Aber nicht wenn es sich um jüdische Opfer handelt. Hier ein kleines Beispiel:
https://www.deutschlandfunkkultur.de/di ... g-100.html
1956 wurde im Zuge einer ersten großen Umgestaltung des Friedhofes auch die Umbettung von fast 3.000 KZ-Häftlingen aus Massengräbern in der Region im Wesentlichen abgeschlossen.

AkkuGK1 hat geschrieben:ja in der DDR wären Kindergärten, Krankenhäuser gebaut worden, im bösen Kapitalismus hätte sich der Krematorienmeister bereichert. Du lebst auch in Fantasien. Hast du nicht mal Stolz berichtet, wie euch Fallies die Abseilvorrichtung aus dem Westen eingekauft wurde, was glaubst du denn wo die Kohle herkam?
Beethoven hat geschrieben:Ich kann mir nämlich nur schwer vorstellen, dass da ein Bürger der DDR mit erkennbarem Zahngold zur Bank läuft und das Zahngold eintauschen oder bezahlt haben möchte. Bei den paar Juwelieren, die es gab, weiß ich das nicht.
Aber selbst wenn man brauchbare Dinge aus dem Westen mit Gold bezahlt hat, so ist es immer noch von einer staatlichen Stelle geordert und bezahlt worden und nicht von Hänschen Müller der da Zahngold "gefunden" hat.
Freundlichst
Nostalgiker hat geschrieben:Auch ich lebte in Berlin in einer Blase,
endlich gibst du es zu.
............... und zweifelhafter Medikamente ........
Nein. Die lebensnotwendigen Medikamente gab es oft nicht! Sie mussten aus dem Westen bezogen werden. Ob Antibiotika in der Charite 1960 bis Medikamente nach Schlaganfall 1983.

augenzeuge hat geschrieben:Beethoven hat geschrieben:Ich kann mir nämlich nur schwer vorstellen, dass da ein Bürger der DDR mit erkennbarem Zahngold zur Bank läuft und das Zahngold eintauschen oder bezahlt haben möchte. Bei den paar Juwelieren, die es gab, weiß ich das nicht.
Aber selbst wenn man brauchbare Dinge aus dem Westen mit Gold bezahlt hat, so ist es immer noch von einer staatlichen Stelle geordert und bezahlt worden und nicht von Hänschen Müller der da Zahngold "gefunden" hat.
Freundlichst
Sorry, ich muss mal etwas klarstellen.
Der DDR Bürger konnte Gold nur im Westen oder im Intershop kaufen, wenn er es hatte, (auch Zahngold) beim Juwelier eintauschen. Fürs Gramm gab es etwa 230 Mark.
Ich kannte Leute, die in der Galvanik gearbeitet haben, die das Gold von Kathoden "entwendet" , und gegen Devisen verkauft haben. Sozusagen kleine Schalck-Golodkowskis.![]()
Nostalgiker, du erwartest doch nicht etwa, dass du eine Antwort auf deinen Beitrag bekommst? Ich mach ne Ausnahme, etwas nur:Nostalgiker hat geschrieben:Auch ich lebte in Berlin in einer Blase,
endlich gibst du es zu.
............... und zweifelhafter Medikamente ........
Nein. Die lebensnotwendigen Medikamente gab es oft nicht! Sie mussten aus dem Westen bezogen werden. Ob Antibiotika in der Charite 1960 bis Medikamente nach Schlaganfall 1983.
AZ
Ein anderer Weg an Gold zu kommen in der DDR, war eine Reise in die Sowjetunion.
Wer dorthin reiste, konnte dort Gold relativ günstig einkaufen. Meine Mutter hat von ihren Reisen einige Schmuckstücke mitgebracht.

augenzeuge hat geschrieben:Ja, im Intershop ging das zeitweise.
https://www.emuenzen.de/forum/threads/g ... 427/page-3Ein anderer Weg an Gold zu kommen in der DDR, war eine Reise in die Sowjetunion.
Wer dorthin reiste, konnte dort Gold relativ günstig einkaufen. Meine Mutter hat von ihren Reisen einige Schmuckstücke mitgebracht.
AZ
Nostalgiker hat geschrieben:Gibt es auch eine Westalgie?

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Nostalgiker hat geschrieben:Meine Eltern kauften regelmäßig bei SU Urlauben Goldschmuck, allerdings war gab es dort den Goldschmuck mit einem höheren Goldanteil.

augenzeuge hat geschrieben:Nostalgiker hat geschrieben:Meine Eltern kauften regelmäßig bei SU Urlauben Goldschmuck, allerdings war gab es dort den Goldschmuck mit einem höheren Goldanteil.
Da ist er wieder, der Beweis der Blase. Ich kannte keinen, der regelmäßig Goldschmuck in der SU kaufte. Denn teuer war der auch.
Und wer regelmäßig in die SU fahren konnte, (Jugendtourist war die Ausnahme) , musste schon viel Geld hinlegen, was der Durchschnittsbürger meist nicht hatte.
Dazu kommt, dass du zwar viel DDR Mark mitnehmen durftest, die Ausfuhr der Mark (zum Goldkauf) m.W. gar nicht genehmigungsfähig war. Oder liege ich da falsch? Ob Karnak das noch weiß?![]()
AZ

augenzeuge hat geschrieben:Nostalgiker, ich gönne dir doch all deine Reisen, aber gibt endlich mal zu, dass der Durchschnittsbürger der DDR keine Reise für 6200 Mark machen konnte. Nur darum geht es, unabhängig, wie man den Durchschnitt definiert. Ich habe 20 Jahre in der DDR verbracht, bin damals 4x in der SU gewesen, ein wenig Einblick besteht da schon.
Ansonsten ist das Wort regelmäßig eindeutig definiert.
Bitte antworte mir doch mal, wieviel DDR Mark durfte man in die SU ausführen und umtauschen?!
Soll ich wirklich an das Märchen glauben, dass du 10.000 Mark mal zum Goldkauf einstecken konntest, diese auf der Zollerklärung nicht aufführen musstest, die Reise dann für 2 Personen mindestens 6000 Mark dem "Durchschnittsbürger DDR" gekostet hat, der Zoll nichts gegen die große Summe DDR Mark tat, obwohl man die generell nicht ausführen durfte?
Da hilft es auch nicht, wenn Pentium von einer anderen Grenze spricht. Die Ausfuhr von DDR Mark war generell verboten!
AZ
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