karnak hat geschrieben:Das Grundproblem sollte sein, dass der Westen in seinem Größenwahn immer und immer wieder versucht anderen Kulturkreisen seine Wertvorstellungen aufzudrücken, wenn es nicht anders geht auch mit militärischen Mitteln. Vom faschistischen Deutschland mal abgesehen, und das hat nur funktioniert weil man im gleichen Kulturkreis agiert hat, ist man damit immer gescheitert und lernt einfach nicht aus seinen Fehlern. Wahrscheinlich AUCH weil einem das " Wohlbefinden " der jeweiligen Bevölkerung EIGENTLICH am Arsch vorbeigeht, es ging um Verdrängen und Verhindern der Anderen im kalten Krieg, um Einflussphären und natürlich immer wieder um ökonomische Interessen. Am Ende ist es ein Krebsschaden des ökonomischen Systems Kapitalismus, imperiale Ambitionen.
Hallo,
Danke, meine volle Zustimmung ! Was die afghanischen Streitkräfte getan haben, ist mir doch irgendwie sympathisch, die eigenen Kräfte durch eine fremde Macht ausbilden lassen und im richtigen Moment die Waffen umdrehen ...
... erinnerte mich an die Jahre 9 (Arminius) und 1813 (die Sachsen und Preussen) nach Christi.
der bajuwarische Löwe ist ja gerade wieder einmal damit beschäftigt in einer Pressekonferenz auf n-tv die Ereignisse zu bewerten.










