Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Welche Musik ist gut? Einen guten Film gesehen? Büchervorstellungen oder -diskussionen? Irgend ein anderes Thema welches interessiert? Der Bereich für allgemeine Themen welche nicht das Thema DDR/BRD betreffen. Interessante Artikel, aktuelle Ereignisse und Entwicklungen.

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon nightfire64 » 21. November 2011, 21:33

manudave hat geschrieben:Das soll aber kein Aufruf zum Bürgerkrieg sein...


Das würde aber dann bestimmt Mord und Totschlag geben!


Es scheint aber genug passiert zu sein, denn sie wollen jetzt reagieren...

Nach den Ermittlungspannen will Friedrich den Verfassungsschutz auf Bundesebene stärken. Er kündigte auch die Schaffung einer eigenen Abteilung Rechtsextremismus beim Verfassungsschutz so schnell wie möglich an. Das Bundesamt müsse auch im Kampf gegen rechtsextremen Terror "klar die Federführung" erhalten, forderte er. Bosbach verlangte, Verfassungsschutzämter kleinerer Länder zusammenzulegen. Bosbach begrüßte die geplante Zentralisierung des Verfassungsschutzes und die geplante Verbunddatei Rechtsextremismus.

http://www.tagesschau.de/inland/rechtst ... us118.html

VG Kerstin
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon SkinnyTrucky » 21. November 2011, 22:41

Rechtsextremismus fängt ja irgendwo an....oft sind es unscheinbare Meinungen, die der Einzelne vertritt....

.....und genau da sollte ein jeder erstmal bei sich selber schauen....finde ich jedenfalls....oft ist nämlich auch grade der Ottodurchnittsbürger selber dran Schuld, das es mit dem bunten Miteinander im Land nicht richtig fluppen will....

....da wird schon in der Familie die Saat gelegt und alles was fremdartig ausschaut pauschalisiert und instrumentalisiert um Angst zu schüren dort wo garkeine Angst berechtigt ist....

Naja, vielleicht versteht einer was ich damit sagen will....

Ansonsten ist mir eine bunte Welt lieber als eine braune..

groetjes

Mara
Wenn es heute noch Menschen gibt, die die DDR verklären wollen, kann das nur damit zusammenhängen, dass träumen schöner ist als denken.... (Burkhart Veigel) Bild
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon manudave » 22. November 2011, 06:54

Was heißt Angst in der Familie geschürrt, Mara? Bei uns in der kernigen Landgegend der Rhön werden dauernd irgendwelche Sprüche abgezogen - die man als rechts einstufen könnte - und für die man in der Stadt wohl auf´s Maul bekommen würde. Aber das meint doch so gut wie keiner ernsthaft - zumindest aus meinem Bekanntenkreis.
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon Edelknabe » 22. November 2011, 07:05

Bunt geht doch in Ordnung Mara. Also ich persönlich habe überhaupt nichts dagegen, wenn Leute hierherkommen aus was für Gründen auch immer, hier leben und ...aber auch arbeiten. Das ist für mich ein Knackpunkt. Ihr Leben also von ihrer eigenen Hände Schöpferkraft gestalten, sich einfügen in die Gemeinschaft.Auch ihre Kinder so erziehen, das der deutsche Mitmensch geachtet wird, der logischerweise auch Ihnen die Achtung entgegenbringen muss.Das klappt doch in anderen Ländern auch...so den USA, warum klappt das nicht hier in Deutschland?
Der Rest, die auf unsere Kosten leben, hier Kinder gebären ohne Ende und vielleicht noch kriminell werden kann sofort wieder umdrehen und gehen.
Das ist doch eine klare Aussage oder was meinst du? Bin ich dadurch irgendwie rechtslastig? Ich denke nicht.

Rainer-Maria der gerne Döner ißt und die Leute immer bewundert, die bei dieser tagtäglichen Backofenhitze an ihrem Arbeitsplatz das wunderbar wohlschmeckende Zeugs zusammenstellen.
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon SkinnyTrucky » 22. November 2011, 07:11

Siehste Rainer Maria, du bist das beste Beispiel dafür....du kennst doch kaum ausländische Mitbürger....und du lässt dich von Negativmeldungen beeinflussen.....du siehst aber nicht die Masse, die sich sehr wohl normal verhält....

niks für ungut....aber das ist es nämlich....

groetjes

Mara
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon Edelknabe » 22. November 2011, 07:28

Dann erkläre mir eines Mara. Wenn ein junger Ausländer in der U-Bahn einen anderen jungen Deutschen zusammentritt und ihn mit "Du Scheißdeutscher oder Schweinefresser" und weiß was nicht noch alles bezeichnet, wo kommt diese üble menschenverachtende Gesinnung her?
Kommt sie von seinen Eltern, die doch schon XJahre in D. leben, vielleicht sogar hier arbeiten? Kommt sie aus den Moscheen mit ihren Gebetsstunden, kommt sie von seinen Kumpels, liest er sowas in Zeitschriften oder sieht er gar zuviele Filme wie der mit diesen Wölfen?
Du tust mir etwas Unrecht, denn ich gehe mit offenen Augen durchs Leben. Ich sehe also gut, was hier geschieht. Aber das nur nebenbei.

Rainer-Maria
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon Icke46 » 22. November 2011, 08:05

Nun ja,Rainer,

genauso gut könntest Du hier die Frage stellen (Zitat aus wikipedia):

Am Abend des 24. November 1990 hatten sich Skinheads aus mehreren Ortschaften in der Wohnung eines Eberswalder Neonazis versammelt.[1] Sie taten sich mit etwa 50 weiteren Jugendlichen aus einer Diskothek zusammen, mit dem Vorhaben „irgendwelche Andersaussehenden zusammenzukloppen“. In der Nacht vom 24. auf den 25. November 1990 traf die Gruppe auf Kiowa und zwei Männer aus Mosambik.[1] Kiowa wurde von Mitgliedern der Gruppe brutal zusammengeschlagen. Einer der Täter sprang dem am Boden liegenden Kiowa mit beiden Beinen auf den Kopf. Der 28-Jährige erlitt schwerste Kopfverletzungen. Er erwachte nicht mehr aus dem Koma und erlag elf Tage später den Folgen des Angriffs. Die zwei von derselben Gruppe angegriffenen Mosambikaner, die auch mit Messern attackiert wurden, konnten schwer verletzt flüchten.[2]

Während der Tat hielten sich 20 voll ausgerüstete Polizisten in der Nähe auf, ohne einzugreifen, weil sie sich den Skinheads nicht gewachsen fühlten. Drei bewaffnete Zivilpolizisten, die der Gruppe gefolgt waren, griffen ebenfalls nicht in das Geschehen ein. Einer der Polizisten sagte aus, er habe seine beiden Kollegen zurückgerufen, da er „verhindern wollte, daß diese mit der Gruppe in Konflikt geraten.“[2] Eine Anklage gegen die Polizisten wegen „Körperverletzung mit Todesfolge durch Unterlassen“ wurde 1994 vom Landgericht Frankfurt (Oder) unanfechtbar zurückgewiesen.


Woher kommt das - haben sie das in der FDJ gelernt?

Ich bin der Meinung, dass es immer und überall eine Frage der Sozialisation ist - man kann weder das von Dir zu Ausländern gesagte verallgemeinern, noch das oben aus wikipedia zitierte.

Achso - der ganze wikipedia-Artikel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Amadeu_Antonio_Kiowa

Gruss

icke
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon SkinnyTrucky » 22. November 2011, 08:51

Rainer Maria, ich hab's doch oben geschrieben....du nimmst natürlich diesen einen negativen Menschen heraus und bildest dir deine Meinung....du siehst aber nicht, wieviele hier friedlich leben....wie auch in deinem Umfeld....

....dir gefällt es sicher auch nich, wenn ich mir eine Glatze rauspicke und ihn immer wieder als Synonym für den algemeinen Deutschen nehmen würde....

Aber es erstaunt mich nicht, das das immer wieder, auch durch dich getan wird...sich an einem Negativbeispiel hochgezogen und dann wird sich eine Meinung gebildet und genau da wollte ich drauf hinaus....

....meine Eltern kamen mich mal besuchen in Heerlen vor langer Zeit....meine Mutter sah in meiner Strasse eine Frau in traditioneller Kleidung ihres Herkunftsland und sagte abfällig, boar habt ihr die hier auch schon....ich sagte nur, das sie mal den Mund halten sollte, denn die Ausländerin wäre sie im Moment, denn die Frau wohnt hier, lebt hier, arbeitet hier....hat womöglich schon längst einen holländischen Pass und das einzige wobei sie sich unterscheidet ist ihr etwas anderes Äusseres....und überhaupt, wer kennt schon die einzelnen Geschichten warum jemand immigriert....aber immer pauschalisieren und urteilen ohne Hintergründe zu kennen....und da fängt die falsche Meinungsbildung halt an....

....aber wie gesagt...es erstaunt mich garnich, das das getan wird....ich hab's ja oben beschrieben....

....das das Gros, was hier her kommt sich ein Bein ausreisst um sich einzufügen, das wird nicht gesehen...vielleicht will man es auch garnicht sehen....und mit soeiner Haltung stellt man ganze Bevölkerungsgruppen in's Abseits und macht es ihnen nich gerade einfach....mit Vorurteilen ist man immer schnell, nech....

Rainer Maria, wieviele Ausländer hast du eigendlich in deinem Bekanntenkreis....???? Oder kennst du nur die Schlagzeilen aus deinen Zeitungen....????

Frag mal den Jörg, wie lekker wir beim Italiener in Engelskirchen gegessen haben....und nein, wir wurden nicht zusammengeschlagen....weisst du wie nett der war und wie angetan der war, das ich mit meinen Brocken italienisch getrumpft habe....Annäherung muss immer von beiden Seiten kommen....

groetjes uit Sassenheim

Mara
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon karl143 » 22. November 2011, 09:51

SkinnyTrucky hat geschrieben:
Rainer Maria, wieviele Ausländer hast du eigendlich in deinem Bekanntenkreis....???? Oder kennst du nur die Schlagzeilen aus deinen Zeitungen....????

Frag mal den Jörg, wie lekker wir beim Italiener in Engelskirchen gegessen haben....und nein, wir wurden nicht zusammengeschlagen....weisst du wie nett der war und wie angetan der war, das ich mit meinen Brocken italienisch getrumpft habe....Annäherung muss immer von beiden Seiten kommen....

groetjes uit Sassenheim

Mara


Mara,
das ist für mich auch die Frage an der ganzen Thematik. Wir hatten hier schon mal einen Thread, wo es um den Anteil von Ausländern an der Bevölkerung ging. Der ist im ganzen Osten (außer Berlin) so verschwindend gering, das man da Ausländer schon als Exoten ansehen muß. Es gibt nicht diese hohen Anteile an Mitbürgern mit fremden Pass. Und trotzdem gibt es flächendeckend die Braunen. Zuletzt hatten wir das in dem Usedom-Thread.
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon Mike59 » 22. November 2011, 09:54

Ein Glück, die sind aus dem Osten. Ich hab’s ja immer gewusst und bin so was von erleichtert.
Offensichtlich wurde hier eine Futterstelle aufgebaut aus der so ziemlich jeder Esel fressen kann.

Was haben wir denn bis jetzt?

Diverse Banküberfälle und bisher ein offensichtlicher Auftragsmord.

Eine schillernde Mittäterin welche sich der Polizei stellt und seit dem schweigt, nachdem sie aus welchem Grund auch immer Ihre Wohnung zerstört hat.

Eiskalte Mörder die sich nach ihrer X-ten Tat in einem Wohnmobil selbst töten, welches danach in Flammen aufgeht.

Langsam – aber sicher kristallisiert sich heraus um was es sich bei diesem s.g. Trio handelt.
Es sind schnöde Verbrecher
Ja – Sie bedienen das „Rechte Spektrum“ unserer Gesellschaft. Zum Glück – Links wäre auch gut gewesen.
Am besten vom Balkan oder noch besser aus dem Orient, dann wäre es ein medialer und politischer Volltreffer gewesen.

Was wäre eigentlich, wen die Personen alle samt dem Alt § 175 StGB zuzuordnen wären? Nein besser noch – es wären Personen mit israelitischem Glauben darunter.
Neben bei bemerkt, auch in Israel ist Kriminalität kein Fremdwort und wird nicht automatisch von arabischen Mitbewohnern bedient.


Von was wird hier eigentlich abgelenkt ist doch die Frage der Stunde. Von der Unfähigkeit der Strafverfolgungsorgane?
Das hat ja ganz offensichtlich nicht funktioniert.
Allem Anschein nach werden wir auf die nächste Runde in der Beschneidung der allgemeinen Bürgerechte vorbereitet.

Hauptsache die Esel haben erst einmal Futter – der Winter soll ja auch dieses Jahr streng werden.

Mike59
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon karl143 » 22. November 2011, 10:18

Mike59 hat geschrieben:Ein Glück, die sind aus dem Osten. Ich hab’s ja immer gewusst und bin so was von erleichtert.
Offensichtlich wurde hier eine Futterstelle aufgebaut aus der so ziemlich jeder Esel fressen kann.

Was haben wir denn bis jetzt?

Diverse Banküberfälle und bisher ein offensichtlicher Auftragsmord.

Eine schillernde Mittäterin welche sich der Polizei stellt und seit dem schweigt, nachdem sie aus welchem Grund auch immer Ihre Wohnung zerstört hat.

Eiskalte Mörder die sich nach ihrer X-ten Tat in einem Wohnmobil selbst töten, welches danach in Flammen aufgeht.

Langsam – aber sicher kristallisiert sich heraus um was es sich bei diesem s.g. Trio handelt.
Es sind schnöde Verbrecher
Ja – Sie bedienen das „Rechte Spektrum“ unserer Gesellschaft. Zum Glück – Links wäre auch gut gewesen.
Am besten vom Balkan oder noch besser aus dem Orient, dann wäre es ein medialer und politischer Volltreffer gewesen.

Was wäre eigentlich, wen die Personen alle samt dem Alt § 175 StGB zuzuordnen wären? Nein besser noch – es wären Personen mit israelitischem Glauben darunter.
Neben bei bemerkt, auch in Israel ist Kriminalität kein Fremdwort und wird nicht automatisch von arabischen Mitbewohnern bedient.


Von was wird hier eigentlich abgelenkt ist doch die Frage der Stunde. Von der Unfähigkeit der Strafverfolgungsorgane?
Das hat ja ganz offensichtlich nicht funktioniert.
Allem Anschein nach werden wir auf die nächste Runde in der Beschneidung der allgemeinen Bürgerechte vorbereitet.

Hauptsache die Esel haben erst einmal Futter – der Winter soll ja auch dieses Jahr streng werden.

Mike59


Super Beitrag.
Wenn ich den lese, bin ich aber froh, das wohl nicht alle Beamten im Polizeidienst so denken. Aber es belegt mal wieder eine Einschätzung über Teile der Polizei nach der Wende.
Es waren aber nun mal keine 175er, und es waren auch keine Menschen mit zionistischen (es gibt keinen israelitischen Glauben) Glauben. Und es waren auch keine "schnöden Verbrecher". Mit dieser Einstellung haben der Verfassungsschutz und viele Länderpolizeien auch schon ziemlich stark danebengelegen. Und mit dieser "Verharmlosung" wird das Problem leider nicht gelöst, sondern ihm wird nur ein neuer Hintergrund gegeben. Wenn das keine Rechten waren, bei diesem ganzen Hintergrund, ihrem Umfeld und ihren Verbindungen dann weiß ich nicht mehr, was der Begriff Rechtsradikal eigentlich beinhaltet.

Verschließe man deine Augen, du bist leider nicht der Einzige mit dieser Einstellung. Da hilft die Verbindung zum Esel auch nicht weiter. Unter denen gibt es keine Rechten. Gute Nacht.
karl143
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon Mike59 » 22. November 2011, 10:36

karl143 hat geschrieben:
Mike59 hat geschrieben:Ein Glück, die sind aus dem Osten. Ich hab’s ja immer gewusst und bin so was von erleichtert.
Offensichtlich wurde hier eine Futterstelle aufgebaut aus der so ziemlich jeder Esel fressen kann.

Was haben wir denn bis jetzt?

Diverse Banküberfälle und bisher ein offensichtlicher Auftragsmord.

Eine schillernde Mittäterin welche sich der Polizei stellt und seit dem schweigt, nachdem sie aus welchem Grund auch immer Ihre Wohnung zerstört hat.

Eiskalte Mörder die sich nach ihrer X-ten Tat in einem Wohnmobil selbst töten, welches danach in Flammen aufgeht.

Langsam – aber sicher kristallisiert sich heraus um was es sich bei diesem s.g. Trio handelt.
Es sind schnöde Verbrecher
Ja – Sie bedienen das „Rechte Spektrum“ unserer Gesellschaft. Zum Glück – Links wäre auch gut gewesen.
Am besten vom Balkan oder noch besser aus dem Orient, dann wäre es ein medialer und politischer Volltreffer gewesen.

Was wäre eigentlich, wen die Personen alle samt dem Alt § 175 StGB zuzuordnen wären? Nein besser noch – es wären Personen mit israelitischem Glauben darunter.
Neben bei bemerkt, auch in Israel ist Kriminalität kein Fremdwort und wird nicht automatisch von arabischen Mitbewohnern bedient.


Von was wird hier eigentlich abgelenkt ist doch die Frage der Stunde. Von der Unfähigkeit der Strafverfolgungsorgane?
Das hat ja ganz offensichtlich nicht funktioniert.
Allem Anschein nach werden wir auf die nächste Runde in der Beschneidung der allgemeinen Bürgerechte vorbereitet.

Hauptsache die Esel haben erst einmal Futter – der Winter soll ja auch dieses Jahr streng werden.

Mike59


Super Beitrag.
Wenn ich den lese, bin ich aber froh, das wohl nicht alle Beamten im Polizeidienst so denken. Aber es belegt mal wieder eine Einschätzung über Teile der Polizei nach der Wende.
Es waren aber nun mal keine 175er, und es waren auch keine Menschen mit zionistischen (es gibt keinen israelitischen Glauben) Glauben. Und es waren auch keine "schnöden Verbrecher". Mit dieser Einstellung haben der Verfassungsschutz und viele Länderpolizeien auch schon ziemlich stark danebengelegen. Und mit dieser "Verharmlosung" wird das Problem leider nicht gelöst, sondern ihm wird nur ein neuer Hintergrund gegeben. Wenn das keine Rechten waren, bei diesem ganzen Hintergrund, ihrem Umfeld und ihren Verbindungen dann weiß ich nicht mehr, was der Begriff Rechtsradikal eigentlich beinhaltet.

Verschließe man deine Augen, du bist leider nicht der Einzige mit dieser Einstellung. Da hilft die Verbindung zum Esel auch nicht weiter. Unter denen gibt es keine Rechten. Gute Nacht.


Na wenn du es nicht weißt wer dann?

Guten Morgen.

Mike59
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon Icke46 » 22. November 2011, 10:45

karl143 hat geschrieben:Es waren aber nun mal keine 175er, und es waren auch keine Menschen mit zionistischen (es gibt keinen israelitischen Glauben) Glauben.


Nur als Anmerkung: Es gibt auch keinen zionistischen Glauben, der Zionismus ist eine politische Bewegung. Man wundert sich, welche Bocksprünge manchmal veranstaltet werden, um das Wort jüdisch zu vermeiden - einen jüdischen Glauben gibt es nämlich.

Gruss

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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon nightfire64 » 22. November 2011, 11:16

icke46 hat geschrieben:Nur als Anmerkung: Es gibt auch keinen zionistischen Glauben, der Zionismus ist eine politische Bewegung. Man wundert sich, welche Bocksprünge manchmal veranstaltet werden, um das Wort jüdisch zu vermeiden - einen jüdischen Glauben gibt es nämlich.

[bravo] genau richtig, wie du es schreibst Icke!!




Nun sind wir ja wieder beim bösen Osten und dem „flächendeckenden“ braunen Sumpf.
Was ist aber nun mit den Pleiten Pech und Pannen des Verfassungsschutzes??
Wenn ich alles richtig gelesen habe, wurde doch vom Osten her, alles ordentlich weitergeleitet und ist dann im westlichen Teil Deutschlands, im Nirvana verschollen!!
Warum das Ganze, es zieht sich wie ein roter Faden, durch die ganze Sache und irgendwie hat das doch schon System?!

Übrigens fahre ich jeden Tag mit der Straßenbahn, von einem Ende zum fast anderen Ende Leipzigs und somit auch immer durch das „Kopftuchviertel“ (keine Erfindung von mir, der Name), da kann man die Drogenübergabe live aus der Bahn heraus beobachten, nur Polizei und Rechte, die sehe ich dort nicht!!

LG Kerstin
Zuletzt geändert von nightfire64 am 22. November 2011, 11:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon Mike59 » 22. November 2011, 11:34

icke46 hat geschrieben:
karl143 hat geschrieben:Es waren aber nun mal keine 175er, und es waren auch keine Menschen mit zionistischen (es gibt keinen israelitischen Glauben) Glauben.


Nur als Anmerkung: Es gibt auch keinen zionistischen Glauben, der Zionismus ist eine politische Bewegung. Man wundert sich, welche Bocksprünge manchmal veranstaltet werden, um das Wort jüdisch zu vermeiden - einen jüdischen Glauben gibt es nämlich.

Gruss

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Ja ist gut, ich werde mich bessern. Man solle es eben nennen wie es heißt.

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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon Affi976 » 22. November 2011, 12:15

Zitat nightfire:...da kann man die Drogenübergabe live aus der Bahn heraus beobachten, nur Polizei und Rechte, die sehe ich dort nicht!!

genau @Kerstin,
und DAS ist es was hier bemängelt wird von uns Ostdeutschen. Die Schattengesellschaften in diesem Lande können sich ohne auch nur den Anflug von Kontrolle durch das ihnen geldgebene Land ausbreiten und entwickeln.
Nicht nur, dass sie nicht arbeiten Können/wollen, nein, sie trampeln auf den Gestzen des Landes rum, dass ihnen "Asyl" gibt. Asyl aus welchen Gründen auch immer, politisch Verfolgte dürften hier die wenigsten sein!
Das sind und nicht nur in meinen Augen, WIRTSCHAFTSFLÜCHTLINGE" !!
Hier muß wie in vorigen Threads beschrieben, angesetzt werden. Solche Sachen, wie von Dir beschrieben, ja auch noch sichtbar, hetzen diese braune Brut nochmehr auf. Allerdings sind sie wohl auch zu feige gegen diese o.g. Schmarotzer vor zu gehen, nein, sie erledigen lieber einen "Ausländer", der es geschafft hat, ein kleines Gewerbe aufzubauen, damit seine Familie durchbringt und dem Staat nicht auf der Tasche liegt.
Solche Schattengesellschaften dürfte es wohl in jeder deutschen Großstadt geben. Ich erinnere mich an eine DOKU über Berlin-Kreuzberg. Dort geht die Polizei nur noch in Gruppen vor, wenn überhaupt. Strafzettel für Falschparken? Fehlanzeige.
Und das sind nur die kleinen Fälle.
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon karl143 » 22. November 2011, 16:05

nightfire64 hat geschrieben:
icke46 hat geschrieben:Nur als Anmerkung: Es gibt auch keinen zionistischen Glauben, der Zionismus ist eine politische Bewegung. Man wundert sich, welche Bocksprünge manchmal veranstaltet werden, um das Wort jüdisch zu vermeiden - einen jüdischen Glauben gibt es nämlich.

[bravo] genau richtig, wie du es schreibst Icke!!




Nun sind wir ja wieder beim bösen Osten und dem „flächendeckenden“ braunen Sumpf.
Was ist aber nun mit den Pleiten Pech und Pannen des Verfassungsschutzes??
Wenn ich alles richtig gelesen habe, wurde doch vom Osten her, alles ordentlich weitergeleitet und ist dann im westlichen Teil Deutschlands, im Nirvana verschollen!!
Warum das Ganze, es zieht sich wie ein roter Faden, durch die ganze Sache und irgendwie hat das doch schon System?!

Übrigens fahre ich jeden Tag mit der Straßenbahn, von einem Ende zum fast anderen Ende Leipzigs und somit auch immer durch das „Kopftuchviertel“ (keine Erfindung von mir, der Name), da kann man die Drogenübergabe live aus der Bahn heraus beobachten, nur Polizei und Rechte, die sehe ich dort nicht!!

LG Kerstin


Kerstin,
Kopftuchviertel oder wie du es nennst.

Das hier habe ich aus Wiki: Die Muslimische Gemeinde in Leipzig ist sehr jung und die Zahl der Muslime liegt weit unter dem der Großstädte in den alten Bundesländern, dennoch ist der Islam in der Stadt die zweitgrößte Religion nach dem Christentum. In Leipzig wurden 2009 etwa 10000 Muslime gezählt, was einem Anteil von ungefähr 2,0 % an der Gesamtbevölkerung entspricht.

Leipzig hat also ca. 2 % Muslime. Insgesamt sieht die Zahl für Ausländer so in etwa aus:

Am 31.12.2005 waren in Leipzig 27 057 Ausländerinnen und Ausländer mit Haupt- bzw. Nebenwohnsitz gemeldet. Das sind 5,1 % der wohnberechtigten Bevölkerung.
(Die Zahlen habe ich von diesem PDF: http://www.leipzig.de/imperia/md/conten ... nder06.pdf Seite 3 )

Bremen und Hannover als ungefähr vergleichbare Städte haben auch knapp über 500 000 Einwohner. Bremen kommt nach dem Wiki auf einen Ausländeranteil von 13,1 %. Die Stadt Hannover hat einen Anteil von 14,3 % Ausländer an der Gesamteinwohnerzahl.
Quelle: http://www.haz.de/Nachrichten/Wissen/Ue ... nderanteil

Aus diesem Grund schon ist es mir unerklärlich, inwiefern im Osten dieses Problem überhaupt besteht. Da hat Leipzig so ungefähr ein Drittel an Ausländer, und es gibt "Kopftuchviertel". Meinst du die gibt es in Bremen und Hannover nicht ?
karl143
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon Mike59 » 22. November 2011, 16:41

Also es sind keine schnöden Verbrecher und Esel sind es ja nun auch nicht. Rechts gibt es diese wohl nicht.

Die Politiker haben sich des Themas angenommen – was soll da rauskommen? Ausgerechnet die, welche mit dem Organisiertem Verbrechen Hand in Hand gehen.

Es wäre ja nicht uninteressant, wenn man mal langsam das politische etwas bei Seite lässt (ohne die Brisanz außer acht zu lassen) und versucht die Geschehnisse aus kriminalistischer Sicht zu betrachten.

Ich kann einfach nicht verstehen, dass ein (oder 3) Täter durch das halbe Land reisen um in einer ihnen fremden Stadt den Besitzer einer Dönerbude oder eines Internet Cafes zu töten.
Dazu muss es einen Auftraggeber geben.
Die Faschos sagen von sich selber, dass diese Art und Weise keine Lösung des (Ausländer)Problems ist.

Die getötete Polizistin lebte offensichtlich im Umfeld der Täter – Eine Hinrichtung?


Cui bono?

Diverse Banküberfälle kann man doch sicher auch nicht als besonders der Nazi Szene zuzuordnende Straftat einstufen. Da liegen doch eher wirtschaftliche Interessen vor den politischen.
Hat man schon eine Ahnung was aus dem Geld geworden ist?

Die Überlebende hat sich offensichtlich aus Angst in Polizeigewahrsam begeben. Da sie ja angeblich Teil der braunen Speerspitze ist (oder war), vor was hat sie dann solcher Art von Angst.

Ich will hier nicht die Taten verharmlosen- klar sind es rechst extreme Täter –
Aber ein paar Fragen kann man schon stellen.

[quote]Aber es belegt mal wieder eine Einschätzung über Teile der Polizei nach der Wende./quote]

Ja Karl - Teile der Polizei - ansonsten empfehle ich Seidenbacher, Karl - das hilft.

Mike59
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon Zicke » 22. November 2011, 17:17

karl143 hat geschrieben:Am 31.12.2005 waren in Leipzig 27 057 Ausländerinnen und Ausländer mit Haupt- bzw. Nebenwohnsitz gemeldet. Das sind 5,1 % der wohnberechtigten Bevölkerung.
(Die Zahlen habe ich von diesem PDF: http://www.leipzig.de/imperia/md/conten ... nder06.pdf Seite 3 )


Wenn schon Statistiken ,dann die aktuellen.

Wie das Amt für Statistik und Wahlen ermittelte, wohnten Ende 2010 in Leipzig 40 775 Personen mit einem Migrationshintergrund, das entsprach einem Bevölkerungsanteil von 8,0 Prozent. Andreas Martin erläutert dazu: „Der Rückgang gegenüber den beiden Vorjahren beruht ausschließlich auf intensiv durchgeführten Registerbereinigungen, von denen überdurchschnittlich Ausländer betroffen waren. Mit hoher Gewissheit lässt sich allerdings aufgrund recht verlässlicher Indikatoren einschätzen, dass der Anteil der Leipziger Einwohner mit Migrationshintergrund unabhängig von der Zu- oder Abnahme der Gesamtbevölkerung in nächster Zukunft wachsen wird.“


Erhobene Daten sind u.a.:


In Leipzig leben neben knapp 25.000 Ausländern weitere knapp 16.000 Einwohner mit einem Migrationshintergrund – hierzu zählen insbesondere Spätaussiedler, eingebürgerte Personen, aus dem Ausland zugezogene Deutsche sowie deren Kinder.

Migranten sind im Durchschnitt 10,5 Jahre (Männer) bzw. 15,2 Jahre (Frauen) jünger als die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund und wirken damit der Überalterung der Leipziger entgegen.

Die meisten Migranten wohnen in den Stadtbezirken Mitte und Ost.

Wichtigste Herkunftsländer sind bei den Ausländern Russland, Ukraine und Vietnam, bei den deutschen Migranten dominieren die Spätaussiedler aus Russland und Kasachstan.

52 Prozent der Ausländer haben einen gesicherten Aufenthaltsstatus und weitere 40 Prozenthaben die Option darauf.

Bei jeder achten Eheschließung war 2010 mindestens ein Ehepartner Ausländer.

Der Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund ist in den Mittelschulen mit 13,7 Prozent am höchsten, in Grundschulen beträgt er 11,8 Prozent und in Gymnasien 8,4 Prozent.

Fast zehn Prozent aller Studierenden an Leipzigs Hochschulen im Wintersemester 2010/2011 waren Ausländer.

Die Arbeitslosenquote bei den Ausländern lag 2010 bei 27,4 Prozent.

4.126 Betriebe in Leipzig haben einen ausländischen Betreiber – dies sind 7,8 Prozent aller bestehender Betriebe
.
Quelle:
http://www.leipzig.de/de/buerger/newsar ... 0618.shtml

Dazu darfst du aber bitte auch nicht vergessen das diese Zuwanderung innerhalb von 20 Jahren geschehen ist und bei deinen Vergleichsstädten in 50 Jahren.
laut oben zitierten Statistik "der Anteil der Leipziger Einwohner mit Migrationshintergrund unabhängig von der Zu- oder Abnahme der Gesamtbevölkerung in nächster Zukunft wachsen wird"
Zicke
 

Freya Klier: "Neger", "Fidschis" und die Heuchelei der Linken

Beitragvon augenzeuge » 22. November 2011, 18:04

"Die DDR-Bürger misstrauten Normabweichungen. Und die SED bereitete den Nährboden für Rassismus und Ausländerfeindlichkeit....."
http://www.welt.de/debatte/kommentare/a ... inken.html
AZ
"Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist."
„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“.
"Es ist manchmal gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat. (Voltaire)"
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon Edelknabe » 22. November 2011, 18:15

icke brachte heute früh einen guten Ansatz. Und zwar auf meine Frage an Mara, warum der jugendliche Gewalttäter mit Migrationshintergrund seinen Gegenüber nicht als Mensch sieht sondern als "Schweinefresser oder Scheissdeutschen?"Wie diese menschenverachtende Gesinnung zustande kommt, so fragte ich und wer da der geistige Herd sei?
Icke brachte also im Gegenzug Eberswalde Anfang der 90er Jahre, wo eine Horde junger Deutscher drei DDR-Vertragsarbeiter hetzte und einer von Ihnen dabei verstarb. Er schrieb sinngemäß...und war das nun der Einfluss der FDJ?

Ich meine dazu, wenn wir solche Ereignisse damals/heute als so eine Art Phänomen abtun, kurz weiße Horde hetzt schwarzen Mann damals und heute junge Migranten hetzen jungen Deutschen nur weil es Ihnen Spass machte liegen wir irgendwie falsch.

Alle beide Fälle haben doch irgendwie einen rassistischen Hintergrund nur wo kommt dieser Rassismus her? Sind das Glaubensgründe so heute, wo der Ungläubige, der "Schweinefresser" belehrt werden muss mit sinngemäß dem Schwert (vorerst mit der Faust)oder damals frei nach dem Motto, das der schwarze Mann doch bitte zum Christentum mit der Faust bekehrt werden sollte weil die Großväter der jungen Kerle schonmal in deutschen Kolonien dem Neger das Fürchten lernen wollten?

Wo liegen also die Gründe, dem Gegenüber nicht den nötigen Respekt entgegen zu bringen? Im Glauben so beim jungen Migranten mit Korangrundbildung ? Welcher junge deutsche Kerl versteht denn im Gegensatz zum Muslim schon was von Religion, der versteht doch eher was von der Bierflasche und wie er die am schnellsten aufbekommt?

Rainer-Maria
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon Icke46 » 22. November 2011, 18:33

Nun, wenn man die beiden von Rainer genannten Gruppen mal aufgreift, könnte man vielleicht sagen, dass sich beide darin gleichen, dass sie gegen alles sind, was anders ist - sprich, nicht in ihr Weltbild passt.

Von daher gibt es wohl eine gewisse Ähnlichkeit, obwohl das wahrscheinlich keine der beiden Gruppen (Skinheads und türkische Jugendliche) hören will. Und da spielt wahrscheinlich bei beiden die Erziehung rein - niemand hat ihnen beigebracht, dass eigentlich jeder Mensch anders ist.

Wahrscheinlich gibt es noch mehr Gründe, ich denke aber, dass das zumindest ein erster Ansatz ist.

Gruss

icke
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon nightfire64 » 22. November 2011, 19:26

karl143 hat geschrieben:Kerstin,
Kopftuchviertel oder wie du es nennst.



Karl-Heinz, wie ich schon schrieb..., „Kopftuchviertel“ kommt nicht von mir, dass habe ich von zwei ganz jungen Mädchen die in der Straßenbahn hinter mir gesessen haben aufgeschnappt, als wir durch den Osten fuhren!!

Was mir aber auffällt, die Sache mit den Drogen und der fehlenden Polizei, scheint dich überhaupt nicht zu interessieren?!
Dort sind große Schulen, aber das ist ja auch völlig schnuppe, wenn das mal keine Gleichgültigkeit ist!!

LG Kerstin [denken]
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon manudave » 22. November 2011, 19:47

Da hab ich heute einen passenden Artikel dazu gelesen:

http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... Osten.html
Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon Zicke » 22. November 2011, 19:48

zitiere aus:
http://www.bild.de/regional/leipzig/neo ... .bild.html

Karl-Heinz Hoffmann (74), Gründer der 1980 verbotenen „Wehrsportgruppe Hoffmann“, will am 26. November drei Stunden lang über sich selbst, „Rechtsbedenkliche Methoden der bundesdeutschen Justiz“ und „das Problem der globalen Überbevölkerung“ referieren.

Der Veranstaltungsort soll zwar erst kurzfristig bekannt gegeben werden. Insider gehen jedoch davon aus, dass Hoffmann im so genannten „Nationalen Zentrum“ Odermannstraße 8 auftreten wird.

Verschiedene antifaschistische Gruppen haben bereits Proteste angekündigt. Eine Gegendemonstration soll um 15.30 Uhr am Naturkundemuseum beginnen.

Auch LINKE-Stadträtin Juliane Nagel (33) ist bestürzt: „Vor dem Hintergrund der aktuellen, überaus erschreckenden Ereignisse um die rechtsterroristische Gruppe ,Nationalsozialistischer Untergrund' ist diese Veranstaltung ein Affront gegen Opfer rechter Gewalt sowie gegen die zehn ermordeten Menschen, die dem ,NSU' zugeschrieben werden.“

der kommt 100% nicht aus dem Osten [grins]
Zicke
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon karl143 » 22. November 2011, 20:37

Zicke hat geschrieben:
karl143 hat geschrieben:Am 31.12.2005 waren in Leipzig 27 057 Ausländerinnen und Ausländer mit Haupt- bzw. Nebenwohnsitz gemeldet. Das sind 5,1 % der wohnberechtigten Bevölkerung.
(Die Zahlen habe ich von diesem PDF: http://www.leipzig.de/imperia/md/conten ... nder06.pdf Seite 3 )


Wenn schon Statistiken ,dann die aktuellen.

Wie das Amt für Statistik und Wahlen ermittelte, wohnten Ende 2010 in Leipzig 40 775 Personen mit einem Migrationshintergrund, das entsprach einem Bevölkerungsanteil von 8,0 Prozent. Andreas Martin erläutert dazu: „Der Rückgang gegenüber den beiden Vorjahren beruht ausschließlich auf intensiv durchgeführten Registerbereinigungen, von denen überdurchschnittlich Ausländer betroffen waren. Mit hoher Gewissheit lässt sich allerdings aufgrund recht verlässlicher Indikatoren einschätzen, dass der Anteil der Leipziger Einwohner mit Migrationshintergrund unabhängig von der Zu- oder Abnahme der Gesamtbevölkerung in nächster Zukunft wachsen wird.“


Erhobene Daten sind u.a.:


In Leipzig leben neben knapp 25.000 Ausländern weitere knapp 16.000 Einwohner mit einem Migrationshintergrund – hierzu zählen insbesondere Spätaussiedler, eingebürgerte Personen, aus dem Ausland zugezogene Deutsche sowie deren Kinder.

Migranten sind im Durchschnitt 10,5 Jahre (Männer) bzw. 15,2 Jahre (Frauen) jünger als die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund und wirken damit der Überalterung der Leipziger entgegen.

Die meisten Migranten wohnen in den Stadtbezirken Mitte und Ost.

Wichtigste Herkunftsländer sind bei den Ausländern Russland, Ukraine und Vietnam, bei den deutschen Migranten dominieren die Spätaussiedler aus Russland und Kasachstan.

52 Prozent der Ausländer haben einen gesicherten Aufenthaltsstatus und weitere 40 Prozenthaben die Option darauf.

Bei jeder achten Eheschließung war 2010 mindestens ein Ehepartner Ausländer.

Der Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund ist in den Mittelschulen mit 13,7 Prozent am höchsten, in Grundschulen beträgt er 11,8 Prozent und in Gymnasien 8,4 Prozent.

Fast zehn Prozent aller Studierenden an Leipzigs Hochschulen im Wintersemester 2010/2011 waren Ausländer.

Die Arbeitslosenquote bei den Ausländern lag 2010 bei 27,4 Prozent.

4.126 Betriebe in Leipzig haben einen ausländischen Betreiber – dies sind 7,8 Prozent aller bestehender Betriebe
.
Quelle:
http://www.leipzig.de/de/buerger/newsar ... 0618.shtml

Dazu darfst du aber bitte auch nicht vergessen das diese Zuwanderung innerhalb von 20 Jahren geschehen ist und bei deinen Vergleichsstädten in 50 Jahren.
laut oben zitierten Statistik "der Anteil der Leipziger Einwohner mit Migrationshintergrund unabhängig von der Zu- oder Abnahme der Gesamtbevölkerung in nächster Zukunft wachsen wird"


Zicke,
die Statistiken von dir sind aktueller, aber man kann sie nicht vergleichen. Hannover und Bremens Zahlen waren reine Ausländer. Das heißt ausländischer Pass. Beim Migrationshintergrund sind auch die Personen mitgezählt, die längst die deutsche Staatsbürgerschaft haben, aber z. B. im Ausland geboren sind. Was meinst du wohl, wenn zum B. die Spätaussiedler in Hannover mitgezählt würden. Dann kommt man bestimmt bald an die Zahl 20 ran. Frage mal Icke nach dem Stadtteil Saalkamp zum Beispiel. Es ging bei den Vergleichen um die "reinen" Ausländer, die in den Städten leben.
karl143
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon Mike59 » 22. November 2011, 20:38

manudave hat geschrieben:Da hab ich heute einen passenden Artikel dazu gelesen:

http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... Osten.html



Du zerstörst gerade ein Image. Trotzdem danke.

Mike59
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon augenzeuge » 22. November 2011, 22:04

Mike59 hat geschrieben:
manudave hat geschrieben:Da hab ich heute einen passenden Artikel dazu gelesen:

http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... Osten.html



Du zerstörst gerade ein Image. Trotzdem danke.

Mike59


2 Artikel in der Welt zum selben Thema aber mit unterschiedlicher Argumentation. Find ich gut, die Wahrheit liegt in der Mitte, sicher regional unterschiedlich.
Aber eins ist fakt, an den Linken kann es nicht liegen, wenn die Neonazis in Dortmund stark sind.....ob das Frau Klier berücksichtigt hat?
[wink]
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Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon vs1400 » 22. November 2011, 22:15

nightfire64 hat geschrieben:
Übrigens fahre ich jeden Tag mit der Straßenbahn, von einem Ende zum fast anderen Ende Leipzigs und somit auch immer durch das „Kopftuchviertel“ (keine Erfindung von mir, der Name), da kann man die Drogenübergabe live aus der Bahn heraus beobachten, nur Polizei und Rechte, die sehe ich dort nicht!!

LG Kerstin


hallo Kerstin,

jeder bürger hat die möglichkeit derartiges auch zu melden.

gruß vs ... nur ein tipp. [wink]
vs1400
 

Re: Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Beitragvon nightfire64 » 22. November 2011, 22:30

vs1400 hat geschrieben:
nightfire64 hat geschrieben:
Übrigens fahre ich jeden Tag mit der Straßenbahn, von einem Ende zum fast anderen Ende Leipzigs und somit auch immer durch das „Kopftuchviertel“ (keine Erfindung von mir, der Name), da kann man die Drogenübergabe live aus der Bahn heraus beobachten, nur Polizei und Rechte, die sehe ich dort nicht!!
LG Kerstin

hallo Kerstin,
jeder bürger hat die möglichkeit derartiges auch zu melden.
gruß vs ... nur ein tipp. [wink]


Torsten dass konnte wieder nur von dir kommen!!
Die warten ja auch..., bis nach Stunden die Polizei kommt und ich muss dann auch Abends dort lang!
Des weiteren ist dies alles seit Jahren bekannt, dass einzige wo die Polizei präsent ist, dass ist am Hauptbahnhof, da wurde sogar eine Sonderkommission gegründet, aber da sind ja auch Touristen und jede Menge Geschäftsleute.

Also es fehlt nur an der Polizeipräsenz, aber dort interessiert es nicht und es ist nicht all zu weit vom Bahnhof entfernt.
Und du bist der Meinung, die Dumme kann ja ruhig dort aussteigen und tapfer auf die Polizei warten, die irgendwann mal kommt und die Dealer drehen mir dann bei passender Gelegenheit den Hals rum?!
Wir reden hier nicht von einem Kindergarten, sondern von knallharter Bandenkriminalität!!

Kerstin
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