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pentium hat geschrieben:Die Panikmache von #TeamLauterbach stützt sich auf Mutationen in Brasilien, Südafrika und UK, die sich angeblich "exponentiell" verbreiten.
https://twitter.com/SHomburg/status/1361561508380033025
Der Unterschied zwischen #TeamLauterbach und mir besteht darin, dass ich mit Fakten arbeite und nicht ständig Horrorphantasien und Worten wie "könnte" oder "vielleicht" benutze.
.icke46 hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Die Panikmache von #TeamLauterbach stützt sich auf Mutationen in Brasilien, Südafrika und UK, die sich angeblich "exponentiell" verbreiten.
https://twitter.com/SHomburg/status/1361561508380033025
Der Unterschied zwischen #TeamLauterbach und mir besteht darin, dass ich mit Fakten arbeite und nicht ständig Horrorphantasien und Worten wie "könnte" oder "vielleicht" benutze.
Auweia, da zitierst du ja einen besonders „beliebten“ Kollegen.
Die Panikmache von #TeamLauterbach stützt sich auf Mutationen in Brasilien, Südafrika und UK, die sich angeblich "exponentiell" verbreiten.

Es macht die Menschen mürbe, wenn sie ständig neue Zahlen hören und sie ständig in den Stop and Go Modus versetzt werden. Erst war der sogenannte „Inzidenzwert“, unter dem man pro 100.000 Einwohner kommen muss, 50. Dann 35 und am vergangenen Wochenende sprach der RKI-Chef plötzlich davon, dass 10 ein „cooler“ Wert sei. Und es ist auch kein Ausweis besonderer Klugheit, wenn die Bundesregierung bis tief in die Nacht mit den Ministerpräsidenten verhandelt, dann ein gemeinsames Ergebnis bekannt gegeben wird – und schon im Morgenmagazin um 7.30 Uhr der erste aus der Runde aufsteht und sagt, dass das alles eigentlich unzureichend gewesen sei. Man darf die Geduld der Deutschen wirklich bewundern.

steffen52 hat geschrieben:https://m.youtube.com/watch?v=gvLcm9W7zMY
Das ist der Lauterbach, auch wenn schon ein etwas älterer Beitrag, aber der sich hier als Experte profiliert ist nur ein Schaumschläger und ein Wichtigmacher mehr nicht!!!![]()
Gruß steffen52

In den allermeisten Fällen, in denen mit Corona infizierte Menschen sterben, ist das Virus dem Chef-Pathologen der Uniklinik Augsburg zufolge auch Grund für ihren Tod. "Die meisten könnten noch leben, wenn sie sich nicht mit dem Coronavirus infiziert hätten", sagte der Direktor des Instituts für Pathologie und Molekulare Diagnostik, Bruno Märkl der "Augsburger Allgemeinen".
Das Klinikum hat bereits mehr als 100 verstorbene Covid-19-Patienten obduziert, wie dort bestätigt wurde. Die Annahme, tödliche Verläufe träfen nur ältere Menschen mit schweren Vorerkrankungen, die ohnehin bald gestorben wären, "das sehen wir überhaupt nicht", sagte Märkl der Zeitung. "Ich wünschte, ich könnte diejenigen, die an der Gefährlichkeit lauthals zweifeln, einladen, mir bei einer solchen Obduktion über die Schultern zu schauen - sie würden schnell verstummen." Letzten Endes sei es ein "inneres Ersticken", an dem die Patienten sterben.
Märkls Kollegen im Norden Deutschlands kommen zum gleichen Ergebnis. Der Großteil der von Kieler Pathologen obduzierten Menschen, die sich vor ihrem Tod mit Corona infiziert hatten, starb tatsächlich an Covid-19. "Bei 85 Prozent der Fälle konnten wir wirklich bestätigen, dass sie an Covid-19 verstorben sind", sagte der Direktor des Instituts für Pathologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Christoph Röcken, Anfang Februar.
Bis dahin wurden in Kiel mehr als 50 Menschen im Alter von 53 bis über 90 Jahre obduziert, die sich vor ihrem Tod mit Sars-CoV-2 angesteckt hatten. Nur ein kleiner Teil sei mit statt an Covid-19 gestorben, sagte Röcken. Er höre von anderen Pathologen bundesweit, dass diese zu ähnlichen Ergebnissen kämen. Deutschlandweite Daten aus dem Obduktionsregister liegen jedoch noch nicht vor.
Studie bestätigt Todesursache
Bereits im August hatte eine Studie bestätigt, dass bei der großen Mehrheit der untersuchten Todesfälle die Lungenkrankheit der fatale Faktor war. Für die Umfrage des Bundesverbands Deutscher Pathologen, der Deutschen Gesellschaft für Pathologie und der Deutschen Gesellschaft für Neuropathologie und Neuroanatomie wurden 68 Institute befragt, die verstorbene Covid-19-Patienten obduzieren. Zugrunde lagen 154 Obduktionen.
Die Umfrage ergab, dass die Patienten ernsthafte Vorerkrankungen des Herzkreislaufs, der Lunge oder des Stoffwechsels sowie Diabetes hatten. Dennoch kann mit 86 Prozent in der großen Mehrheit der Fälle Covid-19 als alleinige oder wesentliche Todesursache ausgemacht werden. Bei den übrigen Fällen waren keine Organschäden festzustellen.

Bahndamm 68 hat geschrieben:Entweder ist die Welt verrückt oder ich bin zu alt, um dies alles zu verstehen.
Wegen hoher Corona-Infektionszahlen und der Ausbreitung der britischen Virusvariante gilt in Flensburg ab Samstag eine Ausgangssperre. Diese betreffe die Zeit zwischen 21.00 und 05.00 Uhr, sagte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) am Mittwoch. Außerdem dürften Angehörige eines Hausstandes dann keine anderen Menschen mehr treffen, weder draußen noch drinnen. Zugleich werden laut Günther bisher schon geltende Maßnahmen von der Stadt Flensburg auf das gesamte Kreisgebiet ausgedehnt. Dazu gehörten etwa die Vorschrift, dass nur ein Mensch alleine einkaufen gehen darf, und die Pflicht zum Tragen von Masken auf Spielplätzen.
Im ganzen Kreis werden demnach anders als im Rest des Bundeslandes auch die Schulen nicht am 22. Februar wieder öffnen. In den Kitas bleibe es weiterhin bei einer Notbetreuung. Zuletzt wurde in der Stadt Flensburg häufig die zuerst in Großbritannien aufgetretene Corona-Variante B.1.1.7 nachgewiesen, die als besonders ansteckend gilt. Die Sieben-Tages-Inzidenz in der Stadt liegt bei 181,9 und damit weit über dem Landesschnitt.
Als Ursache wird die Verbreitung der in Großbritannien entdeckten Variante B.1.1.7 angegeben.
Diese Mutante wurde erstmals am 15. Januar in Flensburg nachgewiesen. Mittlerweile lässt sich nach Angaben der Stadt etwa ein Drittel aller seit Mitte Januar bestätigten Fälle auf sie zurückführen.

pentium hat geschrieben:Laut Innenminister Wöller darf ich beim führen eines KFZ keine Sonnenbrille in Verbindung mit einer Maske tragen! Drehen jetzt wirklich alle durch? Lächerlich!

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Laut Innenminister Wöller darf ich beim führen eines KFZ keine Sonnenbrille in Verbindung mit einer Maske tragen! Drehen jetzt wirklich alle durch? Lächerlich!
Ist nicht neu. Seit 4/20 in NRW verkündet.
AZ
pentium hat geschrieben:Laut Innenminister Wöller darf ich beim führen eines KFZ keine Sonnenbrille in Verbindung mit einer Maske tragen! Drehen jetzt wirklich alle durch? Lächerlich!
![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
Zicke hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Laut Innenminister Wöller darf ich beim führen eines KFZ keine Sonnenbrille in Verbindung mit einer Maske tragen! Drehen jetzt wirklich alle durch? Lächerlich!
Mit Maske am Steuer auf Sonnenbrille und Mütze verzichten
BILD erwischte Köpping am Mittwoch, wie sie um 10.05 Uhr vor dem Ministerium aus ihrem Dienstwagen (7er-BMW) stieg – ohne Maske! Und auch ihr Fahrer verzichtete offensichtlich auf den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz.
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Laut Innenminister Wöller darf ich beim führen eines KFZ keine Sonnenbrille in Verbindung mit einer Maske tragen! Drehen jetzt wirklich alle durch? Lächerlich!
Ist nicht neu. Seit 4/20 in NRW verkündet.
AZ
Hier ist es aber neu...
Eine Maske ist so zu tragen, dass Augen und Stirn weiterhin erkennbar sind, um eine Identifizierung der fahrzeugführenden Person zu ermöglichen.
Bei zusätzlicher Verdeckung von Gesichtspartien (etwa durch Tragen einer Sonnenbrille oder Kopfbedeckung), die in der Absicht getragen wird die Identität der fahrenden Person zu erschweren, kann ein Verstoß gegen die Straßenverkehrsverordnung (§ 23 Absatz 4) angenommen werden.
Bei Verstößen wird die Polizei über das nötige Fingerspitzengefühl verfügen, die Intention des Trägers herausfinden und angemessen reagieren.

Zicke hat geschrieben:BILD erwischte Köpping am Mittwoch, wie sie um 10.05 Uhr vor dem Ministerium aus ihrem Dienstwagen (7er-BMW) stieg – ohne Maske! Und auch ihr Fahrer verzichtete offensichtlich auf den vorgeschriebenen Mund-Nasen-Schutz.

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"Es gibt eine Tendenz dazu, den Menschen nicht mehr die reine Wahrheit zu sagen, weil man Angst vor der Reaktion hat." Michael Kretschmer
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In der Diskussion um die Wirksamkeit des Corona-Impfstoffs von Astrazeneca sind Ärzte und Immunologen bemüht, Zweifel an dem Vakzin zu zerstreuen.
Der Impfstoff sei gut und wirksam, betonten der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, und der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie, Carsten Watzl. Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte am Mittwoch für den Impfstoff geworben, der in der Europäischen Union als bislang einziges Vakzin neben denen von Biontech/Pfizer und Moderna zugelassen ist.
Um den Impfstoff von Astrazeneca war eine Diskussion aufgekommen - auch nach einzelnen Rückmeldungen, dass Impfberechtigte Termine womöglich wegen Bedenken platzen ließen. Das Astrazeneca-Präparat hat eine geringere Wirksamkeit als die Mittel von Biontech/Pfizer und Moderna - bezogen darauf, wie viele Geimpfte in Studien im Vergleich zu Nicht-Geimpften erkranken. Spahn betonte, er sei von den Zulassungsprozessen und Prüfungen überzeugt. "Und deswegen werde ich mich zu gegebener Zeit sicherlich auch damit impfen lassen", fügte er hinzu.
Der Immunologe Watzl sagte der "Augsburger Allgemeinen": "Das Mittel von Astrazeneca ist ein sehr guter Impfstoff, auch wenn die anderen noch ein bisschen besser sind."

Der US-Arzneimittelhersteller Pfizer Inc. fordert seinen Covid-Impfstoff nur noch einmal zu verimpfen, da die neuen Daten zeigen, dass eine Dosis nach zwei Wochen zu 93% wirksam ist. Das ist fast so gut wie zwei Dosen, wie das New England Journal of Medicine schreibt.
In der Zwischenzeit sagte Moderna Inc., dass der Impfstoff gegen alle Varianten gut wirkt, außer wahrscheinlich gegen die südafrikanische Variante.

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