Nicht nur bei Impfstoffen ,sogar bei der Sendung von diesen Gutscheinen , gibt es Schwierigkeiten .
Schlafmützen über Schlafmützen , es sitzen leute in den Ämtern , die nichts können , nichts können . Es Arbeiten in den Gesundheitsämtern leute , die können nicht am Computer arbeiten , kommen nämlich damit nicht klar . In den Schulen gibt es Lehrerinnen , die sollten eigentlich den Schülern die Schularbeiten am PC senden . Die kommen mit den Laptops nicht klar . Bei meinen Enkeln ist das so .
Hier mal einen Ausschnitt der Magdeburger Volksstimme .. Sprachorgan der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands .
Woran liegt das und wie geht es den Betroffenen damit?
In drei Wellen sollen die Gutscheine von der Bundesdruckerei an die Krankenkassen geliefert werden. Jeder Berechtigte erhält zwei Gutscheine für jeweils sechs Masken. Diese könnten in zwei Zeiträumen, einmal bis zum 28. Februar und schließlich vom 16. Februar bis 15. April, eingelöst werden. Die Versicherten wurden in drei Gruppen unterteilt: Als Erstes haben Personen ab 75 Jahren ihre Gutscheine zugeschickt bekommen. Darauf folgten Menschen im Alter zwischen 70 und 74 Jahren sowie Risiko-Patienten und schließlich in der dritten Welle die 60- bis 69-Jährigen. Die Gutscheine können dann in den Apotheken mit einer Eigenbeteiligung von zwei Euro eingelöst werden.
Warum mussten die Versicherten länger warten? Auf Anfrage der Volksstimme erklärte Pressesprecherin Anna-Kristina Mahler von der AOK Sachsen-Anhalt, dass es beim Druck der rund 400.000 Begleitbriefe für die Masken-Bezugsscheine zu einer Verzögerung beziehungsweise einem Fehler in der Postsortierung gekommen sei. „Statt nach den festgelegten Kriterien nach Alter und Risikogruppen, wurden die Briefe versehentlich nach Postleitzahlen sortiert und dann herausgeschickt,“ erklärt sie.
Krankenkasse informiert über Verzögerungen
Die AOK hätte jedoch unverzüglich alle Versicherten über die Verzögerung informiert und ihnen zwei kostenfrei FFP2-Masken zugeschickt. Davon betroffen könnten auch einige der 30.000 Versicherten im Landkreis Börde sein. „Wie viele ihren Brief schon bekommen haben, können wir allerdings nicht auswerten“, erklärt Anna-Kristina Mahler.
Es sei für die Krankenkasse eine Herausforderung: „Wir schicken aktuell Briefe über unsere Beiträge raus. Das mussten wir zwischenzeitlich stoppen und natürlich müssen wir unseren anderen Verpflichtungen auch nachkommen.“ Dennoch könne sie beruhigen, dass die restlichen Gutscheine in dieser Woche in den Postkästen landen würden. Falls jemand doch noch keinen Brief mit Gutscheinen erhalten hätte, könnten sie sich telefonisch melden, erklärt Anna-Kristina Mahler.
Christopher Kissmann, Landessprecher der Barmer Landesvertretung Sachsen-Anhalt erklärte auf Anfrage, dass die Gutscheine für die letzte Gruppe am 26. Januar bei ihnen angekommen seien. „Auch diese Gutscheine sind bereits unterwegs zu den anspruchsberechtigten Versicherten“, so Kissmann. Bei der DAK sollten in dieser Woche ebenfalls die restlichen Gutscheine bei Versicherten ab 60 Jahren ankommen, erklärte Stefan Poetig von der Unternehmenskommunikation.
Als ich meine Masken holte , erklärte mir die Apothekerin , die Masken musste die Apotheke selber beschaffen . Firmen suchen ,die diese Liefern .
Mfg ratata