China erklärt Biontech-Impfung zur Giftspritze
In China hält man wenig von den europäischen Mitteln, sagt Nis Grünberg vom Mercator Institut für Chinastudien (Merics). In chinesischen Großstädten hätten nur sieben Prozent der Bewohner bei Befragungen angegeben, dass sie einen ausländischen Impfstoff einem chinesischen vorziehen würden. Fährt China eine gezielte Kampagne gegen Biontech und Pfizer? Daran glaubt Merics-Forscher Grünberg nicht. Er vermutet, dass die Volksrepublik sich selbst auf der Anklagebank sieht und von den eigenen Fehlern in der Corona-Krise ablenken möchte.
Wer allerdings die Berichterstattung chinesischer Medien verfolgt, ist nicht überrascht. Bekannte Propagandaseiten wie Xinhua oder Zeitungen wie "People's Daily" haben ausführlich über 23 ältere Menschen in Norwegen berichtet, die kurz nach der Impfung mit dem Mittel von Biontech und Pifzer gestorben sind. Sie werfen europäischen und amerikanischen Medien vor, tödliche Nebenwirkungen unter den Tisch kehren zu wollen.
Die nationalistische Zeitung "Global Times" empfahl Australien wenige Tage später sogar, das deutsch-amerikanische Mittel lieber gar nicht zu benutzen. Eine bekannte chinesische Fernsehmoderatorin fragte auf Twitter empört, warum BBC, CNN, Reuters und andere denn nicht aufklären, wie es kurz nach der ersten Impfung zum Tod von zehn Menschen in Deutschland kommen konnte. Der sehr einflussreiche Sprecher des chinesischen Außenministeriums teilte den Tweet.
Die Botschaft ist klar: Die chinesische Propaganda vermittelt den Eindruck, die USA und Europa würden sich in ihrer Verzweiflung eine Art Giftspritze in die Arme rammen. Belege dafür gibt es freilich nicht. Die Todesfälle sind bedauerlich, aber sowohl in Deutschland als auch in Norwegen bieten Gesundheitsbehörden nachvollziehbare Erklärungen an: Die betroffenen Menschen waren bereits schwer krank, bevor sie die Impfung bekamen. Der zeitliche Zusammenhang sei "zufällig", heißt es.
https://www.n-tv.de/politik/China-erkla ... 23254.html...........................................
FFP2 Masken auch für Kinder? Ja- alles richtig!
Vor allem Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen sollen Gutscheine für günstigere FFP2-Masken erhalten. Viele junge Leute sind allerdings verwundert, wenn sie selbst oder Kinder die Coupons zugeschickt bekommen. Laut Krankenkasse läuft aber alles nach Plan.
Eine Sprecherin der AOK Bayern in München sagte: Es könne vorkommen, dass den Versicherten vielleicht gar nicht bewusst sei, dass ein Arzt früher einmal eine Diagnose gestellt habe, die den Kriterien des Bundesgesundheitsministeriums entspreche. Dies könnte dann auch Kinder betreffen.
AZ