Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Diskussionen über die Schlagzeilen in den Medien

Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon karnak » 23. Dezember 2020, 12:06

Glaubt eigentlich wirklich jemand, dass dieser Mitattentäter einfach mal so am Telefon solche Details erzählt? Wenn da jemand unerwartet und unangemeldet, scheinbar aus pivaten Interesse anruft und solche Fragen stellt? Und ich frage mich wie man an die Telefonnummern " mehrerer Geheimdienstmitarbeiter" kommt. Einfach nur lächerlich.
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon Volker Zottmann » 23. Dezember 2020, 12:13

karnak hat geschrieben:Glaubt eigentlich wirklich jemand, dass dieser Mitattentäter einfach mal so am Telefon solche Details erzählt? Wenn da jemand unerwartet und unangemeldet, scheinbar aus pivaten Interesse anruft und solche Fragen stellt? Und ich frage mich wie man an die Telefonnummern " mehrerer Geheimdienstmitarbeiter" kommt. Einfach nur lächerlich.


Selbst ein Enkeltrick klappt, wenn er geschickt ausgeführt wird.
Und solche Erfüllungsgehilfen (auch beim Geheimdienst) werden die Hände an die Hosennaht legen, wenn ein vermeintlicher Chef die anruft. Kommt wohl mehr auf den Fragesteller und desssen Bluff an.

Gruß Volker
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon karnak » 23. Dezember 2020, 12:19

[grin] Na sicher doch so wie der Enkeltrick bei irgendeiner senilen Oma. Diesen ganzen Käse kann man Leuten erzählen die sich sicher sind , dass sie sich mit den diktatorischen Geheimdiensten auskennen.
Ich kann Dir sagen wie der gute Mann vergiftet wurde, so wie man meint dass die RAF Leute in Stammheim dort von den Bediensteten oder dem bundesdeutschen Geheimdienst ermordet wurden und der Barschel in seinem Hotelzimmer. Nur zu solch einer Extremtat fehlte dem Nawalny der Mut, er hat sich vorher retten lassen, ein durchaus verbreitete Taktik, unter anderem von Selbstmördern.
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon Kumpel » 23. Dezember 2020, 12:27

karnak hat geschrieben: Na sicher doch so wie der Enkeltrick bei irgendeiner senilen Oma.


Sorry , aber du scheinst keinen blassen Schimmer von so was zu haben. Man muss nicht senil sein um auf diese Tricks herein zu fallen.
Auch du hast einen Punkt an dem man dich greifen kann.
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon karnak » 23. Dezember 2020, 12:31

[flash] Noch nicht, irgendwann sicher. Aber dieser Geheimdienstmann dürfte noch nicht bei " irgendwann " angekommen sein.
Ich hätte übrigens auch nicht geglaubt, dass mich Erich Mielke unerwartet zu Hause anruft. [flash]
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon Merkur » 23. Dezember 2020, 12:37

karnak hat geschrieben:Glaubt eigentlich wirklich jemand, dass dieser Mitattentäter einfach mal so am Telefon solche Details erzählt? Wenn da jemand unerwartet und unangemeldet, scheinbar aus pivaten Interesse anruft und solche Fragen stellt? Und ich frage mich wie man an die Telefonnummern " mehrerer Geheimdienstmitarbeiter" kommt. Einfach nur lächerlich.


Die gleichen Fragen habe ich mir auch gestellt. [super]
Selbstverständlich muss jeder seine individuelle Sicht bzw. Meinung haben und schreiben. Quelle: Augenzeuge.
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon HPA » 23. Dezember 2020, 12:46

Man sollte das Transkript einfach mal lesen. Da ging es so gar nicht um irgend ein "privates Interesse"

Im Übrigen und davon haben auch die Invstigativrechercheure fleissig Gebrauch gemacht, kann man diverse Daten wie Bewegunsgprofile , Mobilfunknummern, Passdaten usw. auf dem russischen Schwarzmarkt kaufen.

Kann man auch nachlesen.

man muss es nur wollen.

[grin]

Und noch was: die Telefonnummern hochrangiger westlicher Politiker welche regelmäßig ein komisches Duo aus Russland nutzen, stehen auch nicht im Telefonbuch.
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon HPA » 23. Dezember 2020, 13:02

merkur hat geschrieben: Die gleichen Fragen habe ich mir auch gestellt


Da du Dir ja gerade Fragen stellst, vllt kannst du Dir ja diese einfachen Fragen beantworten:

Wieso ging unmittelbar , nachdem die Piloten wegen Nawalny über Funk den Notfall erklärten, am Flughafen Omsk eine anonyme Bombendrohung ein?

Wieso verabreichten die erstversorgenden Ärzte der Toxikologischen Abteilung in Omsk, dem Patienten u.a. Atropin? (Bei der Ankunft in der Charite immerhin noch nachgewiesen im Urin, nicht mehr im Blut)

https://bit.ly/2KU18pS


Und wieso zog man da einen "Experten für Gaschromatografie" zu Rate als Nawalny noch in Omsk lag? (wohl in völliger Unkennntins dessen über welche Analysemethoden man am Institut für Toxikologie der BW in München so verfügt... [flash] )

Und solche Erfüllungsgehilfen (auch beim Geheimdienst) werden die Hände an die Hosennaht legen, wenn ein vermeintlicher Chef die anruft. Kommt wohl mehr auf den Fragesteller und desssen Bluff an.


Das ist ja ein Markenzeichen steiler Hierarchien , wie sie in Diktaturen gang und gäbe sind.
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon Merkur » 23. Dezember 2020, 13:21

HPA hat geschrieben:
Und solche Erfüllungsgehilfen (auch beim Geheimdienst) werden die Hände an die Hosennaht legen, wenn ein vermeintlicher Chef die anruft. Kommt wohl mehr auf den Fragesteller und desssen Bluff an.

Das ist ja ein Markenzeichen steiler Hierarchien , wie sie in Diktaturen gang und gäbe sind.


Für solche Wunschgedanken fehlt mir einfach die Phantasie.
Selbstverständlich muss jeder seine individuelle Sicht bzw. Meinung haben und schreiben. Quelle: Augenzeuge.
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon HPA » 23. Dezember 2020, 13:24

Merkur hat geschrieben:
HPA hat geschrieben:
Und solche Erfüllungsgehilfen (auch beim Geheimdienst) werden die Hände an die Hosennaht legen, wenn ein vermeintlicher Chef die anruft. Kommt wohl mehr auf den Fragesteller und desssen Bluff an.

Das ist ja ein Markenzeichen steiler Hierarchien , wie sie in Diktaturen gang und gäbe sind.


Für solche Wunschgedanken fehlt mir einfach die Phantasie.


Wohl weniger die die fehlende Phantasie als eher die Tatsache ,dass man da große Sympathien für gewisse Dienste (und ehemalige ) hegt. [flash]

Aber Danke Danke für die sehr vielsagende Nichtantwort! [grin]
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon HPA » 23. Dezember 2020, 14:19

HPA hat geschrieben:Die Charite hat den Behandlungsbericht Nawalnys mit dessen Einverständnis und auf Anfrage von "The Lancet" veröffentlicht.

https://www.charite.de/service/pressemi ... alny_in_f/

"The Lancet" ist übrigens eines der renommiertesten wissenschaftlichen Fachzeitschriften auf dieser Welt.

Impactfaktor ca 50


Der Bericht ist übrigens äußerst lesenswert.

Toxicological analysis and drug screening in blood and urine samples obtained on admission to the intensive care unit at Charité identified several drugs, including atropine, which we attributed to the previous treatment the patient had received in the intensive care unit in Omsk before the medical transfer to Germany


"Stoffwechselstörung"...alle klar! [laugh]
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon karnak » 23. Dezember 2020, 14:25

Ich meine, damit man mich nicht falsch versteht. Ich halte das bei Truppenteilen aus Russland, USA, Israel oder Nordkorea schon für möglich, habe das auch in dem Fall bisher für nicht unmöglich gehalten. NUR, nach diesem schließlich öffentlich gemachten Telefongespräch zur Unterhose vom Nawalny [flash] habe ich doch leichte Zweifel. Man sollte es vielleicht nicht ganz so übertreiben mit den "Enthüllungen ", dann wird es nämlich albern. [hallo]
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon HPA » 23. Dezember 2020, 14:34

Auch beim FSB werden genug Plinsen herum laufen. Das war bei der Stasi nicht anders. Nur gabs damals noch kein Internet und dadurch fiel das nicht so auf. [grins]

Und so wie sich diverse "grüne Männchen" mit Selfies in den sozialen Netzwerken aus Gegenden präsentieren wo sie offiziell nichts zu suchen haben (und so genügend Futter für OSINT Aufklärung liefern [grins] ) oder eine komplette FSB Abschlussklasse sich vor einiger Zeit mitten in Moskau mit ihren Mercedes G Modellen dekonspirierte, kann man davon ausgehen ,dass im Zeitalter des mobilen Internets und der gläsernen user keine Konspiration mehr möglich ist.

Deswegen antwortet man ja auch nur noch mit Desinformationskampagnen.

und karnak, um auf die Piloten zurück zu kommen, da ja der Stasi-Chefpropagandist darauf nicht antworten möchte:

Hätten die Piloten ihre SOPs abgespult und wären zum Alternate geflogen ( auch in Russland muss man für eine IFR Flugplan ein Alternate angeben ,inklusive , dass man den dafür berechneten Sprit mitnehmen muss) ,wäre Nawalny tot.

Sie sind davon abgewichen und sind auf dem wegen der Bombendrohung gesperrten Flughafen gelandet.

Pech für den , welcher da unten mit einer Flugfunk Handquetsche und einem Handy stand und mitgehört hat. [flash]

Plinse halt

Achso, ich brauchte dafür 3 Klicks: https://www.liveatc.net/hlisten.php?mou ... &icao=unoo

sprich, man braucht noch nicht mal ne Handquetsche um den Funk mitzuhören
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon karnak » 23. Dezember 2020, 15:06

HPA hat geschrieben:Auch beim FSB werden genug Plinsen herum laufen. Das war bei der Stasi nicht anders. Nur gabs damals noch kein Internet und dadurch fiel das nicht so auf.


[grin] Kann natürlich alles sein. Und es kann auch sein, dass ein Nawalny zu denen gehört die bereit sind bis zum Äußersten zu gehen um seine Ziele durchzusetzen, Dinge ins Rollen zu bringen, mit der Bereitschaft sich selbst zu opfern und dann als Märtyrer in die Geschichte einzugehen. Mit etwas Glück zu überleben, den "Gegner" vorführen zu können und wenn nicht als Märtyrer dann als Held und Opfer dazustehen. Mit dem was möglich war zu dem Fall zu untersuchen und dem Ergebnis der medizinischen Untersuchung nicht feststellbar. Stimmt das oder stimmt das nicht?
Dieser Gedanke kommt nun mal bei diesem merkwürdigen Telefongespräch, sehr viel eher als das es sich um eine "Plinse" am anderen Ende gehandelt haben könnte. [flash]
Dazu muß man natürlich die Geschichte wertfrei betrachten können, nicht mit festen Klassenstandpunkt. [hallo]
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon Kumpel » 23. Dezember 2020, 15:43

karnak hat geschrieben: NUR, nach diesem schließlich öffentlich gemachten Telefongespräch zur Unterhose vom Nawalny [flash] habe ich doch leichte Zweifel. Man sollte es vielleicht nicht ganz so übertreiben mit den "Enthüllungen ", dann wird es nämlich albern. [hallo]


Was ist denn ausgerechnet an einer kontaminierten Unterhose so zweifelhaft? Wäre es glaubwürdiger wenn das Gift mit einer Regenschirmspitze verabreicht worden wäre?

karnak hat geschrieben: [grin] Kann natürlich alles sein. Und es kann auch sein, dass ein Nawalny zu denen gehört die bereit sind bis zum Äußersten zu gehen um seine Ziele durchzusetzen, Dinge ins Rollen zu bringen, mit der Bereitschaft sich selbst zu opfern und dann als Märtyrer in die Geschichte einzugehen. Mit etwas Glück zu überleben, den "Gegner" vorführen zu können und wenn nicht als Märtyrer dann als Held und Opfer dazustehen. Mit dem was möglich war zu dem Fall zu untersuchen und dem Ergebnis der medizinischen Untersuchung nicht feststellbar. Stimmt das oder stimmt das nicht?


Na sicher doch , vielleicht stimmt ja auch die These mit den Wachsleichen im über der Ostukraine abgeschossenen Flugzeug.
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon augenzeuge » 23. Dezember 2020, 15:48

Merkur hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:Glaubt eigentlich wirklich jemand, dass dieser Mitattentäter einfach mal so am Telefon solche Details erzählt? Wenn da jemand unerwartet und unangemeldet, scheinbar aus pivaten Interesse anruft und solche Fragen stellt? Und ich frage mich wie man an die Telefonnummern " mehrerer Geheimdienstmitarbeiter" kommt. Einfach nur lächerlich.


Die gleichen Fragen habe ich mir auch gestellt. [super]


Interessant, welche Fragen du dir stellst, und welche du dir nicht stellen möchtest. [grins]

Die Frage, warum der FSB so schlecht ist bzw. war, man muss ja die letzten aufgedeckten Fälle sehen, und wie es Investigativspezialisten diverser Medien gelungen ist, die betroffenen Leute mit Namen, Gesicht und Tätigkeit abzubilden, stellt sich dir nicht? Und da soll die Tel.Nr. ein Geheimnis bleiben? [flash]

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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon karnak » 23. Dezember 2020, 15:54

Nee, aber das ein Mensch der an einer derartig brisanten und damit weit oben angesiedelten Aktion sich am Telefon auf eine derartige Diskussion einlässt ist schon mehr als merkwürdig. Ein Telefonkontakt der völlig unerwartet und unangekündigt über ihn gekommen sein dürfte.
Es muß doch selbst einem Laien klar sein, dass man in der Branche nicht so einfach mal am Telefon über solche Dinge spricht, schon gar nicht wenn die Sache vorher solche internationalen Wellen geschlagen hat.
Ich durfte mich nicht mal mit meinen Namen melden wenn ich mit der HA oder dem OLZ der Abteilung gesprochen habe.
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon Kumpel » 23. Dezember 2020, 15:57

Eines kristallisiert sich doch auch immer deutlicher heraus nach diesen ganzen ''Unfällen'' , Anschlägen und Morden.
Es scheint doch völlig egal zu sein was die Öffentlichkeit denkt oder glaubt , man macht sich in Moskau darüber schlichtweg keine Waffel, so lange die Wirkung auf die eigenen Gegner gewährleistet ist , wir kriegen euch alle wenn wir das wollen und eines ist doch auch klar , das russische System ist durch und durch korrupt.
Außerden , was im FSB in Sachen Machtkämpfen vor sich geht , weiß hier auch keiner und dementsprechend ist der Vergleich mit der Stasi eher fragwürdig.
Zuletzt geändert von Kumpel am 23. Dezember 2020, 16:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon augenzeuge » 23. Dezember 2020, 15:59

karnak hat geschrieben:Nee, aber das ein Mensch der an einer derartig brisanten und damit weit oben angesiedelten Aktion sich am Telefon auf eine derartige Diskussion einlässt ist schon mehr als merkwürdig.


Mal ganz ehrlich. Wenn dein Telefon an der Güst geklingelt hätte, eine Nachfrage von einem Mitarbeiter deiner Abteilung zu einem Vorfall gekommen wäre, hättest du natürlich geschwiegen.
Wenn man es clever anstellt, und Nawalny hatte einfach Glück, alle anderen hatten es ja geschnallt, fallen andere drauf rein.

Es war schon immer möglich, autoritätshörigen Menschen mit einem Bluff zu begegnen. Denk an den Hauptmann von Köpenick...

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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon Kumpel » 23. Dezember 2020, 16:03

Ich sag's mal so , einem Staat , in dem sich der Außenminister hinstellt und etwas von ''unserem Mädchen Liesa'' schwafelt , bar jeder Realität und besseren Wissen traue ich alles Mögliche zu.
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon karnak » 23. Dezember 2020, 16:11

augenzeuge hat geschrieben:
Die Frage, warum der FSB so schlecht ist bzw. war, man muss ja die letzten aufgedeckten Fälle sehen, und wie es Investigativspezialisten diverser Medien gelungen ist, die betroffenen Leute mit Namen, Gesicht und Tätigkeit abzubilden, stellt sich dir nicht? Und da soll die Tel.Nr. ein Geheimnis bleiben? [flash]

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Das ist mir allerdings genauso schleierhaft. Und um es gleich zu sagen, diese Leute die man " investigativspezialisten" nennt oder den Pavaratzi, so groß ist der Unterschied oftmals nicht, begegne ich schon mit einer gewissen Skepsis. Da spielt natürlich die Auflage, die zu machende Kohle oder der Klassenkampf eine nicht immer zu unterschätzende Rolle. Dabei zwischen Schmierfinken auf dem Niveau von Bild und seriöser Recherche zu unterscheiden ist schlichtweg unmöglich. Es bleibt nur denen zu glauben die die eigene vorgefasste Meinung bedienen.
Es kommt dazu, ständig wird erklärt, in den Kreisen, wer nicht schweigt muß sterben. Um nochmal zu untermauern was das charakterlich für verkommene Truppenteile doch sind. Wenn es aber passt labert nun ausgerechnet einer von denen intimste Details zu der Aktion einfach mal so über das Telefon. Ich weiß auch nicht so richtig.
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon augenzeuge » 23. Dezember 2020, 16:17

Da waren sicher auch Geheimdienstleute sicher dabei. Oder Beziehungen....

Das ist doch alles kein Hexenwerk mehr.

War es nicht Putins Tochter, die von exzellenter Arbeit" sprach? [grin]

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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon Interessierter » 23. Dezember 2020, 16:23

Denk an den Hauptmann von Köpenick...

AZ


Dafür haben wir doch heute unseren Hauptmann aus Potsdam, der sich vergeblich als " Bonsai Nostradamus " versucht.

[flash]
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon karnak » 23. Dezember 2020, 16:24

augenzeuge hat geschrieben:
Mal ganz ehrlich. Wenn dein Telefon an der Güst geklingelt hätte, eine Nachfrage von einem Mitarbeiter deiner Abteilung zu einem Vorfall gekommen wäre, hättest du natürlich geschwiegen.
Wenn man es clever anstellt, und Nawalny hatte einfach Glück, alle anderen hatten es ja geschnallt, fallen andere drauf rein.

Es war schon immer möglich, autoritätshörigen Menschen mit einem Bluff zu begegnen. Denk an den Hauptmann von Köpenick...

AZ

So wie ich heute weiß, dass mich niemals jemand anrufen würde um mir für 6000 Euro eine Impfdosis gegen Corona zu verkaufen, also noch [flash] , wusste ich damals, dass mich niemals jemand Unbekanntes einfach so anruft um von mir sensible Details einzufordern und dann noch zu einer Geschichte die solche internationale Wellen geschlagen hat. Man soll doch nicht glauben, dass solche Leute nicht bis ins Kleinste instruiert worden sind was sie zu sagen und zu tun und zu lassen haben.
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon karnak » 23. Dezember 2020, 16:25

Interessierter hat geschrieben:
Denk an den Hauptmann von Köpenick...

AZ


Dafür haben wir doch heute unseren Hauptmann aus Potsdam, der sich vergeblich als " Bonsai Nostradamus " versucht.

[flash]

Niedersachsen bitte, so wie Du.
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon Kumpel » 23. Dezember 2020, 16:29

Da radelt jemand friedlich durch den Tiergarten und erschießt einen, läßt sich noch schnappen , und der soll vom FSB gewesen sein? Unmöglich, so doof sind die doch nicht.
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon augenzeuge » 23. Dezember 2020, 16:29

karnak hat geschrieben: Man soll doch nicht glauben, dass solche Leute nicht bis ins Kleinste instruiert worden sind was sie zu sagen und zu tun und zu lassen haben.


Karnak, nun komm, wenn ich als Unbekannter mit dem richtigen Ausweis bei dir wegen eines Vorfalls in der Güst vorstellig geworden wäre, möchte ich nicht wissen, was du getan hättest. [flash]

Ja, man kann nicht glauben, dass denen so ein Lapsus passiert. Aber genauso ist es. Sonst hätte der FSB mittels Stimmenanalyse das Ding zerrissen.

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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon augenzeuge » 23. Dezember 2020, 16:32

Kumpel hat geschrieben:Da radelt jemand friedlich durch den Tiergarten und erschießt einen, läßt sich noch schnappen , und der soll vom FSB gewesen sein? Unmöglich, so doof sind die doch nicht.


Ja, denk an England und Skripal, als man beide Täter identifizieren konnte, es ist so viel....und alles ist nur Fiktion des Westens?

Karnak, ab wie vielen Zufällen wirst du beim FSB misstrauisch?

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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon Kumpel » 23. Dezember 2020, 16:34

augenzeuge hat geschrieben:Sonst hätte der FSB mittels Stimmenanalyse das Ding zerrissen.

AZ


Es ist ohnehin fragwürdig weshalb es bis heute keine Ergebnisse von russischer Seite zu diesem Fall gibt.
Der Mann wurde lückenlos überwacht.
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Re: Nawalny mit Nervenkampfstoff vergiftet

Beitragvon karnak » 23. Dezember 2020, 16:39

augenzeuge hat geschrieben:
Karnak, nun komm, wenn ich als Unbekannter mit dem richtigen Ausweis bei dir wegen eines Vorfalls in der Güst vorstellig geworden wäre, möchte ich nicht wissen, was du getan hättest. [flash]


Dann schon , aber das ist doch etwas ganz anderes als ob da ein Telefon aus dem Nichts heraus klingelt und irgendwer Fragen hat. Und selbst bei einem solchen Treffen kommt da keiner und klopft an die Tür, da erfährt man von einem Vorgesetzten, dass da jemand erscheint, dass hat was mit Dienstweg und deren Einhaltung zu tun.Sowas passiert nämlich nie ohne das der Ablauf über irgendein Medium im Nachhinein nachvollziehbar ist. Das Sicherzustellen nimmt man in solchen Kreisen sehr ernst, in dem Fall wirklich wegen dem flächendeckenden Überblick. [flash]
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