Gefährliches Erbe im Boden...

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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon pentium » 26. Oktober 2016, 12:08

Fliegerbombe in Chemnitz entschärft

Um 23:22 Uhr kam die Entwarnung. Sprengmeister Holger Klemig hatte die Bombe entschärft. Rund 40 Minuten hatte er eigenen Angaben zufolge dafür benötigt. Das Entschärfen der Bombe sei für ihn nicht so schwierig gewesen, sondern die Tatsache, wie viele Leute betroffen waren. "Das hat mich betroffen gemacht, konnte ich aber auch nicht ändern. Die Lage der Bombe hat diese Maßnahmen erforderlich gemacht, zum Schutz der Menschen", so Klemig.

Hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung
http://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/bomb ... z-116.html

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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon pentium » 26. Oktober 2016, 15:08

Gestern Chemnitz und heute Bombenfund in Passau

Bei Bauarbeiten in der Passauer Holzheimerstraße ist am Dienstag um die Mittagszeit eine amerikanische Fliegerbombe gefunden worden. Die Bombe ist etwa 225 Kilogramm schwer. Sie soll am Mittwochabend entschärft werden. Deshalb evakuiert die Stadt ab 14 Uhr ein Gebiet mit etwa 2400 Anwohnern.

http://www.pnp.de/region_und_lokal/stad ... uiert.html

http://www.br.de/nachrichten/niederbaye ... n-100.html

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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon steffen52 » 26. Oktober 2016, 16:27

pentium hat geschrieben:Fliegerbombe in Chemnitz entschärft

Um 23:22 Uhr kam die Entwarnung. Sprengmeister Holger Klemig hatte die Bombe entschärft. Rund 40 Minuten hatte er eigenen Angaben zufolge dafür benötigt. Das Entschärfen der Bombe sei für ihn nicht so schwierig gewesen, sondern die Tatsache, wie viele Leute betroffen waren. "Das hat mich betroffen gemacht, konnte ich aber auch nicht ändern. Die Lage der Bombe hat diese Maßnahmen erforderlich gemacht, zum Schutz der Menschen", so Klemig.

Hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung
http://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/bomb ... z-116.html

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Mich hat es voll erwischt,gestern Steffen! Wusste nicht wie ich fahren sollte! Überall Straßensperrung, aber was soll es, musste sein!
Gruß steffen52
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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon pentium » 26. Oktober 2016, 16:31

steffen52 hat geschrieben:
Mich hat es voll erwischt,gestern Steffen! Wusste nicht wie ich fahren sollte! Überall Straßensperrung, aber was soll es, musste sein!
Gruß steffen52


Kann ich mir vorstellen @Steffen, bei der langen Liste der gesperrten Straßen. Ein Bekannte von mir hat es auf der Westraße erwischt mit ihrem Bio-Laden. 15:00 Uhr war da Schluss!

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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon pentium » 5. November 2020, 11:07

Fliegerbombe in Wohngebiet auf Wilhelm-Firl-Straße gefunden
Evakuierung: Anwohner müssen am 6.11. ab 6 Uhr den Sperrkreis verlassen
Aufgrund des Fundes einer Fünf-Zentner-Fliegerbombe in der Wilhelm-Firl-Straße im Stadtteil Markersdorf laufen die Vorbereitungen der Stadtverwaltung, der Feuerwehr und der Polizei bezüglich der notwendigen Evakuierung weiter auf Hochtouren.

Die Einschätzung des Kampfmittelbeseitigungsdienstes der sächsischen Polizei ist unverändert. Für eine Entschärfung der Bombe ist eine Evakuierung im Radius von etwa 1000 Meter rund um den Fundort zwingend erforderlich.

In Absprache mit allen Beteiligten und nach sorgfältiger Abwägung der coronabedingt eingeschränkten Möglichkeiten beginnt die Evakuierung ab Freitagmorgen (06.11.2020) 6.00 Uhr. Alle betroffenen Anwohner werden aufgefordert, den Sperrbereich so schnell wie möglich zu verlassen.

Alle betroffenen Anwohner und übrigen Personen werden gebeten, sich selbstständig um ein Ausweichquartier zu bemühen. Für Personen, die keine andere Unterkunft finden, wird die Stadt im Laufe des heutigen Tages noch Ausweichquartiere bekannt geben.

Ab wann die Menschen zurück in ihre Wohnungen und Häuser können, lässt sich derzeit noch nicht sagen. Eine Entschärfung der Bombe kann erst beginnen, wenn alle Personen den relevanten Bereich verlassen haben. Ein zügiger Einsatzverlauf hängt somit maßgeblich vom Mitwirken der von der Evakuierung betroffen Menschen ab.

Am morgigen Freitag müssen alle Kindertagesstätten und Schulen im Evakuierungsbereich geschlossen bleiben. Ebenso sind von den notwendigen Schließungen alle Arztpraxen, Firnem, Geschäfte und auch Dienstleister, die sich innerhalb des Sperrkreises befinden, betroffen.
https://chemnitz.de/chemnitz/de/aktuell ... rasse.html
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon augenzeuge » 5. November 2020, 15:13

Geht deine Internetleitung dort lang? [angst]
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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon pentium » 5. November 2020, 15:24

augenzeuge hat geschrieben:Geht deine Internetleitung dort lang? [angst]
AZ


Wir ziehen am Abend in das Büro meiner Frau außerhalb des Evakuierungsbereiches....wir wohnen zwar ganz am Rande dieses Kreises aber sicher ist sicher.....
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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon augenzeuge » 5. November 2020, 15:40

Toll, wenn man so ein großes Büro hat.

Ansonsten wüsste ich noch einen in der Nähe..... [wink]

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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon pentium » 5. November 2020, 16:24

augenzeuge hat geschrieben:Toll, wenn man so ein großes Büro hat.

Ansonsten wüsste ich noch einen in der Nähe..... [wink]

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Zwei Räume und eine Küche...wir haben aber den Plan geändert nach Rücksprache mit der Stadt, wir fahren erst morgen früh...kann ein langer Tag werden.
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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon Volker Zottmann » 5. November 2020, 17:00

Ich wünsche Chemnitz einen ruhigen Bergungsverlauf, ohne Chaos, ohne Sprengung und ohne jedes Opfer.

Gruß Volker
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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon pentium » 5. November 2020, 18:40

Volker Zottmann hat geschrieben:Ich wünsche Chemnitz einen ruhigen Bergungsverlauf, ohne Chaos, ohne Sprengung und ohne jedes Opfer.

Gruß Volker


Danke Volker
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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon Zicke » 6. November 2020, 09:58

Seit knapp drei Stunden läuft die Evakuierung in dem 1000-Meter-Sperrkreis um den Fundort der Bombe. Bislang haben rund 7000 Bewohner das Gebiet verlassen. Etwa 300 Personen sind in den Ausweichquartieren angekommen. Stadtsprecher Matthias Nowak: "Es wäre schön, wenn die restlichen Bürger auch nach und nach ihre Wohnung verlassen würden."

Update, 9.04 Uhr: Evakuierung in Corona-Zeiten
826 Corona-Infizierte wurden separiert und getrennt untergebracht. "Corona gerecht", sagt Stadtsprecher Matthias Nowak. "Es ist hart, zusätzlich zu Corona Personal für Evakuierung anzustellen. Ämter seien sowieso am Anschlag wegen Kontaktverfolgung, Testung und Hotline."

Aktuell sind etwa 300 Polizisten im Einsatz, zwei Hundertschaften für die Absperrung und Evakuierung. Der Verkehr läuft laut Polizei bisher störungsfrei. Drei Personen mussten mit Nachdruck auf die Evakuierung aufmerksam gemacht werden.

Etwa die Hälfte der betroffenen Anwohner haben das Heckert-Gebiet bisher verlassen. Die meisten Personen scheinen bei Freunden oder Verwandten untergekommen zu sein, die Notunterkünfte sind bislang noch recht leer.
https://www.tag24.de/chemnitz/chemnitz- ... nt-1713064
https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/tic ... g-108.html
Menschen, die keinen Arsch in der Hose haben, müssen nicht zwangsläufig schlank sein.

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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon Zicke » 6. November 2020, 15:06

14:40 Uhr
Bombe erfolgreich entschärft
Die Fliegerbombe in Chemnitz wurde erfolgreich entschärft. Wie die Stadt mitteilte, können alle Anwohner wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon augenzeuge » 6. November 2020, 15:07

Na das ging ja flott. [super]

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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon Edelknabe » 6. November 2020, 18:25

Mich würde einmal interessieren, so wenn der zentnerschwere Sprengkörper bewegt werden muss (für die Arbeit des Sprengmeisters vorbereitet), ob der Baggerwilli dann so ne Art ausreichende Lottoprämie bekommt? "Eben um danach sinngemäß in Rente gehen zu können." Oder das macht Einer aus der Entschärfer-Truppe selber?

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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon pentium » 6. November 2020, 19:02

Wunderbar, dass die Bombe so schnell entschärft werden konnte! Chapeau! - und ein herzliches Dankeschön an die Spezialisten des Kampfmittelräumdientes und alle anderen beteiligten Einsatzkräfte! Ach so. Ich bin wieder zu Hause.
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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon Zicke » 11. November 2020, 19:33


Plauen - Am Mittwoch wurde in Plauen, unweit des Helios-Klinikums ein Bombenfragment gefunden.

Wie die Stadt am Abend mitteilt, wurde das Bombenfragement bei Erdarbeiten zwischen Fußweg und Fahrbahn in der Bismarckstraße.

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst wurde hinzugerufen und die Experten bestätigten den Fund. Es handelt sich um eine 250-Kilo-Bombe, von der aber nur noch ein Drittel vorhanden ist. Der Zünder sei allerdings noch intakt.

"Damit entspricht die Bombe in ihrer Sprengkraft einer 50-Kilo-Bombe", informiert Anja Ullmann, Fachbereichsleiterin Sicherheit und Ordnung.

Die Fachleute beraten im Moment über einen Evakuierungsradius und -zeitpunkt. Auch das Klinikum wird wohl betroffen sein.
https://www.tag24.de/nachrichten/region ... se-1720144
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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon Ari@D187 » 11. November 2020, 20:21

Die entschärften Bomben könnte man doch im Moral Bombing Museum ausstellen.

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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon Zicke » 12. November 2020, 19:01

Erfolgreiche Bombenentschärfung in Plauen

Die Weltkriegsbombe in einem Plauener Wohngebiet ist erfolgreich entschärft worden. Die Stadtverwaltung Plauen teilte mit, dass der Kampfmittelbeseitigungsdienst das 50-Kilo-Fragment einer einstigen 250-Kilo-Bombe mit aktiven Zünder erfolgreich entschärfen konnte. Die Straßensperrungen in dem betroffenen Gebiet seien aufgehoben und die Anwohner könnten zurück in ihre Häuser, heißt es weiter. An dem Einsatz waren 250 Einsatzkräfte der Feuerwehr, vom Rettungszweckverband und von der Stadtverwaltung beteiligt.

1.500 Menschen betroffen
https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/vog ... n-100.html
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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon pentium » 20. September 2022, 18:04

Evakuierung nach Bombenfund in Leipzig gestartet - großer Sperrkreis in der Innenstadt
Bei Bauarbeiten ist in der Nähe der Polizeidirektion Leipzig zwischen Propsteikirche und Polizeidirektion, direkt am Wilhelm-Leuschner-Platz eine Weltkriegsbombe entdeckt worden. Nach Angaben der Stadt wurde ein großer Sperrkreis errichtet und mit der Evakuierung begonnen. Alle Menschen innerhalb des 600-Meter-Sperrkreises müssen ihre Wohnungen verlassen
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/ ... i-100.html
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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon Spartacus » 22. September 2022, 18:43

Ich glaube in hundert Jahren wird man diese Meldungen immer noch haben. Unglaublich was da alles noch im Boden liegt. Hier in Niederbayern ist es in der Beziehung eher ruhig.
Landshut zum Beispiel wurde nur in der Bahnhof Gegen bombardiert, ansonsten nicht, weshalb wir immer noch diese schöne Altstadt haben.

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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon pentium » 15. November 2022, 19:12

ACHTUNG: Bombenentschärfung in Erfenschlag

In Erfenschlag ist heute bei Bauarbeiten am Steinberg eine Fliegerbombe gefunden worden.
Die 150-Kilo-Bombe soll noch heute vor Ort entschärft werden.
Alle Erfenschlager müssen ihre Wohnung ab 17 Uhr verlassen.
Sammelpunkt für alle, die nicht woanders unterkommen können, ist das Gymnasium Einsiedel, Niederwaldstraße 11.

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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon augenzeuge » 15. November 2022, 19:23

pentium hat geschrieben:ACHTUNG: Bombenentschärfung in Erfenschlag



Das ist doch unweit von Steffens Autohaus? [shocked]
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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon pentium » 15. November 2022, 19:26

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:ACHTUNG: Bombenentschärfung in Erfenschlag



Das ist doch unweit von Steffens Autohaus? [shocked]
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Ich weiß jetzt nicht wo der Steffen ein Autohaus hat, in Erfenschlag bestimmt nicht....
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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon augenzeuge » 15. November 2022, 19:30

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:ACHTUNG: Bombenentschärfung in Erfenschlag



Das ist doch unweit von Steffens Autohaus? [shocked]
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Ich weiß jetzt nicht wo der Steffen ein Autohaus hat, in Erfenschlag bestimmt nicht....

Nee, 700m östlich davon.

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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon pentium » 15. November 2022, 20:11

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:ACHTUNG: Bombenentschärfung in Erfenschlag



Das ist doch unweit von Steffens Autohaus? [shocked]
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Ich weiß jetzt nicht wo der Steffen ein Autohaus hat, in Erfenschlag bestimmt nicht....

Nee, 700m östlich davon.

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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon pentium » 8. Januar 2025, 19:06

Bombe an Carolabrücke Dresden: 10.000 Anwohner sollen Sperrkreis verlassen

Bei den Abrissarbeiten an der Carolabrücke in Dresden ist ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Die Kampfmittelexperten wollen am Fundort entschärfen. Ein großer Sperrkreis steht, von dem rund 10.000 Anwohner, Touristen und Berufstätige betroffen sind. MDR SACHSEN berichtet im Live-Ticker.

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/ ... e-106.html
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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon andr.k » 8. Januar 2025, 20:47

pentium hat geschrieben:Bombe an Carolabrücke Dresden: 10.000 Anwohner sollen Sperrkreis verlassen

Bei den Abrissarbeiten an der Carolabrücke in Dresden ist ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Die Kampfmittelexperten wollen am Fundort entschärfen. Ein großer Sperrkreis steht, von dem rund 10.000 Anwohner, Touristen und Berufstätige betroffen sind. MDR SACHSEN berichtet im Live-Ticker.

https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/ ... e-106.html

Solche Aktionen sind beim Kampfmittelräumdienst hier in Kiel mittlerweile zur Routine geworden.
Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiß, nicht alles glaubt, was man hört und über den Rest einfach nur lächelt.
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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon pentium » 9. Januar 2025, 19:33

Nach Bombenentschärfung an Carolabrücke kehrt Alltag in Dresden zurück
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/ ... e-118.html
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Re: Gefährliches Erbe im Boden...

Beitragvon pentium » 29. Januar 2025, 11:39

Weltkriegsbomben ohne Zünder in Dresden: Warum lagen die Blindgänger an der Carolabrücke?

Innerhalb kurzer Zeit gab es nun mehrmals Aufregung wegen Weltkriegsblindgängern in der Elbe. Doch warum hatten zwei davon keine Zünder mehr?
Dresden.

Und schon wieder eine Fliegerbombe: Dreimal mussten innerhalb der letzten Wochen Experten der Kampfmittelbeseitigung zur Carolabrücke in Dresden ausrücken. Dreimal wurden bei den Abrissarbeiten des teils eingestürzten Bauwerks Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden.

Was auffiel: Bei zwei Bomben fehlten die Zünder – warum? Der Frage ist die Sächsische Zeitung nachgegangen.
Zehntausende Tote bei Luftangriffen auf Dresden

Rückblick: Vom 13. bis 15. Februar 1945 flogen Royal Air Force sowie United States Army Air Forces sowohl am Tag als auch nachts Angriffe auf Dresden. Damit legten sie mit Spreng- und Brandbomben sowie Luftminen die Stadt in Schutt und Asche. Bis zu 25.000 Menschen starben.
Doch nicht alle Fliegerbomben explodierten damals. Ein solcher Blindgänger schlummerte jahrzehntelang im Boden und sorgte Anfang des Jahres für Aufregung. Er war bei Abrissarbeiten entdeckt worden. Während der Entschärfung mussten 10.000 Menschen evakuiert werden, hunderte Polizisten waren im Einsatz. Nach der Entschärfung durch Spezialisten wurde der Sprengkörper abtransportiert.

Anfang dieser Woche dann erneute Aufregung an der Carolabrücke: Erst wurde am Montag eine Bombe entdeckt, dann am Dienstag gleich die nächste. Angesichts des Fundes musste der Trauermarsch für den getöteten Polizisten Maximilian Stoppa umgeleitet werden. Was die beiden jüngsten Funde aber vom vorherigen unterscheidet: Sie hatten keine Zünder mehr.
Nutzten deutsche Truppen die Blindgänger?

Warum liegen seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges zünderlose Blindgänger an der Carolabrücke? Von selbst haben sich die Zünder ja nicht herausgedreht. Eine Sprecherin des Kampfmittelbeseitigungsdienstes vermutet gegenüber der „Sächsischen Zeitung“, dass die Bomben schon vor langer, langer Zeit entschärft wurden. Nämlich direkt nach den Luftangriffen 1945. Die Bombenkörper seien dann in Gewässern jeglicher Art versenkt worden. „So sind die Bomben ohne Zünder unter anderem in die Elbe gelangt.“

Und dort lagen sie dann über Jahrzehnte unentdeckt. Die Anfang Januar gefundene Bombe etwa lag laut ZDF in rund fünf Metern Tiefe. Freigespült wurde sie durch den Brückeneinsturz: Die Trümmerteile veränderten die Strömung der Elbe, diese spülte den Blindgänger frei.

Es gäbe jedoch laut „Sächsischer Zeitung“ auch noch eine zweite Möglichkeit. Und die hat mit militärischer Taktik zu tun. Demnach seien entschärfte Bomben von deutschen Truppen verwendet worden, um bei der Sprengung von Brücken zu helfen: Mussten sich die Soldaten wegen vorrückender Truppen zurückziehen, platzierten sie die Blindgänger an den Brückenpfeilern. So wurde bei der Sprengung die Zerstörungskraft verstärkt.

Fakt ist: Am 7. Mai 1945, am Tag vor dem Ende des Krieges in Deutschland, jagte die Waffen-SS angesichts der herannahenden Roten Armee die Carolabrücke in die Luft. Ob die Soldaten dabei die Fliegerbomben-Taktik nutzten ist allerdings laut Zeitung unklar.

Inzwischen fuhren die ersten Schiffe der Weißen Flotte wieder unter der Carolabrücke durch, die Abrissarbeiten gehen weiter. Sie verlagern sich nun auf die andere Elbseite. Hoffentlich ohne weitere Bombenfunde.

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