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Über den Unsinn der sogenannten Querdenker kommt dagegen kein Wort. Was zu erwarten war.
AZ
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augenzeuge hat geschrieben:Steffen52, du machst aus jeder kleinen Mücke einen Elefanten. Also ob hier etwas angeordnet wurde.
Über den Unsinn der sogenannten Querdenker kommt dagegen kein Wort. Was zu erwarten war.
AZ

Kapazität und Qualität von Gesundheitssystemen und die sozioökonomischen Bedingungen einer Gesellschaft den Verlauf einer Pandemie bestimmen, werden hingegen kaum diskutiert.




augenzeuge hat geschrieben:"Antwort auf deinen Kommentar von 22Uhr22
AZ
augenzeuge hat geschrieben:"Für wie groß halten Sie die Wahrscheinlichkeit, dass das neue Coronavirus bei Ihnen im Laufe der nächsten zwölf Monate eine lebensbedrohliche Erkrankung auslöst?" Diese Frage wurde in den vergangenen Monaten rund 5800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern des sogenannten sozio-oekonomischen Panels gestellt, einer in Deutschland laufenden Langzeit-Studie. Als Antwort war eine Prozentangabe gewünscht.
Wer angesichts der Berichte über die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen vermutet, dass die Befragten ihr persönliches Risiko als sehr gering bewerten, liegt falsch. Das Gegenteil ist er Fall: Das Ergebnis lässt darauf schließen, dass die Menschen insgesamt ihr persönliches Risiko überschätzen, aber durchaus individuelle Risikofaktoren wir etwa Vorerkrankungen bedenken.
Die Befragten gaben im Schnitt an, dass sie mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 26 Prozent im kommenden Jahr lebensbedrohlich an Covid-19 erkranken, berichtet das Team um Ralph Hertwig vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung. Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen schätzen ihr Risiko im Schnitt höher ein als Jüngere und Menschen ohne Vorerkrankungen - was realistisch ist. Auch in anderen Bereichen sehen die Forschenden, dass die Befragten ihr Risiko entsprechend ihrer persönlichen Umstände einschätzten. So gaben beispielsweise Menschen in Ostdeutschland ein geringeres Risiko an - tatsächlich waren hier auch geringere Infektionszahlen zu verzeichnen, somit war auch das Ansteckungsrisiko geringer. Auch sahen Menschen, die in Mehrpersonenhaushalten lebten, bei sich ein etwas höheres Risiko als Alleinlebende.
Frauen schätzten die Wahrscheinlichkeit, dass sie lebensbedrohlich erkranken, höher ein als Männer. Bisher zeigen verschiedene Studien aber, dass im Falle einer Coronavirusinfektion Männer häufiger als Frauen schwer erkranken. Eine mögliche Erklärung sei, dass Frauen allgemein eine geringere Risikoneigung als Männer hätten, schreibt das Team um Hertwig. Soll heißen: Sie sind offensichtlich besorgter.
Nur rund 14 Prozent der Befragten sahen ihr Risiko bei Null. Rund 28 Prozent sahen ihr Risiko bei mehr als 50 Prozent.
Die Menschen wurden von Anfang April bis Anfang Juli mehrmals befragt. Dabei zeigte sich, dass die Befragten das Risiko zu Beginn noch höher einschätzten, nämlich im Schnitt bei knapp 30 Prozent. Dieser Wert sank Ende Juni auf 24 Prozent.
Was wäre realistisch?
Welche Angabe zur Wahrscheinlichkeit wäre realistisch? Das lässt sich natürlich nicht eindeutig beantworten. Die Forschergruppe macht folgende Rechnung auf, um einen Höchstwert zu finden: Würden durch ein Wiederaufflammen der Infektionen zu den rund 200.000 nachweislichen Infizierten in Deutschland noch einmal diese Anzahl an Infektionen kommen, so dass wir im Land bis zum kommenden Frühjahr 400.000 Fälle hätten und würden sich all diese Menschen tatsächlich als lebensbedrohlich erkrankt einschätzen, dann wären 0,6 Prozent der erwachsenen Bevölkerung betroffen - der Wert ist weit entfernt von 24 oder 30 Prozent.
Auch diese 0,6 Prozent sind natürlich nur eine Schätzung. Ob sich in Deutschland bis zum nächsten Frühjahr noch 200.000 Menschen mit dem Coronavirus infizieren oder ob es viel weniger oder viel mehr Fälle geben wird, kann zu diesem Zeitpunkt niemand beantworten - weil es unter anderem wesentlich davon abhängt, wie konsequent weiter gegen eine Verbreitung des Erregers gekämpft werden wird.
Warum überschätzen die Befragten ihr Risiko? Das Phänomen gebe es auch bei anderen relativ seltenen, aber schwerwiegenden Risiken wie Gefahr durch Terrorismus und auch tendenziell bei ganz neuen Risiken, schreibt die Gruppe. Allerdings falle bei Covid-19 auf, dass die Befragten offenbar vor diesem Hintergrund der Überschätzung wichtige Risikofaktoren in Betracht ziehen, wenn sie ihr persönliches Risiko einschätzen sollen.
Die Forscherinnen und Forscher warnen davor, diese Risiko-Überschätzung als "willkommenes Geschenk gutzuheißen", weil sie Menschen motiviere, sich an die Corona-Schutzmaßnahmen zu halten. Das Gegenteil könnte der Fall sein: Wenn Menschen den Eindruck gewinnen, dass ihre eigene Wahrnehmung sehr stark vom tatsächlichen Risiko abweicht, kann dies dazu führen, dass sie ihre Einstellung grundlegend ändern. In diesem Fall könnte es dazu führen, dass Risiken durch Covid-19 nicht mehr als bedeutsam wahrgenommen und Präventionsmaßnahmen gar als unnötig, invasiv und paternalistisch empfunden würden. Wichtig sei, die Menschen weiter gut zu informieren. Denn ohne Schutzmaßnahmen wäre das Risiko tatsächlich bedeutend höher.
AZ
karnak hat geschrieben:Du misstraust also denen die Impfstoffe entwickeln und freigeben, dann darf ich aber auch dem Spahn mit seinem Tierarzt Misstrauen.
Als im März die Corona-Fallzahlen anstiegen, zögerte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) nicht lange: Er bestellte bei zwei deutschen Herstellern mehr als 20 000 Beatmungsgeräte. Inzwischen zeigt sich, dass die Kliniken so viele zusätzliche Geräte gar nicht brauchen. Der südbadische FDP-Abgeordnete Christoph Hoffmann meint, dass Spahn kopflos gehandelt und Regeln für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen missachtet habe.
Was sie für die 20 000 Geräte bezahlt hat, lässt die Regierung offen. Klar ist nur, dass Spahn nicht alle Respiratoren abnehmen muss. Man habe "reduzierte Lieferverträge" vereinbart, heißt es in einem Schreiben des Gesundheitsministeriums an Hoffmann. Wie viele Geräte die Hersteller nicht liefern – und dann wohl auch nicht in Rechnung stellen – sagt Spahn nicht und begründet das so: Die Verhandlungen mit den Firmen über die Senkung der Liefermenge liefen noch.
pentium hat geschrieben:
Noch eine kleine Meldung....
Stadt am Bodensee markiert Liegewiese in Corona-Zeiten
„Damit in Corona-Zeiten auch beim Baden und Sonnen die Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden können, hat sich die Stadt Meersburg etwas Ungewöhnliches einfallen lassen: Mit weißer Kalk-Farbe hat die Kommune eine öffentliche Liegewiese am Bodenseeufer in vier mal vier Meter große Quadrate eingeteilt. Die Idee sei entstanden, um eine Sperrung der Badefläche zu verhindern, sagte der Meersburger Bürgermeister Robert Scherer.“
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 4b45c.html
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.Aber wenn man gierig ist nach deutscher Zucht und Ordnung hat sowas sicher was von Orgasmus. ![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
karnak hat geschrieben:Diese aufgesetzten Abstandsregelungen, an 1000 anderen Stellen nicht eingehalten und überhaupt nicht einhaltbar sind in ihrer allgemeinen Wirkung schon fragwürdig genug. Auf die Idee zu kommen mit Kreide Vierecke auf die Wiese aufzumalen ist dann nur noch der Gipfel der Dämlichkeit und man muss sich doch wie ein Vollidiot vorkommen wenn man sich in so ein Viereck legen soll.Aber wenn man gierig ist nach deutscher Zucht und Ordnung hat sowas sicher was von Orgasmus.
Mach wie Du denkst, mich bekommen die Vollhonks die sich sowas ausdenken jedenfalls nicht zu greifen und zu sehen und mein Geld damit auch nicht. ![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
karnak hat geschrieben:Auf die Idee zu kommen mit Kreide Vierecke auf die Wiese aufzumalen ist dann nur noch der Gipfel der Dämlichkeit und man muss sich doch wie ein Vollidiot vorkommen wenn man sich in so ein Viereck legen soll
Werden sicher bald Leute gesucht, welche das unbefugte Überschreiten ahnden.....Bekommst du da keine kribbligen Finger?

Russland erteilt dem weltweit ersten Corona-Impfstoff die Zulassung. Präsident Putin verkündet im Staatsfernsehen die Freigabe durch das Gesundheitsministerium. Eine von Putins Töchtern soll "Gam-Covid-Vac Lyo" bereits erhalten haben. International gibt es jedoch erhebliche Zweifel an Sicherheit und Wirksamkeit.
Als erstes Land der Welt lässt Russland einen Corona-Impfstoff zu. Das Mittel, das das Moskauer Gamaleja-Institut entwickelt hatte, habe die Freigabe des Gesundheitsministeriums erhalten, sagte Präsident Wladimir Putin im Staatsfernsehen. Auch eine seiner Töchter sei bereits damit geimpft worden. Er hoffe, dass die Massenproduktion des Impfstoffes bald gestartet werden könne. "Ich weiß, dass er sehr wirksam ist und eine hohe Immunität erzeugt und ich wiederhole, er hat alle erforderlichen Prüfungen bestanden", so Putin.

augenzeuge hat geschrieben:
Nee, ich find es sehr gut gelöst, zumal der Deutsche ja doch zu blöd ist, diese Abstände selbst einzuhalten.
AZ
Dann stößt man automatisch an wenn es zu eng ist.Heute ging es noch ohne Kreidekreis sonst wäre ich gleich wieder umgedreht , wenn auch nur online ins Schwimmbad
. Morgen alles ausgebucht, nur Hilden von 8 bis 13.00 ist noch was frei, dann greift erstmal das Hygienekonzept. ![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
augenzeuge hat geschrieben:Russland erteilt dem weltweit ersten Corona-Impfstoff die Zulassung. Präsident Putin verkündet im Staatsfernsehen die Freigabe durch das Gesundheitsministerium. Eine von Putins Töchtern soll "Gam-Covid-Vac Lyo" bereits erhalten haben. International gibt es jedoch erhebliche Zweifel an Sicherheit und Wirksamkeit.
Als erstes Land der Welt lässt Russland einen Corona-Impfstoff zu. Das Mittel, das das Moskauer Gamaleja-Institut entwickelt hatte, habe die Freigabe des Gesundheitsministeriums erhalten, sagte Präsident Wladimir Putin im Staatsfernsehen. Auch eine seiner Töchter sei bereits damit geimpft worden. Er hoffe, dass die Massenproduktion des Impfstoffes bald gestartet werden könne. "Ich weiß, dass er sehr wirksam ist und eine hohe Immunität erzeugt und ich wiederhole, er hat alle erforderlichen Prüfungen bestanden", so Putin.
Klare Lüge. Das kann er gar nicht wissen. Und Russland verzichtet auf die letzte Prüfung. Nämlich die, welche in Westeuropa gerade läuft. Er wurde darauf bisher verzichtet, die Wirkung und Nebenwirkungen eines Impfstoffs vor der Zulassung im Rahmen großer klinischer Studien zu prüfen.
Aber toll, dass er seine Tochter als Versuchskaninchen missbraucht.
AZ
Der klinischen Überprüfung neuer Impfstoffe kommt eine elementare und vorrangige Bedeutung zu. Nur in der direkten Anwendung am Menschen lässt sich das genaue Wirkprofil eines neuen Impfstoffs unter authentischen Bedingungen angemessen ermitteln. Um dabei zu einer robusten und auch statistisch relevanten Nutzen/Risiko-Bewertung zu kommen, sind entsprechend umfangreiche klinische Datensätze vonnöten, die sich nur über ausreichend dimensionierte Verträglichkeitsstudien mit insgesamt 3000 bis 5000 Probanden generieren lassen (siehe oben). Besonders bei Impfstoffen mit neuartigen Bestandteilen oder solchen, für die kein anerkanntes Schutzkorrelat existiert, kann es zur genauen Charakterisierung der unerwünschten Wirkungen nötig sein, deutlich größere Probanden-zahlen für die klinische Erprobung zu rekrutieren. So beruhen die Zulassungen für die Impfstoffe zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs (HPV: Humanes Papillomavirus) oder zum Schutz vor Rotavirus-infektionen auf einer Basis von klinischen Studiendaten von mehr als 20.000 Probanden.

Erstmals wird nachgewiesen, dass infektiöse Sars-CoV-2-Viren sich über mehrere Meter in der Luft fortbewegen.
Ab diesem Mittwoch droht in Nordrhein-Westfalen Bußgeld für Maskenverweigerer in Bussen und Bahnen - durchsetzen müssen das die Kommunen. Wer keine Maske im öffentlichen Nahverkehr trägt, kann nach Angaben des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums direkt mit 150 Euro Bußgeld zur Kasse gebeten werden - ohne zusätzliche Aufforderung.
Wegen eines Corona-Falls ist eine Sekundarschule im nordrhein-westfälischen Dorsten am ersten Tag des neuen Schuljahres geschlossen geblieben. Eine Lehrerin habe sich angesteckt, sie befinde sich in Quarantäne
Die Behörden in der chinesischen Provinz Hubei haben nach eigenen Angaben eine Person positiv auf Covid-19 getestet, die vor Monaten nach einer Infektion als geheilt gegolten hatte. Die 68-Jährige sei nun in Quarantäne.
Die Zahl der täglich gemeldeten Neuinfektionen in Deutschland hat den höchsten Wert seit Anfang Mai erreicht. Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) 1226 neue Infektionen innerhalb eines Tages gemeldet.


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Studie zu Corona-Masken: Einschränkungen müssten berücksichtigt werden
Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vermindert massiv die körperliche Belastbarkeit von gesunden Menschen. Das haben Mediziner des Universitätsklinikums Leipzig (UKL) in einer deutschlandweit einzigartigen Studie nachgewiesen.
Die Masken beeinträchtigen die Atmung, vor allem das Volumen und die höchstmögliche Geschwindigkeit der Luft beim Ausatmen.
"Die maximal mögliche Kraft auf dem Fahrrad-Ergometer war deutlich reduziert. Im Stoffwechsel wurde eine schnellere Ansäuerung des Blutes bei Anstrengung registriert (Laktat)", heißt es in der Auswertung.
"Übertragen auf die Arbeitswelt stellt sich schon die Frage, ob Menschen, die mit Maske körperlich anstrengende Arbeit leisten, öfter Pausen machen müssten als bisher", meint UKL-Chefkardiologe Prof. Ulrich Laufs.
In der Gesamtbetrachtung der Corona-Schutzmaßnahmen müssten die nun nachgewiesenen Einschränkungen der Belastbarkeit durch das Masketragen berücksichtigt werden, fordert er.
Für herzkranke Personen kann das in der Maske nicht richtig abgeatmete Kohlendioxid sogar gefährlich werden. Ein zu hoher CO2-Gehalt im Blut (Respiratorische Azidose) kann zu schwerer Atemnot, stark erhöhtem Blutdruck und in Extremfällen zum Koma führen.
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