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. Wie willst Du denn den Leuten im Vorfeld unterstellen, dass sie die Abstände und die Maskenpflicht nicht einhalten? Was die Abstände angeht, so wie ich das in den Medien erkennen kann hätte man das auch bei der Gegendemonstration ankreiden können.karnak hat geschrieben:Wie willst Du denn den Leuten im Vorfeld unterstellen, dass sie die Abstände und die Maskenpflicht nicht einhalten.
Was die Abstände angeht, so wie ich das in den Medien erkennen kann hätte man das auch bei der Gegendemonstration ankreiden können.

augenzeuge hat geschrieben:Heute in..... Wo ist das?![]()
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. Was die Heidrun und mich angeht wir sind uns da schon einig, solange keine normalen Umstände wieder eingezogen sind sieht uns kein Urlaubsort und kein öffentliches Verkehrsmittel mehr, wir keuchen uns im Urlaub unter so einem Lappen jedenfalls keinen ab. Glücklicherweise haben wir in Kürze erstmal eine Alternative.augenzeuge hat geschrieben:Nostalgiker hat geschrieben:tolerante, offene Demokratie oder so ähnlich ....
Klares Feindbild?
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Jetzt wissen wir: Hier auf unserer Flussinsel haben alle schon Corona durchgemacht, ich auch. Erfreulicherweise hat es keine schweren Fälle gegeben.
Die Infektionszahlen in Iquitos sind so hoch gewesen, dass dort jetzt mutmaßlich eine Durchseuchung von über 70 Prozent erreicht ist und damit Herdenimmunität herrscht. Die Quarantäne wurde in der gesamten Provinz aufgehoben, die Gegend wurde inoffiziell als hoffnungsloser Fall abgeschrieben. Jetzt rollt die Welle entlang der Flüsse in das Umland. Wir hatten eine kleine Chance, den Fluss dichtzumachen und so lange zu warten, bis der Sturm vorüber und das Virus nicht mehr präsent ist. Aber jetzt wird es sich hier verbreiten wie alle anderen größeren Infektionskrankheiten in der Vergangenheit auch.
SPIEGEL: Haben alle infizierten Indigenen in Ihrem Umfeld Symptome gezeigt?
Albanus: Wir leben hier mit mehreren Indigenen zusammen, die für die Klinik arbeiten, die haben wir alle getestet. Die Erwachsenen haben meist bis zu vier Tage Fieber gehabt und sich richtig krank gefühlt, so wie ich. Aber ihre Kinder waren häufig asymptomatisch.

Zitat Dr. 213:
Das Problem ist die Dummheit der Menschen
Rechtsextremen, Reichsbürgern und anderen Demokratieverächtern
Am 8. April 1874 wird zum ersten Mal eine Impfpflicht eingeführt. Um sie durchzusetzen, setzt das Kaiserreich auch auf die Polizei. "Im Kaiserreich und auch noch in der Weimarer Republik wurden Kinder mit Polizeigewalt zum Arzt geschleppt, um die Impfung durchzuführen", sagt Malte Thießen. Die Pocken werden schließlich ausgerottet. 1972 wird der letzte Fall in Deutschland gemeldet; 1976 hebt der Bundestag die Pockenimpfpflicht auf.

karnak hat geschrieben:Wie viele ernsthaft, wenigstens von Halsschmerzen gequält und durch Corona verursacht,gibt es denn eigentlich aktuell im Lande?

augenzeuge hat geschrieben:
Derzeit sind laut dem Divi-Intensiv-Register noch 258 Covid-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung, davon wird knapp die Hälfte beatmet (Stand 28. Juli).
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Ja sind wir denn jetzt alle verrückt geworden? Eine andere Erklärung dazu erschließt sich mir bis zum heutigen Tag nicht bei dem " Zirkus " den wir betreiben.NRW greift durch: Maskenmuffel in Bus und Bahn sollen ohne Vorwarnung 150 Euro Bußgeld bekommen. Schüler sollen ab nächster Woche maskiert dem Unterricht folgen.

dass die Dinge dem Volk so erläutert werden wie sie sich darstellen

Ich habe nur eine Meinung dazu, ich hoffe die darf man haben ohne als Coronaleugner vorgeführt zu werden, ich kann mich gegen solche Maßnahmen der Zersetzung durchaus wehren und zwar mit Argumenten und nicht mit irgendwelchen nachgeplaperten Geschwatz willfähriger Helfer der politischen Agenda. ![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
karnak » 6. Aug 2020, 08:34
Ich will gar nichts aufheben, ich will, dass die Dinge dem Volk so erläutert werden wie sie sich darstellen und nicht AUSSCHLIEßLICH mit solchen Zahlen wie dieser von Dir genannten operiert wird, dass ist pure Manipulierung der öffentlichen Meinung, wenn man es positiv sehen will weil man das Volk für zu blöd hält. Über das negative Sehen möchte ich lieber nicht nachdenken.
![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Ich habe mir erlaubt aus meinen Fehlern zu lernen. Und ich will und besonders kann mich auch heute nicht gegen gesetzliche Regelungen wie eine Maskenpflicht zur Wehr setzen, es ist meine Pflicht mich an gesetzliche Regelungen eines Staates zu halten und das werde ich auch tun oder ich muss Sanktionierung akzeptieren und ertragen. Ich nehme mir aber das Recht heraus meine Meinung dazu kundzutun weil das in heutiger Zeit Teil meines Rechtes ist. Der Hinweis, dass das in der DDR nicht so war ist so überflüssig wie ein Kropf und Teil einer Methode Zersetzung über die Methode Nichtkonforme mit der vorgegebenen Meinung als Trottel hinzustellen.Wie gerade erst erwähnt bin ich in der Lage mich dagegen zu wehren. ![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
karnak hat geschrieben: dass die Testkapazitäten Woche für Woche drastisch erhöht werden, jetzt noch durch die Tests der Reiserückkehrer, Was NATÜRLICH zu einer dramatischen Erhöhung der Zahlen führt und führen wird.
![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Arnold Vaatz, hat die Bundesrepublik mit der DDR und die Berliner Polizei mit der Volkspolizei der SED-Diktatur verglichen. In einem Gastbeitrag für das rechte Meinungsmagazin "Tichys Einblick" schreibt Vaatz unter Verweis auf die "Black Lives Matter"-Proteste: "Die Kernfrage ist, warum bei gleicher Gefahrenlage die BLM-Demonstration gegen Rassismus allgemein gelobt und toleriert und die Demonstration vom 1. August allgemein verflucht wurde."
Am 1. August hatten rund 20.000 Menschen an einer Demonstration gegen die Corona-Beschränkungen demonstriert. Eine Kundgebung am Brandenburger Tor wurde von der Polizei aufgelöst, weil die Hygieneregeln nicht eingehalten worden waren.
Vaatz bezeichnet den von ihm beschriebenen "Wertungsunterschied" als Fortsetzung eines Glaubwürdigkeitsverfalls. "Los ging es mit Einführung der Maskenpflicht, nachdem es lange hieß, Masken nützten nichts - so lange es keine zu kaufen gab. In der DDR streute die Partei: Bananen seien gar nicht so gesund", schreibt Vaatz und unterstellt der Bundesregierung, Strategien der DDR-Führung zu übernehmen. Er schreibt: "Von Monat zu Monat lernt man mehr von der DDR. Die dreiste Kleinrechnung der Teilnehmerzahlen der Demo vom 1. August durch die Berliner Polizei entspricht in etwa dem Geschwätz von der 'Zusammenrottung einiger weniger Rowdys', mit der die DDR-Medien anfangs die Demonstrationen im Herbst 1989 kleinrechneten."
"Bei Nazis war es Sippenhaft, heute ist es Kollektivhaft"
In der DDR habe man versucht, die Menschen vom Demonstrieren abzuhalten, indem man ihnen unterstellte, im Auftrag der CIA oder des westdeutschen Bundesnachrichtendienstes zu handeln. Auch heute, so Vaatz, würde diese Strategie angewendet. "Der heutige Versuch, die Straßen leerzubekommen, besteht in der Warnung: 'Pass auf, mit wem du demonstrierst.'" Demonstranten würden damit bedroht, "als Nazi diffamiert und damit gesellschaftlich ruiniert zu werden". Und auch einen Vergleich mit der Nazi-Diktatur lässt Vaatz nicht aus. Er schriebt: "Bei Nazis war es Sippenhaft, im Deutschland von heute ist es Kollektivhaft."
Am vergangenen Samstag hatten tausende Menschen in Berlin gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung protestiert. Auf Transparenten wurde dabei behauptet, die Pandemie sei nur ein Vorwand, um ein diktatorisches Regime zu errichten. Viele Demonstranten stritten ab, dass das Virus überhaupt gefährlich sei. Anhänger von Verschwörungsideologien gingen ebenso auf die Straße wie Menschen, die eindeutige Symbole der rechtsextremen Szene - etwa die Kaiserreichsflagge - zeigten. Die Polizei schätzte die Teilnehmerzahl auf 17.000 bis 20.000 Menschen. Die Veranstalter selbst sprachen von mehr als einer Million Teilnehmer. Im Netz kursiert sogar das Gerücht, es seien bis zu fünf Millionen Menschen gekommen.
Die Unionsfraktion reagierte zurückhaltend. Ein Sprecher distanzierte sich gegenüber dem "Focus" von Vaatz' Artikel mit den Worten: "Herr Vaatz hat in dem Meinungsbeitrag seine persönliche Auffassung als MdB geäußert - diese spiegelt nicht die Haltung der Unionsfraktion im Deutschen Bundestag wider."
Beim Koalitionspartner SPD sorgten Vaatz' Äußerungen für Entsetzen: "Wenn der Hass auf die rot-rot-grüne Landesregierung ins Wahnhafte abdriftet, dann entfaltet das eine Wirkung wie nach dem dritten Akvavit bei der Familienfeier: Bei Onkel Arnold wird die Zunge locker. Gruselig", schrieb Juso-Chef Kevin Kühnert auf Twitter. Der SPD-Abgeordnete Timon Gremmels forderte Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus dazu auf, zu dem Artikel Stellung zu nehmen. Er schrieb: "Wenn der stellvertretende CDU/CSU-Vorsitzende Vaatz bei Tichys Einblick bezüglich der Corona-Demo vom vergangenen Wochen Vergleiche mit dem NS und dem DDR-Regime zieht, erwarte ich von Ralph Brinkhaus eine klare Distanzierung!"
Quelle: ntv.de

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