Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Interessierter » 21. Juli 2020, 07:19

Der 80-jährige Ernst Wolter kletterte am 11. Juni 1967 auf der Suche nach Kühen nahe Riebau, Kreis Salzwedel, von westlicher Seite über den Grenzzaun. Er löste zwei Erdminen aus und verstarb im Grenzstreifen.

geboren am 9. Oktober 1886 in Puttball (heute Teil der Gemeinde Lemgo)
verblutet nach Auslösung von zwei Erdminen am 11. Juni 1967
Ort des Zwischenfalls: bei Riebau, Kreis Salzwedel (Sachsen-Anhalt)


Am 11. Juni 1967 gegen 6.05 Uhr hörten Grenzposten der 5. Kompanie des 24. Grenzregiments Salzwedel in der Nähe von Riebau im Bereich des Reitergrabens zwei Explosionen. Sie liefen zum Ort des Geschehens und entdeckten in der „Drahtminensperre” einen schwer verletzten Mann. Postenführer Manfred D. und der Grenzsoldat T. sagten später aus, sie seien bis auf zehn Meter an den Verwundeten herangekommen. Er habe gestöhnt und fortwährend geschrieen: „Helft mir doch, Gott hilf mir doch, holt mich doch raus!” Da ihnen aber die Funktionsweise der neuen Drahtminensperre nicht bekannt war, wagten sich die beiden Grenzer nicht zu dem Schwerverletzten. Unterdessen trafen auch die Berufssoldaten Alfons G. und Gerhard W. am Ereignisort ein. Sie warfen dem Verletzten Verbandspäckchen zu, die er jedoch nicht mehr aufnehmen konnte.

Der Mann habe immer wieder gestöhnt und nach seinem Vater gerufen. Nach etwa zweieinhalb Stunden konnte ein Pioniertrupp den Schwerverletzten bergen. Der Regimentsarzt Dr. Schubert stellte den Tod der Person durch Verbluten fest. Schubert sagte gegenüber dem Untersuchungsführer des Magdeburger Staatssicherheitsdienstes später aus, dass der Verletzte sich um 8 Uhr noch bewegt, den linken Arm gehoben und mehrfach leise „Vater hilf mir!” gerufen habe. Dr. Schubert wollte auch gesehen haben, dass die Beine abgerissen waren und stellte, als der Mann die rechte Hand hob, den Verlust von mehreren Fingern fest. Gegen 8.25 Uhr bemerkte er, dass die Person die letzten Lebenszeichen von sich gab. Die Untersuchung am Ereignisort ergab, dass der Unbekannte mit Hilfe von mehreren Balken den Grenzzaun von westlicher Seite aus überklettert hatte. In den Grenzanlagen lag ein stark beschädigtes Damenfahrrad der Marke „Meister”, das er über den Zaun gewuchtet und mit sich geführt hatte. Bei dem Toten wurden eine Taschenuhr und mehrere Schriftstücke gefunden. Die Leiche wurde zunächst in das „Leichenkrankenhaus” Salzwedel gebracht, von wo sie um 17 Uhr dann nach Magdeburg in die Pathologie überführt wurde.

Einem „Bericht über die Erdbestattung der an der Staatsgrenze West aufgefundenen männlichen Leiche”, verfasst von einem Magdeburger MfS-Mann, ist zu entnehmen, dass der „unbekannte Tote” am 22. Juni 1967 um 8.10 Uhr auf dem Westfriedhof in Magdeburg in der Grabstelle RA 9 3305 beerdigt wurde. Die Sterbeurkunde des Standesamts Magdeburg enthält Angaben zu „Unbekannt, männlichen Geschlechts”, mit der Angabe, der Mann sei am 11. Juni 1967 um 8.30 Uhr in Magdeburg „tot aufgefunden” worden. Staatsanwalt Wagner und ein MfS-Leutnant nahmen an der Beisetzung teil. Am 27. Juli 1967 stellte Wagner das „Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt” mit der Begründung ein, der Tote habe nicht identifiziert werden können.

Staatsanwalt Wagner war allerdings zu diesem Zeitpunkt die Identität des ums Leben Gekommenen längst bekannt. Schon einer der ersten Berichte der Untersuchungsgruppe des MfS vom 12. Juni 1967 enthielt den Hinweis, dass nach nochmaliger Durchsuchung der Kleidungsstücke der Leiche mehrere Rechnungen aufgefunden wurden, die an Ernst Wolter in Bockleben gerichtet waren. Auch sei aus diesen erkennbar gewesen, dass es sich bei dem Empfänger um einen Bauern gehandelt haben müsse. Unter den aufgefundenen Schriftstücken befand sich auch eine Bestätigung der Molkerei-Genossenschaft, 3131 Lemgow zu Trabuhn, über abgelieferte Milch und deren Qualitätseinstufung.

Die nach der Wiedervereinigung eingeleiteten Ermittlungen gegen mehrere Offiziere führten zu keiner Anklage, denn die Eintragungen in die Formbögen zu den Minenfeldern enthalten häufig Namen von Stabsoffizieren, die nicht mit den Namen der tatsächlich für die Minenverlegung verantwortlichen Pionierkommandanten identisch sind.

https://www.fu-berlin.de/sites/fsed/Das ... index.html
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Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Olaf Sch. » 21. Juli 2020, 07:25

Sollte sich mal unser Minenleger durchlesen und endlich mal aufwachen! Ja Rainer, auch die von Dir montierten Minen können Leben genommen haben.
Olaf Sch.
 

Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Edelknabe » 21. Juli 2020, 10:26

Was sollte ich da beitragen Akku? Höchstens das die damaligen Erdminen zweifach ca. 2 Meter hoch wohl mit Stacheldrahtzaun eingezäunt waren. Und eben unter Garantie auch auf dem vorgelagerten Gebiet für den Westdeutschen dieses Feld mit Warnschildern "Vorsicht Minen etc."bestückt, ausgewiesen war. Der Bauer wohnte wohl dort in der Nähe, so nehme ich einmal gut an,und das nicht erst nur ein paar Tage, um so unverständlicher sein Verhalten auf der Suche nach seinen Kühen?

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Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Interessierter » 21. Juli 2020, 12:25

Da hat der Edelknabe die weltweit geächteten Todesautomaten SM70 montiert und ihm fällt selbst nach 30 Jahren nichts anderes ein, als zu fragen was der Bauer oder auch Füchtlinge, die es in dieser menschenverachtenden SED - Diktatur nicht mehr aushalten konnten, denn da ja auch wollten? [bloed] [raus]

Du solltest dich in Grund und Boden schämen!
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Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Nostalgiker » 21. Juli 2020, 12:40

Na Interessierter, hast du wieder die Gelegenheit genutzt deine haltlosen und wahrheitswidrigen Phrasen loszuwerden?

Ein offenbar geistig verwirrter Bauer klettert bei der Suche nach Kühen von West nach Ost über den Grenzzaun und läuft ins Minenfeld .....
Was macht der Interessierte mit Geifer vor dem Mund und Nebel im Kopf daraus?
Einen Menschen der es angeblich "in dieser menschenverachtenden SED - Diktatur nicht mehr aushalten konnte(n)"

Schämen solltest du dich für deinen Propagandamüll der den einzigen Zeck hat die Gräben zwischen Ost und West immer weiter zu vertiefen.
Zu sachlicher Betrachtung von Sachverhalten bist du unfähig und das beweist du tagtäglich.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Interessierter » 21. Juli 2020, 13:47

Nostalgiker » 21. Jul 2020, 13:40
Na Interessierter, hast du wieder die Gelegenheit genutzt deine haltlosen und wahrheitswidrigen Phrasen loszuwerden?

Ein offenbar geistig verwirrter Bauer klettert bei der Suche nach Kühen von West nach Ost über den Grenzzaun und läuft ins Minenfeld .....
Was macht der Interessierte mit Geifer vor dem Mund und Nebel im Kopf daraus?
Einen Menschen der es angeblich "in dieser menschenverachtenden SED - Diktatur nicht mehr aushalten konnte(n)"


Geschrieben habe ich aber das Nachstehende:

als zu fragen was der Bauer oder auch Füchtlinge, die es in dieser menschenverachtenden SED - Diktatur nicht mehr aushalten konnten, denn da ja auch wollten?


Auch wenn es nicht die erste Lüge ist, die du hier verbreitest; aber so dämlich hast du noch nie gelogen. Es ist bekannt, dass der Edelknabe diese widerwärtige Aussage nicht nur zum Bauern machte, sondern auch in der Vergangenheit zu Flüchtlingen die bei ihrem Fluchtversuch an der Grenze durch Erdminen oder SM70 getötet wurden bzw. erschossen wurden.

Das sollte eigentlich jedem, der des verstehenden Lesens mächtig ist, klar sein. Wieso eigentlich dir nicht, da du doch verstehendes Lesen permanent von anderen Usern eingefordert hast?

Einfach erbärmlich mir zu unterstellen ich wollte einen Bauern aus dem Westen, der sein Vieh sucht, zum Flüchtling von West nach Ost machen, obwohl der von mir verlinkte Beitrag genau das Gegenteil berichtet.... [bloed]
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Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Dr. 213 » 21. Juli 2020, 14:10

Das war und ist immer noch astreine Stasi Technik, dieses Umdeuteten und Umfrisieren von Aussagen.
Rotlichtbestrahlung und böswillige stalinistische Konditionierung haben ihr schlimmes Werk in den Synapsen hinterlassen.

Und wenn die Menschenzerfetzeranlage zehnmal eingezäunt und mit Warnungen beschildert war.
Es entlastet die Auftraggeber und Installateure gleich Null.

Ein Geiselnehmer in einer Bank würde auch keinen Bonus bekommen, wenn der an der Eingangstür ein Schild mit der Aufschrift
" Vorsicht, Schusswaffengebrauch" aufstellen würde.

Herzlichst
Dr. 213
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Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon augenzeuge » 21. Juli 2020, 14:40

Dr. 213 hat geschrieben:Das war und ist immer noch astreine Stasi Technik, dieses Umdeuteten und Umfrisieren von Aussagen.
Dr. 213


Stimmt! In der Vergangenheit hab ich ihm das ebenfalls bereits umgehend mitgeteilt. Scheinbar kommt man davon nicht weg. [denken]

AZ
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Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Olaf Sch. » 21. Juli 2020, 14:59

diese Argumente bringt er doch nur, um sich ein "sauberes Gewissen" zu erhalten. Ne, ne alter Mann, Deine Weste ist nicht nur fleckig - die ist ein tiefbraunes Etwas.
Olaf Sch.
 

Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Nostalgiker » 21. Juli 2020, 15:51

Interessierter, wie es scheint kennst du die inhaltliche Bedeutung von "oder auch" nicht.
Klar, mußt du als intelligenter Mensch auch nicht, es reicht wenn dir VZ eine Intelligenz bescheinigt.
Andere unterstellen Usern hier das sie Tourette haben , mir unterstellst du das ich Lüge .....
Was erkenne ich bei dir? Behalt ich für mich, sonst bekommst ein Herzkasper. (Wobei du es wahrscheinlich inhaltlich überhaupt nicht raffst was gemeint sein könnte)
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Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Edelknabe » 21. Juli 2020, 17:30

Es bringt wenig, uns hier zu streiten. Nostalgiker brachte noch das mit dem Alter des Bauern(80) und richtig, der Mann kann somit auch gesundheitliche Probleme gehabt haben, war vielleicht geistig verwirrt? Wer wusste das schon wenn nicht sein Hausarzt, nur der wurde im konkreten Fall eben nicht befragt.

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Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Volker Zottmann » 21. Juli 2020, 17:46

Edelknabe hat geschrieben:Es bringt wenig, uns hier zu streiten. Nostalgiker brachte noch das mit dem Alter des Bauern(80) und richtig, der Mann kann somit auch gesundheitliche Probleme gehabt haben, war vielleicht geistig verwirrt? Wer wusste das schon wenn nicht sein Hausarzt, nur der wurde im konkreten Fall eben nicht befragt.

Rainer Maria


Alles soweit richtig Rainer Maria.

Nur hat hier keiner gestritten!
Es hat nur einer einen Text leicht verfremdet interpretiert, um wieder mal zu stänkern.
Ob nun der Opa mit 80 verwirrt oder nicht verwirrt war, ist unerheblich.
Tatsache sind die unmenschlichen Minen, die die ZK-Unmenschen an Zäune hängen (auch von Dir) oder in der Erde vergraben ließen.

Nur von diesen völkerrechtswidrigen DDR-Verbrechen will ein Nostalgiker ablenken, eben mit Hilfe, die Anklagenden wahrheitswidrig anzusprangern und zu diffamieren..
Will sich da ein Wolf nachträglich zum Schaf mausern?

Gruß Volker
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Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Ari@D187 » 21. Juli 2020, 18:11

Nostalgiker hat geschrieben:[...]Ein offenbar geistig verwirrter Bauer klettert bei der Suche nach Kühen von West nach Ost über den Grenzzaun und läuft ins Minenfeld .....
[...]

Davon ist wohl auszugehen, sonst hätte er sich nicht dieser Gefahr ausgesetzt.

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Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Nostalgiker » 21. Juli 2020, 19:28

Volker Zottmann hat geschrieben:
Edelknabe hat geschrieben:Es bringt wenig, uns hier zu streiten. Nostalgiker brachte noch das mit dem Alter des Bauern(80) und richtig, der Mann kann somit auch gesundheitliche Probleme gehabt haben, war vielleicht geistig verwirrt? Wer wusste das schon wenn nicht sein Hausarzt, nur der wurde im konkreten Fall eben nicht befragt.

Rainer Maria


Alles soweit richtig Rainer Maria.

Nur hat hier keiner gestritten!
Es hat nur einer einen Text leicht verfremdet interpretiert, um wieder mal zu stänkern.
Ob nun der Opa mit 80 verwirrt oder nicht verwirrt war, ist unerheblich.
Tatsache sind die unmenschlichen Minen, die die ZK-Unmenschen an Zäune hängen (auch von Dir) oder in der Erde vergraben ließen.

Nur von diesen völkerrechtswidrigen DDR-Verbrechen will ein Nostalgiker ablenken, eben mit Hilfe, die Anklagenden wahrheitswidrig anzusprangern und zu diffamieren..
Will sich da ein Wolf nachträglich zum Schaf mausern?

Gruß Volker


Zottmann, du spinnst mal wieder mit deinen hasserfüllten Unterstellungen.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
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Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Volker Zottmann » 21. Juli 2020, 21:32

Du irrst ganz gewaltig Nostalgike!
Ich bin nicht hasserfüllt.
Du kannst mich auch nicht reizen.
Du bist doch als Stänkerer schon lange entlarvt. Dein Unterhaltungswert sinkt gegen Null!

Ob Du Dich aufregst oder die Katzen Säbel tragen, die DDR-Grenzanlagen waren die widerwärtigsten in der Welt. Die sie erdachten, waren Verbrecher. Ganz egal, wie man heute die damalige Zeit auch beurteilt. Einfach pervers waren die. Und wer das heute beschönigt, ist genauso menschenverachtend pervers.
Ob Du Dir diese Jacke anziehst oder nicht ist unerheblich, ist mir völlig Schnuppe.

Gruß Volker
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Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Nostalgiker » 22. Juli 2020, 07:04

Das was du in weinseliger Stimmung wieder abgesondert hast ist wohl das was der @kumpel unter einer sachlich argumentativ schlüssigen Antwort versteht.
Für mich ist es zusammenhangloses Gebrabbel eines Menschen der unfähig ist sich mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen, mangels geistiger Masse, und lieber das zelebriert was er am besten beherrscht; persönlich werden und die Beschimpfung zum "Argument" erheben.
Entspricht völlig deinem Charakter, der alles andere als Positiv ist.

Was mich allerdings interessiert wäre der Passus bei mir wo du mit deiner überbordenden Intelligenz erkannt hast das ich die DDR Grenzanlagen mit meinem Beitrag beschönigt habe.
Nur weil ich nicht zu diesem Thema nicht in solch einen Gossenjargon wie du mit "widerwärtigsten in der Welt", "waren Verbrecher", "Einfach pervers waren die", "genauso menschenverachtend pervers" hantiere bedeutet das noch lange nicht das ich die damalige Grenzanlagen West damals und in der Gegenwart gut heiße und gar bejuble.
Solche Unterstellungen fallen für mich in die Kategorie VZ versucht mal wieder primitiv zu provozieren, zu stänkern und zu diffamieren. Das was er halt kann ......
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Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Edelknabe » 22. Juli 2020, 10:46

Nur einmal als Bsp. Wenn der Bauer Wolter seine blutjunge Enkelin mit dabei gehabt hätte, beim Kühe suchen und hätte das Mädel in seiner Verwirrtheit vielleicht vorher über den Zaun gehievt, und zwar ins Minenfeld hinein,dann so Logik Volker wäre am Tod des Mädels auch nur die DDR dran schuld gewesen."Wie hätte es auch anders sein können."

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Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon augenzeuge » 22. Juli 2020, 10:59

Wer Gefahrenquellen schafft, ihr einfaches Erreichen nicht verhindert, hat Schuld.

AZ
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Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Volker Zottmann » 22. Juli 2020, 11:01

augenzeuge hat geschrieben:Wer Gefahrenquellen schafft, ihr einfaches Erreichen nicht verhindert, hat Schuld.

AZ

Das begreift der Edelknabe nicht, dass es ohne Minen auch keine zerfetzten Opfer geben kann.

Gruß Volker
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Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Edelknabe » 22. Juli 2020, 11:26

Jörg mit dem hier:

".....ihr einfaches Erreichen nicht verhindert,...."Textauszug ende

Na da bin ich ja beruhigt, das der damalige Stacheldrahtverhau für die Minenfelder gute 2 Meter hoch gebaut wurde.Somit wurde das einfache Erreichen damit verhindert.

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Re: Ernst Wolter - Beim Kühesuchen von 2 Minen zerfetzt

Beitragvon Ari@D187 » 22. Juli 2020, 18:37

Edelknabe hat geschrieben:Jörg mit dem hier:

".....ihr einfaches Erreichen nicht verhindert,...."Textauszug ende

Na da bin ich ja beruhigt, das der damalige Stacheldrahtverhau für die Minenfelder gute 2 Meter hoch gebaut wurde.Somit wurde das einfache Erreichen damit verhindert.

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Siehe:
Die Untersuchung am Ereignisort ergab, dass der Unbekannte mit Hilfe von mehreren Balken den Grenzzaun von westlicher Seite aus überklettert hatte.


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