

augenzeuge hat geschrieben:Ausbürgerung ist Quatsch. Aber ich sehe es sehr bedenklich, wenn Leute Angst haben, den Typ zu kritisieren. Ist das die neue Meinungsfreiheit?
AZ
Grenzwolf62 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Ausbürgerung ist Quatsch. Aber ich sehe es sehr bedenklich, wenn Leute Angst haben, den Typ zu kritisieren. Ist das die neue Meinungsfreiheit?
AZ
Im Bericht stand das ihn niemand kritisiert weil man über seine Geldgeberei erfreut ist.
„Es ist schade, dass die Pfarrerin geht. Sie hat sich so für die Jugendlichen engagiert“, sagt eine Frau, die schon lange hier lebt. Das erzählt sie aber erst, als das Aufnahmegerät ausgeschaltet ist. Und niemand in der Nähe ist. Sie sei vorsichtig geworden. „Die Familie Raack merkt sich, wer mit Journalisten spricht“, sagt sie. Und wenn man dann vom Fahrrad fällt, dann dürfe man sich nicht wundern. Eine Bekannte wurde schon mal im Vorbeifahren angerempelt. Viele erinnern sich hier an einen Satz, den Sebastian Raack als Kommentar auf einen kritischen Zeitungsartikel schrieb:
„Das hier ist nun mal meine Heimat, im Übrigen nun schon gute 40 Jahre lang. Auf keinen Fall werde ich auch nur einem Einzigen vergessen, was er meiner Familie und mir angetan hat.“

augenzeuge hat geschrieben:Grenzwolf62 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Ausbürgerung ist Quatsch. Aber ich sehe es sehr bedenklich, wenn Leute Angst haben, den Typ zu kritisieren. Ist das die neue Meinungsfreiheit?
AZ
Im Bericht stand das ihn niemand kritisiert weil man über seine Geldgeberei erfreut ist.
Das meinte ich:„Es ist schade, dass die Pfarrerin geht. Sie hat sich so für die Jugendlichen engagiert“, sagt eine Frau, die schon lange hier lebt. Das erzählt sie aber erst, als das Aufnahmegerät ausgeschaltet ist. Und niemand in der Nähe ist. Sie sei vorsichtig geworden. „Die Familie Raack merkt sich, wer mit Journalisten spricht“, sagt sie. Und wenn man dann vom Fahrrad fällt, dann dürfe man sich nicht wundern. Eine Bekannte wurde schon mal im Vorbeifahren angerempelt. Viele erinnern sich hier an einen Satz, den Sebastian Raack als Kommentar auf einen kritischen Zeitungsartikel schrieb:
„Das hier ist nun mal meine Heimat, im Übrigen nun schon gute 40 Jahre lang. Auf keinen Fall werde ich auch nur einem Einzigen vergessen, was er meiner Familie und mir angetan hat.“
Wer sich über die aktuelle Meinungsfreiheit aufregt, müsste hier eigentlich durch die Decke gehen.
AZ
Den Mut, öffentlich über den rechten Investor in ihrem Ort zu reden, haben hier in Lindenau nur wenige.
„Das ist bundesweit einer der größten rechtsextremistischen Versender, auch entsprechend vernetzt, bis hin zur rechtsextremistischen Partei, der Dritte Weg, die ja tatsächlich von der Programmatik auch stark nationalsozialistisch geprägt ist.“

augenzeuge hat geschrieben:Einfacher hätt ich es nicht erklären können. Das Unangenehme oder Kritische macht man unglaubhaft und fertsch. Wenn du vollständig gelesen hättest, wäre dir aufgefallen, es geht nicht nur um eine einzelne Frau, die meckert.
Allerdings geb ich zu, der Typ macht das ganz clever. Mit Speck fängt man Mäuse. Erinnert dich das Vorgehen nicht an etwas...
AZ
Grenzwolf62 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Einfacher hätt ich es nicht erklären können. Das Unangenehme oder Kritische macht man unglaubhaft und fertsch. Wenn du vollständig gelesen hättest, wäre dir aufgefallen, es geht nicht nur um eine einzelne Frau, die meckert.
Allerdings geb ich zu, der Typ macht das ganz clever. Mit Speck fängt man Mäuse. Erinnert dich das Vorgehen nicht an etwas...
AZ
Der Kirchenvorstand hat die Pfarrerin weggelobt, bestimmt unter Androhung von Dresche durch paar Stiernacken.
dass im Shop unter anderem ein T-Shirt mit der Aufschrift „I love NS“ verkauft werde. Eine wohlkalkulierte Provokation. Die rechte Szene freut sich über das Symbol, Ermittlungsbehörden bekommen eine verharmlosende Erklärung zu hören, etwa, „NS“ stehe für Nord-Sachsen. In den letzten Jahren hat die rechtsextreme Versandszene diesen kalkulierten Tabubruch perfektioniert. Das öffentliche Geschäft läuft knapp unter der Strafbarkeitsgrenze.

augenzeuge hat geschrieben:
Das meinte ich:„Es ist schade, dass die Pfarrerin geht. Sie hat sich so für die Jugendlichen engagiert“, sagt eine Frau, die schon lange hier lebt. Das erzählt sie aber erst, als das Aufnahmegerät ausgeschaltet ist. Und niemand in der Nähe ist. Sie sei vorsichtig geworden. „Die Familie Raack merkt sich, wer mit Journalisten spricht“, sagt sie. Und wenn man dann vom Fahrrad fällt, dann dürfe man sich nicht wundern. Eine Bekannte wurde schon mal im Vorbeifahren angerempelt. Viele erinnern sich hier an einen Satz, den Sebastian Raack als Kommentar auf einen kritischen Zeitungsartikel schrieb:
„Das hier ist nun mal meine Heimat, im Übrigen nun schon gute 40 Jahre lang. Auf keinen Fall werde ich auch nur einem Einzigen vergessen, was er meiner Familie und mir angetan hat.“
Wer sich über die aktuelle Meinungsfreiheit aufregt, müsste hier eigentlich durch die Decke gehen.
AZ
Hier geht es darum, dass man Kritik an sich überhaupt verbietet!!! Wenn du den Unterschied nicht erkennst, 6, setzen.

augenzeuge hat geschrieben:Du vergleichst Äpfel mit Radieschen.Hier geht es darum, dass man Kritik an sich überhaupt verbietet!!! Wenn du den Unterschied nicht erkennst, 6, setzen.
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augenzeuge hat geschrieben:Du vergleichst Äpfel mit Radieschen.Hier geht es darum, dass man Kritik an sich überhaupt verbietet!!! Wenn du den Unterschied nicht erkennst, 6, setzen.
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steffen52 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Du vergleichst Äpfel mit Radieschen.Hier geht es darum, dass man Kritik an sich überhaupt verbietet!!! Wenn du den Unterschied nicht erkennst, 6, setzen.
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Heißt Äpfel mit Birnen und eine 6 hatte ich nicht zu meiner Schulzeit, bei Dir kann man sagen 6 setzen!!!
Gruß steffen52

pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Du vergleichst Äpfel mit Radieschen.Hier geht es darum, dass man Kritik an sich überhaupt verbietet!!! Wenn du den Unterschied nicht erkennst, 6, setzen.
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Schön und gut, was ist also zu tun? Was würdest du tun, als Neubürger in dem Dorf, ich weiß eine blöde Frage...?
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Du vergleichst Äpfel mit Radieschen.Hier geht es darum, dass man Kritik an sich überhaupt verbietet!!! Wenn du den Unterschied nicht erkennst, 6, setzen.
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Schön und gut, was ist also zu tun? Was würdest du tun, als Neubürger in dem Dorf, ich weiß eine blöde Frage...?

augenzeuge hat geschrieben:steffen52 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Du vergleichst Äpfel mit Radieschen.Hier geht es darum, dass man Kritik an sich überhaupt verbietet!!! Wenn du den Unterschied nicht erkennst, 6, setzen.
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Heißt Äpfel mit Birnen und eine 6 hatte ich nicht zu meiner Schulzeit, bei Dir kann man sagen 6 setzen!!!
Gruß steffen52
Sorry, ich hätte dir natürlich erklären müssen, warum ich absichtlich nicht Birnen schrieb. Ich setze einfach zu viel voraus.
AZ
augenzeuge hat geschrieben:Grenzwolf62 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Einfacher hätt ich es nicht erklären können. Das Unangenehme oder Kritische macht man unglaubhaft und fertsch. Wenn du vollständig gelesen hättest, wäre dir aufgefallen, es geht nicht nur um eine einzelne Frau, die meckert.
Allerdings geb ich zu, der Typ macht das ganz clever. Mit Speck fängt man Mäuse. Erinnert dich das Vorgehen nicht an etwas...
AZ
Der Kirchenvorstand hat die Pfarrerin weggelobt, bestimmt unter Androhung von Dresche durch paar Stiernacken.
Entweder bist du so blind oder glaubst, hier sind es alle anderen.dass im Shop unter anderem ein T-Shirt mit der Aufschrift „I love NS“ verkauft werde. Eine wohlkalkulierte Provokation. Die rechte Szene freut sich über das Symbol, Ermittlungsbehörden bekommen eine verharmlosende Erklärung zu hören, etwa, „NS“ stehe für Nord-Sachsen. In den letzten Jahren hat die rechtsextreme Versandszene diesen kalkulierten Tabubruch perfektioniert. Das öffentliche Geschäft läuft knapp unter der Strafbarkeitsgrenze.
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![Schoen [smile]](./images/smilies/smile.gif)
augenzeuge hat geschrieben:
Nee, keine blöde Frage. Wenn du wüsstest, was ich hier dem Bürgermeister schon gesagt habe...nicht den Mund halten Kritik offen äußern. Ich würde mir nie von einem einzelnen Typ auf der Nase rumtanzen lassen.
AZ
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:
Nee, keine blöde Frage. Wenn du wüsstest, was ich hier dem Bürgermeister schon gesagt habe...nicht den Mund halten Kritik offen äußern. Ich würde mir nie von einem einzelnen Typ auf der Nase rumtanzen lassen.
AZ
Das ehrt dich, kann aber auch sehr einsam machen in so einem kleinem Kaff.
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:
Nee, keine blöde Frage. Wenn du wüsstest, was ich hier dem Bürgermeister schon gesagt habe...nicht den Mund halten Kritik offen äußern. Ich würde mir nie von einem einzelnen Typ auf der Nase rumtanzen lassen.
AZ
Das ehrt dich, kann aber auch sehr einsam machen in so einem kleinem Kaff.

Grenzwolf62 hat geschrieben:
Wenn man fetischtechnisch etwas unterwegs ist, ist NS Natursekt.
Du kennst sicher auch einen, der so ein Shirt trägt....und meint, dass es diese Bedeutung hat....

augenzeuge hat geschrieben:@Steffen52, du gehst also ernsthaft davon aus, dass ich den billigen Spruch mit den Birnen nicht kenne?![]()
AZ
![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)

augenzeuge hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:@Steffen52, du gehst also ernsthaft davon aus, dass ich den billigen Spruch mit den Birnen nicht kenne?![]()
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viewtopic.php?f=255&t=10471&p=348281#p348281
Ohne Worte.
Vor allem hab ich doch so erfahren, dass sich bei dir alle Sprüche permanent wiederholen.
Da bist du einsame Spitze.
augenzeuge hat geschrieben:Das Suchen ist ne Sekundensache, die investier ich für dich doch gern.Vor allem hab ich doch so erfahren, dass sich bei dir alle Sprüche permanent wiederholen.
Da bist du einsame Spitze.
AZ

![bloed [bloed]](./images/smilies/kopfwand.gif)
„Es gab mit dem Verfassungsschutz Gespräche, mit der Polizei. Dort wurde uns zugesichert, dass es keinerlei rechtliche Bedenken gibt.“

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