„Nach 24 Stunden ohne Strom hätten wir katastrophale Verhältnisse“
https://www.welt.de/politik/deutschland ... ket-newtab
WELT-Wirtschaftsredakteur Daniel Wetzel schrieb im Juni über die Möglichkeit eines länderübergreifenden Stromausfalls in Deutschland. Ein Auszug:
"Während in Frankreich im Jahresdurchschnitt 2016 für mehr als 45 Minuten die Lichter ausgingen, in einigen US-Bundesstaaten sogar für fast 600 Minuten, blieb der sogenannte Saidi-Index in Deutschland bei 12,8 Minuten international vorbildlich.
Fraglich ist allerdings, wie lange die Infrastruktur solch ermutigende Daten noch hergibt. Immerhin hat sich der Saidi-Index in Deutschland im letzten Berichtsjahr 2017 schlagartig auf 15,4 Minuten verschlechtert. „Ursache für den Anstieg der Versorgungsunterbrechung in Mittel- und Niederspannungsebene sind vor allem die Zunahme extremer Wettereignisse“, erklärte dazu der Vizepräsident der Bundesnetzagentur, Peter Franke: „Die Energiewende und der steigende Anteil dezentraler Erzeugungsleistung haben weiterhin keine negativen Auswirkungen auf die Versorgungsqualität.“"
Den ganzen Artikel können Sie hier lesen: https://www.welt.de/wirtschaft/plus1953 ... icher.html
Am 15. Januar 2020 droht Deutschland der Strom auszugehen
https://www.welt.de/wirtschaft/plus1727 ... ecken.html
...










Früher waren die Sommer länger und ausgeglichener.
Ich erinnere mich an 1983, der Juli war heiß, auch 35 Grad. Und mein Urlaub begann Anfang August. Es war plötzlich kühl.....und es regnete.
![Freude [freu]](./images/smilies/freu.gif)