Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Alles zum Thema Geheimdienste und Sicherheit in der DDR und in der BRD

Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Olaf Sch. » 13. Juli 2019, 15:28

Ich habe mich für 3 Jahre verpflichtet als Funker, weil mich dies als Hobby interessiert hat. Von Grenze war nie die Rede. Irgendwie mussten die ja ihre Reihen füllen.

Man hatte keine Angst vor der Stasi?ach deshalb musste man nie aufpassen was man sagte. Wenn man wegen Westradio hören beim Militär in den Bau wandern konnte...
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon karnak » 13. Juli 2019, 15:46

Erzähle mir doch nicht, dass Dich pausenlos die Angst vor der Stasi umgetrieben hat, unter anderem beim Westradio hören, was so ziemlich jeder gemacht hat. Die Knäste hätten ja aus allen Nähten platzen müssen wenn man hinter den Hörern hergewesen wäre wie der Teufel hinter der Seele, trotz der " rechtskräftig verurteilten Totschläger" " willfährigen Dienern des verbrecherischen Systems" und " diplomierten Militärs ". [flash]
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Bahndamm 68 » 13. Juli 2019, 16:01

karnak hat geschrieben:[grin] Das klingt schon alles gruselig, aber es ist eben nicht zu ändern, Du weißt von den Realitäten in diesem Land in Wahrheit nichts . Kannst schon gar nicht, besser bist nicht Willens, die Veränderungen in dieser Hinsicht die sich in diesem Land über einen Zeitraum von 40 Jahren vollzogen hat werten. Ich, als 59 geborener , habe diese Angst vor Deiner Schreckensherrschaft nie irgendwo gespürt, beobachtet, geschweige denn erfahren und ich war nicht die ganze Zeit bei der Stasi, bevor man mit diesem Quatsch kommt. Und ich wurde auch nie und von irgend jemanden geschnitten oder gemieden, als Offizier der Grenztruppen, was ja mein äußeres Erscheinungsbild war.
Man war zutiefst unzufrieden mit den Lebensumständen, der ständigen Rennerrei nach allen Möglichen, den Beschränkungen in der Freiheit zu reisen, natürlich. Aber das ist etwas Anderes als dieses ständige Schreckensszenario , dass es da gegeben haben soll, dass irgendwelche Knallkörper pausenlos an die Wand malen und das jemand wie Du so gierig aufsaugt. Und so war eben diese Unzufriedenheit mit den Lebensumständen der eigentliche und letztliche Auslöser und die Bereitschaft sich an dem zu beteiligen was man heute friedliche Revolution nennt, dass Erkennen und die Hoffnung auf die einzige Chance sich auf " sicheres Gebiet" zu retten, der Beitritt zur Bundesrepublik mit allen was man sich davon erhoffte und was man davon erwartete. Ohne diese Art von Erkenntnis und Hoffnung hätten die " Initiatoren " dieser friedlichen Revolution keine 100 Leute auf den Ring in Leipzig gebracht.
Ironie der Geschichte, für einen wie mich ist die Rechnung aufgefangen, unteranderem auch deswegen weil mir von Anfang an klar war was ich vom Kapitalismus erwarten kann und was nicht und was ich dafür geben muss. Für Andere war es schwieriger und oder sie hatten weniger Glück, einer der Gründe warum es 30 Jahre danach auf einmal die Klapperköppe von der AfD gibt, es braucht wohl eine Zeit bis so eine Krankheit unbehandelt ausbricht, und es scheint eine Initialzündung zu brauchen, diesmal war es der Bevorstehende Untergang des Abendlandes der zur friedlichen Revolution treibt.

Ja, Kristian wir kennen uns persönlich und aus deiner Sicht kann ich dich verstehen. Ein Mensch, der voll und ganz hinter diesem Staat gestanden hat, dem ging es nicht schlecht. Bist du aber mit allen zufrieden gewesen, vielleicht ja, weil du die Welt nur bis zur grünen Grenze sehen wolltest und auch kanntest.
Vor einigen Tagen wurde der Film von der Bornholmer Brücke wiederholt. Auf der eine Seite, das Volk nach dem Wunsch nach Freiheit, die andere Seite die geschulten Soldaten.
War oder ist der Film realistisch dargestellt oder war es reine Propaganda mit Hetze auf die DDR. Die Grundlage für diesen Film hat der Oberst Jäger geliefert.
Ein friedliebender Arbeiter und Bauern Staat hat seine Menschen festgehalten, gehindert und erschossen.
Wenn du von der Schreckensherrschaft nie etwas gespürt hast, dann entspricht dies auch der Realität – und warum – du bist ein Überzeugter, ein Mitläufer dieses Systems gewesen.
Heute haben wir auch jede Menge Mitläufer und die braucht diese Demokratie auch, nur mit dem großen Unterschied, dass es Parteien vom linken bis zum rechten Spektrum gibt. Das gab es zu DDR-Zeiten nicht, es gab die Einheitspartei. Bitte verschone mich jetzt mit dem Hinweis der kleinen Mitläuferparteien. Gerald Götting, der Generalsekretär der damaligen Ost-CDU, ein typischer Mitläufer dieses Systems.
Vielleicht kannst du mir bitte erläutern den Unterschied der Stasi zum heutigen Verfassungsschutz oder BND.
Zurück zum Persönlichen. Zu DDR-Zeiten hätte ich dich bestimmt nicht angesprochen und einen Dialog mit dir aus freien Stücken geführt, aber heute können wir uns beide die Hand geben und brauchen keine Angst vor einander haben.
UND DAS IST AUCH GUT SO.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon augenzeuge » 13. Juli 2019, 16:41

Merkur hat geschrieben:
Interessierter hat geschrieben:Angst und Hass waren nicht vorhanden?


In großen Teilen der Bevölkerung ganz sicher nicht. Da ist nach 1990 viel inszeniert worden, vor allem medial, was bis dahin nicht vorhanden war. Und Du bist das beste Beispiel eines dankbaren aber letztlich realitätsfernen Abnehmers.


Das MfS hatte dagegen immer Angst. Am Ende sogar vor ihren eigenen Akten.... [grins]
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon karnak » 13. Juli 2019, 17:18

Bahndamm 68 hat geschrieben:Ja, Kristian wir kennen uns persönlich und aus deiner Sicht kann ich dich verstehen. Ein Mensch, der voll und ganz hinter diesem Staat gestanden hat, dem ging es nicht schlecht. Bist du aber mit allen zufrieden gewesen, vielleicht ja, weil du die Welt nur bis zur grünen Grenze sehen wolltest und auch kanntest.
Vor einigen Tagen wurde der Film von der Bornholmer Brücke wiederholt. Auf der eine Seite, das Volk nach dem Wunsch nach Freiheit, die andere Seite die geschulten Soldaten.
War oder ist der Film realistisch dargestellt oder war es reine Propaganda mit Hetze auf die DDR. Die Grundlage für diesen Film hat der Oberst Jäger geliefert.
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Wenn du von der Schreckensherrschaft nie etwas gespürt hast, dann entspricht dies auch der Realität – und warum – du bist ein Überzeugter, ein Mitläufer dieses Systems gewesen.
Heute haben wir auch jede Menge Mitläufer und die braucht diese Demokratie auch, nur mit dem großen Unterschied, dass es Parteien vom linken bis zum rechten Spektrum gibt. Das gab es zu DDR-Zeiten nicht, es gab die Einheitspartei. Bitte verschone mich jetzt mit dem Hinweis der kleinen Mitläuferparteien. Gerald Götting, der Generalsekretär der damaligen Ost-CDU, ein typischer Mitläufer dieses Systems.
Vielleicht kannst du mir bitte erläutern den Unterschied der Stasi zum heutigen Verfassungsschutz oder BND.
Zurück zum Persönlichen. Zu DDR-Zeiten hätte ich dich bestimmt nicht angesprochen und einen Dialog mit dir aus freien Stücken geführt, aber heute können wir uns beide die Hand geben und brauchen keine Angst vor einander haben.
UND DAS IST AUCH GUT SO.

[grin] Das mit dem " Überzeugten " dem man hinten und vorne alles eingesteckt hat und er deswegen verteidigt, dass kommt natürlich immer gut als Totschlagargument. NUR , ich war das nie in dem Sinne, einer von den ganz Verbiesterten. [flash] Das hat unter Anderem dazu geführt, dass ich mit kaum jemanden Berührungsängste hatte, bis hin zum Pfarrer meiner Schwiegermutter der mit dem Offizier gerne zum Pazifismus diskutiert hat. Für mich war aber die DDR das Vaterland, vielleicht sogar ein bisschen aus Trotz weil es für viele Andere das nicht war. Für mich war das ökonomische System des Sozialismus das Bessere was seine Theorie angeht, nicht vordergründig der Staatssozialismus mit seiner daraus erwachsenen politischen Diktatur. Ich wollte und hoffte, dass dieses ökonomische System irgendwann gelingt und damit die Diktatur überflüssig wird, dafür wollte ich einen Beitrag leisten. Dass ist der Unterschied zum Überzeugten und wie hinlänglich bekannt ist das auch noch heute meine Überzeugung. Das mit dem Ende der Welt an der Grenze zum Westen war für mich so ein Fakt wie die Tatsache das ich mir heute nie einen Maserati werden leisten können, obwohl ich ihn mir wünschen würde , verschwende aber keinen Gedanken in Richtung dieses Wunsches weil fernab jeglicher Realität. Ähnlich war es für mich mit dieser Grenze. Aus heutiger Sicht natürlich unmöglich, aber damals war es eben so und ich hatte nur diese Alternative wenn ich nicht das verraten wollte was mein Vaterland war.
Nun heißt das natürlich nicht, in der Situation in der ich mich heute befinde, dass ich dieses Vaterland zurücksehne. Ich habe manchmal eher das Gefühl die die es damals verteufelt haben haben eine heimliche Sehnsucht nach sowas in der Art, Zucht und Ordnung halt [flash] . Ich müsste dafür heute nun wirklich mit dem Klammerbeutel gepudert sein. Gleichzeitig heißt das aber nicht, dass ich keine Vorstellung von Zukunft habe, auch wenn sie meine Generation nicht mehr betrifft.
Was nun diesen Film angeht, für mich ist es einfach nur ein peinliches Machwerk, als Jäger hätte ich es mir verbeten mich dort darzustellen. Weiß gar nicht was das eigentlich sein soll, eine Komödie oder eine ernsthafte Darstellung von Geschichte, wohl eher eine Gehässigkeit.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon karnak » 13. Juli 2019, 17:36

augenzeuge hat geschrieben:
Das MfS hatte dagegen immer Angst. Am Ende sogar vor ihren eigenen Akten.... [grins]
AZ

Das mit der Angst ist natürlich auch so eine Auslegungssache. Welcher Geheimdienst legt denn so gerne offen? Warum werden denn die NSU Akten für 120 Jahre gesperrt und die Akten zum Mord an Kennedy? Und da ist noch nicht mal das politische System am Untergehen. Man sollte vielleicht abwarten was man in dem Fall für Aktivitäten entwickelt. [flash]
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Bahndamm 68 » 13. Juli 2019, 19:48

karnak hat geschrieben:Das mit dem " Überzeugten " dem man hinten und vorne alles eingesteckt hat und er deswegen verteidigt, dass kommt natürlich immer gut als Totschlagargument. NUR , ich war das nie in dem Sinne, einer von den ganz Verbiesterten. Das hat unter Anderem dazu geführt, dass ich mit kaum jemanden Berührungsängste hatte, bis hin zum Pfarrer meiner Schwiegermutter der mit dem Offizier gerne zum Pazifismus diskutiert hat. Für mich war aber die DDR das Vaterland, vielleicht sogar ein bisschen aus Trotz weil es für viele Andere das nicht war. Für mich war das ökonomische System des Sozialismus das Bessere was seine Theorie angeht, nicht vordergründig der Staatssozialismus mit seiner daraus erwachsenen politischen Diktatur. Ich wollte und hoffte, dass dieses ökonomische System irgendwann gelingt und damit die Diktatur überflüssig wird, dafür wollte ich einen Beitrag leisten. Dass ist der Unterschied zum Überzeugten und wie hinlänglich bekannt ist das auch noch heute meine Überzeugung. Das mit dem Ende der Welt an der Grenze zum Westen war für mich so ein Fakt wie die Tatsache das ich mir heute nie einen Maserati werden leisten können, obwohl ich ihn mir wünschen würde , verschwende aber keinen Gedanken in Richtung dieses Wunsches weil fernab jeglicher Realität. Ähnlich war es für mich mit dieser Grenze. Aus heutiger Sicht natürlich unmöglich, aber damals war es eben so und ich hatte nur diese Alternative wenn ich nicht das verraten wollte was mein Vaterland war.
Nun heißt das natürlich nicht, in der Situation in der ich mich heute befinde, dass ich dieses Vaterland zurücksehne. Ich habe manchmal eher das Gefühl die die es damals verteufelt haben haben eine heimliche Sehnsucht nach sowas in der Art, Zucht und Ordnung halt. Ich müsste dafür heute nun wirklich mit dem Klammerbeutel gepudert sein. Gleichzeitig heißt das aber nicht, dass ich keine Vorstellung von Zukunft habe, auch wenn sie meine Generation nicht mehr betrifft.
Was nun diesen Film angeht, für mich ist es einfach nur ein peinliches Machwerk, als Jäger hätte ich es mir verbeten mich dort darzustellen. Weiß gar nicht was das eigentlich sein soll, eine Komödie oder eine ernsthafte Darstellung von Geschichte, wohl eher eine Gehässigkeit.

Das mit deinen Berührungsängsten, die du nicht hattest, ist verständlich, als linientreuer sozialistisch denkender Mensch, war ja das DDR-Recht immer auf deiner Seite. Ja die Partei, in der ich nicht war, sie wollte doch, dass Genossen den Dialog mit den Andersdenkenden.

Bezogen auf deine Dienststellung, deinen Offiziersrang hattest du gewisse Privilegien in vielen Bereichen zu DDR-Zeiten. Kennt aber der Sozialismus / Kommunismus nach der Theorie eine Zweiklassengesellschaft? Ich habe kein Manifest gelesen, ich glaube es auch nicht.

Dennoch stellt sich die Frage, ob die Mauer gut und richtig war. Dazu das Medium Fernsehen mit Herrn von und zu Sudelede. Kein anderer konnte den Goldenen Westen so schlecht reden und den anderen Teil blühend darstellen.

Was ist oder war nun Vaterland. Ich bin in einem kaputten Teil in Deutschland geboren und aufgewachsen. Ich hatte keine Möglichkeit meinen Wohnsitz auszusuchen, ich war da wo ich war und war verblendet vom System. Mein Vaterland war Deutschland, alles andere wurde mir aufgezwungen.
Ich war stolz das blaue Pionierhalstuch zu tragen. Den automatischen Übergang der Jungen Pioniere zu der FDJ habe ich auch noch getragen. Mit zunehmenden Alter kamen aber die Zweifel vom friedliebenden Sozialismus zum kriegerischen Imperialismus.
Ich habe die Zuteilung von Lebensmitteln erlebt, ich kenn heute noch den Preis von 125g Bero-Kaffee von 7,50DM-Ost. Selbst wenn du das Privileg hattest, in besonderen Läden einkaufen zu können, muss man sich dann nicht selbst die Frage stellen, warum das so ist.
Fortsetzung folgt:
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Bahndamm 68 » 13. Juli 2019, 19:49

Fortsetzung:
Das Thema ist Stasi – ich war zwischen 10 und 12 Jahren und wurde aus der Schulklasse geholt. Eine Familie aus dem Ort war geflüchtet und nach einem Jahr wieder zurück gekommen. An verschiedenen Stellen im Ort hingen dann Protestplakate, zum Teil mit Kinderschriften. Auf dem Weg zum Polizeirevier, kein Wort, kein Ton was da kommen wird. Ich musste einen vorgegebenen Text als Aufsatz schreiben, auch mit Fehlern behaftet. Erst später erfuhr ich den wahren Hintergrund. Da ich die beiden Dorf-Sheriffs kannte, wusste ich aber nicht, wer mir das Schriftstück diktierte. Welcher Organisation die beiden Herren angehörten, ist mir bis zum heutigen Tag nicht bekannt und ist mir heute auch wurscht. Dem kleinsten Widerstand, die kleinste Provokation gegen das System wurde auch bei Kindern nachgegangen und im Keime erstickt. Gott sei Dank gehörte ich nicht zu den Hetzern.

Mein Nachbarkumpel im Haus, ein Jahr älter, er verpflichtete sich für 12 Jahre, der Offizierslaufbahn. Während der Schulzeit verpflichtete er sich auf lebenslänglich. Er wurde Offizier und ist in Plauen auf der Offiziersschule als Unterleutnant mit Dolch verabschiedet. Er hat sich empor gearbeitet und landete in der Personenschutztruppe vom Genossen Dachdecker.
Zwei junge Burschen, zwei verschiedene Wege, ich bin hier, wo er ist, ist mir nicht bekannt. Ich würde mich gern mit ihm heute unterhalten, so wie wir uns unterhalten haben, ohne jegliche Aggressionen, aber mit Achtung vor dem Menschen.
Letzte Anmerkung zu Zucht und Ordnung. Ja, ich gehöre mit zu den Menschen, die sich etwas mehr wünschen, von dem was wir heute haben. Vor 14 Tagen war ich im tiefsten Kreuzberg in einem Lokal an der Straße. Der Zufall wollte es, dass ich live mit erleben konnte von einer Demonstration. Resümee vom Ganzen, wenn diese Generation einmal dieses Land führen sollte oder würde, dann würde ich wieder flüchten. Die Frage ist aber wohin diesmal?
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Volker Zottmann » 13. Juli 2019, 21:34

Herrmann, das hast Du treffend geschrieben.
Jeder hat durch seine ganz persönliche, von ihm zunächst unbeeinflussbare Sozialisation seinen Weg genommen. Du, ich... und auch der Kristian. Keiner konnte was dafür. Derjenige, der keinerlei andere (negative oder positive) Impulse empfing, konnte in der DDR nur die eine Richtung nehmen.
So erklären sich mir Lebenswege wie Richtung GÜST oder Admiralshügel oder auch wie mein damaliger Schulfreund, der Christian Danken (Kiki) als NVA-Kommandeur bei der Flak in Warin.

file:///Users/volker/Desktop/Volkers%20Ordner%20/Christian%20Danken.pdf (ganz am Ende)

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon karnak » 14. Juli 2019, 04:43

Und nun schreiben eben die alle mit ihrer unterschiedlichen Sozialisation das auf was ihnen so untergekommen ist, was sie damals gedacht haben, meinten tun zu müssen und was sie heute dazu denken, was ist denn dagegen zu sagen? Ich kann das gut oder blöd finden, ich kann es kaufen und lesen oder auch nicht, aber ich kann es doch nicht verwehren wollen, dann stelle ich mich doch auf die gleiche Position derer die das damals so praktizierten und die heute dafür kritisiert werden.
Und nochmal zu den vom Bahndamm erwähnten Privilegien die mich für die Diktatur gefügig gemacht haben sollen. Vom überdurchschnittlichen Gehalt mal abgesehen, es gab sie nicht für einen wie mich. Ich musste mich genauso mit den Unzulänglichkeiten einer Mangelwirtschaft angagieren wie jeder Andere im Lande auch, hatte noch nicht mal die Gelegenheit an Westgeld zu kommen um andere damit gefügiger zu machen. Das hat mich manchmal geärgert aber hat nicht meine Grundhaltung in den Säulen erschüttert. Wäre es so gewesen hätte ich zu denen gehört die ausschließlich und alles an den Fleischtöpfen festmachen. Für mich galt, was schlecht ist kann man früher oder später auch verbessern, Wegrennen ist purer Egoismus, gerne legitim aber kein Beitrag zur Lösung des Problems und an der Lösung wollte ich irgendwie mitwirken. Und ich hätte das auch an anderer Stelle getan, die Stasi oder ein anderer Staatsdienst war nicht mein Plan, ich habe mich nicht darum bemüht oder aufgedrängt, ich wurde gefragt mit dem Verweis man würde mich brauchen. Das mag mich auch Gebauchpinselt haben, aber ich lebte auch in der Überzeugung man geht dort hin wo man gebraucht wird, heute im Zeitalter des mündigen Egoisten sicher als ein bisschen blöde angesehen aber damals war das noch eher üblich.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Grenzwolf62 » 14. Juli 2019, 05:38

Wenn mir das hier in dem Kasperle-Land zu bunt wird, flüchte ich nach Kroatien.
Gestern hat ein Hauptkasperle dazu wieder einen Anschubstein zugefügt.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Interessierter » 14. Juli 2019, 06:42

Das hat aber nichts mit dem Thema zu tun.
Interessierter
 

Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Grenzwolf62 » 14. Juli 2019, 07:05

Drei Beiträge weiter oben fragte sich jemand wohin er noch einmal flüchten könnte, im Thema.
So, nun brav weiter mit der Schdasi, vielleicht können wir ja doch noch überraschende Erkenntnisse über den alten Gauner-Verein erhalten.
Grenzwolf62
 

Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Merkur » 14. Juli 2019, 08:19

Interessierter hat geschrieben:Meine " realitätsfernen " Ansichten und Kenntnisse sind beispielsweise die Ergebnisse von namhaften Wissenschaftlern, Historikern und Berichten von Zeitzeugen, die ich mir nach der Wende in unzähligen Stunden erarbeiten konnte.


Die inflationär reinkopierten „kompetenten“ Vertreter der Journaille hast Du vergessen. [hallo]
Selbstverständlich muss jeder seine individuelle Sicht bzw. Meinung haben und schreiben. Quelle: Augenzeuge.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Interessierter » 14. Juli 2019, 08:44

Sicherlich gibt es Unterschiede in der Qualität von Journalisten. Bei meiner täglichen, persönlichen " Presseschau " durch die unterschiedlichsten Presseorgane, erkennt man jedoch klar und deutlich, dass dein Versuch unsere Presselandschaft pauschal negativ darzustellen, ganz allein der Tatsache geschuldet ist, überwiegend deine Meinung NICHT zu teilen.

Aus den Artikeln dieser vielfältigen und unterschiedlichen Presseorganen der Bundesrepublik kann nicht nur ich, sondern auch jeder andere Bürger sich seine Meinung bilden, wenn er es denn möchte.

Wenn du das nicht kannst oder willst, ist es evtl. der Tatsache geschuldet, dass du es in der DDR nie richt gekonnt oder gewollt hast und genau so gierig den Einheitsbrei von ND und JW aufgesogen hast, wie du nach der Wende den Buchlesungen rechtskräftig als Totschläger verurteilter ehemaliger " DDR - Größen " lauscht. [flash]
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Merkur » 14. Juli 2019, 08:55

Interessierter hat geschrieben:wie du nach der Wende den Buchlesungen rechtskräftig als Totschläger verurteilter ehemaliger " DDR - Größen " lauscht.


Ich verrate Dir mal was: Ich war noch nie auf einer Buchlesung „rechtskräftig als Totschläger verurteilter ehemaliger " DDR - Größen "
Ich bitte Dich, dass perspektivisch bei Deinen Ausführungen zu beachten. [hallo]
Selbstverständlich muss jeder seine individuelle Sicht bzw. Meinung haben und schreiben. Quelle: Augenzeuge.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Interessierter » 14. Juli 2019, 09:31

Na dann wirst du ja auch sicher kein Problem damit haben meiner Bitte zu folgen, doch einmal mitzuteilen welchen Ex DDR - Größen du denn dein Ohr geschenkt hast?
Interessierter
 

Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Merkur » 14. Juli 2019, 09:39

Einigen. Ein verurteilter Totschläger war allerdings nicht darunter.
Selbstverständlich muss jeder seine individuelle Sicht bzw. Meinung haben und schreiben. Quelle: Augenzeuge.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon HPA » 14. Juli 2019, 09:43

Grenzwolf62 hat geschrieben:Wenn mir das hier in dem Kasperle-Land zu bunt wird, flüchte ich nach Kroatien.
Gestern hat ein Hauptkasperle dazu wieder einen Anschubstein zugefügt.


Viel Spaß mit der kroatischen Bürokratie. Wenn Du Tips brauchst.... [grins]

Zwischen dort leben und arbeiten oder dort einfach mal Urlaub machen liegen Welten.
HPA
 

Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Volker Zottmann » 14. Juli 2019, 09:45

Merkur hat geschrieben:Einigen. Ein verurteilter Totschläger war allerdings nicht darunter.

Und nicht verurteilte Totschläger? [ich auch]
Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon HPA » 14. Juli 2019, 09:45

Merkur hat geschrieben:
Interessierter hat geschrieben:wie du nach der Wende den Buchlesungen rechtskräftig als Totschläger verurteilter ehemaliger " DDR - Größen " lauscht.


Ich verrate Dir mal was: Ich war noch nie auf einer Buchlesung „rechtskräftig als Totschläger verurteilter ehemaliger " DDR - Größen "
Ich bitte Dich, dass perspektivisch bei Deinen Ausführungen zu beachten. [hallo]


Es waren ja auch nicht unbedingt Buchlesungen. [wink]
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Grenzwolf62 » 14. Juli 2019, 10:02

HPA hat geschrieben:
Grenzwolf62 hat geschrieben:Wenn mir das hier in dem Kasperle-Land zu bunt wird, flüchte ich nach Kroatien.
Gestern hat ein Hauptkasperle dazu wieder einen Anschubstein zugefügt.


Viel Spaß mit der kroatischen Bürokratie. Wenn Du Tips brauchst.... [grins]

Zwischen dort leben und arbeiten oder dort einfach mal Urlaub machen liegen Welten.


Ich gehöre noch zu den "wir schaffen das" [wink]
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon HPA » 14. Juli 2019, 10:07

Ich sag ja, viel Spaß [grins]

Ich habe das seinerzeit auch geschafft. Wenn auch heute dort nur noch temporär vor Ort.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon augenzeuge » 14. Juli 2019, 11:01

karnak hat geschrieben:Wegrennen ist purer Egoismus, gerne legitim aber kein Beitrag zur Lösung des Problems


Nein, Wegrennen ist anfangs eine gute Lösung. Man kann von außen Druck gefahrlos aufbauen, wenn man eine Lösung anstrebt. Und genau das ist auch in der DDR passiert.
Ohne die Summe der Weggegangenen, ihre Rückverbindungen, wäre es nicht so schnell zu einer Lösung gekommen. Bin ich von überzeugt.

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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon karnak » 14. Juli 2019, 11:06

[grin] Nun willste aber nicht noch erzählen, dass war das strategisch langfristig angelegte Ziel der Weggeher.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Interessierter » 14. Juli 2019, 11:07

Zitat HPA:
Es waren ja auch nicht unbedingt Buchlesungen. [wink]


Genau so ist es. Daher auch keine Bereitschaft mal Namen zu nennen, denen er schon gelauscht hat.

Hier einmal ein älterer Beitrag:

Re: Streletz, Kessler, Krenz und die Schüsse a. d. Grenze
von Interessierter » 9. Mai 2017, 09:46
Vom politischen System des Staates DDR und ihrem Unterdrückungsapparat hat sich Heinz Keßler nie distanziert.[/size] Noch 2009 im Alter von 89 Jahren trat er der von Wählerschwund befallenen „Deutschen Kommunistischen Partei“ bei, für die er 2011 kandidierte. Ein ominöser „Freundeskreis Heinz Keßler“ gab zum 90. Geburtstag 2010 unter dem Titel „Die Sache aufgeben, heißt sich selbst aufgeben“ eine Festschrift (222 Seiten) heraus.

Zum 50. Jahrestag des Mauerbaus 2011 erschien ein anfechtbares und leicht zu widerlegendes Buch unter dem Titel „Ohne die Mauer hätte es Krieg gegeben“, [size=150]worin man solche unsinnigen Sätze finden konnte: „Die Arbeiter und alle Werktätigen der Deutschen Demokratischen Republik atmeten nach dem 13. August 1961 erleichtert auf, weil dem Treiben der Bonner Menschenhändler und Revanchepolitiker ein schnelles Ende bereitet wurde.“

http://f3.webmart.de/f.cfm?id=2165073&r ... 93089&pg=1

Wie muss es eigentlich um den geistigen Zustand eines Menschen wie Keßler bestellt sein, der behauptet. dass die Menschen erleichert aufatmeten, dass sie nun eingemauert waren....

Und das nach mehr als 20 Jahren und der Wendezeit, in der das Volk auch ihm gezeigt hat, was sie von dieser Mauer hielten. Das hat nichts mehr mit gescheiterter Gesinnung zu tun, da fehlen ( evtl. altersbedingt ) schon reichlich " Nadeln an der Tanne..
In wie weit die Nadeln bei den Zuhörern und Veteranen solcher Lesungen schon rieseln, entzieht sich meiner Kenntnis.


Na Merkur, möchtest du weiterhin behaupten, dass du von diesen drei Typen noch keinem zugehört hast? Warum hast du bei deren Schwachfug nicht einfach einmal widersprochen?

Zitat Merkur
Ich verrate Dir mal was: Ich war noch nie auf einer Buchlesung „rechtskräftig als Totschläger verurteilter ehemaliger " DDR - Größen "
Ich bitte Dich, dass perspektivisch bei Deinen Ausführungen zu beachten.


Jetzt verrate ich dir mal etwas:
Wenn einer wie du wahrheitswidrig über mich behauptet, dass ich der Beste bei der Prüfung zum Gabelstaplerschein und beim Hubwagenziehen gewesen wäre ( Im Forum nachzulesen ), dann solltest du auch nicht gleich, als bornierter Einsteller von Spielwieseneinzeilern, mich bitten bzw. auffordern was ich bei meinen Ausführungen zu beachten hätte.

Schaun wir einfach einmal, was aus deiner Behauptung wird, du hättest den Worten von Streletz, Kessler und Krenz noch nie persönlich gelauscht. [denken]
Zuletzt geändert von Interessierter am 14. Juli 2019, 11:11, insgesamt 1-mal geändert.
Interessierter
 

Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon augenzeuge » 14. Juli 2019, 11:09

karnak hat geschrieben:[grin] Nun willste aber nicht noch erzählen, dass war das strategisch langfristig angelegte Ziel der Weggeher.


Nein, natürlich nicht. Rückblickend hatte es nur weitaus mehr Wirkung als zuvor gedacht.

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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Merkur » 14. Juli 2019, 12:29

Interessierter hat geschrieben:Na Merkur, möchtest du weiterhin behaupten, dass du von diesen drei Typen noch keinem zugehört hast? Warum hast du bei deren Schwachfug nicht einfach einmal widersprochen?


Aha, weil ich nicht widersprochen habe, leitest Du nun ab, dass ich ihnen zugehört hätte?
Selbstverständlich muss jeder seine individuelle Sicht bzw. Meinung haben und schreiben. Quelle: Augenzeuge.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Merkur » 14. Juli 2019, 12:34

Interessierter hat geschrieben:Jetzt verrate ich dir mal etwas:Wenn einer wie du wahrheitswidrig über mich behauptet, dass ich der Beste bei der Prüfung zum Gabelstaplerschein und beim Hubwagenziehen gewesen wäre ( Im Forum nachzulesen ), dann solltest du auch nicht gleich, als bornierter Einsteller von Spielwieseneinzeilern, mich bitten bzw. auffordern was ich bei meinen Ausführungen zu beachten hätte.


Wenn einer wie Du wahrheitswidrig über mich behauptet, dass ich einer Diktatur gedient hätte (im Forum nachzulesen), habe ich kein Problem mit meinen Ausführungen. [hallo]
Selbstverständlich muss jeder seine individuelle Sicht bzw. Meinung haben und schreiben. Quelle: Augenzeuge.
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Re: Und ewig schreibt die Stasi Autogramme

Beitragvon Volker Zottmann » 14. Juli 2019, 15:25

Ich glaube mich zu erinnern, gehört zu haben, dass Du und der andr.K Kollegen in Schwerin Polizeikollegen ward. [ich auch]
Irrungen, Wirrungen, Wahrheit?
Klär uns auf.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

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