Es kann nicht sein, dass die Hotellerie ein Rekordjahr nach dem anderen meldet und die Immobilien immer höher bewertet werden - aber bei den Leuten, die in den Hotels arbeiten, nichts davon ankommt. Unsere Azubis machen einen super Job. Aber in Hamburg könnten die sich vom Tarifgehalt kein WG-Zimmer leisten. Und dann werden die Anfahrtswege lang. Unsere Leute sollen in Ruhe arbeiten können und sich nicht jeden Monat fragen müssen, wie sie es überhaupt über die Runden schaffen. Die Atmosphäre im Hotel kann nicht gut sein, wenn die Menschen ständig körperlich und mental erschöpft sind.
manager-magazin.de: Was verdienen denn Hotelfachleute in Ausbildung?
Nussbaum: Bei uns bisher im ersten Lehrjahr 730 Euro, im zweiten 815, im dritten 975. Wir erhöhen das im ersten Lehrjahr auf 1460, im zweiten auf 1630 Euro und deckeln das im dritten Lehrjahr dann auf 1650 Euro. Unabhängig von den Tarifverträgen. Wir haben sieben Auszubildende, die wir auch alle übernehmen wollen.
http://www.spiegel.de/karriere/hamburg- ... 25784.html
Nosti, was würde Marx dazu sagen?
AZ









Na nu, ob den Mann nun sein soziales Gewissen nicht in den Schlaf kommen lässt will ich mal offen lassen, vermuten würde ich allerdings eher ihn treibt die Sorge um sein Laden funktioniert auf Grund von Personalmangel nicht mehr wenn er sich nichts einfallen lässt, Angebot und Nachfrage regelt nun mal den Preis in einer Marktwirtschaft, stehen die Bewerber für den Job Schlange verändert sich das natürlich durchaus auch wieder, jetzt sind gerade mal die Arbeitnehmer in der günstigeren Position. ![Grinsen [grin]](./images/smilies/evilgrins.gif)

![Schoen [smile]](./images/smilies/smile.gif)
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