

Die in dem Streifen gezeigten Szenen im Zusammenhang mit Minen, die angeblich die Wasserqualität zerstören und Gesundheitsprobleme verursachen sollen, führen den Zuschauer völlig in die Irre, da der gezeigte Teich überhaupt nicht in der Nähe der Trinkwasserabfüllanlage von Nestlé Waters liegt.
Hinsichtlich erschwinglicher Preise für in Flaschen abgefülltes Wasser hat Nestlé Waters während der letzten fünf Jahre Investitionen getätigt, um den Wasserpreis zu senken. Es wurde erreicht, dass eine 0,5-Liter-Flasche für weniger als den halben Preis einer Softdrink-Flasche angeboten wird und der 5-Liter-Pack für etwa 15 Rand pro Flasche (3 Rand pro Liter).
Allgemein lässt sich sagen, dass sich Nestlé Waters den Unternehmensgrundsätzen des Nestlé-Konzerns verpflichtet fühlt, die auch in Bezug auf die Wasserversorgung gelten.
Nestlé unterstützt das Menschenrecht auf Wasser und dieses Recht wird offiziell in unseren Unternehmensgrundsätzen anerkannt. In Flaschen abgefülltes Trinkwasser steht nicht in Konkurrenz zur öffentlichen Wasserversorgung als primärer Trinkwasserquelle. Das gilt für die Bevölkerung alle Regionen. Wir bedenken auch die Tatsache, dass die örtliche Bevölkerung in bestimmten Regionen, in denen wir tätig sind, unter Umständen keinen garantierten Zugang zu sauberem Trinkwasser hat, z.B. in Südafrika.

Kauft Nestlé Wasserrechte in Trockengebieten in Entwicklungsländern auf?
Nein, das wäre auch Unsinn. In Trockengebieten können Mineralwasserquellen nicht sinnvoll betrieben werden, weil, wie der Begriff sagt, dort Wassermangel herrscht. Richtig ist, dass Abfüllbetriebe von Nestlé Waters nur dann in einer Region investieren, wenn eine ausreichende und qualitativ hochwertige Wasserversorgung gewährleistet ist. Alle Standorte werden auch darauf überprüft, ob sie möglicherweise negative Auswirkungen auf die lokale Wasserversorgung haben, und ob Rechte der Bevölkerung vor Ort beeinträchtigt werden könnten.
Liegt das Joint Venture in Äthiopien in einem von Trockenheit bedrohten Gebiet?
Nein, das Werk liegt in einer Region, die von der Dürre nicht betroffen ist und die einen hohen Wasserüberschuss aufweist. Die Abfüllung hat keine Auswirkungen auf andere Landesteile, und ein Programm für die lokalen Gemeinschaften im Umfeld des Standortes wird deren Zugang zu Trinkwasser deutlich verbessern.

Politically Incorrect (Abkürzung: PI oder PI-News) ist ein 2004 von Stefan Herre gegründetes politisches Blog, das sich der Selbstbeschreibung nach gegen eine befürchtete „Islamisierung Europas“ richtet.
Die Blogbeiträge werden von mehreren Autoren unter Pseudonym verfasst und sind bestimmt von Islamfeindlichkeit.[1] PI entwickelte sich zu einem der bedeutendsten deutschsprachigen Blogs dieser Ausrichtung und ist international mit als islamfeindlich, rechtsextrem oder rechtspopulistisch geltenden Personen und Organisationen vernetzt,[2][3] so wie auch das Blog selbst von verschiedenen Stellen dem rechtsextremen oder rechtspopulistischen Spektrum zugeordnet wird. Das Blog betont in seiner Selbstdarstellung eine „pro-israelische“ und „proamerikanische“ Ausrichtung.
Wirtschaftspolitisch dominiert eine dezidiert marktwirtschaftlich-kapitalistische Grundhaltung. Entsprechend ablehnend haben sich viele Artikel beispielsweise auch zum Mindestlohn positioniert, als dieser anlässlich der Bundestagswahl 2013 ein zentrales politisches Thema war.
Hoffnungsvoll begleiteten zahlreiche PI-Artikel Ende 2013 die Gespräche zwischen Wilders und europäischen Rechtspopulisten und Rechtsextremisten über eine mögliche Zusammenarbeit.
Die Pegida-Bewegung wurde durch Politically Incorrect unterstützt, sowohl im Rahmen ausführlicher Berichterstattung als auch durch die Teilnahme von PI-Mitgliedern an Pegida-Kundgebungen. Bereits im Jahr 2008 bestanden Kontakte zwischen PI und dem späteren Pegida-Gründungsmitglied Siegfried Däbritz.[30]
PI ist an der Verbreitung von hetzerischen Falschmeldungen über angeblich von Muslimen begangene Straftaten beteiligt.[31] Weiterhin beteiligte sich PI an der rechtsextremen Strategie (False flag-Strategie), mittels gefälschter positiver Meldungen über Flüchtlinge, die im Anschluss als Fälschungen „entlarvt“ werden, Stimmung gegen Flüchtlinge und „die Lügenpresse“ zu machen.
Der weltgrößte Lebensmittelkonzern Nestlé steht regelmäßig am Pranger. Verunreinigtes Babymilchpulver, das gierige Geschäft mit Wasser oder umweltschädliche Nespresso-Kapseln rufen Kritiker auf den Plan. Ein Überblick über die Skandale der jüngsten Vergangenheit.
Spartacus hat geschrieben:Lügenpresse, oder was ?
Sparta

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