Kein Zweifel am Nowitschok-Resultat»
In der Krise um den Giftanschlag von Salisbury greift Moskau die Glaubwürdigkeit des britischen Befunds an. Ein Schweizer Chemiewaffenexperte hat jedoch keine Zweifel daran, dass die Briten den eingesetzten Kampfstoff richtig identifizierten und es sich um das in Russland entwickelte Gift Nowitschok handelt.
Inklusive Darstellungen der Vorgehensweise der OPCW, was eindrucksvoll die Propaganda der Russen widerlegt.
Das OPCW-Generalsekretariat hat die russische Forderung, die Namen der beteiligten Experten und Labors zu veröffentlichen, abgelehnt. Dies entspricht der gängigen Praxis in solchen Fällen. Ebenso wenig wäre es üblich, eine beschuldigte Partei, in diesem Fall Russland, mit den Analysen zu betrauen.
Was ist von der russischen Forderung zu halten, Einsicht in die Ermittlungen zu erhalten? Der Spiezer Experte weist darauf hin, dass aufgrund der Chemiewaffenkonvention kein solcher Anspruch besteht. Ein Recht auf Einsicht in die Arbeit der OPCW ergibt sich erst, wenn ein Staat Ziel einer Inspektion wird. Doch dazu ist es in diesem Fall bisher nicht gekommen.
Da Russland der einzig bekannte Staat ist, der im Besitz von Nowitschok war oder ist und Moskau jegliche Auskünfte über das Schicksal dieser Bestände verweigert, wäre eine Verdachtsinspektion in der militärischen Forschungseinrichtung von Schichany bei Saratow, die als «Geburtsort» von Nowitschok gilt, ein naheliegender Schritt.










Ihr Wissen über Europa ist sicher bemerkenswert.

![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Mal sehen wann die Russenpropagnada Version Nr 30 ++ verbreitet. Die beste war ja die Nummer mit der Lebensmittelvergiftung. Meine Holde als habilitierte Toxikologin hat schallend gelacht. Nur zur Info: ihre Habilitationsschrift enthält den Begriff Botulinumtoxin im Arbeitsthema.![Lachen [laugh]](./images/smilies/laugh.gif)