A 20 versinkt im Moor

Diskussionen über die Schlagzeilen in den Medien

A 20 versinkt im Moor

Beitragvon pentium » 28. Oktober 2017, 15:53

A 20 versinkt im Moor: Sanierung dauert Jahre

Wer als Autofahrer vorhat, mit dem Auto in sein Feriendomizil etwa auf Rügen oder Usedom aufzubrechen, muss für die Anreise künftig mehr Zeit einplanen. Möglicherweise könnte es sogar über mehrere Jahre hinweg Behinderungen auf der A 20 geben. Der Grund: Ein etwa 100 Meter langer Abschnitt der "Ostseeautobahn" A 20 zwischen Tribsees und Bad Sülze (Landkreis Vorpommern-Rügen) in Richtung Rostock ist um rund einen halben Meter abgesackt. Die Folgen für den erst 2005 fertiggestellten Teilabschnitt sind aufwändige Sanierungsarbeiten, Straßensperrungen, Umleitungen und wohl auch lange Gesichter bei Autofahrern.
http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenbu ... n1814.html

Laut NDR ist das eine Pfahlgründung, Betonpfähle. Das sei modern und billiger als Brücke. Nun wird vermutet, dass Pfähle gebrochen seien.

...
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon SkinnyTrucky » 28. Oktober 2017, 16:33

In Italien sind immer mal wieder ganze Stücke einzelner Autobahnen und Superstradas eingesackt oder weggespült....nach extrem kurzer Zeit kriegt man es immer wieder hin um die Schäden zu beseitigen....

....warum braucht man in Deutschland immer so unverhältnismäßig lange um etwas auszubessern.... [denken]


groetjes

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Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon augenzeuge » 28. Oktober 2017, 16:49

SkinnyTrucky hat geschrieben:In Italien sind immer mal wieder ganze Stücke einzelner Autobahnen und Superstradas eingesackt oder weggespült....nach extrem kurzer Zeit kriegt man es immer wieder hin um die Schäden zu beseitigen....
Mara


Ranholen die Jungs! Ich glaube, dass wir Deutschen beim Autobahnbau viel von anderen Staaten lernen können.

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Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon pentium » 28. Oktober 2017, 17:03

augenzeuge hat geschrieben:
SkinnyTrucky hat geschrieben:In Italien sind immer mal wieder ganze Stücke einzelner Autobahnen und Superstradas eingesackt oder weggespült....nach extrem kurzer Zeit kriegt man es immer wieder hin um die Schäden zu beseitigen....
Mara


Ranholen die Jungs! Ich glaube, dass wir Deutschen beim Autobahnbau viel von anderen Staaten lernen können.

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Vielleicht sollte man erst mal klären, wer so in Italien für die Autobahnen verantwortlich ist und wer in Deutschland? Und genauso sollte man erst mal klären, was und warum die A20 im Moor versinkt? Lernen kann man immer.

...
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Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon Ari@D187 » 28. Oktober 2017, 18:51

augenzeuge hat geschrieben:
SkinnyTrucky hat geschrieben:In Italien sind immer mal wieder ganze Stücke einzelner Autobahnen und Superstradas eingesackt oder weggespült....nach extrem kurzer Zeit kriegt man es immer wieder hin um die Schäden zu beseitigen....
Mara


Ranholen die Jungs! Ich glaube, dass wir Deutschen beim Autobahnbau viel von anderen Staaten lernen können.

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Ich denke nicht, dass es an den fehlenden Experten in Deutschland liegt bzw. mangelt, dass Baustellen hier so viel länger eingerichtet sind wie im Ausland.
Vielmehr wird es am Auftraggeber und dessen Vorgaben liegen. Je länger und je mehr Autos in kilometerlangen Staus stehen, desto höher sind z.B. die Steuereinnahmen aus dem Kraftstoff.

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Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon augenzeuge » 28. Oktober 2017, 18:59

Ari@D187 hat geschrieben:Vielmehr wird es am Auftraggeber und dessen Vorgaben liegen. Je länger und je mehr Autos in kilometerlangen Staus stehen, desto höher sind z.B. die Steuereinnahmen aus dem Kraftstoff.

Ari


[flash] Du bist auch so ein Verschwörungstheoretiker, Ari. [grins] Rechne doch mal nach, was die Staus der Wirtschaft kosten, welche Firmen am Fortbestand gefährdet sind. Aber erschrecke nicht.

Doch, es fehlt an Experten. Hätten wir sie, wäre so ne Autobahn nicht nach wenigen Jahren kaputt.

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Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon karnak » 28. Oktober 2017, 19:12

SkinnyTrucky hat geschrieben:In Italien sind immer mal wieder ganze Stücke einzelner Autobahnen und Superstradas eingesackt oder weggespült....nach extrem kurzer Zeit kriegt man es immer wieder hin um die Schäden zu beseitigen....

....warum braucht man in Deutschland immer so unverhältnismäßig lange um etwas auszubessern.... [denken]


groetjes

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[flash]
Na nu, ich fahre ja nun auch oft genug in Italien rum und nichts gegen Italien, aber Du willst doch nicht allen Ernstes das Autobahnnetz der Bundesrepublik mit den paar Dingern in Italien vergleichen? Diverse ewige Rumpelpisten mit jahrelanger Rumbauerei und von wenigen Strecken mal abgesehen hinken sie doch in den Dimensionen der Strecken gewaltig hinter der Bundesrepublik.
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Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon Sirius » 28. Oktober 2017, 19:45

karnak hat geschrieben:
SkinnyTrucky hat geschrieben:In Italien sind immer mal wieder ganze Stücke einzelner Autobahnen und Superstradas eingesackt oder weggespült....nach extrem kurzer Zeit kriegt man es immer wieder hin um die Schäden zu beseitigen....

....warum braucht man in Deutschland immer so unverhältnismäßig lange um etwas auszubessern.... [denken]


groetjes

Mara

[flash]
Na nu, ich fahre ja nun auch oft genug in Italien rum und nichts gegen Italien, aber Du willst doch nicht allen Ernstes das Autobahnnetz der Bundesrepublik mit den paar Dingern in Italien vergleichen? Diverse ewige Rumpelpisten mit jahrelanger Rumbauerei und von wenigen Strecken mal abgesehen hinken sie doch in den Dimensionen der Strecken gewaltig hinter der Bundesrepublik.


Im Straßenbau waren die Italiener eigentlich immer gut - sagt man. Aber vielleicht meinen die den Straßenbau vor 2.000 Jahren... . Schaut man sich Autobahnen z.B. in Mittelitalien an, so sind die nur vierstreifig und haben nicht einmal einen Seitenstreifen. [shocked]

https://www.google.de/maps/@43.6219695, ... 312!8i6656

Gibt´s das in Deutschland überhaupt noch, Autobahnen ohne Seitenstreifen? Die A4 in Thüringen war noch 1995 ohne Seitenstreifen, wie vor dem Krieg. Mittlerweile hat auch diese Autobahn Seitenstreifen.
Sirius
 

Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon augenzeuge » 28. Oktober 2017, 21:38

Ich zeig euch mal, wo Experten arbeiten.

1. Beispiel
Durch Bauarbeiten an einer Bahnlinie wurde das Erdreich unterhalb eine Hauptverkehrsstraße in der japanischen Stadt Fukuoka weggespült. Schließlich senkte sich die Bodendecke und ein 30 Meter langes, 27 Meter breites und 15 Meter tiefes Loch tat sich mitten im Zentrum der japanischen Stadt Fukuoka auf.

Nicht nur die Straße war in Fukuoka unterbrochen, auch alle Versorgungsleitungen wurden gekappt. Ein Zeitraffervideo zeigt den enorm effizienten Reparatur-Einsatz, in nur sieben Tagen war die fünfspurige Straße wieder befahrbar. Dazu mussten die unterirdischen Versorgungsleitungen erneuert werden, der verloren gegangene Untergrund mit Lkws herbei gebracht, Straßendecke und Straßenzeichen ersetzt werden.


Bild



2. Beispiel


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Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon SkinnyTrucky » 29. Oktober 2017, 09:09

Sirius hat geschrieben:Im Straßenbau waren die Italiener eigentlich immer gut - sagt man. Aber vielleicht meinen die den Straßenbau vor 2.000 Jahren... . Schaut man sich Autobahnen z.B. in Mittelitalien an, so sind die nur vierstreifig und haben nicht einmal einen Seitenstreifen. [shocked] .


Ja, gibt es....zB die A65....absoluter Substandard....oder die A8 zwischen Rosenheim und Salzburg....da ist noch stets die Bauform aus Führerzeiten zu erkennen....

....im Übrigen, die Autobahnen in Italien, die rezent angepackt wurden, is nichts zu beanstanden....von Rimini bis Civitanova Marche wurde innerhalb von 5 Jahren verbreitert, neue Trassierung und neue Tunnels gebaut....hätte Deutschland das gemacht, hätte es mindestens 20 Jahre gedauert....

....mal eben abfräsen und neuen Belag drauf machen, dauert in Deutschland schon Monate, was in Italien vorwiegend Nachts gemacht wird, so das man tagsüber kein Hindernis hat....übrigens tut das Holland auch so....mal eben 6 km neuer Asphalt dauert bei uns eine Nacht....in Deutschland ein Monat mindestens und es gibt dann immer die engen gefährlichen Baustellen....

Um aber wieder auf Italien zu kommen....die Variante Di Valico sollte sich jeder mal anschauen....das hat nur wenige Jahre gedauert....dieses Projekt ist der Hammer....wenn Deutschland das gemacht hätte, dann wäre das in 30 Jahren noch nicht fertig....

....demnächst wird wieder ein Großprojekt gestartet, die A12 von Livorno bis Civitavecchia....ich schätze mal das man 5 Jahre braucht....wenn Deutschland soein Projekt anpackt, brauchen se mindestens 20 Jahre....

....man schau sich die A2 von Dortmund bis Berlin an....ein Vierteljahrhundert hat man gebracht um dieses Projekt 3spurig zu bekommen....oder die A8 von Karlsruhe bis München....das ist in 15 Jahren noch nicht fertig wage ich zu schätzen....


groetjes

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Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon augenzeuge » 29. Oktober 2017, 11:32

Und schau dir die A45 an. 6 spuriger Ausbau, Bauzeit bis 2032. [flash]

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Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon Ari@D187 » 29. Oktober 2017, 11:37

augenzeuge hat geschrieben:
Ari@D187 hat geschrieben:Vielmehr wird es am Auftraggeber und dessen Vorgaben liegen. Je länger und je mehr Autos in kilometerlangen Staus stehen, desto höher sind z.B. die Steuereinnahmen aus dem Kraftstoff.

Ari


[flash] Du bist auch so ein Verschwörungstheoretiker, Ari. [grins] Rechne doch mal nach, was die Staus der Wirtschaft kosten, welche Firmen am Fortbestand gefährdet sind. Aber erschrecke nicht.[...]

Du bist schon ein armseeliges Würstchen, wenn Du jetzt mit "Verschwörungstheoretiker" kommst. [flash]
Wieviel kosten denn die Staus die Wirtschaft und wieviele Firmen gehen durch Staus pro Jahr kaputt?

augenzeuge hat geschrieben:Doch, es fehlt an Experten. Hätten wir sie, wäre so ne Autobahn nicht nach wenigen Jahren kaputt.

AZ

Hier mal ein grober Einblick in die Kostensituation beim Autobahnbau...
-> Link

Von Bautechnik, Ingenieursarbeit, wirtschaftlichen Zwängen seitens des Staates, etc. hast Du offenbar wenig bis keine Ahnung.

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Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon SkinnyTrucky » 29. Oktober 2017, 11:41

[album][/album]
augenzeuge hat geschrieben:Und schau dir die A45 an. 6 spuriger Ausbau, Bauzeit bis 2032. [flash]

AZ


BRD = Baustellen Republik Deutschland

Eine Durchquerung durch Deutschland....man zählt sicher 40 Baustellen und man hat den Eindruck das dort niemand arbeitet....nimmt man nach einem Monat dieselbe Strecke, hat sich nichts verändert....


groetjes

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Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon augenzeuge » 29. Oktober 2017, 11:50

Auf meine Frage:
Rechne doch mal nach, was die Staus der Wirtschaft kosten, welche Firmen am Fortbestand gefährdet sind. Aber erschrecke nicht.


antwortest du mit:

Wieviel kosten denn die Staus die Wirtschaft und wieviele Firmen gehen durch Staus pro Jahr kaputt?


Von Bautechnik, Ingenieursarbeit, wirtschaftlichen Zwängen seitens des Staates, etc. hast Du offenbar wenig bis keine Ahnung.


Wer mir so eine Frage mit der gleichen Frage beantworten will, und wer mir weismachen will, dass wir so bauen müssen, wie wir es tun, der hat sich selbst qualifiziert.

Auch wenn ich vermutlich von Zwängen und vor allem Bautechnik mehr Ahnung habe als du, lass ich dich in deinem Glauben. Du liest ja nicht mal das was du hier als Beweis bringst. "Es kann sein, dass"....hast du sicher überlesen.

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Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon augenzeuge » 29. Oktober 2017, 12:07

Für alle die es wissen wollen, ein paar Zahlen. Ari, der ja gern anzweifelt, was ich behaupte, und Ahnungslosigkeit attestiert, darf gern gegenrechnen. [grins]

Aussage der Bundesregierung:
Experten beziffern den täglichen staubedingten Kraftstoffverbrauch auf 33 Millionen Liter, den Zeitverlust auf 13 Millionen Stunden.

Der volkswirtschaftliche Schaden liegt allein in Deutschland bei 250 Millionen Euro am Tag.


Der Staat verdient pro Liter etwa 0,89 EUR (Steuern). Täglich 33 Mio Liter sind 29.370.000 Euro Einnahmen am Tag, also etwa 29 Mio Euro.
Der volkswirtschaftliche Schaden liegt dagegen bei 250 Mio am Tag, also 221 Mio Euro mehr. Deutlicher gehts wohl kaum.

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Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon Ari@D187 » 29. Oktober 2017, 13:07

augenzeuge hat geschrieben:Für alle die es wissen wollen, ein paar Zahlen. Ari, der ja gern anzweifelt, was ich behaupte, und Ahnungslosigkeit attestiert, darf gern gegenrechnen. [grins]

Aussage der Bundesregierung:
Experten beziffern den täglichen staubedingten Kraftstoffverbrauch auf 33 Millionen Liter, den Zeitverlust auf 13 Millionen Stunden.

Der volkswirtschaftliche Schaden liegt allein in Deutschland bei 250 Millionen Euro am Tag.


Der Staat verdient pro Liter etwa 0,89 EUR (Steuern). Täglich 33 Mio Liter sind 29.370.000 Euro Einnahmen am Tag, also etwa 29 Mio Euro.
Der volkswirtschaftliche Schaden liegt dagegen bei 250 Mio am Tag, also 221 Mio Euro mehr. Deutlicher gehts wohl kaum.

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Nun wolltest Du den Ari mal schön an den Pranger stellen und hast dabei lediglich schön bewiesen, dass Du Dir unter dem Begriff Volkswirtschaft und was damit verbunden ist, kaum etwas vorstellen kannst. [flash]
-> Link


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Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon augenzeuge » 29. Oktober 2017, 13:11

Ari, was ist an deinem Link anders?

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Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon Spartacus » 29. Oktober 2017, 14:03

augenzeuge hat geschrieben:Für alle die es wissen wollen, ein paar Zahlen. Ari, der ja gern anzweifelt, was ich behaupte, und Ahnungslosigkeit attestiert, darf gern gegenrechnen. [grins]

Aussage der Bundesregierung:
Experten beziffern den täglichen staubedingten Kraftstoffverbrauch auf 33 Millionen Liter, den Zeitverlust auf 13 Millionen Stunden.

Der volkswirtschaftliche Schaden liegt allein in Deutschland bei 250 Millionen Euro am Tag.


Der Staat verdient pro Liter etwa 0,89 EUR (Steuern). Täglich 33 Mio Liter sind 29.370.000 Euro Einnahmen am Tag, also etwa 29 Mio Euro.
Der volkswirtschaftliche Schaden liegt dagegen bei 250 Mio am Tag, also 221 Mio Euro mehr. Deutlicher gehts wohl kaum.

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Selber Schuld, denn mit einem ordentlichen Lager gäbe es solche Kosten nicht. Schuld sind nicht die Baustellen, sondern die Unternehmer, die ihre Lager auf
die Autobahnen verlegt haben und dann ständig jammern, wenn mal was nicht so läuft.

LG

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Habeck und Baerbock in die Produktion. Die Grünen sind eine fortschrittsfeindliche Sekte.



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Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon augenzeuge » 30. Oktober 2017, 19:48

Noch was zu Experten....3 Jahre Bauzeit...für die welthöchste Brücke, 565m ü. Grund.



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Re: A 20 versinkt im Moor

Beitragvon SkinnyTrucky » 30. Oktober 2017, 20:01

Spartacus hat geschrieben:ständig jammern, wenn mal was nicht so läuft.


Wenn mal was nicht so läuft....der war gut Sparta....in Deutschland kommt es immer zu Verzögerungen im Verkehr....ausser Abends am Heiligen Abend.... [flash] [wink]

Du scheinst an der im Stau Steherei schon so dermaßen gewöhnt zu sein....aber das wundert mich bei deinem Wohnsitz auch echt nicht....wat ein Drama jedes Mal um dort den Ring zu benutzen.... [angst]


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