Wie auch immer, soll ja auch jeder machen wie er denkt. Was mich angeht, mein Altersversorgemodell ist relativ einfach.Nach 13 Jahren Stasi habe ich mich 26 Jahren ehrlicher Arbeit gewidmet, habe dabei gutes Geld verdient, verbunden mit guten Rentenpunkten die sich auszahlen werden wenn das System nicht die nächsten Jahre zusammenbricht, aber dann ist sowieso Schicht im Schacht. Ich habe mich von der Gier ferngehalten mit Geld Geld machen zu wollen, AUCH weil mich dieser Kapitalistensch.. anwidert. Ich habe trotzdem einen guten Kontostand der mich in der Lage versetzt ein paar schwierige Jahre zu überstehen , ich werde in absehbarer Zeit eine vernünftige Rente bekommen, ich habe keine Schulden auf irgendwas. Das ist etwas was was ich mir unter Altersversorge vorstelle und nicht dieses Kapitalistengespinne das immer nur eine Blase ist die irgendwann platzt . Dieser ständige "Kampf" in dem Fall nicht zu dem Beschissenen zu gehören sondern zu den Bescheißern, zum Einen ist mir das zu Risikoreich zum Anderen und im Besonderen stößt mich das im höchsten Maße ab, würde ich lieber zur Tafel gehen.








(Scherz)
Um es mal auf meine Person festzumachen, ganz so sehe ich das natürlich nicht, ich habe bei Eintritt in die volle Altersrente 30 Jahre eine doch sehr anstrengende Tätigkeit hinter mich gebracht, verbunden mit einer erheblichen Beeinträchtigung der eigenen Lebensqualität, die 13 Jahre Stasi habe ich jetzt mal weggelassen. Weil das so war, und nicht einfach mal so wurde der Job, obwohl es letztlich einer ist für den keine Ausbildung von Nöten ist, überdurchschnittlich bezahlt. In dem Zusammenhang habe ich logisch entsprechende Rentenbeiträge eingezahlt. Wenn es dann zur Auszahlung kommt erwarte ich schon, dass der bestehende Vertrag eingehalten wird und ich mehr bekomne als der der weniger eingezahlt hat, nicht mehr aber auch nicht weniger. Mit Neiddiskussion hat das für mich nichts zu tun, es ist meine Vorstellung von Gerechtigkeit und es hat was mit der gerade hier immer wieder so gepredigten freien Entfaltungsmöglichkeit und Chancenvergabe an das Individium, im Gegensatz zum Soz zu tun. Ich definiere es einfacher, ziehe eine einfache Wahrheit von Marx hinzu. Ich habe nichts zu verkaufen als meine Arbeitskraft, das habe ich getan und tue das weiter, und ich verkaufe sie so teuer wie es irgendwie nur geht. Dass anderen diese Chance nicht zuteil wurde, sie nicht in der Lage waren das für sich selbst umzusetzen oder was auch immer, tut mir leid.,ich kann es aber nicht ändern,es sind die Regeln dieser so herbeigesehnten freien Gesellschaft außerhalb der Diktatur mit ihren Chancen aber eben auch Risiken für ein, dort in Freiheit seiner Entscheidungen lebenden, Menschen.![Wink [wink]](./images/smilies/wink.gif)
Hier muss