Kumpel hat geschrieben:Allerdings frage ich mich dann wie das Thema Wehrgerechtigkeit geregelt werden soll.
karnak hat geschrieben:Kumpel hat geschrieben:Allerdings frage ich mich dann wie das Thema Wehrgerechtigkeit geregelt werden soll.
Garnicht, für mich ein längst überholtes Thema. Den Krieg im konfessionellem Sinn wird es auf absehbare nicht mehr geben.
Der Soldat ist Arbeitnehmer,notwendigerweise gut bezahlt,sein Arbeitgeber ist die Bundesrepublik, nicht weniger aber auch nicht mehr. Es muss ja auch nicht jeder mal für eine Weile Polizist sein, nur weil Sicherheit ein gesellschaftliches Grundbedürfnis ist.
karnak hat geschrieben:Ich war schon lange vor der Zeit der Aussetzung der Wehrpflicht für deren Abschaffung. Im Bewußtsein, dass es in dieser Welt ohne Militär nicht geht war ich immer für eine, vielleicht teure, aber effiziente Berufsarmee. Diese über Jahrzehnte betriebene Wehrsportgruppe Bundeswehr mit allen möglichen, teils lächerlichen Sozialregelungen wurde mehr und mehr zu einem Witz und war für einen wirklich ernsthaften militärischen Einsatz völlig ungeeignet, Geldverschwendung weil einfach nicht funktional.
Kumpel hat geschrieben:....ja die Briten , die haben auch ihre Gurkhas.
pentium hat geschrieben:.................. Dazu kommt noch, welches Ansehen hat der Soldat im eigenen Land, also bei der Bevölkerung und bei den Politikern...
pentium
karnak hat geschrieben:Was für ein Ansehen, im Sinne schlecht, hat denn ein Bundeswehrangehöriger bei der Bevölkerung, also bei denen die keine Spinnköppe sind? Und die scheinen mir immer noch in der Mehrheit zu sein. Auch ein Polizist ist nicht sonderlich beliebt wenn er Geschwindigkeitskontrollen durchführt, dass ändert sich sehr schnell wenn dem Raser das Auto geklaut wird, so sind wir nun mal.
Kumpel hat geschrieben:oder das
Das „Streben nach Ehre durch eine hohe Opferbereitschaft“ werde nicht mehr akzeptiert. Diese Gesellschaft sei das „Produkt der stetig stärker werdenden Verdrängung von Leid, Tod und Elend aus dem Raum der öffentlichen Wahrnehmung“. Eine Akzeptanz militärischer Verluste fehle ganz; es dominiere das öffentliche Misstrauen „gegenüber jedem kriegerischen Altruismus“ und die „Entzauberung des Helden an sich“. Max Pritzke schildert die „individualisierte Gesellschaft“ als „breite Masse“, von der sich die „Elite de
Spartacus hat geschrieben: und diesem Smartdingsbums...
Sparta

Spartacus hat geschrieben:Na ja doch, diese Gesellschaft besteht zu gefühlten 80 Prozent nur noch aus Spiel, Spaß, Pokemon Go und diesem Smartdingsbums.
Im Ernstfall die "Heimat" (was war das nochmal?) verteidigen. Ich doch nicht, können die anderen machen.![]()
Und wenn ich auch für eine Berufsarmee bin, so finde ich doch, dass gerade in der heutigen Zeit ein straffer Wehrdienst ( mit drei f ) den verweichlichten
Bubis und Dämchen sehr gut tun würde.
LG
Sparta
steffen52-1 hat geschrieben: Sparta, da kann ich nur sagen, sind alles Weicheier! Den würde mal etwas Drill gut bekommen!
Grüsse steffen52-1

augenzeuge hat geschrieben:steffen52-1 hat geschrieben: Sparta, da kann ich nur sagen, sind alles Weicheier! Den würde mal etwas Drill gut bekommen!
Grüsse steffen52-1
Wer ist denn das besorgteste Weichei, was vor allen anderen ständig Angst zeigt.![]()
AZ
Schreibe weiter, passt schon! Gibt ja nix, worauf Du nicht eine Antwort( natürlich nur passend für Dein Gutmensch-Wissen) hast!
karnak hat geschrieben:Kumpel hat geschrieben:Allerdings frage ich mich dann wie das Thema Wehrgerechtigkeit geregelt werden soll.
Garnicht, für mich ein längst überholtes Thema. Den Krieg im konfessionellem Sinn wird es auf absehbare nicht mehr geben.
Der Soldat ist Arbeitnehmer,notwendigerweise gut bezahlt,sein Arbeitgeber ist die Bundesrepublik, nicht weniger aber auch nicht mehr. Es muss ja auch nicht jeder mal für eine Weile Polizist sein, nur weil Sicherheit ein gesellschaftliches Grundbedürfnis ist.
steffen52-1 hat geschrieben: Gibt ja nix, worauf Du nicht eine Antwort( natürlich nur passend für Dein Gutmensch-Wissen) hast!![]()
Grüsse steffen52-1

karnak hat geschrieben:Da es ziemlich unwahrscheinlich ist,dass das Land in nächster Zeit über einen Landkrieg angegriffen wird, wenn schon ein Pflichtjahr dann vielleicht ein Soziales,dass wäre sinnvoller,würde vielleicht einen sozialen und Gemeinschaftsgedanken bei den Jugendlichen wieder etwas ins Bewusstsein rücken,oder wenn man schon Katastrophen befürchtet dann ein Pflichtjahr beim THW. Natürlich für Männlein und Weiblein, wegen dem Gleichberechtigungsgedanken. Das wäre jedenfalls alles sinnvoller als die Leute mit Exerzieren und im Schlamm robben zu nerven damit sie anschließend ihre Restdienstzeit in irgendwelchen Kasernen rum gammeln und meine Steuergroschen verplempern.
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