Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Nostalgiker » 14. April 2016, 12:48

AkkuGK1 hat geschrieben:Ich lass mich doch von so einem Vollmond [laugh] nicht anmachen, ich lese seinen dünnschiss erst gar nicht.


Seit wann kann man "Dünnschiß" lesen? Bist du unter die Hobbyjäger gegangen und meinst in Losungen lesen zu können oder was soll dieser geistige Totalausfall bei dir?

Bemerkenswert ist für mich das sowas von den Moderatoren beflissentlich überlesen wird; ich sollte mir mal wagen Beiträge von meinen Spezies hier pauschal als "Dünnschiß" zu bezeichnen. Da stände sogar ein AZ via Cuba sofort auf der Matte um mich wegen unbotmäßiger Frechheit und Beleidigung zu sperren. Nur bei den genehmen Usern wird sowas generell nie von seiten der Forenmoderation erkannt.
Toll diese Zweiklassen-Demokratie .....

Hier und jetzt die großen Töne spucken und damals an der Grenze in solcher Situation selber als Erster mit Dauerfeuer draufgehalten bis das Magazin leer gewesen wäre; Helden konkret damals: Hosenschisser, Heute: Maulheld .......
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Merkur » 14. April 2016, 16:42

Interessierter hat geschrieben:

Dein " Winden wie ein Aal " nutzt Dir nichts. Hinterrücks auf Kinder schießen, die am anderen Ufer des Kanals schon 100m weit geflüchtet sind, stellen eine Sachlage dar, die in mehrfacher Hinsicht keinerlei Zweifel läßt, an der Unrechtmäßigkeit des Schusswaffengebrauches.
Dann wirst Du ja sicher erklären können, welche Ursachen bei dieser Sachlage, noch die Tötung/Mord des Schülers in einem anderen Licht erscheinen lassen könnten ?


Warum @Interessierter, sollte ich mich "winden" ? Ich habe mich zum Schusswaffengebrauch in diesem Fall eindeutig positioniert. Dennoch schaue ich aus Gründen der Objektivität auf solche Fälle nicht aus der emotionalen Perspektive. Hier geht es um die Betrachtung eines unnatürlichen Todesfalles und der Umstände des äußeren Tatgeschehens von beiden Seiten, die allumfassend untersucht werden müssen. Dabei geht es auch um beiderseitige Verhaltensweisen, Irrtümer/falsche Wahrnehmungen, Kausalzusammenhänge und Bedingungen von Zeit und Raum.
Und natürlich hat im Untersuchungsprozess auch das Opferverhalten (charakteristische/spezifische Verhaltensweisen, Handlungen, Äußerungen usw.) Bedeutung und zwar vor und während der Tat, in dem Fall der Tat des Schützen. Damit meine Äußerungen nicht wieder willkürlich umgedreht werden und etwas konstruiert wird, erlaube ich mir diese Bemerkung. Das Opferverhalten ist logischer Bestandteil der Täter-Opfer-Beziehungen und kann unter Umständen im Vorfeld des Tatgeschehens zum Anlass für die Begehung der Tat werden, beispielsweise durch provozierendes Verhalten. Ich werde darauf hier nicht eingehen, da mir die genauen Umstände der Tat nicht bekannt sind und der knappe Artikel eine begründete Version nicht zulässt.
Selbstverständlich muss jeder seine individuelle Sicht bzw. Meinung haben und schreiben. Quelle: Augenzeuge.
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Spartacus » 14. April 2016, 18:04

Dabei geht es auch um beiderseitige Verhaltensweisen, Irrtümer/falsche Wahrnehmungen, Kausalzusammenhänge und Bedingungen von Zeit und Raum.
Und natürlich hat im Untersuchungsprozess auch das Opferverhalten (charakteristische/spezifische Verhaltensweisen, Handlungen, Äußerungen usw.) Bedeutung und zwar vor und während der Tat, in dem Fall der Tat des Schützen.


Absolut richtig Merkur, nur wissen wir nichts darüber und werden wohl auch nichts genaues erfahren.

Ich mache das mal an einem Beispiel fest: Ein Soldat in Afrika bewacht nachts ein militärisches Camp. Er ist schlecht drauf, hat eh schon einen Lagerkoller, da er schon seit 8 Wochen
nur Wache schieben muss. Dann kommen wie jede Nacht die Kinder vor`s Camp und nerven den Soldaten mit ihren penetranten Rufen nach "Bakschisch" . Der dreht schließlich voll durch
und erschießt eins der Kinder.

Natürlich war auch das Mord und durch nichts zu entschuldigen, genau wie im vorliegenden Fall, aber ...... siehe deine berechtigten Einwände.

LG

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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Kumpel » 14. April 2016, 18:36

Ob das ein passender Vergleich ist?
Bei dem Volkspolizisten darf man davon ausgehen , dass er besonders in der Zeit um den 17.Juni ideologisch aufgehetzt wurde und auch der Tod selbst von Kindern für den vermeintliche Schutz der DDR billigend in Kauf genommen wurde.
Das kann jeder Grenzer bestätigen mit welchen Parolen ihnen mit unter Angst gemacht wurde , wenn bekannt war , dass sich eine Person der Grenze näherte.
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon HPA » 14. April 2016, 18:50

Diese gezielte Indoktrination wurde ja auch in den Urteilen bei den Mauerschützenprozessen berücksichtigt.
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Interessierter » 14. April 2016, 18:55

Der uns bekannte Sachverhalt spricht eine klare Sprache, die auch nicht einmal annähernd eine Rechtfertigung dieser Handlungsweise des Schützen zuläßt.

Daher dient Dein Versuch - jedenfalls meiner Meinung nach - die Täter-/Opfer Verhaltensweisen ins Spiel zu bringen - ( was ja juristisch im Allgemeinen wohl nicht falsch ist ) , trotz eindeutiger Sachlage noch irgend etwas zu finden, dass dieses Verhalten des Täters mindesten zum Teil erklärbar und verständlich macht.

Tut mir leid, für mich ist das ähnlich wie bei getöteten Flüchtlingen an der Grenze, der Versuch Verbrechen schönzureden oder gar mit Unrechtsgesetzen der SED - Diktatur zu begründen.

Das ist übrigens meine Sichtweise ohne jegliche Emotion. Emotionen kommen nur immer wieder auf, wenn versucht wird Verbrechen gegen die Menschlichkeit schönzureden.
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Ari@D187 » 14. April 2016, 19:23

Interessierter hat geschrieben:Der uns bekannte Sachverhalt spricht eine klare Sprache, die auch nicht einmal annähernd eine Rechtfertigung dieser Handlungsweise des Schützen zuläßt.

Daher dient Dein Versuch - jedenfalls meiner Meinung nach - die Täter-/Opfer Verhaltensweisen ins Spiel zu bringen - ( was ja juristisch im Allgemeinen wohl nicht falsch ist ) , trotz eindeutiger Sachlage noch irgend etwas zu finden, dass dieses Verhalten des Täters mindesten zum Teil erklärbar und verständlich macht.
[...]

Angenommen der Schütze lebt noch und es kommt zu einem Gerichtsverfahren, dann steht mit dieser Ansicht die Schuld schon vor Verhandlungsbeginn fest.
Das gab es in der Vergangenheit, jedoch sollte es solche Prozesse/Richter in Deutschland heute nicht mehr geben.

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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Merkur » 14. April 2016, 20:48

Interessierter hat geschrieben:Der uns bekannte Sachverhalt spricht eine klare Sprache, die auch nicht einmal annähernd eine Rechtfertigung dieser Handlungsweise des Schützen zuläßt.

Daher dient Dein Versuch - jedenfalls meiner Meinung nach - die Täter-/Opfer Verhaltensweisen ins Spiel zu bringen - ( was ja juristisch im Allgemeinen wohl nicht falsch ist ) , trotz eindeutiger Sachlage noch irgend etwas zu finden, dass dieses Verhalten des Täters mindesten zum Teil erklärbar und verständlich macht.


Die Frage ist doch, in welcher Tiefe bzw. wie detailliert wir den Sachverhalt wirklich kennen? Letztlich kennen wir doch nur das traurige Ergebnis. Daher maße ich mir letztendlich keine Bewertung an, eine Rechtfertigung schon gar nicht.
Das Verhalten bzw. das Motiv des Schützen aufzuzeigen halte ich aber für sehr wichtig, allein schon für die juristische Bewertung der Tat. Die Beweggründe für ein bestimmtes Verhalten sind in kognitive und emotionale Prozesse eingebettet. Und die Erarbeitung der Motive dient der Erklärung, warum und wie Verhalten in bestimmten Situationen an bestimmten Zielen orientiert und in Richtung auf die Erreichung des Zieles gesteuert wird. Auch das halte ich für elementar, denn nur die komplexe Erforschung der Motive lässt eine umfassende Aufklärung erwarten. Von der Bewertung einer Tat und der Verurteilung auf Stammtischniveau halte ich nichts.
Selbstverständlich muss jeder seine individuelle Sicht bzw. Meinung haben und schreiben. Quelle: Augenzeuge.
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon steffen52-1 » 14. April 2016, 21:06

Merkur hat geschrieben:
Interessierter hat geschrieben:Der uns bekannte Sachverhalt spricht eine klare Sprache, die auch nicht einmal annähernd eine Rechtfertigung dieser Handlungsweise des Schützen zuläßt.

Daher dient Dein Versuch - jedenfalls meiner Meinung nach - die Täter-/Opfer Verhaltensweisen ins Spiel zu bringen - ( was ja juristisch im Allgemeinen wohl nicht falsch ist ) , trotz eindeutiger Sachlage noch irgend etwas zu finden, dass dieses Verhalten des Täters mindesten zum Teil erklärbar und verständlich macht.


Die Frage ist doch, in welcher Tiefe bzw. wie detailliert wir den Sachverhalt wirklich kennen? Letztlich kennen wir doch nur das traurige Ergebnis. Daher maße ich mir letztendlich keine Bewertung an, eine Rechtfertigung schon gar nicht.
Das Verhalten bzw. das Motiv des Schützen aufzuzeigen halte ich aber für sehr wichtig, allein schon für die juristische Bewertung der Tat. Die Beweggründe für ein bestimmtes Verhalten sind in kognitive und emotionale Prozesse eingebettet. Und die Erarbeitung der Motive dient der Erklärung, warum und wie Verhalten in bestimmten Situationen an bestimmten Zielen orientiert und in Richtung auf die Erreichung des Zieles gesteuert wird. Auch das halte ich für elementar, denn nur die komplexe Erforschung der Motive lässt eine umfassende Aufklärung erwarten. Von der Bewertung einer Tat und der Verurteilung auf Stammtischniveau halte ich nichts.

Das mag schon angehen, Merkur! Aber gab es nicht genug Stalinisten unter den Grenztruppen, welche alles im Sinne des DDR-Regierung machten! Kenne es aus meiner Zeit(Grenzer) wohl auch, wie
Einige höhere Offiziere eine Meinung zu den DDR-Grenzverletzern hatten! [frown] Sind laut ihrer Aussage, Feinde gewesen, welche egal wie, daran gehindert werden müssen, dieses Land zu verlassen!
Später haben sie nur auf Befehl gehandelt, kannte man das nicht schon mal( Wehrmacht, SS)??? [frown]
Grüsse steffen52-1
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Kumpel » 15. April 2016, 06:59

Merkur hat geschrieben:..........................

Die Frage ist doch, in welcher Tiefe bzw. wie detailliert wir den Sachverhalt wirklich kennen? Letztlich kennen wir doch nur das traurige Ergebnis. Daher maße ich mir letztendlich keine Bewertung an, eine Rechtfertigung schon gar nicht.
....................


Nun , wir sind auch keine Richter und fällen kein Urteil , aber so wenig ist nun auch wieder nicht bekannt von diesem Fall .Zumindest mehr als das Ergebnis wie du hier postulierst.Betrachtet man den Fall nach dem was hier bekannt ist, kann für die DDR oder die Volkspolizisten ja wohl kaum eine unmittelbare Gefahr bestanden haben ,die den Einsatz der Waffe gerechtfertigt hätte , wenn sie von halben Kindern durch ein breites Gewässer getrennt waren und das Opfer durch einen Schuss aus mehr als 80m in den Hinterkopf zu Tode kam.
Heute ist es landläufig bekannt mit welchen Methoden die Grenzer der DDR ideologisch und psychisch bearbeitet wurden.
Da wurden gerade eben erwachsen gewordene Jungs mit einer Kriegswaffe an die Grenze gestellt und eingebläut , dass jeder der diese Grenze überwinden will ein Feind der DDR ist und es legitim sei ihn zu vernichten. Reaktionen wie diese können da kaum überraschen.
Du liest doch selber im Italo-Stasi-Forum ,in Berichten von Zeitzeugen zieht sich das doch durch wie ein roter Faden. Die permanente Anspannung und Angst vor einem Kontakt mit potenziellen Grenzverletzern.Diese wurde geradezu geschürt um ein skrupelloses Verhalten zu erreichen.
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Interessierter » 15. April 2016, 07:34

Merkur, wenn Du schreibst, dass Du Dir keine Bewertung anmaßt, dann widersprichst Du Dir selber, denn in einem Beitrag vorher hast Du dieses geschrieben:

Das Thema der Schussabgabe gegen Kinder ist unstrittig.


Weiter mußt Du Dich fragen lassen, warum Du zu DDR - Zeiten nicht die ehrliche und öffentliche Offenlegung der Motivation der hinterrücks erschossenen Flüchtlinge eingefordert hast und auch nicht die Verheimlichung der verbrecherischen Taten an der Grenze beanstandet hast ?

Du mußt Dir auch keine Bewertung anmaßen sondern einfach das schreiben was es war. Nämlich ein Verbrechen !
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Kumpel » 15. April 2016, 07:59

Es war nicht das letzte Mal , das DDR Grenzer auf Kinder schossen und zwar in den Rücken.
In den 80ern wurde ein Schüler aus Halle erschossen als er sich bereits auf der Flucht weg von der Grenze in das Hinterland befand. Anschließend trat die Stasi in Aktion um das Ganze zu vertuschen und die Eltern einzuschüchtern.
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Nostalgiker » 15. April 2016, 08:05

Kumpel hat geschrieben:Es war nicht das letzte Mal , das DDR Grenzer auf Kinder schossen und zwar in den Rücken.
In den 80ern wurde ein Schüler aus Halle erschossen als er sich bereits auf der Flucht weg von der Grenze in das Hinterland befand. Anschließend trat die Stasi in Aktion um das Ganze zu vertuschen und die Eltern einzuschüchtern.


Fängst du jetzt aus Langeweile olle und ausgelutschte Kamellen auszugraben?
Kannst ja mit Zottmann, Volker und dem Staranwalt 'rafimo' an den Ort des Geschehens pilgern, an dem von beiden aufgestellten "Gedenkstein" verharren und weiter wehklagen .......
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Kumpel » 15. April 2016, 08:16

Das gehörte zum System DDR, Leute zu Feinden zu erklären , die mit der Zone nichts zu tun haben wollten und daher war es für dich und deine Genossen auch legitim diese zu vernichten.
Staatlich sanktionierter Mord und keine augelutschten Kamellen wie du hierin deiner arroganten menschenverachtenden Art laberst.
Kumpel
 

Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Nostalgiker » 15. April 2016, 08:29

Kumpel hat geschrieben:Das gehörte zum System DDR, Leute zu Feinden zu erklären , die mit der Zone nichts zu tun haben wollten und daher war es für dich und deine Genossen auch legitim diese zu vernichten.
Staatlich sanktionierter Mord und keine augelutschten Kamellen wie du hierin deiner arroganten menschenverachtenden Art laberst.


Du laberst unglaublichen Bullshit in deiner bornierten Ahnungslosigkeit.
Das betrifft nicht nur den Fall im Harz, sondern auch auf deine persönlichen Angriffe und Diffamierungen meiner Person zu .....
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon SkinnyTrucky » 15. April 2016, 08:52

Thoth, es gibt auch Menschen, die finden das keinen unglaublichen Bullshit, damit musst du leben, genau wie diese Menschen mit deiner Meinung leben müssen.....


groetjes

Mara
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Nostalgiker » 15. April 2016, 09:05

Klar doch Mara das du persönliche Angriffe und Beleidigungen meiner Person für eine "legitime" Meinung hältst.
Mädel, du arbeitest hart daran das man dich langsam unsympathisch empfindet ........
... und das ist meine Meinung zu dir und damit mußt du halt leben ......
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Kumpel » 15. April 2016, 09:07

"............du arbeitest hart daran das man dich langsam unsympathisch empfindet ........"


...........dieses Ziel hast du längst erreicht, außer natürlich bei deinen DDR Fanclub Mitgliedern.
Übrigens , 20 jugendliche wurden von DDR Grenzern erschossen.
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Merkur » 15. April 2016, 09:10

Interessierter hat geschrieben:Merkur, wenn Du schreibst, dass Du Dir keine Bewertung anmaßt, dann widersprichst Du Dir selber, denn in einem Beitrag vorher hast Du dieses geschrieben:

Das Thema der Schussabgabe gegen Kinder ist unstrittig.


Weiter mußt Du Dich fragen lassen, warum Du zu DDR - Zeiten nicht die ehrliche und öffentliche Offenlegung der Motivation der hinterrücks erschossenen Flüchtlinge eingefordert hast und auch nicht die Verheimlichung der verbrecherischen Taten an der Grenze beanstandet hast ?

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Du bist wieder fleißig am konstruieren @Interessierter. Natürlich ist der Schusswaffeneinsatz gegen Kinder grundsätzlich unzulässig und damit unstrittig. Allerdings habe ich vorher eindeutig und ausführlich geschrieben, dass ich die Tat nicht bewerte, da mir die genauen Umstände, die zur Tat geführt haben, nicht bekannt sind. Mir ist auch nicht bekannt, was den Schützen zur Schussabgabe veranlasst hat. Also einfach mal die grundsätzlich Theorie vom konkreten Fall trennen.
Da waren wir wohl beide vor 1990 untätig. Ich aus der Unwissenheit konkreter Fälle sowie deren Motivlage und Du als gut informierter Bundesbürger wohl aus Desinteresse gegenüber Deinen an der Grenze zu Schaden gekommenen Brüdern und Schwestern aus der DDR.
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon SkinnyTrucky » 15. April 2016, 10:16

Thoth hat geschrieben:Klar doch Mara das du persönliche Angriffe und Beleidigungen meiner Person für eine "legitime" Meinung hältst.
Mädel, du arbeitest hart daran das man dich langsam unsympathisch empfindet ........
... und das ist meine Meinung zu dir und damit mußt du halt leben ......


Wenn du mich unsympathisch findest, so be it....da kann ich prima mit leben....ich kann einstecken, bei dir scheint es anders....aber findest du das nicht langsam langweilig dat ewige Gezeter....man könnte ja meinen, du bist 'ne Klasse fürsich....


groetjes

Mara
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Kumpel » 15. April 2016, 10:23

......für mich wäre es eine gruselige Vorstellung so einer wie Thoth fände mich prima.
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Nostalgiker » 15. April 2016, 10:24

Auch ich kann mit deinen grenzwertigen Bemerkungen gut leben und zetern sieht anders aus.
Gut das wir darüber geredet haben [super]
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Interessierter » 15. April 2016, 10:54

Zitat Merkur:
Du bist wieder fleißig am konstruieren @Interessierter.

Da waren wir wohl beide vor 1990 untätig. Ich aus der Unwissenheit konkreter Fälle sowie deren Motivlage und Du als gut informierter Bundesbürger wohl aus Desinteresse gegenüber Deinen an der Grenze zu Schaden gekommenen Brüdern und Schwestern aus der DDR.


Wer konstruiert oder unterstellt hier wohl, wenn Du mir einfach Desinteresse unterstellst...... [denken] Auf meinen Hinweis Deiner fehlenden Beanstandung zu DDR - Zeiten, scheint Dir ja nichts zu Aktzeptierendes eingefallen zu sein.

Mein Fazit:
Es war ein Verbrechen ! Das völlig unabhängig davon, wie die Umstände, Verhaltensweisen von Täter und Opfer, ausser den bekannten Fakten, waren.
Deine Versuche es in Frage zu stellen, sind für mich einfach moralisch verwerflich und für die von Dir gerne zitierten, teilweise als Totschläger vorbestraften, ehemaligen Entscheidungsträger der SED - Diktatur, wäre es sicherlich auch kein Verbrechen.
Interessierter
 

Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon steffen52-1 » 15. April 2016, 11:03

Mal eine Frage: Das hier einige User(meine Person mit eingeschlossen)verschiedene Meinungen haben, das ist ja nun mal so und belebt das Forum!
Nur muss es immer mit Kraftausdrücken sein? Wenn man sich nicht ab kann, dann aber doch auf normaler Ebene! Denn langsam kommen wir auf die Schiene
des Italiener-Forum! Ist das gewollt von ein zwei Usern? Oder auch der Auftrag, hier Stunk rein zubringen ? Manchmal denke ich das! Aber wenn ihr es braucht, dann macht
weiter! Ich dachte die Kita-Zeit haben wir alle schon viele Jahre hinter uns! [mad]
Grüsse steffen52-1
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Merkur » 15. April 2016, 11:22

Interessierter hat geschrieben:
Wer konstruiert oder unterstellt hier wohl, wenn Du mir einfach Desinteresse unterstellst.

Deine Versuche es in Frage zu stellen, sind für mich einfach moralisch verwerflich und für die von Dir gerne zitierten, teilweise als Totschläger vorbestraften, ehemaligen Entscheidungsträger der SED - Diktatur, wäre es sicherlich auch kein Verbrechen.


Was war es dann, wenn es kein Desinteresse war? Als mutiger Vorkämpfer gegen die DDR bist Du bestimmt vor 1990 nicht in Erscheinung getreten.
Das magst Du als "moralisch verwerflich" betrachten. Bei der Auseinandersetzung mit unnatürlichen Todesfällen und den Fragen ihrer allumfassenden Aufklärung spielt die Moral allerdings nicht die erste Geige. Von daher kann ich mit Deiner Sichtweise durchaus leben.
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Interessierter » 15. April 2016, 13:46

Warum versuchst Du eigentlich immer wieder davon abzulenken, dass dieses Hinterrückstöten des Schülers ein Verbrechen war ?

Beantworte doch einfach die Frage, ob diese Tötung eines 15jährigen für Dich ein Verbrechen ist, mit JA oder NEIN und eier hier nicht fortwährend herum.

Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Olaf Sch. » 15. April 2016, 14:41

Eigentlich hat er das schon gemacht.
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Interessierter » 15. April 2016, 16:41

@AkkuGK1:

Dann hast Du das nachstehend von ihm geschriebene entweder überlesen oder nicht richtig verstanden:

Natürlich ist der Schusswaffeneinsatz gegen Kinder grundsätzlich unzulässig und damit unstrittig. Allerdings habe ich vorher eindeutig und ausführlich geschrieben, dass ich die Tat nicht bewerte, da mir die genauen Umstände, die zur Tat geführt haben, nicht bekannt sind.


Wer pauschal meint, dass der Schusswaffengebrauch gegen Kinder grundsätzlich unzulässig ist; aber anschließend schreibt, dass er aufgrund der vorliegenden Fakten die Tat nicht bewerten kann, der hat sich zu diesem konkreten Verbrechen nicht geäußert, sondern eiert herum.

Die Frage ob er die Tötung dieses jungen Menschen für ein Verbrechen hält, mag der User Merkur wohl nicht mit einem einfachen JA oder NEIN beantworten.
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Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Kumpel » 15. April 2016, 17:58

Ist doch ganz klar Wilfried,

heut zutage vollführt man juristische Eiertänze um diese Schandtaten zu relativieren aber vor 1989 waren diese Toten alle Feinde der DDR denen man mit dem Recht der Ideologie die Kugel geben konnte.
Kumpel
 

Re: Volkspolizisten töten 15jährigen Schüler mit Schuss in den Hinterkopf

Beitragvon Spartacus » 15. April 2016, 18:27

Wer pauschal meint, dass der Schusswaffengebrauch gegen Kinder grundsätzlich unzulässig ist; aber anschließend schreibt, dass er aufgrund der vorliegenden Fakten die Tat nicht bewerten kann, der hat sich zu diesem konkreten Verbrechen nicht geäußert, sondern eiert herum.


Nein Merkur eiert nicht rum, sondern versucht zu ergründen, warum der Schütze geschossen hat?

Das die Tat ein Verbrechen ist, hat er doch nun oft genug geschrieben, meine ich mal, oder was ist daran nicht zu verstehen?

Natürlich ist der Schusswaffeneinsatz gegen Kinder grundsätzlich unzulässig und damit unstrittig.


Merkur interessieren die Motive des Täters, so habe ich ihn jedenfalls verstanden. [hallo]

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