AfD – Alternative für Deutschland

Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon steffen52-1 » 21. März 2016, 22:47

Das traurige ist, einige User wollen es nicht begreifen! Sind halt solche,die keine Löhne kennen oder eben außen vor stehen! Könnte sein ,Großverdiener oder eben der Regierung zum
Maul Redner! [wut]
Grüsse steffen52-1
steffen52-1
 

Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon HPA » 21. März 2016, 23:39

Danny_1000 hat geschrieben:
Rei hat geschrieben:DIESE ENTWICKLUNG MACHT DIE AfD STARK
... und sie ist nicht der Fremdenhass
http://www.huffingtonpost.de/2016/03/21 ... ef=germany
So nun könnt ihr wieder los legen. [hallo]
Viel Spass
Rei

Ich weiß nicht so genau, warum mir beim Lesen dieses Artikels sofort das hier kürzlich eingestellte Grundsatzprogramm der AfD in den Sinn kommt.
Ja, es stimmt. Die Ungleichheit zwischen arm und reich hat in Deutschland beängstigend zugenommen. Wenn aber nun ein Großteil der AfD- Wähler aus den unteren Schichten kommt und in der AfD den Heilbringer sucht, fällt mir nur ein: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber !“

Dany


Danke, Danny. So in etwa wollte ich es auch schreiben. Hatte vorhin leider nicht die Zeit dazu.
Da muss ich ja geradezu lachen wenn die gleiche Clique auch noch " Putin hilf" skandiert. Russland, dass Land weltweit mit der größten Kluft zwischen arm und reich überhaupt.
HPA
 

Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 21. März 2016, 23:44

Die AfD wird sich wie einst die NPD im Sachsen-Anhaltinischen Landtag selbst zerlegen. Davon gehe ich fest aus.
Es fehlt dem Verein jede Struktur und jedes sinnvolle Programm.
Schade um all die sinnlosen zu zahlenden Diäten. Besser, deren Sitze blieben leer und das Geld ginge direkt an Brot für die Welt.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Dr. 213 » 22. März 2016, 01:19

Volker Zottmann hat geschrieben:Die AfD wird sich wie einst die NPD im Sachsen-Anhaltinischen Landtag selbst zerlegen. Davon gehe ich fest aus.
Es fehlt dem Verein jede Struktur und jedes sinnvolle Programm.
Schade um all die sinnlosen zu zahlenden Diäten. Besser, deren Sitze blieben leer und das Geld ginge direkt an Brot für die Welt.

Gruß Volker


Eigentlich haste ja Recht, wer z.B. kennt heute noch die Piratenpartei ?
Es ist nur so, daß die AfD alleine schon eine Größe erreicht hat, die nicht mehr so einfach wegzuradieren ist.
Und das in Anbetracht der Tatsache, daß es derzeit noch nicht einmal ein richtig durchdachtes Parteiprogramm gibt.

Die AfD erfüllt eine wichtige Funktion. Sie sammelt auf demokratische Weise Bürger, die völlig zu Recht besorgt sind.
Die Alternative wären brennende Barrikaden in den Straßen und das kann ja nun wirklich keiner wollen.

Ich habe bei allem berechtigten Protest die Sorge, daß die Fehlleistungen unserer Politiker irgendwann so viele
Gegener produziert haben könnte, daß sich so ein gesellschaftlicher Unfall wie 1933 in Deutschland wiederholt.
Das wir uns eines Tages aus lauter Protest versehentlich ganz demokratisch eine neue Diktatur herbei wählen.
Ich war nicht dabei, aber auch die Nazis sind wohl damals erst durch unfähige Politiker zur wählbaren Hoffnung geworden.

Gruß
Dr. 213
Dr. 213
 

Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Nonkonform » 22. März 2016, 07:02

Nun wir werden sehen...sollte sich die AfD als laues Lüftchen in der politischen Landschaft darstellen, werden sie in der Versenkung verschwinden.

Was aber bleibt sind die berechtigten Sorgen der Bürger, auf die die sog.Altparteien ( dazu zähle ich auch die Ex- SED) keine Antwort haben.

Auf der einen Seite die Gewinnler dieser "Flüchtlingskrise", die sich das Geld nur so in die Taschen stecken, auf der anderen Seite, die normale Bevölkerung, die mit den "Segnungen" der zugeströmten Gäste zu leben hat.
Man kann doch davon ausgehen, wenn die Wirtschaft bzw. unsere betuchten Mitbürger einen Nachteil von der "Flüchtlingspoltik " gehabt hätten bzw. haben würden, wäre das Thema von Fr.Merkel schon lange auf Druck der Geldlobby beendet.

Man schaue sich doch nur einmal an, wer hier alles an dieser "Flüchtlingskrise" richtig Geld verdient.

Es krankt in dieser Republik. Und unsere arroganten Volksvertreter haben nach meiner Meinung jeden Kontakt zum "normal Bürger" und an der Realität verloren.

Marode Schulgebäude, kaputte Straßen, Elendsviertel in den Städten, der Verfall von Recht und Ordnung, rechtsfreie Räume und und und.

Und immer wieder heißt es, "wir haben kein Geld." Das stimmt so nicht. Nur wird eben dieses Geld durch die sog. Volksvertreter an Stellen ausgegeben, von denen der Bürger nichts hat.

Noch geht es uns gut. Sollte sich die wirtschaftliche Lage mal verschlimmern und die soziale Schere noch weiter auseinandergehen, dann werden wir bald Zustände wie in Teilen der USA haben.

Unsere Volksvertreter wird das nicht jucken, die haben ihre Privatschulen, Privatkindergärten und ihre bewachten Villen, aber nicht der Normalbürger.
Nonkonform
 

Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Interessierter » 22. März 2016, 10:49

Frauke Petry und die No-Go-Areas Schlimmer als die Polizei erlaubt?

Die Tücken der Provinz: Laut AfD-Chefin Frauke Petry gibt es Ecken in Kamen und Bergkamen, in die sich nicht mal die Polizei traut. Unsinn, sagt einer, der es wissen muss. Unser Autor wuchs dort auf.

Da saßen auf der Bundespressekonferenz Menschen, die sich auf Grundlage ambivalenter bis lächerlicher Heimatgefühle eine politische Karriere gebastelt haben. Die Heimatfreunde der AfD, vom Zuschauer gesehen rechts außen: Frauke Petry, wieder einmal ein paar Grad über Betriebstemperatur, Diskokragen, nervöse Flecken am Hals. Die Mittelschicht verarme, so Petry, sozialer Frieden, das war einmal. Und um den wieder herzustellen, brauche es, na klar, die AfD. Oder wie Petry sagt, „die Partei des sozialen Friedens“. Ein Scherz? Man weiß es nicht.
Bitte, Frau Petry, nennen Sie einen Stadtbezirk, wo die Polizei nicht mehr hingeht!


Petry hat auf alles eine Antwort, noch bevor die Frage gestellt wird, beziehungsweise die häufig gar nicht so gestellt wird, wie Frauke Petry sie gern hätte. Dass mit der Lügenpresse hat sie auch nie gesagt, das sei eine Lüge der Presse. Sie weiß auch von einer „Ethnisierung der Gewalt“ und liefert die Bilder gleich mit: „Denken Sie an Clans in Deutschland, denken Sie an Stadtteile, in die die Polizei nicht mehr geht“. Keiner der Anwesenden kennt diese No-go-Areas, wo sollen die denn bitteschön sein? Petry windet sich. Einmal, zweimal. Nur ist das hier die Bundespressekonferenz und kein Interview mit Dunja Hayali, aus dem man sich herauslügen kann, weil man die politische Gesinnung des Gegenübers als nicht rechts genug empfindet. Irgendwann muss Petry antworten. Nennen Sie einen Bezirk in einer deutschen Stadt, wo die Polizei nicht mehr hingeht?

Die AfD-Chefin argumentiert mit der Vergangenheit, sie sei im Ruhrgebiet aufgewachsen, damals in den Neunzigern. In Bergkamen und Kamen habe es Stadtteile gegeben, wo die Polizei nicht mehr hingefahren sei. Da wäre mir vor Schreck fast der trockene Brotkrumen, an dem ich als verarmendes Mittelschichtskind seit Monatsanfang knabbere, auf den unbestrumpften Fuß gefallen. Aber Petry setzt noch einen drauf. Es sei seitdem nicht besser geworden. Eher im Gegenteil.

Spricht sie tatsächlich von meiner Heimat? Kamen und Bergkamen, Ruhrgebiets-Nachbarstädte, beide knapp unter 50.000 Einwohner. In Kamen bin ich zu Schule gegangen, meine Mutter und ein paar Freunde leben noch heute dort. Mein erstes Praktikum in den Neunzigern machte ich beim „Hellweger Anzeiger“ in Bergkamen. Ich habe mich dort doch nicht zwei Jahrzehnte gelangweilt, damit Frauke Petry meiner Heimat jetzt so etwas Ghettohaftes andichtet – bloß damit die Stadt in ihre Angststrategie passt!

Auch Heinrich Peuckmann ist da nicht förderlich. Der Schriftsteller und ehemalige Lehrer von Frauke Petry hat sich über deren Aussagen zu Bergkamen geärgert: „Anderen Lügenpresse vorwerfen und selber lügen, wenn es darum geht, sein verschroben undifferenziertes und verachtenswertes Welt- und Menschenbild zu begründen, ist schon schäbig.“

http://www.tagesspiegel.de/kultur/frauk ... 46222.html
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon augenzeuge » 22. März 2016, 16:31

Rei hat geschrieben:Schau mal in den Thread" Mindestlohn",den ich eingestellt habe,der Beitrag des Wachmannes ist doch nicht ohne.
Man muss Mindestlohn zahlen,dafür bezahlt man keine Zuschläge mehr.
Es ist doch einfach lachhaft was sich hier abspielt,da mußt Du dich nicht wundern,warum so eine Partei Stimmen bekommt.
Rei


Weil sie (AfD) dir früher erzählt haben, dass sie gegen Mindestlohn sind. Und jetzt sind sie sogar nicht mal für einen gesetzl. gedeckelten Mindestlohn, geschweige ein bedingungsloses Grundeinkommen. Ein Mindestlohn nach Branche also. Dein Wachmann wird sich noch wundern. Aber er kann dann ja wieder eine andere Partei wählen. Wenn er dann noch etwas davon hat.

[shocked]

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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Spartacus » 22. März 2016, 18:04

Frauke Petry und die No-Go-Areas Schlimmer als die Polizei erlaubt?


Da sieht man wieder, wie schlecht die Frau vorbereitet ist, denn wenn es ihre Hauptthemen sind, dann muss sie so was einfach parat haben.

Und die Polizei wird niemals zugeben, dass sie sich in die Viertel nicht mehr rein traut, auch wenn es alle Welt weiß.

Nicht nur Duisburg betroffen

No-Go-Areas in Deutschland: In diese Viertel traut sich selbst die Polizei nicht


http://www.focus.de/politik/deutschland ... 95620.html

LG

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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon pentium » 22. März 2016, 18:25

Parteiprogramm wird überdacht: AfD will Ehebruch nun doch nicht bestrafen
http://www.n-tv.de/politik/AfD-will-Ehe ... 84586.html

Schade, mich hätte die Strafe für den Ehebruch interessiert?

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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon augenzeuge » 22. März 2016, 19:05

Würde das Schuldprinzip wieder gelten, hätte es im Falle der Petrys einen Gerichtsprozess gegeben, in dem genau dargelegt würde, wer die Ehe zerstört hat. Außerdem läuft der Ehebrecher Gefahr, das Sorgerecht für die gemeinsamen Kinder zu verlieren.


Aha.....alles klar. [wink]

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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Sirius » 22. März 2016, 20:50

Nonkonform hat geschrieben:Nun wir werden sehen...sollte sich die AfD als laues Lüftchen in der politischen Landschaft darstellen, werden sie in der Versenkung verschwinden.

Was aber bleibt sind die berechtigten Sorgen der Bürger, auf die die sog.Altparteien ( dazu zähle ich auch die Ex- SED) keine Antwort haben.

Auf der einen Seite die Gewinnler dieser "Flüchtlingskrise", die sich das Geld nur so in die Taschen stecken, auf der anderen Seite, die normale Bevölkerung, die mit den "Segnungen" der zugeströmten Gäste zu leben hat.
Man kann doch davon ausgehen, wenn die Wirtschaft bzw. unsere betuchten Mitbürger einen Nachteil von der "Flüchtlingspoltik " gehabt hätten bzw. haben würden, wäre das Thema von Fr.Merkel schon lange auf Druck der Geldlobby beendet.

Man schaue sich doch nur einmal an, wer hier alles an dieser "Flüchtlingskrise" richtig Geld verdient.

Es krankt in dieser Republik. Und unsere arroganten Volksvertreter haben nach meiner Meinung jeden Kontakt zum "normal Bürger" und an der Realität verloren.

Marode Schulgebäude, kaputte Straßen, Elendsviertel in den Städten, der Verfall von Recht und Ordnung, rechtsfreie Räume und und und.

Und immer wieder heißt es, "wir haben kein Geld." Das stimmt so nicht. Nur wird eben dieses Geld durch die sog. Volksvertreter an Stellen ausgegeben, von denen der Bürger nichts hat.

Noch geht es uns gut. Sollte sich die wirtschaftliche Lage mal verschlimmern und die soziale Schere noch weiter auseinandergehen, dann werden wir bald Zustände wie in Teilen der USA haben.

Unsere Volksvertreter wird das nicht jucken, die haben ihre Privatschulen, Privatkindergärten und ihre bewachten Villen, aber nicht der Normalbürger.


Ein guter Beitrag, der auch mal die Ursachen dieser Entwicklung nennt!
Sirius
 

Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Sirius » 22. März 2016, 21:09

Spartacus hat geschrieben:
Frauke Petry und die No-Go-Areas Schlimmer als die Polizei erlaubt?


Da sieht man wieder, wie schlecht die Frau vorbereitet ist, denn wenn es ihre Hauptthemen sind, dann muss sie so was einfach parat haben.

Und die Polizei wird niemals zugeben, dass sie sich in die Viertel nicht mehr rein traut, auch wenn es alle Welt weiß.

Nicht nur Duisburg betroffen

No-Go-Areas in Deutschland: In diese Viertel traut sich selbst die Polizei nicht


http://www.focus.de/politik/deutschland ... 95620.html

LG

Sparta


Wenn die Polizei hier in der Region in den mittlerweile zahlreichen Ghettos mal eine oder zwei Personen zur Abschiebung abholt, dann kommt sie frühmorgens um 4 oder 5 Uhr mit einer halben Hundertschaft in das entsprechende Hochhaus. Tagsüber würde diese Mannschaftsstärke kaum ausreichen, da sich die "Fachkräfte" und "Kulturbereicherer" dann in atemberaubendem Tempo zusammenrotten und die Polizei angreifen oder mit bedrohlichem Auftreten blockieren - diese angeblich dringend benötigten "Fachkräfte" arbeiten ja vielfach nicht, auch wenn die Politiker ständig anderes vorlügen. Solche Ereignisse standen auch nur in der Regionalpresse; die überregionalen Medien berichten übersolche Ereignisse mit diesen inakzeptablen Zuständen hier jedenfalls kaum, auch wenn der Interessierte hier im Forum vor ein paar Wochen wahrheitswidrig behauptete, die überregionale Presse würde darüber und andere Vorkommnisse immer berichten.
Sirius
 

Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon steffen52-1 » 22. März 2016, 21:29

Sirius hat geschrieben:
Spartacus hat geschrieben:
Frauke Petry und die No-Go-Areas Schlimmer als die Polizei erlaubt?


Da sieht man wieder, wie schlecht die Frau vorbereitet ist, denn wenn es ihre Hauptthemen sind, dann muss sie so was einfach parat haben.

Und die Polizei wird niemals zugeben, dass sie sich in die Viertel nicht mehr rein traut, auch wenn es alle Welt weiß.

Nicht nur Duisburg betroffen

No-Go-Areas in Deutschland: In diese Viertel traut sich selbst die Polizei nicht


http://www.focus.de/politik/deutschland ... 95620.html

LG

Sparta


Wenn die Polizei hier in der Region in den mittlerweile zahlreichen Ghettos mal eine oder zwei Personen zur Abschiebung abholt, dann kommt sie frühmorgens um 4 oder 5 Uhr mit einer halben Hundertschaft in das entsprechende Hochhaus. Tagsüber würde diese Mannschaftsstärke kaum ausreichen, da sich die "Fachkräfte" und "Kulturbereicherer" dann in atemberaubendem Tempo zusammenrotten und die Polizei angreifen oder mit bedrohlichem Auftreten blockieren - diese angeblich dringend benötigten "Fachkräfte" arbeiten ja vielfach nicht, auch wenn die Politbonzen ständig anderes vorlügen. Solche Ereignisse standen auch nur in der Regionalpresse; die überregionalen Medien hatten über diese Ereignisse mit diesen inakzeptablen Zuständen hier jedenfalls nicht berichtet, auch wenn der Interessierte hier im Forum vor ein paar Wochen wahrheitswidrig behauptete, die überregionale Presse hätte darüber und andere Vorkommnisse berichtet. Nein, das tat sie nicht!

Dieser von dir angesprochene User, sucht und schreibt nur das was in Sachsen oder in anderen neuen Bundesländern passiert(negatives), den Rest lässt er weg! Wenn er mal was anderes schreibt, dann nur das
was in sein ach so gutes Weltbild in Beziehung Asylanten oder Ausländer entspricht! Wer so agiert, der wird unglaubwürdig b.z.w. ein Stimmungsmacher, in nur einer Richtung! [frown]
Grüsse steffen52-1
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Nonkonform » 23. März 2016, 06:52

Diese No-Go Areas gibt es auch in Hamburg, Bremen, DU-Marxloh sowieso.Die Liste läßt sich erweitern.

Irgendwann ist der Schmutz so hoch, dass er sich nicht mehr unter den Teppich der pc kehren läßt.Und dann fruchten auch die immer wiederkehrenden "Argumente" der bundesdeutschen Allesversteher und Kuschelexperten nicht mehr.

Und wie die Presse mit solchen unliebsamen Vorfällen umgeht, hier ein Beispiel aus eigenem Erleben :

Da wird ein 11 jähriges Mädchen in einem öffentlichen Hallenbad derartig massiv von afghanischen Männern bedrängt und im Genitalbereich grob angefasst, dass dieses Kind jetzt traumatisiert ist.Die Presse berichtete von Übergriffen junger Männer im Alter von 15 - 17 Jahren. Die Täter waren aber zwischen 50 und 55 Jahren alt.

Ich erspare mir jeden weiteren Kommentar !
Nonkonform
 

Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon augenzeuge » 23. März 2016, 08:49

Nonkonform hat geschrieben:Die Presse berichtete von Übergriffen junger Männer im Alter von 15 - 17 Jahren. Die Täter waren aber zwischen 50 und 55 Jahren alt.


Gibts dazu weitere Infos? Ich glaube nicht, dass die Presse hier absichtlich das Alter verändert. Wo soll der Sinn sein?
Im übrigen gehören solche Leute vor den Kadi. Ebenso wie die Deutschen, die dies auch schon getan haben. Ohne Unterschiede.

AZ
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Rei » 23. März 2016, 22:27

augenzeuge hat geschrieben:
Rei hat geschrieben:Schau mal in den Thread" Mindestlohn",den ich eingestellt habe,der Beitrag des Wachmannes ist doch nicht ohne.
Man muss Mindestlohn zahlen,dafür bezahlt man keine Zuschläge mehr.
Es ist doch einfach lachhaft was sich hier abspielt,da mußt Du dich nicht wundern,warum so eine Partei Stimmen bekommt.
Rei


Weil sie (AfD) dir früher erzählt haben, dass sie gegen Mindestlohn sind. Und jetzt sind sie sogar nicht mal für einen gesetzl. gedeckelten Mindestlohn, geschweige ein bedingungsloses Grundeinkommen. Ein Mindestlohn nach Branche also. Dein Wachmann wird sich noch wundern. Aber er kann dann ja wieder eine andere Partei wählen. Wenn er dann noch etwas davon hat.

[shocked]

AZ

1.lasse ich mir nichts erzählen.
2. bin ich kein Anhänger der AfD,oder sonstiger Parteien
3. ist es nicht mein Wachmann,wenn es so wäre,dann würde ich hier nicht schreiben
Ich wollte nur mal darauf hinweißen,das solche Bürger,wahrscheinlich so wählen würden.
Ich bitte Dich, mir nicht was zu unterstellen,was nicht stimmt.
Danke Rei
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Interessierter » 25. März 2016, 07:54

Kontakte zu Rechtsextremisten - AfD-Bundesvorstand löst Landesverband Saar auf

Grund sind Berichte über Verbindungen zu Rechtsextremisten. Der saarländische AfD-Verband ist sich "keine Schuld bewusst".

Recherchen des "Stern" über Verbindungen zu Rechtsradikalen

Vorausgegangen waren Recherchen des Magazins „Stern“ über Kontakte von Saar-Landeschef Josef Dörr und seinem Stellvertreter Lutz Hecker zu Rechtsradikalen. Denen zufolge standen Dörr und Hecker im vergangenen Herbst in engem Kontakt mit dem früheren stellvertretenden rheinland-pfälzischen NPD-Vorsitzenden Sascha Wagner sowie mit Ulrike Reinhardt. Reinhardt ist Aktivistin der „Pfälzer Spaziergänger“, die gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung protestieren. Die Gruppe wird nach Einschätzung von Verfassungsschützern ebenfalls von der NPD dominiert.

Das Magazin hatte unter anderem E-Mails und WhatsApp-Nachrichten veröffentlicht, die entsprechende Kontakte belegen. Zudem haben die AfD-Politiker dem Bericht zufolge bei der NPD-nahen Freien Bürger Union um Mitglieder geworben.

Dörr sagte am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur, er werde sich in Kürze dazu äußern. Der Sprecher des Landesverbandes, Rolf Müller, sagte, man werde auf jeden Fall vor das Bundesschiedsgericht ziehen. „Wir sind uns keiner Schuld bewusst.“ Seinen Angaben zufolge hat die AfD im Saarland rund 320 Mitglieder.

http://www.tagesspiegel.de/politik/kont ... 66538.html

Na so etwas, der Stern keine Lügenpresse? [ich auch]
Interessierter
 

Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Interessierter » 26. März 2016, 07:59

Antwort offen

Die Presse will Frauke Petry einfach nicht die richtigen Fragen stellen. Nun ist ein englischsprachiges Interview mit der AfD-Vorsitzenden aufgetaucht.

Frauke Petry und die Presse - eine Hassliebe. Nicht nur mit dem ZDF hat die Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD) Probleme. Wer nicht für sie ist, der ist gegen sie und ein "politischer Aktivist". Das hat Petry schon eine Rüge vom Journalistenverband eingebracht. Nun ist ein politisches Interview mit Petry von "Conflict Zone" veröffentlicht worden - einem englischsprachigem Kanal der "Deutschen Welle". Das Gespräch findet besonders in den sozialen Netzwerken rege Betrachtung. Als Highlight gilt der Hinweis des Journalisten, dass er Petry die Fragen stelle könne, die er für richtig halte.

"Ich stelle die Fragen, die ich stellen möchte. Denn das ist, was eine freie Presse macht." Das sagt der englische Journalist Tim Sebastian zu Petry, als ihm diese immer wieder ausweicht oder Antworten verweigert. Die AfD-Politikerin hatte ihn zuvor dazu aufgefordert, er solle sie doch lieber fragen, wie die AfD die deutsche und europäische Politik verändern möchte.

Focus.de nennt das 26-minütige Gespräch bereits "ein denkwürdiges Stück Interview-Geschichte". Der Journalist stellt die Frage, ob eine Kanzlerin Frau Petry den Befehl geben würde, auf Flüchtlinge zu schießen. Eine Antwort bleibt offen. Am Ende des Interviews beschwert sich Petry, Journalisten würden immer nur die Kleinigkeiten rausgreifen. Das Haar in der Suppe finden, sagt man auch.

Dass das Interview der AfD-Chefin nicht so gefallen hat, zeigt sich unter anderem dadurch, dass sie Sebastian am Ende nicht einmal die Hand reicht. Am Freitag hat sich Petry von ihrem Pressesprecher Christian Lüth getrennt. Sie hat sich entschieden, die Pressearbeit selbst in die Hand zu nehmen.

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ ... 68876.html
Interessierter
 

Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Interessierter » 28. März 2016, 09:06

Langsam wird’s ernst

AfD Die AfD hat ihren Programmentwurf veröffentlicht und bietet damit endlich politischen Inhalt. Ihre parlamentarische Arbeit sah bisher zumindest fragwürdig aus

Parlamentarische Bilanz: ernüchternd

Hamburg, Bremen, Brandenburg, Sachsen und Thüringen: In deren Parlamenten hatte die AfD seit 2014 Zeit, sich zu beweisen. Die Bilanz ist jedoch für eine Partei, die den Anspruch erhebt, eine ernst zu nehmenden politischen Kraft zu sein, ernüchternd, ja gar schockierend. Miro Jennerhahn (Grüner), der die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag von Anfang an beobachtete, zieht nach ausführlicher Analyse folgendes Resümee:

"Inhaltlich sind die Anträge der AfD überwiegend oberflächlich und ohne ernstzunehmenden Gestaltungsanspruch. Die Auswertung der Politikbereiche, in die die parlamentarischen Initiativen der AfD fallen, zeigt, dass die AfD thematisch sehr limitiert ist und sich in erster Linie auf die Innenpolitik stürzt. Damit versucht sie sich offenkundig als Law and Order Partei zu inszenieren."


Ab jetzt Inhalt und wirklicher Diskurs

Nun liegt seit gestern ein offiziell bestätigter Programmentwurf vor. 80 Seiten umfassend, geht das an Punkt 9 gesetzte Thema "Einwanderung, Integration und Asyl" in neunseitigem Umfang ja fast AfD-untypisch unter. Es ist insofern spannend, als es praktisch jedem Sozialkunde-Schüler der 11. Klasse möglich wäre, dieses Programm in fünf Minuten argumentativ auseinander zu nehmen. Es bietet gerade für linke Politik wahnsinnige Räume für Diskurs und Argumentation, was endlich nötig wäre, um die AfD in ihrem Image als "Heilsbringer für das deutsche Volk" zu entlarven.

Steuern? Weg damit!

Besonders perfide ist die Kombination folgender Forderungen: Gewerbe-, Vermögens- und Erbschaftssteuer gänzlich abschaffen und gleichzeitig die Kommunen so reformieren, dass sie "für sich genommen insolvenzfähig" sind.
Begründet werden diese wirklich rigiden Steuerabschaffungen mit dem Argument, sie seien alle (!) mittelstandsfeindlich. Erstmal kann man das grundlegend in Frage stellen. Sicherlich gibt es Fälle in denen eine (übrigens sehr geringe) Erbschaftssteuer einem Mittelständler etwas kostete. Ob das nun aber großflächig mittelstandsfeindlich ist, erscheint fragwürdig. Gewerbe-, Vermögens- und Erbschaftssteuer sind jedoch vor allem eines: "reichtumsfeindlich". Sie belasten maßgeblich die oberen ein bzw. zehn Prozent. Ihre Erhöhung, bzw. überhaupt erstmal wieder ihre Erhebung (Vermögenssteuer) ist in Zeiten rasant wachsender sozialer Ungerechtigkeit bitter nötig, wird jedoch von der AfD stattdessen grundlegend zur Disposition gestellt.

Die Abschaffung der Gewerbesteuer im speziellen ist insofern perfide, als diese die Haupteinnahmequelle einer jeden Kommune darstellt.

Wenn auch der Mindestlohn grundlegend akzeptiert, Privatisierungen in bestimmten Fällen unter den Vorbehalt der Zustimmung der Bürger gestellt und die soziale Marktwirtschaft eines Ludwig Erhard beschworen wird, bleibt ein fader Beigeschmack. Die meisten Subventionen abschaffen, Wohlstand national konnotieren, die Reichen belastende Steuern runter. Wenn man die neoliberale Politik des bisherigen dritten Jahrtausends als schlanken Staat mit engem Gürtel betrachtet, muss die große Masse unter einer AfD-Regierung zusätzlich das Anlegen des Korsetts, ja müssen die Schwächsten der Gesellschaft wohl rigoros staatlich angeordnete Magersucht befürchten.

Diese bilden nur ein paar der diskursträchtigen Forderungen des AfD-Parteiprogramms. Nun liegt es an den Medien und Parteien die Chance zu nutzen, die Alternative für Deutschland als das zu entlarven, was sie ist: Eine "Alternative", die für unsoziale, unmenschliche, teils rassistische und den heutigen Problemen nicht angemessene Politik steht. Würden alle tatsächlichen oder potentiellen AfD-Wähler diese 80 Seiten lesen und verstehen, stünde sie bundesweit bei weit unter 1%.

https://www.freitag.de/autoren/shartig/ ... 9s-ernst-1
Interessierter
 

Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Rei » 30. März 2016, 18:29

„Wir sind doch bloß Stimmvieh“
Ungewöhnliche AfD-Wählerin macht bei "Hart aber fair" Groko-Politiker sprachlos
http://videos.huffingtonpost.de/politik ... 59094.html
Rei
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon augenzeuge » 2. April 2016, 21:33

Der Tod von Hans-Dietrich Genscher bewegt Deutschland - und AfD-Landeschef André Poggenburg nutzt ihn unverhohlen für Propaganda gegen Flüchtlinge. Auf Twitter publiziert er ein altes Zitat des Ex-Außenministers. Ein schwerer Fehler.

Poggenburg:
Wir sind kein Einwanderungsland", hatte Genscher 1984 vor dem Deutschen Bundestag gesagt. "Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen." Poggenburg garnierte diese Aussage mit dem Kommentar: "Als großer deutscher Politiker und Diplomat hatte Genscher eine deutliche Gegenposition zu Merkels Multi-Kulti-Kurs."


Nun ja, wenn man keine Ahnung hat......was auch nicht zu erwarten war:

....die Unterstellung schlicht falsch. Denn noch im September 2015 hatte Genscher in einem Interview mit der "Welt am Sonntag" das Vorgehen der Großen Koalition in der Flüchtlingskrise ausdrücklich gelobt.


AZ
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Jago » 2. April 2016, 21:47

augenzeuge hat geschrieben:Der Tod von Hans-Dietrich Genscher bewegt Deutschland - und AfD-Landeschef André Poggenburg nutzt ihn unverhohlen für Propaganda gegen Flüchtlinge. Auf Twitter publiziert er ein altes Zitat des Ex-Außenministers. Ein schwerer Fehler.

Poggenburg:
Wir sind kein Einwanderungsland", hatte Genscher 1984 vor dem Deutschen Bundestag gesagt. "Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen." Poggenburg garnierte diese Aussage mit dem Kommentar: "Als großer deutscher Politiker und Diplomat hatte Genscher eine deutliche Gegenposition zu Merkels Multi-Kulti-Kurs."


Nun ja, wenn man keine Ahnung hat......was auch nicht zu erwarten war:

....die Unterstellung schlicht falsch. Denn noch im September 2015 hatte Genscher in einem Interview mit der "Welt am Sonntag" das Vorgehen der Großen Koalition in der Flüchtlingskrise ausdrücklich gelobt.


AZ



Nun ja , in dem Alter mit 89 Jahren macht jeder mal einen Fehler . Es ist zu verzeihen , vielleicht war er mit seinen Gedanken woanders

gruß jago
Jago
 

Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon augenzeuge » 3. April 2016, 09:33

Jago hat geschrieben:Nun ja , in dem Alter mit 89 Jahren macht jeder mal einen Fehler . Es ist zu verzeihen , vielleicht war er mit seinen Gedanken woanders

gruß jago


Jago, das ist ganz dünn und hilflos, was du von dir gibst. Hier geht es nicht um eine einzelne Aussage, wo auch ein hellwacher Geist eines 88jährigen Genschers vielleicht woanders war, hier geht es um ein Interview wo man anhand der Sätze genau erkennt, dass dieser Mann exakt weiß was er sagt.

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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 3. April 2016, 10:01

augenzeuge hat geschrieben:Der Tod von Hans-Dietrich Genscher bewegt Deutschland - und AfD-Landeschef André Poggenburg nutzt ihn unverhohlen für Propaganda gegen Flüchtlinge. Auf Twitter publiziert er ein altes Zitat des Ex-Außenministers. Ein schwerer Fehler.[...]

Die am 5.10 1984 debattierten Probleme sind und lesen sich aktueller denn je:
http://dipbt.bundestag.de/doc/btp/10/10089.pdf

Genscher sagte im September 2015 übrigens auch, dass "der weise Mann nicht die einen zurückweise und die anderen herbeirufe".
Also das Gegenteil von dem Deal...

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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 3. April 2016, 10:06

augenzeuge hat geschrieben:Jago, das ist ganz dünn und hilflos, was du von dir gibst. Hier geht es nicht um eine einzelne Aussage, wo auch ein hellwacher Geist eines 88jährigen Genschers vielleicht woanders war, hier geht es um ein Interview wo man anhand der Sätze genau erkennt, dass dieser Mann exakt weiß was er sagt.

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Man darf davon ausgehen, dass ein 57-jähriger Bundesinnenminister, 1984 in einer Bundestagsrede auch
genau wußte was er sagte. Die heutigen Herauforderungen sind viel gravierender als damals.

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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon augenzeuge » 3. April 2016, 10:18

Ari@D187 hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Jago, das ist ganz dünn und hilflos, was du von dir gibst. Hier geht es nicht um eine einzelne Aussage, wo auch ein hellwacher Geist eines 88jährigen Genschers vielleicht woanders war, hier geht es um ein Interview wo man anhand der Sätze genau erkennt, dass dieser Mann exakt weiß was er sagt.

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Man darf davon ausgehen, dass ein 57-jähriger Bundesinnenminister, 1984 in einer Bundestagsrede auch
genau wußte was er sagte. Die heutigen Herauforderungen sind viel gravierender als damals.

Ari


Wen meinst du? Genscher war Außenminister. Allerdings sind die heutigen Herausforderungen gravierender. Damals war Frieden, heute tobt dort Krieg.
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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 3. April 2016, 11:01

augenzeuge hat geschrieben:[...]Wen meinst du? Genscher war Außenminister. [...]

Hoppla, sollte es ja auch heissen. :)
In der Funktion wußte er ganz genau was er sagte.

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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Sirius » 3. April 2016, 11:48

Jago hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Der Tod von Hans-Dietrich Genscher bewegt Deutschland - und AfD-Landeschef André Poggenburg nutzt ihn unverhohlen für Propaganda gegen Flüchtlinge. Auf Twitter publiziert er ein altes Zitat des Ex-Außenministers. Ein schwerer Fehler.

Poggenburg:
Wir sind kein Einwanderungsland", hatte Genscher 1984 vor dem Deutschen Bundestag gesagt. "Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen." Poggenburg garnierte diese Aussage mit dem Kommentar: "Als großer deutscher Politiker und Diplomat hatte Genscher eine deutliche Gegenposition zu Merkels Multi-Kulti-Kurs."


Nun ja, wenn man keine Ahnung hat......was auch nicht zu erwarten war:

....die Unterstellung schlicht falsch. Denn noch im September 2015 hatte Genscher in einem Interview mit der "Welt am Sonntag" das Vorgehen der Großen Koalition in der Flüchtlingskrise ausdrücklich gelobt.


AZ



Nun ja , in dem Alter mit 89 Jahren macht jeder mal einen Fehler . Es ist zu verzeihen , vielleicht war er mit seinen Gedanken woanders

gruß jago


Es stellt sich die Frage, ob jemand mit 89 Jahren noch genauso klare Gedanken fassen kann, wie mit 57 Jahren? Das ist nämlich bei nicht wenigen nicht mehr der Fall. Honecker wäre auch so ein Beispiel, dass manche - nicht alle - Greise mit der Zeit nicht mehr mitkommen und irgendwie geistig wegtreten. Bei Frau M. fragt man sich das schon jetzt, obwohl sie deutlich jünger ist als 89. Ich las nun in den letzten Monaten ein paar Mal einen Hinweis auf die Wechseljahre als mögliche Erklärung; da fangen nicht wenige Frauen an zu "spinnen", was dann später wieder verschwindet. Medizinische Erklärungsversuche sollte man also nicht einfach leichtfertig wegwischen.
Sirius
 

Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon augenzeuge » 3. April 2016, 12:28

Ohne Kommentar:
Der Geist war klar wie eh und je. Die Ironie, den Witz, die er bei Telefonaten selbst bei ernsten Themen aufbringen, erinnerte an den charmanten Staatsmann mit Humor.

http://www.express.de/news/politik-und- ... e-23814780

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Re: AfD – Alternative für Deutschland

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 3. April 2016, 12:40

Sirius hat geschrieben:[...]Es stellt sich die Frage, ob jemand mit 89 Jahren noch genauso klare Gedanken fassen kann, wie mit 57 Jahren? Das ist nämlich bei nicht wenigen nicht mehr der Fall. Honecker wäre auch so ein Beispiel, [...]

E. Mielke, im zarten Alter von nur 81 Jahren mit seinem "Ich liebe – Ich liebe doch alle – alle Menschen – Na ich liebe doch – Ich setze mich doch dafür ein."
wäre auch noch zu nennen.

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