Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Welche Musik ist gut? Einen guten Film gesehen? Büchervorstellungen oder -diskussionen? Irgend ein anderes Thema welches interessiert? Der Bereich für allgemeine Themen welche nicht das Thema DDR/BRD betreffen. Interessante Artikel, aktuelle Ereignisse und Entwicklungen.

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Kumpel » 4. März 2016, 14:43

ratata hat geschrieben:........................

Da ich auf der Urlaubsrückfahrten meistens immer Nebenstrecken fahre , komme ich durch Gegenden da denkst, hier sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht. ratata



War denn da zu DDR Zeiten mehr los?
Kumpel
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Interessierter » 4. März 2016, 16:39

Da ich auf der Urlaubsrückfahrten meistens immer Nebenstrecken fahre , komme ich durch Gegenden da denkst, hier sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht. ratata


Wenn ich 1989/1990 von der Autobahn herunter mußte und wegen Umleitung durch Ortschaften kam, dann dachte ich immer ich wäre in einem schwarz/weiß Film aus dem Jahre 1950.

Was haben die Sozialisten und SED - Anänger in 40 Jahren eigentlich geschaffen ?


Alleingelassen? Schon mal was von Eigeninitiative gehört, anstatt immer zu jammern und nach dem Staat zu rufen. Wieviele Milliarden soll man denn noch in den Osten hineinpumpen ? Damit dort dann die Bürger rassistische, fremdenfeindliche und rechtspoulistische Parteien wählen und so Typen wie Bachmann, Höcke, Festerling und Petry hinterhertapern, die einen Systemwechsel fordern? Nein Danke !!

Permanent jammern, fordern und an allem den Anderen die Schuld geben, nur nicht bei sich selbst anfangen zu suchen. Damit meine ich eine bestimmte Klientel, nicht die riesigen Mehrheiten in Sachsen und anderen neuen Bundesländern.
Interessierter
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon steffen52-1 » 4. März 2016, 16:45

Interessierter hat geschrieben:
Da ich auf der Urlaubsrückfahrten meistens immer Nebenstrecken fahre , komme ich durch Gegenden da denkst, hier sagen sich Fuchs und Hase gute Nacht. ratata


Wenn ich 1989/1990 von der Autobahn herunter mußte und wegen Umleitung durch Ortschaften kam, dann dachte ich immer ich wäre in einem schwarz/weiß Film aus dem Jahre 1950.

Was haben die Sozialisten und SED - Anänger in 40 Jahren eigentlich geschaffen ?


Alleingelassen? Schon mal was von Eigeninitiative gehört, anstatt immer zu jammern und nach dem Staat zu rufen. Wieviele Milliarden soll man denn noch in den Osten hineinpumpen ? Damit dort dann die Bürger rassistische, fremdenfeindliche und rechtspoulistische Parteien wählen und so Typen wie Bachmann, Höcke, Festerling und Petry hinterhertapern, die einen Systemwechsel fordern? Nein Danke !!

Permanent jammern, fordern und an allem den Anderen die Schuld geben, nur nicht bei sich selbst anfangen zu suchen. Damit meine ich eine bestimmte Klientel, nicht die riesigen Mehrheiten in Sachsen und anderen neuen Bundesländern.

Hast Du aber wieder fein geschrieben,Interessierter! Wieder nur in die ostdeutschen Bundesländer suchen und finden! Suche doch mal in den Alten, da ist auch nicht mehr alles in Lot!
Aber das willst Du überhaupt nicht, immer schön ablenken, mal das Augenmerk in Deinen Umfeld richten, wäre auch mal angebracht! Geht aber bestimmt nicht, wer sich auf etwas einschießt,
der bleibt sich treu!! [wut]
Grüsse steffen52-1
steffen52-1
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Interessierter » 4. März 2016, 18:55

@steffen52-1:

Darum ging es:
25 Jahre hat man es nicht geschafft den Osten Deutschland zu integrieren , es gibt Provinzen ,die hat man ganz allein gelassen .


Erst einmal lesen und verstehen worum es geht. Erspart Dir die Peinlichkeit, völlig sinnfrei und wie üblich meine Person anzugreifen. Übrigens, wenn die Milliarden, die aus den alten in die neuen Bundesländer geflossen sind, nur den alten Bundesländern zu gute gekommen wären, das hätten diese Länder und deren Bürger auch wunderbar selber verwenden können.

Aber " Nehmern " wie Du, die Pegida- und AFD-Rufen nach Abschaffung des Systems nicht widersprechen und die Bundesrepublik in die Nähe einer Bananenrepublik rücken, denen hätte ich gewünscht, dass sie wie andere Ostblockstaaten ihren heruntergewirtschaften, maroden Laden alleine wieder auf Vordermann bringen müssen, anstatt heute hier gegen unseren Staat zu hetzen.

Nur gut, dass diese Menschen nur eine Minderheit sind und die riesige Mehrheit in Sachsen und den anderen neuen Bundesländern
angenehmerweise mit denen nichts zu tun haben, wie ich auch schon einmal geschrieben habe.

[hallo]
Interessierter
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Zicke » 4. März 2016, 19:02

Der DDR Versteher gibt seine BILDung weiter.
nichts Neues
nur das übliche vom modernen Diederich Hessling. [flash]
Zicke
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon steffen52-1 » 4. März 2016, 19:21

Interessierter hat geschrieben:@steffen52-1:

Darum ging es:
25 Jahre hat man es nicht geschafft den Osten Deutschland zu integrieren , es gibt Provinzen ,die hat man ganz allein gelassen .


Erst einmal lesen und verstehen worum es geht. Erspart Dir die Peinlichkeit, völlig sinnfrei und wie üblich meine Person anzugreifen. Übrigens, wenn die Milliarden, die aus den alten in die neuen Bundesländer geflossen sind, nur den alten Bundesländern zu gute gekommen wären, das hätten diese Länder und deren Bürger auch wunderbar selber verwenden können.

Aber " Nehmern " wie Du, die Pegida- und AFD-Rufen nach Abschaffung des Systems nicht widersprechen und die Bundesrepublik in die Nähe einer Bananenrepublik rücken, denen hätte ich gewünscht, dass sie wie andere Ostblockstaaten ihren heruntergewirtschaften, maroden Laden alleine wieder auf Vordermann bringen müssen, anstatt heute hier gegen unseren Staat zu hetzen.

Nur gut, dass diese Menschen nur eine Minderheit sind und die riesige Mehrheit in Sachsen und den anderen neuen Bundesländern
angenehmerweise mit denen nichts zu tun haben, wie ich auch schon einmal geschrieben habe.

[hallo]

Es gibt auf jeder Seite von Deutschland Minderheiten! Schön nachdenken und dann schreiben! Deine Toleranz hält sich auch in Grenzen! Das mit den integrieren, ist doch nur ein Spruch von Dir, weil
es Dir nicht passt, das es eben welche gibt, die mit der Asylpolitik Deiner lieben Kanzlerin nicht einverstanden sind und es laut sagen! In Deinen Bundesland sagt man es eben hinter vorgehaltener Hand!
Aber die Zahlen zu den Landtagswahlen, zeigen auch was die Landsleute in den alten Bundesländern davon halten! Aber das ist ja nicht wahr!! Zu den Wort Bananenrepublik, das bezieht sich nur
auf das Hick hack in Beziehung Asylpolitik dieser Regierung, geschnallt oder willst Du nicht! Wirfst anderen Usern einseitiges denken vor und Du selbst? Bist doch sowas von bösartig zu den neuen
Bundesländern, vor allem Sachsen, das lasse ich so nicht gelten, weil einfach gemein und unsachlich ist, nur weil Du es nicht ertragen kannst, das es eben welche gibt in diesen Land, die nicht
Deiner Meinung sind! Das findest Du normal? Na ich weiß nicht! [frown] Da willst Du mit Tränen in den Augen an den Grenzübergang gestanden haben, vor Freude der Einheit Deutschlands! Auch wieder
etwas zweifelhaft, bei Deiner Meinung zu den neuen Ländern!Ach so, ich vergaß, wer Deiner Meinung ist, der ist Dir willkommen, der Rest braun und Nazis! [mad]
Grüsse steffen52-1
steffen52-1
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Interessierter » 4. März 2016, 20:55

Die Einschätzungen des sächsichen Minister- oder Polizeipräsidenten, die ich beispielsweise hier einstellte, dass ist von mir gemein und unsachlich?

Ich kann nun nichts dafür, dass eine Minderheit in Sachsen sich dem rechten Pack zugehörig fühlt und viele angeblich besorgte Sachsen diesem Gesindel hinterlaufen und deren Parolen gröhlen.
Mir reichen schon die blöden, rechten Hanseln die sich einmal im Jahr in Bad Nenndorf versammeln oder irgendwo in anderen alten Bundesländern auffallen.

Ich finde das einfach peinlich, es wirft ein schlechtes Licht auf Deutschland und ich schäme mich dafür. Da brauchen wir nicht noch in erheblich grösserer Zahl die Erscheinungen und das Auftreten dieses rechten Gesindels in den neuen Bundesländern.

Wenn tausende, gerade Deiner sächsischen Landsleute solchen Rechtspopulisten jeden Montag hinterlaufen, dann solltest Du Dir darüber und über den Unterschied zwischen Kritik und Hetze, Hass und Gepöbel besser einmal Gedanken machen, anstatt zu schreiben es wäre gemein und unsachlich von mir, wenn ich entsprechende Berichte und Aussagen sächsischer Politiker und der Polizei hier verlinke.

Deine Unterstellung, ich hätte mich über die Wiedervereinigung wohl doch nicht gefreut, ist einzig und allein der Tatsache geschuldet, dass Du die angesprochenen Tatsachen nicht widerlegen kannst.

Mit Dir darüber weiter zu diskutieren halte ich daher für völlig sinnlos.
Interessierter
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon augenzeuge » 4. März 2016, 22:35

Schweineblut-Attacke auf Deutsch-arabisches Zentrum
Auf das Deutsch-arabische Kultur- und Bildungszentrum in Borna ist ein Anschlag verübt worden. Wie die Polizei mitteilte, schlugen Unbekannte in der Nacht zum Freitag die Scheiben des Vereinszentrums an der Königsstraße ein und warfen mit Schweineblut gefüllte Beutel in den Gebetsraum. Verletzt wurde niemand, die Höhe des Sachschadens sei noch unklar. Die Polizei sicherte Spuren, der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Für Beleidigungen anderer Menschen kann ein anderer Glaube ebensowenig ein Grund sein wie eine andere Meinung. So etwas ist unanständig und gemein.


AZ
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„Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war“.
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Zicke » 4. März 2016, 22:39

augenzeuge hat geschrieben:Auf das Deutsch-arabische Kultur- und Bildungszentrum in Borna ist ein Anschlag verübt worden


nur um etwas richtig zu stellen, das ist ein Gebetshaus um nicht zu sagen Ersatzmoschee.
Wer zweifelt, auf die 38 und hinfahren, anschauen und selbst entscheiden.
Zicke
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon augenzeuge » 4. März 2016, 22:45

Zicke hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:Auf das Deutsch-arabische Kultur- und Bildungszentrum in Borna ist ein Anschlag verübt worden


nur um etwas richtig zu stellen, das ist ein Gebetshaus um nicht zu sagen Ersatzmoschee.
Wer zweifelt, auf die 38 und hinfahren, anschauen und selbst entscheiden.


"Deutsch-arabische Kultur- und Bildungszentrum" sagt der MDR.
Hier der Link vom MDR:
http://www.mdr.de/sachsen/leipzig/ansch ... a-100.html

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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Zicke » 4. März 2016, 22:48

Hannover, Salzgitter und auch Celle
Duisburg
Kreuzberg, Hasenheide, Görlitzer Park
usw
Interessierter hat geschrieben:Ich finde das einfach peinlich, es wirft ein schlechtes Licht auf Deutschland und ich schäme mich dafür

das alles wollen wir in den Neuen BL nicht.
Zicke
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Zicke » 4. März 2016, 22:50

augenzeuge hat geschrieben:"Deutsch-arabische Kultur- und Bildungszentrum" sagt der MDR.


der sagte auch: "wir schaffen das"

das soll nicht sagen ,das ich dieses idiotische Beutelwerfen für gut und richtig finde.
Zicke
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon steffen52-1 » 4. März 2016, 23:06

Interessierter hat geschrieben:Die Einschätzungen des sächsichen Minister- oder Polizeipräsidenten, die ich beispielsweise hier einstellte, dass ist von mir gemein und unsachlich?

Ich kann nun nichts dafür, dass eine Minderheit in Sachsen sich dem rechten Pack zugehörig fühlt und viele angeblich besorgte Sachsen diesem Gesindel hinterlaufen und deren Parolen gröhlen.
Mir reichen schon die blöden, rechten Hanseln die sich einmal im Jahr in Bad Nenndorf versammeln oder irgendwo in anderen alten Bundesländern auffallen.

Ich finde das einfach peinlich, es wirft ein schlechtes Licht auf Deutschland und ich schäme mich dafür. Da brauchen wir nicht noch in erheblich grösserer Zahl die Erscheinungen und das Auftreten dieses rechten Gesindels in den neuen Bundesländern.

Wenn tausende, gerade Deiner sächsischen Landsleute solchen Rechtspopulisten jeden Montag hinterlaufen, dann solltest Du Dir darüber und über den Unterschied zwischen Kritik und Hetze, Hass und Gepöbel besser einmal Gedanken machen, anstatt zu schreiben es wäre gemein und unsachlich von mir, wenn ich entsprechende Berichte und Aussagen sächsischer Politiker und der Polizei hier verlinke.

Deine Unterstellung, ich hätte mich über die Wiedervereinigung wohl doch nicht gefreut, ist einzig und allein der Tatsache geschuldet, dass Du die angesprochenen Tatsachen nicht widerlegen kannst.

Mit Dir darüber weiter zu diskutieren halte ich daher für völlig sinnlos.

Vielen Dank für Deine Antwort! Sehe es so wie Du es willst, suche weiter das schlechte in Sachsen und nicht in Deinen Bundesland! Macht Dir Freude und ich will Dir doch nicht Deine Freude nehmen!
Deshalb auch von mir, mit Dir normal zu schreiben geht absolut nicht, mache weiter, ich bin bei Deinen Beiträgen auch raus! Weil Du auch nur stur bist und Meinungen anderer
nicht wahrhaben willst oder als dumm hinstellst, eigentlich ein ein Zeichen der Hilflosigkeit! Aber meckere nicht über alt Genossen der EX-DDR, den auch Du bist Einer der anderen ihre Meinung nicht
akzeptiert! Schreib schön weiter und es kommt der Tag, dann wirst Du nicht mehr schreiben, weil Du zu diesen Dingen nicht mehr recht haben wirst! Bin Dir nicht böse! Warum auch? Klar, etwas Leid tust Du
mir schon, weil es nicht so kommt wie Du es denkst! Verlierer gibt es immer! Wer verliert, der muss auch mal dazu stehen und das dauert nicht mehr lange, aber ob Du dazu stehst, das glaube ich nicht, geht es Dir dann so, wie den EX-Genossen der DDR, die bis heute noch nicht verloren haben und in ihrer schönen DDR-Welt leben! Gute Nacht und mache weiter aber ohne mich, den Du bist der Schlaue und ich
der Dumme! Kann damit leben, ob Du dann, wenn Deine Seifenblasen zerplatzen, damit leben kannst, das werden wir bald erleben ! [hallo]
Grüsse steffen52-1
steffen52-1
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Rei » 4. März 2016, 23:33

Interessierter hat geschrieben:@steffen52-1:

Darum ging es:
25 Jahre hat man es nicht geschafft den Osten Deutschland zu integrieren , es gibt Provinzen ,die hat man ganz allein gelassen .


Erst einmal lesen und verstehen worum es geht. Erspart Dir die Peinlichkeit, völlig sinnfrei und wie üblich meine Person anzugreifen. Übrigens, wenn die Milliarden, die aus den alten in die neuen Bundesländer geflossen sind, nur den alten Bundesländern zu gute gekommen wären, das hätten diese Länder und deren Bürger auch wunderbar selber verwenden können.

Aber " Nehmern " wie Du, die Pegida- und AFD-Rufen nach Abschaffung des Systems nicht widersprechen und die Bundesrepublik in die Nähe einer Bananenrepublik rücken, denen hätte ich gewünscht, dass sie wie andere Ostblockstaaten ihren heruntergewirtschaften, maroden Laden alleine wieder auf Vordermann bringen müssen, anstatt heute hier gegen unseren Staat zu hetzen.

Nur gut, dass diese Menschen nur eine Minderheit sind und die riesige Mehrheit in Sachsen und den anderen neuen Bundesländern
angenehmerweise mit denen nichts zu tun haben, wie ich auch schon einmal geschrieben habe.

[hallo]

Einen Kommentar zu deinen sinnvollen Beiträgen schenke ich mir,es wird auch keine Antwort mehr zu den Beitragen von Dir geben.
Teilweise hart an der Grenze zur Beleidigung.
Das kann ich mir echt sparen, bekommst ja genügend Unterstützung von einigen Usern.
Rei
Zuletzt geändert von Rei am 4. März 2016, 23:59, insgesamt 1-mal geändert.
Rei
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon steffen52-1 » 4. März 2016, 23:57

Rei hat geschrieben:
Interessierter hat geschrieben:@steffen52-1:

Darum ging es:
25 Jahre hat man es nicht geschafft den Osten Deutschland zu integrieren , es gibt Provinzen ,die hat man ganz allein gelassen .


Erst einmal lesen und verstehen worum es geht. Erspart Dir die Peinlichkeit, völlig sinnfrei und wie üblich meine Person anzugreifen. Übrigens, wenn die Milliarden, die aus den alten in die neuen Bundesländer geflossen sind, nur den alten Bundesländern zu gute gekommen wären, das hätten diese Länder und deren Bürger auch wunderbar selber verwenden können.

Aber " Nehmern " wie Du, die Pegida- und AFD-Rufen nach Abschaffung des Systems nicht widersprechen und die Bundesrepublik in die Nähe einer Bananenrepublik rücken, denen hätte ich gewünscht, dass sie wie andere Ostblockstaaten ihren heruntergewirtschaften, maroden Laden alleine wieder auf Vordermann bringen müssen, anstatt heute hier gegen unseren Staat zu hetzen.

Nur gut, dass diese Menschen nur eine Minderheit sind und die riesige Mehrheit in Sachsen und den anderen neuen Bundesländern
angenehmerweise mit denen nichts zu tun haben, wie ich auch schon einmal geschrieben habe.

[hallo]

Einen Kommentar zu deinen sinnvollen Beiträgen schenke ich mir,es wird auch keine Antwort mehr zu den Beitragen geben.
Teilweise hart an der Grenze zur Beleidigung.
Das kann ich mir echt sparen, bekommst ja genügend Unterstützung von einigen Usern.
Rei

Reiner ich muss wirklich sagen, Meinungen hin und her, aber wer so engstirnig ist wie er, da frage ich mich, was will er eigentlich kund tun! Ich habe recht und der Rest nicht? Das ist eigentlich
traurig, das er Gegenmeinungen null wahrhaben will und alle als dumm hinstellt! Ob ich richtig liege, das will ich ihn ja nicht streitig machen, aber ich habe halt dazu eine andere Meinung und das will
er nicht wahr haben, sondern er liegt immer richtig und macht den Rest dieses Forums schlecht, außer die welche ihn zum Mund reden! Sehr eigenwillig! [frown] Ich habe auch meine Meinung, aber ich bleibe
im Bereich des normalen und beleidige nicht Einwohner eines Bundeslandes so, wie er! Nur die sind rechts und wir sind die Guten! Merkt er es noch? Mal übern Tellerrand schauen bekäme ihm gut!
Macht er nicht! Warum ? Dazu möchte ich nicht spekulieren!
Schön Abend!!
Grüsse steffen52-1
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon ratata » 5. März 2016, 06:54

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/ ... =kua884728

Ein Richter , der Vorsitzende Richter am Bundesgerichthof ,er Urteilt über den Osten der Republik dann der Chefredakteur vom CICERO.
Mehr gibt es nicht zu sagen .Sie sagen die Wahrheit .

Noch mal zur Anmerkung ,, auch wir im Osten zahlen für den "Solidarität Zuschlag " Wir haben uns von einer Diktatur befreit und aber viel,viel Lehrgeld dafür bezahlt .
Auch ich ....... ,noch mal würde ich diesen Weg nicht gehen . ratata [blush]
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Interessierter » 5. März 2016, 08:42

Zitat ratata:
Noch mal zur Anmerkung ,, auch wir im Osten zahlen für den "Solidarität Zuschlag " Wir haben uns von einer Diktatur befreit und aber viel,viel Lehrgeld dafür bezahlt .


Ist es nicht einfach normal, dass diejenigen, welche den Nutzen haben, sich auch am Soli beteiligen? Ich denke die anderen ehemaligen Ostblockstaaten wären glücklich gewesen, über Jahrzehnte Milliarden an Solidaritätszuschlag zu erhalten und den Großteil davon auch noch vom ehemaligen Klassenfeind.

Stell Dir vor, die große Mehrheit hat das gerne und ohne Murren gezahlt, wie ich auch.

Schon vergessen, wie es wohl heute in der SED - Diktatur aussehen würde? Meinst Du eigentlich in den alten Bundesländern flogen und fliegen uns die gebratenen Tauben in den Mund? Wie überall ist das Leben ein " Kampf " und auch hier muss so mancher Bürger viel Lehrgeld zahlen, was auch nicht immer unverschuldet geschieht.

Da nutzt das " Gejammer " wenig. Die große Mehrheit der Bürger in den neuen Bundesländern hat wie Du zugepackt und oftmals unter großen Mühen, anstehende Probleme gemeistert und es zu etwas gebracht.

Solltest Du nicht eigentlich stolz sein, auf das was Du alles trotz persönlicher Widrigkeiten, geschafft hast?
Interessierter
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon augenzeuge » 5. März 2016, 09:46

ratata hat geschrieben:Auch ich ....... ,noch mal würde ich diesen Weg nicht gehen . ratata [blush]


Welche Alternativen hattest du denn?

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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Zicke » 5. März 2016, 10:12

Interessierter hat geschrieben:über Jahrzehnte Milliarden an Solidaritätszuschlag zu erhalten


hast du eine Ahnung wer alles von dem Soli profitiert ? Nein ,genau so wenig wie du von der DDR weißt.

Von Kuwait bis Märkisch Oderbruch – so weit reicht die Geschichte des Solidaritätszuschlages. 1991 wurde er unter Bundeskanzler Helmut Kohl auch eingeführt, um Gelder zur Unterstützung der USA und ihrer Alliierten zu sammeln, die gerade an der Seite Kuwaits im ersten Golfkrieg kämpften. Deutschland hatte sich bereit erklärt, einen Teil der Kriegskosten zu übernehmen.
Erst ab Mitte der 1990er Jahre, als es Helmut Kohl dämmerte, dass die Wiedervereinigung wohl doch nicht ohne Steuererhöhungen zu bezahlen sei, wurde der Soli flugs zu einer Abgabe zur Finanzierung der Deutschen Einheit, genauer: des Solidarpakts zwischen dem Bund und den neuen Bundesländern.
-----Die Bezeichnung Solidaritätszuschlag sei irreführend, weil sie den Bürger glauben lasse, das Geld fließe direkt in den Aufbau Ost. Das sei aber nicht zwingend so, sagt Marcel Thum, Leiter des Ifo-Instituts in Dresden. Da die Mittel nicht zweckgebunden sind, sei es unmöglich zu ermitteln, wofür genau sie verwendet würden.

wie schreibst du immer so schön ?
weiter geht es hier
http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-03/s ... rastruktur
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon augenzeuge » 5. März 2016, 10:26

47,6% des Solizuschlages wandert in den Osten, der Rest in den Westen oder ins Ausland. In Westdeutschland arbeitende Ostdeutsche erzielen dort eine jährliche Wertschöpfung von 60 bis 70 Milliarden Euro.
Quelle: Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)

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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Nostalgiker » 5. März 2016, 10:33

Klar, und wer fasste die Ausschreibungen all der überdimensionierten Kläranlagen, Gewerbeparks etc. ab? Natürlich 'West'firmen und schon floss der Soli in die Kassen der Firmen aus den Altbundesländern.
Schönes Beispiel für westliche Arroganz ist der Autobahnbau. Das der Sand aus großen Teilen der DDR nicht gerade die erste Wahl für Beton ist, zumindest nicht wenn nicht bestimmte Zusätze etc. verwendet werden hätten die Autobahnbau-Firmen aus dem Westen ganz schnell erfragen können, denn die DDR machte selber sehr leidvolle Erfahrungen mit dem Problem "Betonkrebs". Ne, die im Osten sind ja doof, wir sind die Sieger und wir bauen so wir wir es gewohnt sind.
Ende vom Lied, Milliarden in den sprichwörtlichen Sand gesetzt, die Autobahnen müssen nach 10 Jahren aufwendig saniert, sprich neu gebaut werden. Kostet alles nur und wer freut sich? Genau die gleichen Firmen welche vor Jahren diesen Pfusch produziert haben dürfen diesmal auch wieder ran .....

Und da labert einer der sich angeblich interessiert davon das die im Osten nur Nehmerqualitäten besäßen und selber nichts täten .....
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon SkinnyTrucky » 5. März 2016, 11:05

Naklar, 40 Jahre hatte die DDR gezeigt wie man richtig Autobahnen baut.... [flash]

groetjes

Mara aus einem Land in dem die Autobahnen immer top sind.... [hallo]
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Nostalgiker » 5. März 2016, 11:10

SkinnyTrucky hat geschrieben:Naklar, 40 Jahre hatte die DDR gezeigt wie man richtig Autobahnen baut.... [flash]

groetjes

Mara aus einem Land in dem die Autobahnen immer top sind.... [hallo]

Mara, vielleicht ist dir in deiner überheblichen Arroganz und des Nichtwissens noch nicht aufgefallen das aus Beton auch noch etwas anderes gebaut werden kann als ausgerechnet Autobahnen .......
Denn wenn es so wäre würdest du nicht solche sinnfreien Bemerkungen posten. Kommst dir bestimmt so richtig gut dabei vor.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon augenzeuge » 5. März 2016, 11:19

Thoth hat geschrieben:hätten die Autobahnbau-Firmen aus dem Westen ganz schnell erfragen können


Erfragen können, bei wem? Niemand wusste es. Auch im Westen kannte man das Problem seit 1960.
Nein, Thoth, so einfach ist das alles nicht. Erst seit 2005 gibt es tatsächlich verbindliche Regelwerke, die neue Krebsfälle ausschließen sollen.
Man vermutet das Problem in Steinsorten mit einem hohen Anteil an löslichen Kieselsäuren.

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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Interessierter » 5. März 2016, 11:20

Zitat " Thoth ":
Und da labert einer der sich angeblich interessiert davon das die im Osten nur Nehmerqualitäten besäßen und selber nichts täten


Das hatte ich geschrieben:
Die große Mehrheit der Bürger in den neuen Bundesländern hat wie Du zugepackt und oftmals unter großen Mühen, anstehende Probleme gemeistert und es zu etwas gebracht.


" Thoth ", bei Deinen permanenten Märchen, fällt Dir irgendwann noch, Dein hinterm Ohr klemmendes Hörgerät, auf die Erde. [flash]
Da Du meinst, ich hätte gelabert, könntest Du ohne dieses Gerät aber nicht mehr hören, was ich geschrieben habe.
Interessierter
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon SkinnyTrucky » 5. März 2016, 11:37

Thoth hat geschrieben:das aus Beton auch noch etwas anderes gebaut werden kann als ausgerechnet Autobahnen .......


Natürlich Thoth....Autobahnen hochkant.... zB die Ringautobahn um Westberlin.... [flash]

Die Bauherren nannte man nich für nix Betonköppe....die kannten sich aus, da war'n se echt Weltniveau.... [wink]


groetjes

Mara
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Nostalgiker » 5. März 2016, 13:15

Interessierter, du wirst nicht, du bist extrem gewöhnlich und in deiner Gewöhnlichkeit wirst und bist du einfach nur unverschämt.
Nur geistige Flachzangen können sich wie du über die von dir benannten, mich betreffende, Dinge, lustig machen.
Du solltest dich was schämen, aber da weißt du wahrscheinlich in deiner Selbstverliebtheit überhaupt nicht was das ist.
Das du diesen von dir erwähnten Fakt nur von diesem Harzer Schwätzer haben kannst ist mir klar. Da haben sich wirklich die "Richtigen" zusammengefunden. Pfui!


PS.: Und ja ich trage seit einigen Jahren Hörgeräte und ich stehe dazu! Es ist mir weder peinlich, noch sonst was.
Allerdings haben sie den unschätzbaren Vorteil das ich sie zum Beispiel bei langweiligen Begegnungen einfach ausschalten kann, dann bleibt mir nämlich das Gelaber meines Gegenübers, zumindest akustisch, erspart ......
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Kumpel » 5. März 2016, 13:35

Interessierter hat geschrieben:Wenn ich 1989/1990 von der Autobahn herunter mußte und wegen Umleitung durch Ortschaften kam, dann dachte ich immer ich wäre in einem schwarz/weiß Film aus dem Jahre 1950.

Was haben die Sozialisten und SED - Anänger in 40 Jahren eigentlich geschaffen ?

.................
[/b]



Hallo Wilfried,

unsere Freunde aus Nürnberg empfanden das ähnlich wie Du , wenn sie in die DDR kamen. Es erinnere sie so schön an die 50er Jahre in der Bundesrepublik sagten sie , allerdings schrieben wir das Jahr 1989 in der DDR!
Kumpel
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon augenzeuge » 5. März 2016, 13:40

Schaut euch doch mal eure letzten Beiträge hier an. Persönlich, primitiv, angreifend, dumm. Und nun versetzt euch in die Lage des Mod. Was soll ich tun? Ja, wenn ich nichts tue, melden sich "Figuren" aus dem "Jenseits"...und meckern auch. [mad]
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon steffen52-1 » 5. März 2016, 13:44

Ich finde es mehr als traurig und unterste Schublade, sich über ein Leiden eines Users, lustig zu machen! Ist ja egal ob man nun zu gewissen Themen andere Meinung ist, ihn mag oder nicht!
Aber das gehört sich nicht und zeigt ein gewisses Niveau des Users, das ich nicht weiter kommentieren will! [frown]
Grüsse steffen52-1
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