Der braune Sumpf in (Ost)Deutschland

Welche Musik ist gut? Einen guten Film gesehen? Büchervorstellungen oder -diskussionen? Irgend ein anderes Thema welches interessiert? Der Bereich für allgemeine Themen welche nicht das Thema DDR/BRD betreffen. Interessante Artikel, aktuelle Ereignisse und Entwicklungen.

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon HPA » 26. Januar 2016, 11:05

Ohh, hört, hört, sehe ich da beim Thoth Sympathien für den rechten Rand der Gesellschaft? [grins]

Jener welcher, der hier in der Vergangenheit nicht nur einmal Usern eine " rechtskonservative Gesinnung" unterstellte?

Welch wundersamer Wandel! [flash]

Aber ich wusste es schon immer. Ganz rechts und ganz links passen doch wunderbar zusammen. rotbraun halt

Ich persönlich wüsste nicht, warum man diese Gruppierungen, welche diese Demokratie am Liebsten mit allen Mitteln abschaffen wollen, mit Mord und Totschlag , Brandstiftungen, schwersten Sachbeschädigungen und Körperverletzungen auffallen , tolerieren sollte.

Es gibt keinen Grund!

Biedermann und die Brandstifter fällt mir dazu nur ein!
Zuletzt geändert von HPA am 26. Januar 2016, 11:21, insgesamt 2-mal geändert.
HPA
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Volker Zottmann » 26. Januar 2016, 11:11

Mir ist auch ganz neu, dass "Braune Brut" aus dem nationalsozialistischen Spracharchiv stammt. [denken]

Hoffentlich verbreitet der User diese göttlichen Weisheiten an keiner Volkshochschule.... [laugh]

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Nostalgiker » 26. Januar 2016, 11:59

HPA hat geschrieben:Ohh, hört, hört, sehe ich da beim Thoth Sympathien für den rechten Rand der Gesellschaft? [grins]

Jener welcher, der hier in der Vergangenheit nicht nur einmal Usern eine " rechtskonservative Gesinnung" unterstellte?

Welch wundersamer Wandel! [flash]

Aber ich wusste es schon immer. Ganz rechts und ganz links passen doch wunderbar zusammen. rotbraun halt

Ich persönlich wüsste nicht, warum man diese Gruppierungen, welche diese Demokratie am Liebsten mit allen Mitteln abschaffen wollen, mit Mord und Totschlag , Brandstiftungen, schwersten Sachbeschädigungen und Körperverletzungen auffallen , tolerieren sollte.

Es gibt keinen Grund!

Biedermann und die Brandstifter fällt mir dazu nur ein!


HPA, jetzt bin ich wirklich davon Überzeugt das du des verstehenden lesens nicht mächtig bist.
Das was du nicht verstehst, also alles, kompensierst du offensichtlich mit einer blühenden Phantasie und was dabei für Unsinn herauskommt kann man unter anderem oben lesen .....
Zuletzt geändert von Nostalgiker am 26. Januar 2016, 12:09, insgesamt 1-mal geändert.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Nostalgiker » 26. Januar 2016, 12:08

Volker Zottmann hat geschrieben:Mir ist auch ganz neu, dass "Braune Brut" aus dem nationalsozialistischen Spracharchiv stammt.

Hoffentlich verbreitet der User diese göttlichen Weisheiten an keiner Volkshochschule....

Gruß Volker


Nein welch Schande für mich und der mit Weisheit und Wissen geschlagene Zottmann, Volker hat es schonungslos aufgedeckt. Er sei gehuldigt ob seiner Weisheit, seines Wissens usw., usf., ..... [freu] [freu] [freu]

"braun" war wirklich zu viel aber "Brut" ist schon richtig, setz einfach 'jüdische', 'kommunistische' oder 'slawische' davor Zottmann, Volker und schon passt es ......
Es ist egal welches abwertende und stigmatisierende Adjektiv benutzt wird aber das begreift ein Harzer nicht so schnell.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon HPA » 26. Januar 2016, 12:34

Thothi , gefällt Dir dieser Begriff besser: Rotbraune Brut

naaaa? [flash]

Ansonsten ist es mir völlig egal, wen Du hier wen inklusive meiner Wenigkeit mit Deinen " Wertungen" belegst.

Das lässt wohl eher Rückschlüsse auf Deinen miesen Charakter zu als auf diejenigen, welche Du meinst , hier mit Deinen " Wertungen" belegen zu müssen.

Abgesehen davon, das ich Dir dazu jegliche Kompetenz abspreche.

Und jetzt kannst Du weiter blubbern.
HPA
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Volker Zottmann » 26. Januar 2016, 12:44

Thoth hat geschrieben:
"braun" war wirklich zu viel aber "Brut" ist schon richtig, setz einfach 'jüdische', 'kommunistische' oder 'slawische' davor Zottmann, Volker und schon passt es ......
Es ist egal welches abwertende und stigmatisierende Adjektiv benutzt wird aber das begreift ein Harzer nicht so schnell.



Das ist Niedertracht Thoth, dem Wilfried gegenüber!

Du selbst hast es Dir passend gestaltet und unterstellst dem Anderen dann Nationalsozialistisches Denken. Dumm und perfide nenne ich das!
Du bleibst ein Lügner, Leugner und Verdreher.
Dich einzuordnen fällt leicht. Man braucht nur Deine dauerhetzenden Schriften zu lesen.

Volker
Volker Zottmann
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Nostalgiker » 26. Januar 2016, 12:56

Das hast du aber ganz lieb geschrieben Zottmann, Volker [super]
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Nonkonform » 18. Februar 2016, 07:55

Der Begriff "Osten" ist nicht ganz richtig...Mitteldeutschland ist da schon treffender.

Im Übrigen ziehen ich meinen Hut für die Bürger der ehemaligen DDR, die den Mut aufgebracht haben, sich gegen ein totalitäres System zu erheben und das nicht ohne Risiko.

Kann es sein, dass diese Mitbürger auch heute noch einfach nur einen "A**sch in der Hose " haben, während der bequeme "Westmensch" sich in seiner Kuschelecke eingerichtet hat und so lange alles mitmacht,bis es ihm selber an den Kragen geht ?

Toleranz heißt nicht jeden Mist mitzumachen,sonst tolerieren wir uns noch zu Tode.

Meine Meinung !
Nonkonform
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon augenzeuge » 18. Februar 2016, 08:40

Nonkonform hat geschrieben:Kann es sein, dass diese Mitbürger auch heute noch einfach nur einen "A**sch in der Hose " haben, während der bequeme "Westmensch" sich in seiner Kuschelecke eingerichtet hat und so lange alles mitmacht,bis es ihm selber an den Kragen geht ?
Meine Meinung !


Es gibt Meinungen, die sind einfach falsch. Diese gehört dazu. Warum? Weil es den menschlichen Unterschied zwischen Ost und West und Kuschelecke gar nicht (mehr) gibt. Es gibt nicht den fast immer ehrlichen Sachsen oder den fast immer faulen Hessen. Nicht den Eier in der Hose habenden Thüringer oder den diese Ausstattung fehlenden Bayern.

Wer dieses Denken hat, sich aber über sogenannte hinwerfende Knochen der Presse aufregt, der befindet sich nicht in der Realität, eher am Stammtisch oder in der Mopo-Redaktion. Er bedient lediglich billige Ressentiments, welche die Basis für Unverständnis und Arroganz darstellen. Vielleicht mal drüber nachdenken, dass die Dinge in '89 erst möglich wurden, weil irgendwer darauf hingearbeitet hat. Wer hat denn überhaupt die immer verdammte Möglichkeit des Anschlusses im Kalten Krieg offen gehalten? Und von wem bekam er Schelte dafür? Wer war denn zuerst auf der Straße als es um Aufrüstung ging? Ich könnte das locker fortführen. Tue es aber nicht, weil ich mich an diesen haltlosen Vergleichen nicht beteiligen werde.

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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Interessierter » 18. Februar 2016, 10:26

Toleranz heißt nicht jeden Mist mitzumachen,sonst tolerieren wir uns noch zu Tode.


Tolerant zu sein, schließt doch nicht aus Kritik zu üben. Wer jedoch rechtspopulistische Hetz- und Hassparolen gröhlt und dabei beispielsweise Anderen verbal mit der Mistgabel droht, ist weder tolerant, noch übt er Kritik.
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon SkinnyTrucky » 18. Februar 2016, 10:32

Nonkonform hat geschrieben:Der Begriff "Osten" ist nicht ganz richtig...Mitteldeutschland ist da schon treffender.


Aber wo ist denn dann Ostdeutschland.... [denken]


groetjes

Mara
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Zicke » 18. Februar 2016, 12:17

SkinnyTrucky hat geschrieben:Aber wo ist denn dann Ostdeutschland.... [denken]


das haben jetzt die Russen
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon pentium » 18. Februar 2016, 12:22

Zicke hat geschrieben:
SkinnyTrucky hat geschrieben:Aber wo ist denn dann Ostdeutschland.... [denken]


das haben jetzt die Russen


Kleine Ergänzung: Und die Polen sowie die Litauer...

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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Zicke » 18. Februar 2016, 12:25

[grins]
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon SkinnyTrucky » 18. Februar 2016, 13:14

Ihr kommt nicht drüber hinweg, was.... [ich auch]


groetjes

Mara uit Nederland Zuid-Oost....beter bekend als Zuid-Limburg.... [hallo]
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Volker Zottmann » 18. Februar 2016, 14:39

Wir wohnten selbst zu DDR-Zeiten in Mitteldeutschland, so war das auch im kollektiven Bewusstsein.
Es käme heute auch keiner auf die Idee, München nach Ostdeutschland zu verorten. Und das liegt nun mal genauso "östlich" wie Halle/Saale.
Es gibt heute nur noch West-, Nord - und Süddeutschland. Ostdeutschland ist "abgebrannt". Ihr kennt doch sicher noch das Maikäferlied und Pommerland....


Gruß Volker
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Olaf Sch. » 18. Februar 2016, 15:33

Mein Vater kam aus Schlesien, für mich ist es Geschichte und ich werde nicht über eine Rückgabe diskutieren. Das es verlorengegangen ist, liegt an Adolf und seinen Schergen. Allerdings bin ich inzwischen der Meinung, Stalin hätte es sich sowieso geholt.
Olaf Sch.
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Volker Zottmann » 18. Februar 2016, 16:52

AkkuGK1 hat geschrieben:Mein Vater kam aus Schlesien, für mich ist es Geschichte und ich werde nicht über eine Rückgabe diskutieren. Das es verlorengegangen ist, liegt an Adolf und seinen Schergen. Allerdings bin ich inzwischen der Meinung, Stalin hätte es sich sowieso geholt.


Sehe ich ebenso AkkuGK1.
Nur wenn man eine Bezeichnung wie "Ostdeutschand" nun nach heutigen gegebenen Grenzen bestimmt, dann müsste man auch das angestammte Mitteldeutschland kartographisch umverlegen. Dann wäre eher das Sauerland Mitteldeutschland. Doch wer will das?
Wir werden also immer der Osten bleiben im heutigen Sprachgebrauch, so widersinnig das auch ist.
Selbst der Sachse sagt ja von sich, dass er dollerand ist. [flash]

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Spartacus » 18. Februar 2016, 18:26

SkinnyTrucky hat geschrieben:Ihr kommt nicht drüber hinweg, was.... [ich auch]


groetjes

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War sogar bis 1989 Staatsräson der BRD Mara, also keine Aufgabe der Ansprüche auf die Ostgebiete.

Wurde dann im Zuge des Einigungsvertrages "gebügelt", sehr zum Missfallen der ganzen Traditionsverbände des Ostens.
Die CDU / CSU hat damals viele Wähler verloren, machte aber nichts, denn die Mitteldeutschen waren ja plötzlich da.

LG

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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon pentium » 18. Februar 2016, 18:32

Spartacus hat geschrieben:
SkinnyTrucky hat geschrieben:Ihr kommt nicht drüber hinweg, was.... [ich auch]


groetjes

Mara uit Nederland Zuid-Oost....beter bekend als Zuid-Limburg.... [hallo]


War sogar bis 1989 Staatsräson der BRD Mara, also keine Aufgabe der Ansprüche auf die Ostgebiete.

Wurde dann im Zuge des Einigungsvertrages "gebügelt", sehr zum Missfallen der ganzen Traditionsverbände des Ostens.
Die CDU / CSU hat damals viele Wähler verloren, machte aber nichts, denn die Mitteldeutschen waren ja plötzlich da.

LG

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Ist doch nun gut! Mara wollte doch nur wissen wo denn nun Ostdeutschland liegt oder lag, mehr nicht! Jedenfalls keine Geschichte der verlorenen deutschen Provinzen...

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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Icke46 » 18. Februar 2016, 19:15

Ich wunder mich sowieso, dass man auch heute noch diesen Zirkus mit Mitteldeutschland und Ostdeutschland macht. Wir haben ein deutsches Staatsgebiet, dass sich - wie jedes andere auf der Welt - geografisch in Nord-Süd-West-Ost aufteilen lässt. Mithin liegt nun Frankfurt/Oder in Ostdeutschland, München in Süddeutschland, Flensburg in Norddeutschland und Düsseldorf in Westdeutschland - eigentlich ist das doch ganz einfach [hallo] .

Komischerweise kommt niemand auf die Idee, Straßburg statt in Ostfrankreich in Westdeutschland zu verorten - dass müsste man nach dieser Logik aber eigentlich tun - ist französisch besetztes Gebiet.

Achja - und Mitteldeutschland: Soweit ich weiss, liegt die Mitte Deutschlands irgendwo in Thüringen - es gibt aber wohl auch Streit darüber, welches die rechte Mitte ist [grins] .

Gruss

icke
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Volker Zottmann » 18. Februar 2016, 19:24

@Icke 46....
An Mitteldeutschlands Aufleben ist der Klassenfeind Schuld. Unser SED-Tageblatt hieß "Freiheit". Kaum hat aber ein Herr Prof. Alfred Neven DuMont die Zeitung kassiert, wars mit unserer Freiheit vorbei und wir fanden uns in Mitteldeutschland wieder.... So steht es jeden Morgen auf meinem Käseblättchen.

Gruß Volker
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon augenzeuge » 18. Februar 2016, 19:38

@Icke
Rechte Mitte? [denken]

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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Icke46 » 18. Februar 2016, 19:47

Das war sozusagen ein Insiderscherz [grins] - es gab mal in den 70ern LPs mit Bundestagsreden, die als Popsongs aufgemotzt wurden - habe selber eine im Schrank stehen [laugh] .

Da gabs einen Song von Willy Brandt "Das ist gut" und auch einen von Franz-Josef Strauß, der dann eben die Mitte beschwor: " Es gibt ka linke Mitte und es gibt ka rechte Mitte - es gibt nur eine Position der Mitte" [shocked]

Also sozusagen die mittlere Mitte.

Gruss

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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Sirius » 18. Februar 2016, 19:47

1871 bis 1920 war Spremberg der Mittelpunkt Deutschlands. Heute liegt Spremberg bekanntlich am rechten Rand.
Zuletzt geändert von Sirius am 18. Februar 2016, 19:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon augenzeuge » 18. Februar 2016, 19:49

Ja, den Song von Strauss kenn ich auch noch.

Für dich und den Rest.... [laugh]


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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Icke46 » 18. Februar 2016, 19:52

Und dann als Kontrapunkt Willy Brandt: Das ist gut [grins] :

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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Nonkonform » 19. Februar 2016, 07:19

Warum gibt es dann den MDR ? [denken]

Im Übrigen definiert sich die deutsche Geschichte und auch das entsprechende Staatsgebiet nicht nur von 33-45,unter Ausblendung der völkerrechtswidrigen Verteibung 1946 aus den deutschen Ostgebieten, auch wenn einige, aus welchen Gründen auch immer, es so sehen.

Ich lehne es ab, Deutschland mit den braunen Horden und deren Taten gleichzusetzen.

Dies ist wohl der bewußten Schulerziehung geschuldet. Geschichte und deren Fakten haben nichts mit Revisionismus zu tun.

Schön das wir darüber geredet haben.
Nonkonform
 

Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon augenzeuge » 19. Februar 2016, 08:11

Nonkonform hat geschrieben:Warum gibt es dann den MDR ? [denken]


Deshalb:
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Re: Der Osten und die Toleranz

Beitragvon Interessierter » 21. Februar 2016, 08:21

Anleitungen für Bomben in Nauener Briefkästen gefunden

Immer wieder Nauen: Im August brannte in der Stadt im brandenburgischen Havelland eine neue, als Asylnotunterkunft vorgesehene Turnhalle nach einem Anschlag mutmaßlich von Rechtsextremen nieder. Nun rufen - aus Sicht der Sicherheitsbehörden - Neonazis offen zum Einsatz von Sprengsätzen gegen Flüchtlinge auf.

Am Samstagmorgen tauchten in Nauen Zettel auf, in denen zum "absoluten Widerstand" gegen die "Invasion der Ausländer" und eine angeblich von den Eliten gewollte Besetzung Deutschlands "durch sogenannte Flüchtlinge" aufgerufen wird - samt Tipps zum Bau von Molotow-Cocktails und Rohrbomben sowie einer Anleitung, um Plastiksprengstoff herzustellen. Es ist von "Anregungen" die Rede, um "unsere Familien zu schützen". Zudem empfehlen die Verfasser, die Sprengsätze vor dem Einsatz vorher an anderer Stelle zu testen, "sodass das gewünschte Ziel auch erreicht wird". Dem Tagesspiegel liegt ein Zettel komplett und ungeschwärzt vor.

Am Samstag haben laut Polizei mindestens acht Nauener diese Zettel in ihren Briefkästen gefunden, mit weiteren Anzeigen wird gerechnet. Der Staatsschutz ermittelt. "Der Nazi-Terror in Nauen eskaliert immer weiter", sagte die Landtagsabgeordnete Andrea Johlige (Linke). "Es ist mittlerweile klar: Diese Menschen schrecken vor nichts zurück." Es müsse Schluss sein mit der Verharmlosung der Anti-Asyl-Proteste. "Unter dem Deckmantel der besorgten Bürger versteckt sich ein enormes Gewaltpotenzial. Das sollte nach den jüngsten Ereignissen jedem klar sein", sagte Johlige dem Tagesspiegel.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/aufru ... 93072.html

Auf diesen Deckmantel der sogenannten besorgten Bürger habe ich bereits einige Male hingewiesen.
Interessierter
 

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