Der dritte Kim und Nordkorea...

Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon Interessierter » 28. Oktober 2014, 08:20

Seltene Fotos aus Nordkorea: Aus Kims Reich der Finsternis

Zwei US-Journalisten durften eine Woche lang durch Nordkorea reisen. Zurückgekommen sind sie mit Aufnahmen vom Leben in der Diktatur Kim Jong Uns. Zeugnisse von Armut, Hunger und Rückständigkeit.

Die Fotos und der Bericht hier:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/n ... 99492.html
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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon Volker Zottmann » 28. Oktober 2014, 10:40

Beeindruckend, oder besser erschütternd ernüchternd der ganze Bericht. Gerade mal 750 km befestigte Straßen, die den Namen verdienen durchziehen das Land. Ich habe gestern den ganzen Bericht gelesen und die vielen beeindruckenden Fotos gesehen. Ob die Kims Tourismuskonzept beflügeln? Eher nicht.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon Edelknabe » 28. Oktober 2014, 18:03

Gott ne Volker du pikierter Edelrentner, bist wahrscheinlich langsam bissel verwöhnt durchs überkonsumierte schöne Deutschland oder was ist denn an dem Bericht so erschütternd? Etwa die Fotos so Bild 7 oder 8 gar? Oder die Nummer 12 wo paar Kinder mit ihrer Erzieherin die Schlaglöcher füllen...das Ganze ist dann wahrscheinlich " ausbeuterische und dazu saufiese Kinderarbeit"?

Bekomme dich bloß ein du verwöhnter......, ich fasse es nicht diese deine aufgesetzte Empörung über ne ganz andere Kultur des Lebens, das sind nun mal Menschen die es auch drei Stationen einfacher hinbekommen und zum Arsch abwischen(entschuldigt aber auch) nicht unbedingt Vierlagiges Toilettenpapier mit Kamilleduft benötigen.

Rainer-Maria also wenn du was beherrschst ist es sinngemäß Panikmache...."schaut her, ne, so kann man doch nicht....leben...bla bla und Pfannekuchen"
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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon Volker Zottmann » 28. Oktober 2014, 18:47

Edelknabe hat geschrieben:Gott ne Volker du pikierter Edelrentner, bist wahrscheinlich langsam bissel verwöhnt durchs überkonsumierte schöne Deutschland oder was ist denn an dem Bericht so erschütternd? Etwa die Fotos so Bild 7 oder 8 gar? Oder die Nummer 12 wo paar Kinder mit ihrer Erzieherin die Schlaglöcher füllen...das Ganze ist dann wahrscheinlich " ausbeuterische und dazu saufiese Kinderarbeit"?

Bekomme dich bloß ein du verwöhnter......, ich fasse es nicht diese deine aufgesetzte Empörung über ne ganz andere Kultur des Lebens, das sind nun mal Menschen die es auch drei Stationen einfacher hinbekommen und zum Arsch abwischen(entschuldigt aber auch) nicht unbedingt Vierlagiges Toilettenpapier mit Kamilleduft benötigen.

Rainer-Maria also wenn du was beherrschst ist es sinngemäß Panikmache...."schaut her, ne, so kann man doch nicht....leben...bla bla und Pfannekuchen"


Du begreifst mich sowieso nie, lass es doch gleich!
Was glaubst Du, was wir schon für schöne einfache Urlaube verlebten. So im bitterarmen Griechenland, doch die Menschen und die Natur bieten mehr als Hochglanzprospekte.
Du kannst aber gern nach Nordkorea. Als Tourist mit stets 2 Aufpassern im Nacken. Das moniere ich.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon Interessierter » 30. Oktober 2014, 07:51

Die UNO hat aber noch ganz andere Dinge zu monieren, wie man lesen kann:

Bericht zur Menschenrechtslage in Nordkorea: Kims böse Vorahnung

Hamburg - Die Uno will in dieser Woche einen Bericht zur Menschenrechtslage in Nordkorea veröffentlichen. Darin kommt Machthaber Kim Jong Un nicht gut weg: Schon jetzt ist durchgesickert, dass die Autoren eine Untersuchung möglicher Kriegsverbrechen fordern.

Bereits Anfang des Jahres hatte ein Uno-Sonderberichterstatter Nordkorea Gräueltaten vorgeworfen. Den Menschen werde Essen vorenthalten, es gebe Folter und willkürliche Festnahmen, hieß es in einem Schreiben an den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. Pjöngjang wiegelte ab - die Vorwürfe seien "Gerüchte und Lügen", hieß es damals.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/m ... 99855.html

Wie man auch hier sieht, geht Sozialismus/Kommunismus nur mit Diktatur und Verletzung der Menschenrechte, weil die Menschen dieses menschenverachtende System weltweit einfach nicht wollen.

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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon Interessierter » 3. Januar 2015, 11:46

Nordkoreanischer Überläufer berichtet detailliert über Menschenversuche

Werden geistig und körperlich behinderte Kinder in Nordkorea als Versuchspersonen bei Experimenten mit chemischen Waffen missbraucht? Das behauptet ein ehemaliger Offizier der Streitkräfte Pjöngjangs.

http://www.dw.de/nordkoreanischer-%C3%B ... a-18168307
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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon augenzeuge » 3. Januar 2015, 13:43

Zahlreiche Nordkorea-Experten bestätigen, dass Ims Erlebnisse mit den Berichten anderer Überläufer übereinstimmen...

Es ist unglaublich. [angst] Irgendwann wird China die Notbremse ziehen...müssen. Und das wissen die auch.

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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon HPA » 3. Januar 2015, 16:54

sicherlich wird man uns gleich erklären ,dass Kims sadistisches Mordregime niemalsnimmernichts mit Kommunismus zu tun hat...man hat sich ja schliesslich unlängst umbenannt. [flash]
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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon Edelknabe » 3. Januar 2015, 19:06

Der war auch nicht schlecht, aus dem Link von Interessierter:

"Kim Myong-chol, geschäftsführender Direktor des "Centre for North Korea-US Peace", weist die Behauptungen Ims zurück. "Es ist immer der gleiche Blödsinn", sagt er gegenüber der DW. "Dieser Typ, und viele andere wie er suchen nur nach einem Weg um Geld zu machen, indem sie die Aufmerksamkeit Südkoreas und der USA auf sich lenken. Deshalb denken sie sich diese Lügen aus. Leute wie er wissen nichts über das wirkliche Nordkorea. Alles was sie interessiert, ist mit ihren Lügen Geld zu verdienen."

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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon Transitfahrer » 3. Januar 2015, 19:46

Edelknabe hat geschrieben:Der war auch nicht schlecht, aus dem Link von Interessierter:

"Kim Myong-chol, geschäftsführender Direktor des "Centre for North Korea-US Peace", weist die Behauptungen Ims zurück. "Es ist immer der gleiche Blödsinn", sagt er gegenüber der DW. "Dieser Typ, und viele andere wie er suchen nur nach einem Weg um Geld zu machen, indem sie die Aufmerksamkeit Südkoreas und der USA auf sich lenken. Deshalb denken sie sich diese Lügen aus. Leute wie er wissen nichts über das wirkliche Nordkorea. Alles was sie interessiert, ist mit ihren Lügen Geld zu verdienen."

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Mal sehen wie unabhängig Kim Myong-chol ist.

Zitat Wiki:
Kim Myong-chol is a Korean writer and editor based in Japan and an unofficial spokesperson of North Korea,[1] regularly travelling to Pyongyang and around the world portraying the North Korean leadership and politics. He was a close associate of Kim Jong-il.

Joo, das ist richtige Mann um die Anschuldigungen zu Entkräften. [laugh]
Die Information ist wegen Quellengefährdung nur zur persönlichen Kenntnisnahme bestimmt.
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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon pentium » 3. Januar 2015, 20:22

Edelknabe hat geschrieben:Der war auch nicht schlecht, aus dem Link von Interessierter:

"Kim Myong-chol, geschäftsführender Direktor des "Centre for North Korea-US Peace", weist die Behauptungen Ims zurück. "Es ist immer der gleiche Blödsinn", sagt er gegenüber der DW. "Dieser Typ, und viele andere wie er suchen nur nach einem Weg um Geld zu machen, indem sie die Aufmerksamkeit Südkoreas und der USA auf sich lenken. Deshalb denken sie sich diese Lügen aus. Leute wie er wissen nichts über das wirkliche Nordkorea. Alles was sie interessiert, ist mit ihren Lügen Geld zu verdienen."

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Rainer-Maria, wie war gleich das Sprichwort mit dem Teich, dem trockenlegen des Teiches und die Frage an die Frösche...?

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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon Danny_1000 » 4. Januar 2015, 10:30

Hier mal ein unideologischer Blick auf das Leben in einem kommunistischen Land:
Eine Amerikanerin unterrichtet in PYONGYANG an der PYONGYANG UNIVERSITY OF SCIENCE AND TECHNOLOGY (PUST) die englische Sprache.

Sicher: An dieser Uni studiert die künftige politische und militärische Elite des Landes. Aber ähnliche Einrichtungen soll’s ja in anderen Regionen dieser Welt auch geben.

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dafür einsetzen, dass du es sagen darfst !
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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon augenzeuge » 4. Januar 2015, 10:39

Danny_1000 hat geschrieben:Hier mal ein unideologischer Blick auf das Leben in einem kommunistischen Land:


Guter Beitrag, aber unideologisch? [denken]

Ich habe es mir angesehen und kann dem Beitrag des ersten Kommentators nur zustimmen:


Worth of mentioning that these isn't your average North Koreans, these are kids of political and military elite of North Korea.
Rest of the country is backward even in 3th world scale, overwhelming majority lives in absolute poverty... And things like famine isn't unheard of. There's been years when something like 10% of population has died because of hunger..
This "documentary" gives bit too rose colored perspective to reality in North Korea and constant human Rights violations in NK


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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon augenzeuge » 5. Januar 2015, 18:04

Ein Soldat aus Nordkorea soll die Grenze nach China überquert und dort vier Menschen getötet haben. Das berichten südkoreanische Medien und indirekt auch das Pekinger Außenministerium. Der Deserteur war offenbar auf der Suche nach Essen.

Ein nordkoreanischer Soldat hat Medienberichten zufolge auf der Suche nach Nahrungsmitteln die Grenze zu China überquert und dort vier Menschen getötet. Die Tat soll sich Ende Dezember in der nordöstlichen Stadt Helong zugetragen haben, wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap und die Zeitung "Dong-A Ilbo" jetzt berichteten.

Der junge Soldat stahl demnach Geld und Lebensmittel aus einem Haus, bevor er die vier Menschen erschlug beziehungsweise erschoss. Er soll später von chinesischen Polizisten angeschossen und festgenommen worden sein.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/n ... 11331.html

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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon pentium » 23. Januar 2015, 21:23

Nordkorea hat am Asien-Cup in Australien keine Chance und scheidet aus. Dafür erzielt das Staatsoberhaupt des kommunistischen Landes fünf Treffer.

http://www.20min.ch/sport/fussball/stor ... e-16843636

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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon augenzeuge » 24. Januar 2015, 11:18

Nordkorea droht den Deutschen

Nach den USA gerät Deutschland ins Visier aggressiver Verbalattacken aus Fernost. Nordkorea warnt die Deutschen vor der Aufführung eines bestimmten Kinofilms bei der Berlinale - und leistet sich damit einen peinlichen Fehler.

Im Streit um die Sony-Produktion "The Interview" hat Nordkorea seine Drohgebärden ausgeweitet. Das Regime richtet seine Drohungen nun auch gegen Deutschland und die Berliner Filmfestspiele. Nordkoreas Außenministerium rief dazu auf, die Aufführung bei der Berlinale zu stoppen - was bei den Verantwortlichen in Berlin Verwunderung hervorrief. Denn der seit Wochen im Internet erhältliche Film steht dort gar nicht zur Aufführung an.

http://www.n-tv.de/politik/Nordkorea-dr ... 83251.html

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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon Spartacus » 24. Januar 2015, 17:48

Lustig!

Haben die keine Botschaft in Berlin. [flash]

LG

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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon augenzeuge » 28. Januar 2015, 19:58

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un hat seine Teilnahme an den Feierlichkeiten zum Ende des Zweiten Weltkrieges im Mai in Moskau bestätigt. Mehr als zwanzig Staats- und Regierungschefs hätten zugesagt, Kim sei unter ihnen....

Na mal sehen wer sich mit ihm trifft.

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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon Interessierter » 13. Februar 2015, 09:10

Es gibt kein “Romeo und Julia” in Nordkorea

Park Yeon-mi (Yeonmi Park) ist eine Menschenrechtsaktivistin, die im Jahr 2007 aus Nordkorea flüchtete und nun in Südkorea lebt und dort als Reporterin arbeitet. Am 19. Oktober 2014 hielt sie eine Rede bei dem One Young World Treffen in Dublin. Tapfer im Nirgendwo hat die Rede übersetzt:



Nordkorea ist ein unvorstellbares Land. Es gibt nur einen Fernsehsender und kein Internet. Wir sind nicht frei zu singen, sagen, tragen und denken, was wir wollen. Nordkorea ist das einzige Land in der Welt, in dem Menschen hingerichtet werden, wenn sie unerlaubte Ferngespräche am Telefon führen. Nordkoreaner werden terrorisiert.

Als ich in Nordkorea aufwuchs, sah ich niemals etwas über Liebesgeschichten zwischen Männern und Frauen, keine Bücher, keine Lieder, keine Presse, keine Filme über Liebesgeschichten. Es gibt kein “Romeo und Julia” in Nordkorea. Jede Geschichte ist nur Propaganda der Diktatorenfamilie Kim.

Ich wurde im Jahr 1993 geboren und schon bei meiner Geburt verschleppt, um nie die Worte Freiheit und Menschenrechte kennenzulernen. Nordkoreaner streben verzweifelt nach Freiheit und sie sterben dafür, auch in diesem Augenblick.

Als ich neun Jahre alt war, sah ich die öffentliche Hinrichtung der Mutter von Freunden. Ihr Verbrechen: Sie hatte einen Hollywoodfilm geschaut. Die Äußerung von Zweifel an die Größe des Regimes kann drei ganze Generationen einer Familie ins Gefängnis bringen oder den Tod bedeuten.

Als ich vier Jahre alt war, warnte mich meine Mutter, ich solle nicht mal flüstern, weil die Vögel und Mäuse mich hören könnten. Ich gestehe, ich dachte, der Diktator könnte meine Gedanken lesen.

Mein Vater starb in China, nachdem wir aus Nordkorea flüchten konnten. Ich musste ihn heimlich um drei Uhr morgens begraben. Ich war vierzehn Jahre alt. Ich konnte nicht einmal weinen. Ich hatte eine zu große Angst, nach Nordkorea zurückgeschickt zu werden.

Der vollständige, erschütternde Beitrag hier:
http://tapferimnirgendwo.com/2015/02/12 ... nordkorea/
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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon augenzeuge » 13. Februar 2015, 10:11

Erschütternd. Es wird der Tag kommen, wo der Diktator verschwunden ist. Man kann es sich nicht vorstellen, aber es wird passieren. Die Frage ist nur, wie viele Opfer es bis dahin kosten wird.
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Re: Nordkoreas Atomprogramm

Beitragvon pentium » 21. April 2015, 11:58

Ein Beitrag vom 07.01.2015
aus der FAZ

Südkorea geht davon aus, dass Nordkorea auf dem Weg zur Atommacht einen großen Schritt vorangekommen ist. Die Fähigkeit zur Bestückung von Raketen mit atomaren Sprengköpfen sei auf einem „signifikantem Stand“, heißt es in einem neuen Bericht.

Zitat:
Das südkoreanische Verteidigungsministerium geht davon aus, dass Nordkorea auf seinem Weg zur Atommacht einen großen Schritt vorangekommen ist. Die Fähigkeit der nordkoreanischen Streitkräfte, kleinere atomare Gefechtsköpfe auf seinen Kurz-, Mittel- und Langstreckenraketen zu montieren, habe einen „signifikanten Stand“ erreicht, heißt es im neuen Weißbuch des Ministeriums, das am Dienstag in Seoul vorgestellt wurde.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 56424.html

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Re: Nordkoreas Atomprogramm

Beitragvon augenzeuge » 1. Juni 2015, 21:38

CSU-Gruppe besucht Nordkorea? Das ist ja fast wie damals, als Franz Josef die DDR besuchte.... [blush]

http://www.n-tv.de/politik/Nordkorea-em ... 11871.html

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Re: Nordkoreas Atomprogramm

Beitragvon Volker Zottmann » 1. Juni 2015, 21:57

augenzeuge hat geschrieben:CSU-Gruppe besucht Nordkorea? Das ist ja fast wie damals, als Franz Josef die DDR besuchte.... [blush]

http://www.n-tv.de/politik/Nordkorea-em ... 11871.html

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...wäre dann nicht in etwa 6 Jahren die Wiedervereinigung Koreas vorauszusagen?

Gruß Volker
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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon augenzeuge » 11. Juni 2015, 12:42

Wie ein CSU-Mann Nordkorea erlebte:

Wir hatten weitgehende Bewegungsfreiheit, und ich habe mich nicht ständig beobachtet und reglementiert gefühlt. Wir haben uns in einer Mittagspause spontan entschieden, ein Restaurant in der Nähe unseres Hotels in Pjöngjang zu besuchen. Dort saßen wir unter lauter koreanischen Gästen und kamen offen mit der Chefin des Lokals ins Gespräch. Ich hatte nicht das Gefühl, dass jemand versucht, das zu unterbinden. Die Versorgungslage ist heute zwar alles andere als zufriedenstellend, aber sie hat sich im Vergleich zu früheren Besuchen merklich gebessert.
http://www.n-tv.de/politik/Natuerlich-h ... 73746.html

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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon augenzeuge » 12. Juni 2015, 07:49

Das Kind erteilt dem Beschützer eine Abfuhr.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un wird voraussichtlich nicht an Chinas Feiern zum 70. Jahrestag des "Sieges über den Faschismus" am 3. September in Peking teilnehmen. "Der geachtete Marschall ist sehr beschäftigt", sagte ein hoher Beamter der Internationalen Abteilung des Zentralkomitees der Arbeiterpartei in Pjöngjang auf die Frage, ob Kim Jong Un der Einladung nachkommen werde. Er verwies darauf, dass der Militärführer mit den Feiern zum Ende der japanischen Kolonialherrschaft im August und dem 70. Geburtstag der Arbeiterpartei am 10. Oktober viel zu tun habe.

In Peking nennt man Nordkoreas Führer Kim Jong Un "jung und unreif", seine Politik sei unberechenbar ...
[grins]
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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon augenzeuge » 15. Juni 2015, 07:41

Aktuell:

Es passiert selten, weil es so unglaublich gefährlich ist: Einem nordkoreanischen Soldaten gelingt die direkte Flucht in den Süden.

Das Verteidigungsministerium in Seoul berichtet, ein junger Soldat habe in Hwacheon die Grenze passiert und sich den Grenzern im Süden ergeben.
Er habe "den Willen, überzulaufen", hieß es.
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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon HPA » 15. Juni 2015, 15:55

augenzeuge hat geschrieben:
In Peking nennt man Nordkoreas Führer Kim Jong Un "jung und unreif", seine Politik sei unberechenbar ...
[grins]
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Auf deutsch: ein verwöhnter Rotzbengel mit feudalistisch/absolutistischer Machtfülle
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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon augenzeuge » 20. Juni 2015, 09:15

Nordkorea hat Wunder-Impfstoff [shocked]

Nordkorea will nach eigenen Angaben einen "sehr effektiven" Impfstoff gegen Viruserkrankungen wie Mers, Ebola und HIV entwickelt haben. Wie die amtliche Nachrichtenagentur KCNA berichtete, soll die Substanz namens Kumdang-2 aber auch Tuberkulose und Krebs kurieren, bei Schwangerschaftsübelkeit helfen. Auch bei "Schäden, die vom übermäßigen Gebrauch von Computern herrühren", sei sie einsetzbar. Beweise für alle diese Leistungen legt die Agentur in der Regel nicht vor.
http://www.n-tv.de/politik/KCNA-Nordkor ... 41061.html
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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon augenzeuge » 30. Juni 2015, 20:41

Nordkorea hat sich mit der Bitte um humanitäre Hilfe zur Bekämpfung der schlimmsten Dürre seit einem Jahrhundert an den Iran gewandt.

Der nordkoreanische Botschafter in Teheran, Kang Sam hyon, habe ein entsprechendes Gesuch an den Leiter des iranischen Roten Halbmonds, Amir Hossein Ziaie, gerichtet, meldete die Nachrichtenagentur Irna am Dienstag. Kang unterstrich dabei die "starken freundschaftlichen Beziehungen" zwischen beiden Staaten.

Pjöngjang hatte Mitte Juni mitgeteilt, dass die "schlimmste Dürre seit 100 Jahren" sich vor allem auf den Reis- und Getreideanbau katastrophal auswirke.

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Re: Leben in einem kommunistischen Land

Beitragvon augenzeuge » 3. Juli 2015, 15:26

In Finnland hat sich ein nordkoreanischer Wissenschaftler zu erkennen gegeben, der aus seinem Heimatland geflohen ist. Im Gepäck hatte der 47-Jährige einen Datenträger mit 15 Gigabyte an Informationen über Menschenversuche in Nordkorea. Laut Yonhap arbeitete er in der Stadt Kanggye, Hauptstadt der Provinz Chgang-do, in einem Mikrobiologie-Forschungszentrum.

Der Nordkoreaner will noch in diesem Monat vor das Europaparlament treten.
http://www.n-tv.de/politik/Nordkoreaner ... 33106.html

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