

pentium hat geschrieben:bbf hat geschrieben:Kurzum: Es wusste niemand, dass er bei einem illegalen Grenzübertritt auch erschossen werden kann?
Wie kommst du denn auf diese Schlussfolgerung? Jeder der in der DDR in der Lage war ZDF, ARD oder einen etwas westlicher liegenden Rundfunksender zu empfangen hörte mit aller Wahrscheinlichkeit einmal von einem Toten an der Grenze...
mfg
pentium
pentium hat geschrieben:bbf hat geschrieben:Kurzum: Es wusste niemand, dass er bei einem illegalen Grenzübertritt auch erschossen werden kann?
Wie kommst du denn auf diese Schlussfolgerung? Jeder der in der DDR in der Lage war ZDF, ARD oder einen etwas westlicher liegenden Rundfunksender zu empfangen hörte mit aller Wahrscheinlichkeit einmal von einem Toten an der Grenze...
mfg
pentium
bbf hat geschrieben:Fazit: es wusste nahezu jeder in der ehemaligen DDR, gleichviel aus welchen (nichtstaatlichen) Quellen, dass man beim Versuch die Grenze ohne staatliche Genehmigung zu überschreiten, beschossen wird.
Das deckt sich auch mit Aussagen von Frau Honecker nach der Wende, die angesprochen auf die Toten an der Grenze meinte: "Was begeben die sich auch ins Grenzgebiet, es wusste doch jeder dass da geschossen wird".
Die nur beschossen wurden, hatten vielleicht Glück!pentium hat geschrieben:Danke @andre.K
Kam ja auch in den Nachrichten, nur eben auf DDR-Seite. Nein vergesse ich nicht, ein weiteres Beispiel dafür was an dieser Grenze passieren kann!
mfg
pentium
pentium hat geschrieben:bbf hat geschrieben:Kurzum: Es wusste niemand, dass er bei einem illegalen Grenzübertritt auch erschossen werden kann?
Wie kommst du denn auf diese Schlussfolgerung? Jeder der in der DDR in der Lage war ZDF, ARD oder einen etwas westlicher liegenden Rundfunksender zu empfangen hörte mit aller Wahrscheinlichkeit einmal von einem Toten an der Grenze...
mfg
pentium
steffen52-1 hat geschrieben:bbf hat geschrieben:Fazit: es wusste nahezu jeder in der ehemaligen DDR, gleichviel aus welchen (nichtstaatlichen) Quellen, dass man beim Versuch die Grenze ohne staatliche Genehmigung zu überschreiten, beschossen wird.
Das deckt sich auch mit Aussagen von Frau Honecker nach der Wende, die angesprochen auf die Toten an der Grenze meinte: "Was begeben die sich auch ins Grenzgebiet, es wusste doch jeder dass da geschossen wird".
Schreibe doch einfach erschossen!Die nur beschossen wurden, hatten vielleicht Glück!
Grüsse steffen52-1

bbf hat geschrieben:steffen52-1 hat geschrieben:bbf hat geschrieben:Fazit: es wusste nahezu jeder in der ehemaligen DDR, gleichviel aus welchen (nichtstaatlichen) Quellen, dass man beim Versuch die Grenze ohne staatliche Genehmigung zu überschreiten, beschossen wird.
Das deckt sich auch mit Aussagen von Frau Honecker nach der Wende, die angesprochen auf die Toten an der Grenze meinte: "Was begeben die sich auch ins Grenzgebiet, es wusste doch jeder dass da geschossen wird".
Schreibe doch einfach erschossen!Die nur beschossen wurden, hatten vielleicht Glück!
Grüsse steffen52-1
Ich sprach von dem was sich die Bürger der DDR damals so vorstellten was an der Grenze geschied. Und da wird sich sicher niemnd ernsthaft vorgestellt haben, dass einer direkt erschossen wird..... ich meine zunächst ist ja mal das beschiessen.... der Erfolg der Aktion (nämlich das Erschiessen) ist dann noch eine ganz andere Sache die man sicher ausgeblendet haben wird.
bbf hat geschrieben:".......zu jung um das Risiko einzugehen!"
Da spricht die Statistik eindeutig gegen Dich: 80% der Fluchtwilligen waren zwischen 17 und 25 Jahre alt und zumeist männlichen Geschlechtes.




Edelknabe hat geschrieben:warst noch ein Habenichts, ein blutjunger Habenichts. Nichts für ungut.

Edelknabe hat geschrieben:Köstlich Doktor dein:
"Und dann war die DDR eben auch ein Land, wo man tatsächlich mit Ehepartnern
oder anderen nahen Angehörigen rechnen mußte, die es sofort an die "Organe" gemeldet hätten."
Textauszug ende
Warst wohl schon verheiratet was...in der DDR...HAAAAAAAAAAa?
Rainer-Maria und ne, weiß ich doch, warst noch ein Habenichts, ein blutjunger Habenichts. Nichts für ungut.
Und ich besaß sogar noch die Dreistigkeit, im Westen die Ausbildung nachzuholen, die mir im Arbeiter und Bauernparadies verwehrt geblieben war.
Nein, ich kann heute äußerst zufrieden auf eine sehr schöne berufliche Karriere zurück blicken.
Spartacus hat geschrieben:Ja Doc, damit hat der Rainer heute ein Problem, nämlich das ehemaligen "habenichtse" die blutjungen,
die der schönen DDR den Rücken kehrten, es dann im pösen Westen doch tatsächlich geschafft haben,
sich was ordentliches aufzubauen. Na so was, aber auch? Wie ham die das nur....?Und ich besaß sogar noch die Dreistigkeit, im Westen die Ausbildung nachzuholen, die mir im Arbeiter und Bauernparadies verwehrt geblieben war.
Nein, ich kann heute äußerst zufrieden auf eine sehr schöne berufliche Karriere zurück blicken.
Glückwunsch noch hierzu.![]()
Sparta
Dr. 213 hat geschrieben:Und ich besaß sogar noch die Dreistigkeit, im Westen die Ausbildung nachzuholen, die mir im Arbeiter und Bauernparadies verwehrt geblieben war.


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