augenzeuge hat geschrieben:
Ok, bitte sag mir den wahren Grund, warum agierte das MfS hier so? Dachte das MfS anfangs ebenso wie der Staatsanwalt?
AZ
Das MfS agierte so, weil bei unvoreingenommener und kritischer Beweisprüfung und Beweiswürdigung seitens Staatsanwaltschaft und Gericht eine Verurteilung nicht hätte erfolgen dürfen. Die Tat war dem Täter nicht zu beweisen und dieser Justizirrtum war nicht hinnehmbar.Des weiteren ging man davon aus, dass der wahre Täter weitere Straftaten begehen würde. Darum musste weiter ermittelt werden.









Mich nerven nur solche Kinkerlitzchen. Ein Strafmaß von 6 Jahren wegen Doppelmord ist ein Witz, dass dürfte es gar nicht geben, egal wie alt der Angeklagte ist und wie lange es her ist. Mielke hin oder her, oder gerade weil es der "Antichrist" Mielke war wurde ein politisch motiviertes Verfahren durchgezogen und das dürfe es in unserem Rechtssystem garnicht geben. Eine Öffentlichkeit hat eine Mordanklage erwartet also hat man der einen Knochen vorgeworfen und mit dem Angeklagten und der Verteidigung einen Deal gemacht. Ihr schluckt die Mordanklage und bekommt dafür nur 6 Jahre. Anders ist es für mich nicht erklärbar. Das dann manche von Siegerjustiz reden, man braucht sich nicht wundern.![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
![Sauer [mad]](./images/smilies/mad.gif)
