OSZE-Chef ist Behinderung durch Separatisten leid
Generalsekretär Zannier beklagt die fehlende Kooperationsbereitschaft der Russen in der Ostukraine mit den OSZE-Beobachtern. Die Mission laufe Gefahr, für Propaganda missbraucht zu werden.
Zitat:
Die Separatisten erlauben nicht, dass wir uns außerhalb der Städte Donezsk und Lugansk ausreichend frei bewegen können, vor allem nicht in Richtung russischer Grenze. Wir sind darauf angewiesen, mit den Milizen zusammenzuarbeiten. Aber sie führen uns oft nur dorthin, wo sie uns haben möchten.
Zitat:
Wir dürfen nur an zwei Punkten vor Ort sein, wir kontrollieren gerade mal zwei Grenzübergänge im Umkreis von zwei Kilometern an einer 400 Kilometer langen Grenze.
Zitat:
wir sehen gerade in den vergangenen Wochen, dass die Separatisten Nachschub an Ausrüstung erhalten haben, auch schwere Waffen. Aus der Ukraine bekommen sie diese Waffen nicht, sie haben sie auch nicht dort erbeutet. Die einzige andere Möglichkeit ist, dass diese Waffen und Munition über die russische Grenze kommen.
http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... -leid.htmlmfg
pentium