pentium hat geschrieben:
Karnak, musste mal im Wahlgesetz der DDR nachschlagen. Dort könnte, ich schreibe extra könnte etwas dazu stehen!
mfg
pentium
wenn ich ehrlich bin , ich frage schon bewusst in die Runde.karnak hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
Karnak, musste mal im Wahlgesetz der DDR nachschlagen. Dort könnte, ich schreibe extra könnte etwas dazu stehen!
mfg
pentium
wenn ich ehrlich bin , ich frage schon bewusst in die Runde.
icke46 hat geschrieben:Aus dem Wahlgesetz der DDR von 1950:
[i]§ 36. (1) Der Wahlberechtigte hat das Recht, auf dem Stimmzettel Veränderungen vorzunehmen. Er nennt dem Wahlvorstand seinen Namen sowie seine Wohnung und weist sich durch den Deutschen Personalausweis oder eine entsprechende andere amtliche Urkunde zur Person aus. Nach Feststellung seiner Wahlberechtigung nimmt er die Wahl vor,
icke
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karnak hat geschrieben: Was mich übrigens immer gewundert hat,damals schon, dass in der DDR nie die Wahlpflicht eingeführt wurde.....

Nov65 hat geschrieben:Der ging dann, erklärte dem Noch-nicht-Wähler etwaige Konsequenzen und ging dann wieder.
. Aber "erklärte dem Noch-nicht -Wähler etwaige Konsequenzen" ,was im Klartext, man drohte ihm hieß, na ja, ich weiß auch nicht so richtig, mit was denn.Sicher ist es vorstellbar,dass man Nichtwählern das Nichtwählen hat spüren lassen, aber eben durch die kalte Küche,man wurde nicht deswegen sanktioniert,man konnte es höchstens vermuten.Janko hat geschrieben:@AZ....in aller Regel Konsequenzen nach sich zog....?
Die da wären ? ....und das mal in die Runde.....Wer war denn nicht zur Wahl und welche Konsequenzen hat es denn nach sich gezogen....?
Glaubst du ich habe einen FDGB Platz bekommen, nachdem ich den Antrag gestellt hatte? Ich bin davon überzeugt, dass jeder, der hier auffiel, notiert wurde. Und man es ihm zu gegebener Zeit aufs Butterbrot schmierte....
Thoth hat geschrieben:Augenzeuge, Du mußt wirklich in einem sehr seltsamen Biotop gelebt haben .......
Bestimmt gab es solche Idioten die solche "Argumente" gebrauchten wie angeführt. Nur daraus schließen das diese Idiotie flächendeckend war ist der falsche Schluß .....
Thoth

Thoth hat geschrieben:Natürlich, alle haben gelitten und mußten dahinvegetieren nur ich nicht.
Thoth


Janko hat geschrieben:Wahl wird immer von Manipulation begleitet !

Thoth hat geschrieben:Ja Heute, heutzutage ist das natürlich alles die freie, unabhängige Willensentscheidung des mündigen Bürgers.
Die Parteien machen doch keine Wahlversprechen um damit Stimmen zu fangen, nein das machen sie nie und nimmer.
Die Parteien und die "gewählten" Abgeordneten sind selbstlose Diener des Volkes welche sie gewählt haben, also die großen Konzerne in der Wirtschaft, die Lobbyisten, die Meinungsmacher aus dem Medienbereich .....
Sind sie dann erst einmal an der Macht was interessiert sie dann noch ihr Wahlversprechungsgeschwätz ......
Demokratie kann so schön sein, alle machen mit und alle wissen das sie mehr oder minder über den Tisch gezogen werden, außer den oberen "Leistungsträgern" natürlich.
Thoth
![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)
Janko hat geschrieben:@Ski..Tru
Nichts gegen deine Fantasien...nur a) waren Wahlzettel nicht personifiziert und b) bist du dann selber der "Radierer" gewesen ? Na alle Achtung, da ist ja schon mal Jemand bekannt der mit "manipuliert hat.....oder ?


icke46 hat geschrieben:Bloss mal ne Frage: Was hätte man denn speziell auf Deinem Stimmzettel mit dem Radiergummi korrigieren sollen?
Es ist ja bekannt, dass man zur Abelhnung des Wahlvorschlags, wie sich das nannte, jeden einzelnen Namen auf dem Stimmzettel durchstreichen musste. War nur ein Name durchgestrichen oder der Zettel durchgekreuzt, war die Stimme gültig.


SkinnyTrucky hat geschrieben:
Mara, die zu der angesprochenen Wahl halt alle Namen einzeln durchgestrichen hatte...
?

.
? Ich könnte mir vorstellen, dass dann Berichte im DDR-Fernsehen aus den Wahllokalen eine Riesen-Einschaltquote gehabt hätten
.karnak hat geschrieben:Woher wusstest Du eigentlich, dass man das so machen muss und wo stand das eigentlich?


Woher sollte man denn sonst erfahren, wie man seinen Wahlschein als Gegenstimme deklarieren kann? In der DDR-Gebrauchsanweisung war das nie vorgesehen.SkinnyTrucky hat geschrieben:Janko hat geschrieben:@Ski..Tru
Nichts gegen deine Fantasien...nur a) waren Wahlzettel nicht personifiziert und b) bist du dann selber der "Radierer" gewesen ? Na alle Achtung, da ist ja schon mal Jemand bekannt der mit "manipuliert hat.....oder ?
....komisch, das du dich nicht wunderst, warum in der Wahlkabine, die ich aufsuchte, ein Bleistift lag....ich wollte halt genauso, wie es im Fernsehen zu sehen war, mit NEIN stimmen....
....jetzt bemüh mal deine Fantasie Janko....
groetjes
Mara
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