DDR Opferrente

Re: DDR Opferrente

Beitragvon Nostalgiker » 7. Mai 2014, 13:45

Gedanken? Volker Zottmann, Gedanken? Was Du als "Gedanken" bezeichnest sind haltlose und unverschämte Unterstellungen, Diffamierungen und Provokationen und die nur aus dem einem Grund von Deiner Seite weil es Dir an Argumenten fehlt um irgendetwas von dem was ich schrieb zu entkräften.

Jemand der von sich selber behauptet nicht nachtragend zu sein und gestern sei für ihn gestern benimmst Du dich hier einigen Usern gegenüber ziemlich kontraproduktiv bezüglich Deiner Selbstbeweihräucherung, du bist ein nachtragendes, mißgünstiges und gehässiges Etwas welches vor lauter Schwadronieren langsam seine Wahnvorstellungen wer wer wohl sein könnte für Realität hält.
Wie es scheint steigerst Du Dich da gewaltig in etwas rein.
Naja diese ständige Verwechslung von Fiktion mit Realität lässt tiefe Rückschlüsse auf den Wahrheitsgehalt Deiner Geschichten zu.


Noch irgendwelche Fragen Herr Zottmann?

Thoth

PS.: Ich bin weder verpflichtet noch muß ich mich in anderer Form mit Deinen verwirrten Anschuldigungen auseinandersetzen bzw. mich rechtfertigen.
Beweise stichhaltig das was Du meinst zu wissen, ansonsten gilt auch hier im Forum die Unschuldsklausel , nicht der Verdächtigte muß seine Unschuld beweisen sondern der Kläger muß seine Vermutung beweisen oder bist Du noch so hundertprozentig im DDR (Un)Recht verstrickt wo es Usus war das der Verdächtigte seine Unschuld zu beweisen hatte? Wie sagt man doch so schön? gelernt ist gelernt SED Parteigenosse und Mitläufer Volker Zottmann.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Volker Zottmann » 7. Mai 2014, 14:06

... Und wieder kein Wort zu Deiner einstigen eigenen Vorstellung hier, Thoth!

Damals oder heute gelogen? [ich auch]

Wer hier gehässiger ist oder fern der eigenen Realität schreibt, muss der Leser für sich entscheiden.

Gruß Volker
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Interessierter » 7. Mai 2014, 14:39

Wenn Verklärer von Unrecht der DDR den belegten Fakten nichts mehr entgegenzusetzen haben, betreiben sie Wortklauberei oder bestreiten Nebensächlichkeiten, wie man auch hier wieder wunderbar lesen kann. Das Thema ist dabei völlig unerheblich.

So diskutiert man aus Ablenkungsgründen großartig über die Worte, dass er zu den stärksten der Klasse gehörte oder Klassenbester war. Was natürlich an seiner Benachteiligung in seinem Fortkommen nichts änderte. Oder der User Thoth bestreitet das " Linientreue " gefordert wurde, sondern gesellschaftliche Aktivität verlangt wurde. Dabei versäumt er natürlich geflissentlich zu erwähnen, dass diese gesellschaftliche Aktivität der Linie der Partei entsprechen mußte. Also " linientreu " sein mußte.

Thoth wenn Du schon auf Beiträge von Usern antwortest, die Dir ja an und für sich viel zu dumm sind und denen Du nichts mehr erwidern wolltest, wie sinngemäß mehrfach von Dir geschrieben wurde, dann solltest Du es nicht im Stil von damaligen ZK Parolen machen und Dich der Lächerlichkeit preisgeben.

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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Nostalgiker » 7. Mai 2014, 15:41

Mich erstaunt immer öfters die Art der Interpretation eines (des)interessierte Users.
Mir deucht das er wirklich den Inhalt nicht erfasst und deshalb meint es wären Nebensächlichkeiten. Sowas kann auch nur jemand Äußern der von der Materie keine Ahnung hat.

Nochmal an Dich Interessierter, worin bestand die von Dir beklagte "Benachteiligung" in seinem Fortkommen? In der Form das er durch ein Zulassungsraster fiel? Wenn er der fünftstärkste Schüler in seiner Klasse war und nur vier zur EOS delegiert wurden hat er eben Pech gehabt. Das nun aus heutiger Sicht als Benachteiligung durch den Unrechtsstaat auszuwalzen ist doch Augenauswischerei, denn es traf auf diese Art jedes Jahr hunderte oder gar tausende. Alles Opfer?

Was den Unterschied zwischen 'linientreu'; also in dem Sinne das einer vorgegebenen politischen Ansicht gefolgt wird, und dem der gesellschaftlichen Aktivität betrifft; beides gleichzusetzen so das gesellschaftliche Aktivität im Prinzip das gleiche sei wie 'linientreu', denn sie "mußte" der Linie der Partei entsprechen, ist schlicht gesagt Humbug.

Unter gesellschaftlicher Aktivität verstand man in der DDR ein klein wenig mehr als das herbeten von Klassikerzitaten und Parteitagslosungen. Aber auch das kann ein Interessierter nicht erkennen, einfach weil er es nicht will und lieber in seinem beschränkten Dogmen denkt.

Und Interessierter mal ne Frage: woher sind Dir denn "ZK Parolen" so vertraut? Was sind überhaupt ZK Parolen, so etwas ähnliches wie Bild Schlagzeilen und BStU Propaganda aus denen Du Dein DDR Viertelwissen ableitest? Denn das was Du hier zum besten gibst als Halbwissen zu bezeichnen wäre dem Halbwissen gegenüber ungerecht.

Ach und sei so nett und liste mir doch mal bitte die "belegten Fakten" auf um die es hier geht. (Vergiss aber bei den "belegten Fakten" nicht die verifizierbaren Querverweise auf Erlasse, Gesetze und andere Querverweise und Primärquellen) Äußerungen einer Person welche sich selber als Unangepasst bezeichnet sind für mich keine relevanten Fakten sondern eine höchst subjektive Auslegung dessen was da geschehen ist.

Thoth

viel Spass dabei
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Loki » 7. Mai 2014, 15:50

Volker Zottmann hat geschrieben:Ich habe nur diese eine Wahrheit dem @Thoth entgegengesetzt, der ja nur am Verunglimpfen ist


Herr Zottmann der Ankläger vorm Herrn!
Ich lese eigentlich handfeste Diskussionen sehr gern, nur führst du keine.
Du kannst ihn überhaupt nicht widerlegen, dass Einzige was du machst in deiner altbekannten Manier, du verleumdest, verunglimpfst, bewirfst andere Personen mit Dreck, ohne vor der eigenen Tür zu kehren und das mit heller Freude!
Es liegt nun einmal, Gott sei Dank, nicht jedem sein Mäntelchen in jeden Wind zu halten, egal aus welcher Richtug der gerade bläst und somit wird die DDR-Geschichte nicht ganz verdreht und es taucht ab und zu noch die Wahrheit auf.

Volker Zottmann hat geschrieben:Jedem Leser hier im Thread erschließt sich, dass so falsch ich nicht liege.

Mach dir nur selber weiter Mut.

Fan Deiner Bilder? Träum weiter. Jeder kann die sich ergooglen.

Sofern man(n) die Richtigen hat und das bezweifle ich sehr stark bei dir, denn hättest du die Richtigen, käme nicht solch ein Stuss von dir zu seiner Person!

Merke: Auch wenn das "dumme Volk" Dir einst hinterher lief, ist heute nicht das ganze Volk dumm!


Stimmt das ganze Volk ist heute nicht dumm, aber in jeder Epoche gibt es die berühmten Außnahmen und jeder der zu DDR-Zeiten einem Thoth hinterher gelaufen ist, der war mit absoluter Sicherheit kein SED-Mitglied und somit scheidest du schon einmal aus! [grin]

Eigentlich müsstest du doch der DDR auf Knien danken, wer weiß was aus dir in Gesamtdeutschland geworden wäre, denn da gab es diesen fuzzi Meistertitel nicht, oder die Konkurrenz hätte dich lachend an die Wand gedrückt, ganz ohne Bonbon am Revers! [shocked]

Volker Zottmann hat geschrieben:
Damals oder heute gelogen? ... oder immer?

Hast du dir diese Frage schon mal selber beantwortet? [ich auch]

Wer hier gehässiger ist oder fern der eigenen Realität schreibt, muss der Leser für sich entscheiden.


Was mich betrifft, so habe ich entschieden.... [wink]

Gruß Loki
Loki
 

Re: DDR Opferrente

Beitragvon Loki » 7. Mai 2014, 15:53

Interessierter hat geschrieben: Dabei versäumt er natürlich geflissentlich zu erwähnen, dass diese gesellschaftliche Aktivität der Linie der Partei entsprechen mußte. Also " linientreu " sein mußte.


So einen Blödsinn liest man auch nicht oft, aber bei dir kann man es noch entschuldigen.
Du weißt es eben nicht anders, als Bundi, den die DDR als sie noch bestand, überhaupt nicht interessiert hat und du eben keinen Freundeskreis in dieser hattest, sonst wüsstest du, dass auch Kinder von nicht-Bonbon-Trägern auf die EOS kamen!

Nur gibt es da keine Links von, denn die sehen sich nicht genötigt, ihre Vita ins Netz zu stellen!

Loki
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Interessierter » 7. Mai 2014, 16:08

Zitat Thoth:
viel Spass dabei


Vielen Dank, Deine Beiträge lesend habe ich den gehabt. [laugh]

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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Nostalgiker » 7. Mai 2014, 16:33

Ja Interessierter soll Menschen geben die es nicht merken das sie sich über ihre eigenen Defizite halbtot amüsieren.

Weil das mit dem verstehenden lesen nicht klappt, hier nochmal langsam zum mitschreiben; den Spass wünschte ich Dir bei der Erfüllung des Arbeitsauftrages welchen ich Dir erteilte.

Thoth
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Volker Zottmann » 7. Mai 2014, 17:01

@Loki, eine einzige Bitte richte ich an Dich:

Bitte gib Dir beim Zitieren mehr (wesentlich) mehr Mühe. Man sollte schon noch erkennen, was meine Worte und was Deine Erwiderungen sind.
Nicht, dass ich mich noch fremd-schämen muss. [flash]
Ansonsten sei Dir Deine Meinung unbenommen. Viele Menschen, viele Sichten!

Im übrigen habe ich 3 Meistertitel erworben. 2 davon zu DDR-Zeiten und 1 nach der Wende. Und wie zu DDR-Zeiten, habe ich auch meine Firma sicher in der Neuzeit geführt. Nie pleite, nie insolvent, niemals verschuldet. Da gab es hier nicht viele von.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: DDR Opferrente

Beitragvon Spartacus » 7. Mai 2014, 18:04

Thoth hat geschrieben:Wie es scheint kannst Du nicht lesen Spartacus.

Thoth



Stimmt, muss mich entschuldigen, ich war in der Seite beim lesen verrutscht und wo war wieder die verdammte Lesebrille?

Wahrscheinlich auf meinem Kopf. [flash]

Besagte Dame war Lehrerin.

Siehe Link: http://www.flucht-und-ausreise.info/dok ... piegel.pdf

Und was ein Berufsverbot in der DDR betrifft, so müsstest du das ja erklären können, da du ja angeblich auch eins
hattest.

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Ich bin stolz darauf, kein Smartdingsbums zu besitzen.
Nicht Deutschland schafft sich ab, sondern Deutschland schaltet sich ab.
Habeck und Baerbock in die Produktion. Die Grünen sind eine fortschrittsfeindliche Sekte.



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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Interessierter » 7. Mai 2014, 18:49

Zitat Thoth:
den Spass wünschte ich Dir bei der Erfüllung des Arbeitsauftrages welchen ich Dir erteilte.


Thoth erteilt mir einen Auftrag, ich glaube ich muss aufpassen, dass ich nicht aus meinem legendären Sessel falle, wenn ich mich beim Lesen Deiner Beiträge vor lachen schüttel. Bild

Thoth wir sind nicht in den Jahren vor 1989 und ich trage kein blaues Hemd. Menno so langsam mache ich mir Sorgen. Mache einfach einmal Urlaub und besuche mal wieder Deine alten Freunde in Nordkorea.Ich weiß es sehr zu schätzen, welche grosse Aufmerksamkeit Du meinen Beiträgen schenkst.

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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Volker Zottmann » 7. Mai 2014, 18:57

Spartacus hat geschrieben:Und was ein Berufsverbot in der DDR betrifft, so müsstest du das ja erklären können, da du ja angeblich auch eins
hattest.

Sparta



Nicht nur angeblich, das hier ist Thoths Einstand....


Hallo an Alle
Beitragvon Thoth » 28. August 2012, 13:59

Lese seit einiger Zeit schon hier mit.
Interessiere mich für die Geschichte der Ostzone. Es ist ein Territorium welches nur ein "halbes" Menschenleben von einer Parteibürokratie beherrscht wurde.
Schön das Zeitzeugen über das wahre Leben unter dem alltäglichen Terror berichten können und damit nicht zur allgegenwärtigen Verschleierung und dem "es war doch nicht alles schlecht" beitragen.

Hatte Berufsverbot bei den Genossen .....

Bin Pensionär.

Gruß
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Gruß Volker
(es ist schon ehrlicher, wenn man mit seinem Namen für seine nachprüfbaren Geschichten steht)
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon andr.k » 7. Mai 2014, 19:13

Volker Zottmann hat geschrieben:Hallo an Alle
Beitragvon Thoth » 28. August 2012, 13:59

Lese seit einiger Zeit schon hier mit.
Interessiere mich für die Geschichte der Ostzone. Es ist ein Territorium welches nur ein "halbes" Menschenleben von einer Parteibürokratie beherrscht wurde.
Schön das Zeitzeugen über das wahre Leben unter dem alltäglichen Terror berichten können und damit nicht zur allgegenwärtigen Verschleierung und dem "es war doch nicht alles schlecht" beitragen.

Hatte Berufsverbot bei den Genossen .....

Bin Pensionär.

Gruß
Thoth


...bei den Genossen...etwa auch als Genosse??? [denken]

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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Nov65 » 7. Mai 2014, 19:19

Es gab hier schon kuriose Vorstellungstexte. Aber der von @Thoth topt alles. Ich bin von Natur aus nicht so sehr neugierig, aber was hat ihn nur geritten, seine Herkunft, seine gesellschaftliche Stellung und seine Überzeugungen so zu verraten?
Aber das diskutierten wir bereits zur Genüge.

Zur aktuellen Diskussion in diesem Thread. Ich schalte ab und den Fernseher an. Kommt zwar auch nichts Gescheites, aber kein Film kann so hässlich sein wie so manche Äußerung hier.
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon andr.k » 7. Mai 2014, 19:24

Wir sind aber auch alle böse und gehässig zu Thoth… [flash]

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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Nostalgiker » 7. Mai 2014, 19:42

Was doch verletzte Eitelkeit für Aktivitäten freisetzt ......

Na klar durfte ich nach einem inszenierten Eklat nicht mehr in der Einrichtung arbeiten in der ich zuvor tätig war.
Nach Entlassung hatte ich diverse Schwierigkeiten wieder im Arbeitsleben Fuß zu fassen. Klar war mir das ich die bisherige, spezielle Tätigkeit in Zukunft nicht mehr ausüben konnte.
Ob mir mein erworbener Abschluß "verboten" wurde, die Entscheidung darüber überlasse ich Anderen.
Selber bin ich mit dem allgemeinen Begriff "Berufsverbot" etwas vorsichtiger geworden, denn ich durfte bestimmte Tätigkeiten(beruflich) nicht mehr ausüben aber ein "Beruf" wurde mir nicht "verboten".

Nach einer mehrmonatigen Durststrecke, dem Hinweis das ich keine Arbeit unter meiner Qualifikation annehmen darf; dem würde das Arbeitsamt nicht zustimmen, fand ich eine Stelle welche formal die entsprechende Qualifikation; Abschlußmäßig gesehen; als Voraussetzung hatte aber nichts mit den mal gelernten Inhalten zu tun hatte .......

Nicht jeder Unangepasste mußte in der DDR zwangsweise Kohleträger, Sargträger, Friedhofsgärtner etc. werden ......
Hätte ja auch Pförtner werden können aber, siehe oben, ging nicht .....
Vielleicht bekam ich damals die zweite Chance? Wer weiß


-------------------------------------------------------------------

@Spartacus, in dem Beitrag der hier Ausgangspunkt für den Meinungsaustausch ist steht nichts davon das sie ehemals Lehrerin war. Der von Dir verlinkte Artikel weist zwar die Namensgleichheit auf und ein, zwei Eckdaten stimmen auch.
Was mir in diesem Beitrag auffiel ist das sie erst nach ihrer Haftentlassung aus dem Schuldienst ausschied und das dies jetzt als Berufsverbot hinstellt.
Allerdings, bei aller "Dramatik" wer in der DDR nicht gerade als Geografie und Sportlehrer arbeitete war schon ziemlich als Staatsnah einzuschätzen, schließlich hatten die Lehrer und zwar alle einen eindeutigen Erziehungsauftrag von ihrem obersten Dienstherren. Und da beißt sich was, ich kann nicht einerseits junge Menschen laut meines Auftrages zu allseitig gebildeten sozialistischen Persönlichkeiten heranziehen aber gleichzeitig mit beharrlich betriebenen Ausreiseansinnen dokumentieren das ich den Staat und sein politisches System grundlegend ablehne. Da hätte ich schon um nicht in einen unlösbaren Gewissenskonflikt zu geraten; eigene Haltung/Anspruch meines Dienstherren; selber gekündigt.

Thema FZR und ihr "jammern"
FZR gab es in der DDR ab 1971.
1974 wurde sie verurteilt.
Da sie meint sie sei nicht in die FZR eingetreten da sie sowieso ausreisen wolle, muß dieses Ehepaar also mindestens seit 1971 intensiv an diesem Vorhaben "gearbeitet" haben.
In der Zeit nach ihrer Entlassung, 1977, bis zur Ausreise 1982 hat sie laut dem anderen Link überhaupt nicht gearbeitet, sondern nur ihr Mann.
Da frage ich mich ernsthaft worüber beschwert sich diese Frau in dieser Frage eigentlich.

Es sind mir ein paar zuviel Ungereimtheiten in ihrer "Opfergeschichte".

Thoth


PS.: andr88-1, mach Dir da mal keine Sorgen das mich die Bösartigkeiten treffen könnten, ich weiß doch von wem sie kommen .......
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Nostalgiker » 7. Mai 2014, 19:45

Nov65 hat geschrieben:Es gab hier schon kuriose Vorstellungstexte. Aber der von @Thoth topt alles. Ich bin von Natur aus nicht so sehr neugierig, aber was hat ihn nur geritten, seine Herkunft, seine gesellschaftliche Stellung und seine Überzeugungen so zu verraten?
Aber das diskutierten wir bereits zur Genüge.

Zur aktuellen Diskussion in diesem Thread. Ich schalte ab und den Fernseher an. Kommt zwar auch nichts Gescheites, aber kein Film kann so hässlich sein wie so manche Äußerung hier.
Andreas


Es gibt auch kuriose Antworten dazu, so wie diese:



Hallo Thoth
Dass dieses Forum selbst in turbulenten Zeiten Zulauf erhält, spricht doch für seine Inhalte. Auch ich begrüße Dich als bis 1989 in der untergegangenen DDR Gelebter.Ich bemühe mich bei meinen Begegnungen, das Bewahrenswerte der DDR-Zeit-das sind die Menschen mit ihren Biografien-und das Regime mit seinen Helfershelfern auseinander zu halten. Aber auch die sollten eine zweite Chance bekommen und sie nutzen können.
Grüße von @Nov65
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Volker Zottmann » 7. Mai 2014, 19:52

In der DDR gab es kein Arbeitsamt! Nun werde ich auch mal genau!

Auch ich begrüßte Dich Thoth damals freundlich und vorbehaltlos. Doch Du hast uns getäuscht und geblendet!

Volker
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Nostalgiker » 7. Mai 2014, 20:16

'Arbeitsamt' ist Umgangssprachlich, genau hieß es "Amt für Arbeit und Berufsberatung" und war in den jeweiligen Rat des Kreises integriert. Oberste Instanz dafür war das Staatssekretariat für Arbeit und Löhne beim Ministerrat der DDR. Zwischengeschaltet waren noch die entsprechenden Ämter auf Bezirksebene .....

Thoth
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Zicke » 7. Mai 2014, 20:17

Volker Zottmann hat geschrieben:In der DDR gab es kein Arbeitsamt! Nun werde ich auch mal genau!


Hier mal für unseren immer alles schon gewusst habenden VZ

Die Unterstellung der Arbeitsverwaltung unter die Stadtplankommission währte bis 1974. Ihre Bezeichnung veränderte sich Ende der 60er Jahre einheitlich in „Amt für Arbeit". Ämter für Arbeit bestanden in allen Kreisen der DDR, ab 1979 auch in den Stadtbezirken der Großstädte. Sie waren von der fachlichen Anleitung und Weisungsbefugnis einerseits den Fachabteilungen der Räte der Bezirke, die die Bezeichnung „Abteilung Arbeit und Löhne" führten, andererseits den örtlichen Räten unterstellt.
Menschen, die keinen Arsch in der Hose haben, müssen nicht zwangsläufig schlank sein.

Meine Rechtschreibfehler könnt Ihr Samstags ab 17 Uhr bei Rewe gegen eine lecker Senfgurke tauschen.
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon andr.k » 7. Mai 2014, 20:21

Nostalgiker hat geschrieben:Hallo Thomas,

das ich (fast) immer das richtige Buch zur Hand habe liegt einfach daran das die Wohnung mit selbigen voll gestellt ist. Gezählt habe ich sie nicht, durch Umzug sind sie in ihrer Ordnung durcheinander geraten und noch nicht wieder sortiert.

Ob Du Hauptabteilungsleiter in der Kombinatsleitung für einen hohen Posten hältst überlasse ich mal Dir. In einem "normalen" Betrieb wäre das sowas wie Fachdirektor gewesen.

Ich bin ungedient und die vom MfS wollten mich deswegen auch nicht, wäre ich doch so gerne der sozialistische James Bond geworden [sick]

In Hoheneck war ich ein paar mal als ich noch nicht im Kombinat war, da war ich Abt.Ltr. Produktionssicherung und zur Planerfüllung mußte eben auch mal einer losrennen und die fehlenden Teile holen.
Deswegen war ich dort, ich habe schlicht und einfach Material geholt und da die Fertigung/Auslieferung 'innerhalb' war mußte ich da rein.

Um dich ein noch ein wenig zu Verwirren, ich wurde 1982 erst aus der SED rausgeworfen und anschließend im hohen Bogen aus dem Betrieb. Saß dann beschäftigungslos mehrere Monate zu Hause.
Eine in Erwägung gezogene Ausreise kam nach dem Hinweis auf Repressalien gegenüber meinen Eltern und anderer Familienangehörige nicht mehr in Frage.
Ich konnte nicht auch noch Menschen schaden die mit meinem Problem nichts zu tun hatten aber unweigerlich da rein gezogen worden wären wenn ich den Antrag gestellt hätte.

Aus heutiger Sicht, entweder war ich loyal oder doof oder beides.

Gruß
Nostalgiker


@Thoth, die Ähnlichkeit zu @Nostalgiker ist einfach verblüffend. Kanntet/kennt Ihr Euch vielleicht? [ich auch]

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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Volker Zottmann » 7. Mai 2014, 20:26

Thoth hat geschrieben:'Arbeitsamt' ist Umgangssprachlich, genau hieß es "Amt für Arbeit und Berufsberatung" und war in den jeweiligen Rat des Kreises integriert. Oberste Instanz dafür war das Staatssekretariat für Arbeit und Löhne beim Ministerrat der DDR. Zwischengeschaltet waren noch die entsprechenden Ämter auf Bezirksebene .....

Thoth



So ist es richtig!
Nun merkst Du es mal Thoth, denn so wirkt Deine stete Korinthenkackerei auf mich!

Volker
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon karnak » 7. Mai 2014, 20:27

Thoth hat geschrieben:Was doch verletzte Eitelkeit für Aktivitäten freisetzt ......

Na klar durfte ich nach einem inszenierten Eklat nicht mehr in der Einrichtung arbeiten in der ich zuvor tätig war.
Nach Entlassung hatte ich diverse Schwierigkeiten wieder im Arbeitsleben Fuß zu fassen. Klar war mir das ich die bisherige, spezielle Tätigkeit in Zukunft nicht mehr ausüben konnte.
Ob mir mein erworbener Abschluß "verboten" wurde, die Entscheidung darüber überlasse ich Anderen.
Selber bin ich mit dem allgemeinen Begriff "Berufsverbot" etwas vorsichtiger geworden, denn ich durfte bestimmte Tätigkeiten(beruflich) nicht mehr ausüben aber ein "Beruf" wurde mir nicht "verboten".

Nach einer mehrmonatigen Durststrecke, dem Hinweis das ich keine Arbeit unter meiner Qualifikation annehmen darf; dem würde das Arbeitsamt nicht zustimmen, fand ich eine Stelle welche formal die entsprechende Qualifikation; Abschlußmäßig gesehen; als Voraussetzung hatte aber nichts mit den mal gelernten Inhalten zu tun hatte .......

Nicht jeder Unangepasste mußte in der DDR zwangsweise Kohleträger, Sargträger, Friedhofsgärtner etc. werden ......
Hätte ja auch Pförtner werden können aber, siehe oben, ging nicht .....
Vielleicht bekam ich damals die zweite Chance? Wer weiß


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@Spartacus, in dem Beitrag der hier Ausgangspunkt für den Meinungsaustausch ist steht nichts davon das sie ehemals Lehrerin war. Der von Dir verlinkte Artikel weist zwar die Namensgleichheit auf und ein, zwei Eckdaten stimmen auch.
Was mir in diesem Beitrag auffiel ist das sie erst nach ihrer Haftentlassung aus dem Schuldienst ausschied und das dies jetzt als Berufsverbot hinstellt.
Allerdings, bei aller "Dramatik" wer in der DDR nicht gerade als Geografie und Sportlehrer arbeitete war schon ziemlich als Staatsnah einzuschätzen, schließlich hatten die Lehrer und zwar alle einen eindeutigen Erziehungsauftrag von ihrem obersten Dienstherren. Und da beißt sich was, ich kann nicht einerseits junge Menschen laut meines Auftrages zu allseitig gebildeten sozialistischen Persönlichkeiten heranziehen aber gleichzeitig mit beharrlich betriebenen Ausreiseansinnen dokumentieren das ich den Staat und sein politisches System grundlegend ablehne. Da hätte ich schon um nicht in einen unlösbaren Gewissenskonflikt zu geraten; eigene Haltung/Anspruch meines Dienstherren; selber gekündigt.

Thema FZR und ihr "jammern"
FZR gab es in der DDR ab 1971.
1974 wurde sie verurteilt.
Da sie meint sie sei nicht in die FZR eingetreten da sie sowieso ausreisen wolle, muß dieses Ehepaar also mindestens seit 1971 intensiv an diesem Vorhaben "gearbeitet" haben.
In der Zeit nach ihrer Entlassung, 1977, bis zur Ausreise 1982 hat sie laut dem anderen Link überhaupt nicht gearbeitet, sondern nur ihr Mann.
Da frage ich mich ernsthaft worüber beschwert sich diese Frau in dieser Frage eigentlich.

Es sind mir ein paar zuviel Ungereimtheiten in ihrer "Opfergeschichte".

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PS.: andr88-1, mach Dir da mal keine Sorgen das mich die Bösartigkeiten treffen könnten, ich weiß doch von wem sie kommen .......

Und wer hat jetzt den Eklat inszeniert?Du oder die Anderen?Also das würde mich interessieren,steht das irgendwo?Auch um was es da so ging,wenigstens in etwa?Kannst Du nicht mal was andeuten?Hätte sogar noch einen nützlichen Nebeneffekt,könnte Dich von der nervenden Blauhemdgeschichte freisprechen. [wink] [flash]
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Nostalgiker » 7. Mai 2014, 21:15

karnak das ist zwar nett gemeint aber ich halte es immer noch ein wenig mit der Privatsphäre.
Es hat vor zwei Jahren keinen hier interessiert, denn da habe ich es bereits erwähnt.

Der Eklat wurde inszeniert mit einem bestimmten Ziel welches allerdings nicht realisiert werden konnte, einfach weil 'man' bei der Planung vergass das ich keine Schachfigur im Spiel bin sondern ich mich dafür entschied lieber eventuelle Nachteile in Kauf zu nehmen aber mir dafür ohne Scham und Reue weiterhin in die Augen sehen konnte.
Es war eine Erpressung und um den Konsequenzen des Eklat zu entgehen hätte ich gezielt etwas machen sollen was ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren konnte und deshalb habe ich mich geweigert und lieber die Konsequenzen gewählt.
Das sollte reichen, mehr gibt es dazu nicht.
Es ist Vergangenheit und abgeschlossen.

Die Blauhemdgeschichte; diesen Kokolores haben doch die hier agierenden sensationslüsternden und gelangweilten Typen in die Welt gesetzt. Sind ja regelrecht hysterisch geworden und waren fast am ausflippen nachdem sich ihre Phantastereien verselbstständigten und sie anfingen sie für real zu halten ......
Und nun sind sie stinksauer das sie auf ihren eigenen Quatsch hereingefallen sind und wer ist Schuld daran? Na klar doch der Fahrradfahrende Brunnenknipser aus dem Allende Viertel .....


Thoth
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

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Re: DDR Opferrente

Beitragvon karnak » 7. Mai 2014, 21:26

Man könnte meinen Du erklärst gerade man wollte Dich zum IM werben.
Aber natürlich brauchst Du hier gar nichts erzählen was Du nicht willst,mich hat nur Dein kleiner Nebensatz neugierig gemacht,es hat mich sozusagen übermannt. [flash]
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Nostalgiker » 7. Mai 2014, 21:36

Ach Gottchen IM Werbung. Also dafür hätten sie nicht das Szenario aufbauen müssen.
Übrigens habe ich diesbezügliche Avancen bereits während des Studiums abgelehnt und eine direkte Mitarbeit später sowieso, ich war nicht interessiert ......

Thoth
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Hellersdorfer » 8. Mai 2014, 06:10

Thoth hat geschrieben:
Und noch etwas ist mir aufgefallen; hatten die P12er nicht generell Berlinverbot? Und wieso wohnte sie dann mit Kind und Kegel nach ihrer Haftentlassung und weiter bestehendem Ausreisewunsch in Berlin?



Ein PM 12 bedeutete ja nicht Verbannung nach Sibirien. Wenn du in Berlin gewohnt hast, konntest du da auch wohnen bleiben.
Berlinverbot galt meines Wissens nur für Leute, die nicht in Berlin wohnten.
Nichts ist unendlich, so sieh das doch ein.

.
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Nov65 » 8. Mai 2014, 08:27

Thoth hat geschrieben:
Nov65 hat geschrieben:Es gab hier schon kuriose Vorstellungstexte. Aber der von @Thoth topt alles. Ich bin von Natur aus nicht so sehr neugierig, aber was hat ihn nur geritten, seine Herkunft, seine gesellschaftliche Stellung und seine Überzeugungen so zu verraten?
Aber das diskutierten wir bereits zur Genüge.

Zur aktuellen Diskussion in diesem Thread. Ich schalte ab und den Fernseher an. Kommt zwar auch nichts Gescheites, aber kein Film kann so hässlich sein wie so manche Äußerung hier.
Andreas


Es gibt auch kuriose Antworten dazu, so wie diese:



Hallo Thoth
Dass dieses Forum selbst in turbulenten Zeiten Zulauf erhält, spricht doch für seine Inhalte. Auch ich begrüße Dich als bis 1989 in der untergegangenen DDR Gelebter.Ich bemühe mich bei meinen Begegnungen, das Bewahrenswerte der DDR-Zeit-das sind die Menschen mit ihren Biografien-und das Regime mit seinen Helfershelfern auseinander zu halten. Aber auch die sollten eine zweite Chance bekommen und sie nutzen können.
Grüße von @Nov65

Wer kannte damals schon die Tarnkette @Nostalgiker-@Ttodt ? Und wer konnte schon erahnen, dass der Vorstellungstext ein getürkter war ?
Nun nutze doch die von mir angesprochene Chance!
Andreas
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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Nostalgiker » 8. Mai 2014, 08:49

eher werde ich Mitglied einer ultralinken Splittergruppe [laugh] [shocked] [ich auch]

Ich bin im realen Leben nicht vor den Komikern von der Stasi zu Kreuze gekrochen, da werde ich mich doch nicht bei Möchtegern-Demokraten anbiedern die meinen wie damals das sie die einzig wahre Wahrheit gepachtet haben und das auch noch im Cyber .......
Danke für die Offerte.

Thoth
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Re: DDR Opferrente

Beitragvon Nov65 » 8. Mai 2014, 12:02

Thoth hat geschrieben:eher werde ich Mitglied einer ultralinken Splittergruppe [laugh] [shocked] [ich auch]

Ich bin im realen Leben nicht vor den Komikern von der Stasi zu Kreuze gekrochen, da werde ich mich doch nicht bei Möchtegern-Demokraten anbiedern die meinen wie damals das sie die einzig wahre Wahrheit gepachtet haben und das auch noch im Cyber .......
Danke für die Offerte.

Thoth

Dann bleib' doch wie du bist. Haben wir viel Spaß dabei.
Gruß, Andreas
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