ganze Weile denn teuren Gaspreis bezahlen, sie heizt einwandfrei und nach mir die Sinnflut. Was Neues können dann die Erben machen....
Gruß steffen52
steffen52 hat geschrieben:Ich lasse meine schon etwas in die Jahre gekommene Gasheizung so wie sie ist. Habe einen sehr guten Heizungsfachmann, sind auch privat zusammen. Was die neuen Heizungen so kosten,na da kann ich schon noch eine
ganze Weile denn teuren Gaspreis bezahlen, sie heizt einwandfrei und nach mir die Sinnflut. Was Neues können dann die Erben machen....![]()
Gruß steffen52
AkkuGK1 hat geschrieben:steffen52 hat geschrieben:Ich lasse meine schon etwas in die Jahre gekommene Gasheizung so wie sie ist. Habe einen sehr guten Heizungsfachmann, sind auch privat zusammen. Was die neuen Heizungen so kosten,na da kann ich schon noch eine
ganze Weile denn teuren Gaspreis bezahlen, sie heizt einwandfrei und nach mir die Sinnflut. Was Neues können dann die Erben machen....![]()
Gruß steffen52
Nach 2030 müssen die sogar was machen, oder Abriss. Ansonsten gebe ich dir Recht.

AkkuGK1 hat geschrieben:https://www.capital.de/immobilien/sanierungspflicht-wie-ihr-haus-klimafreundlich-werden-soll
na mal schauen.

AkkuGK1 hat geschrieben:ist die Hütte Energieklasse G droht der Abriss!

AkkuGK1 hat geschrieben:ist die Hütte Energieklasse G droht der Abriss!

AkkuGK1 hat geschrieben:ist die Hütte Energieklasse G droht der Abriss!
Natürlich gabs schon die ersten Demos von unverbesserlichen Querdenkern.

Habeck und Lindner sind nicht nur schlaue Hütchenspieler, sondern auch echte Schildbürger.
Die Energiewende soll jetzt mit 100 neuen Gasturbinenkraftwerken gerettet werden. Die gibt es zwar noch nicht, aber sie sollen nunmehr statt mit russischem Erdgas mit amerikanischem Fracking-Flüssiggas betrieben werden. Nicht nur, dass bei der Methan-Förderung aus tiefem Gestein viel des Super-Treibhausgases in die Atmosphäre entweicht: Die flüssige Komprimierung und der gekühlte Transport per Schiff verschlingen zudem Unmengen an Energie. In Deutschland ist Fracking seit 2016 verboten. Aber im Schildbürgerland wird ja auch Atomstrom aus Frankreich importiert, den zu erzeugen in Deutschland ab 1.1.2023 auch verboten ist.
Um das Flüssiggas von den US-Frachtern anlanden zu können, soll nun in Brunsbüttel bei Hamburg für rund eine halbe Milliarde Euro das erste deutsche Flüssiggas-Terminal gebaut werden. Auf der anderen Elbseite in Stade soll ein zweites LNG-Terminal entstehen. Leider hat sich noch kein Investor für diese Beglückungsidee gefunden. Da muss wohl der Steuerzahler ran, und man kann den Dingern notfalls nach Fertigstellung immer noch die Betriebserlaubnis verweigern. Dann fehlen nur noch die paar Gasleitungen zu den 100 Gaskraftwerken. Oder soll das LNG mit Elektro-LKW’s zu den Kraftwerken gebracht werden? Mit einer LKW-Ladung könnte sich die Gasturbine eine ganze Viertelstunde bei Volllast drehen. Das wären dann so um 10.000 LNG-Trucks pro Tag, die bei Flaute zur Versorgung der Gaskraftwerke durch die deutschen Windradlande fahren. Das ist alles ausgerechnet, Herr Habeck.
Die böse Putin-Gasleitung würde zum Glück nicht mehr gebraucht – ehe sie überhaupt erstmalig Gas transportiert. Dem Putin werden es die Ampelmännchen und Ampelweibchen schon zeigen. Der Bau von 1.230 km Nordstream kostete ca. 10 Milliarden Euro und wurde sogar von der Bundesregierung mit 66 Millionen Euro der Steuerzahler subventioniert.

augenzeuge hat geschrieben:Habeck und Lindner sind nicht nur schlaue Hütchenspieler, sondern auch echte Schildbürger.
Die Energiewende soll jetzt mit 100 neuen Gasturbinenkraftwerken gerettet werden. Die gibt es zwar noch nicht, aber sie sollen nunmehr statt mit russischem Erdgas mit amerikanischem Fracking-Flüssiggas betrieben werden. Nicht nur, dass bei der Methan-Förderung aus tiefem Gestein viel des Super-Treibhausgases in die Atmosphäre entweicht: Die flüssige Komprimierung und der gekühlte Transport per Schiff verschlingen zudem Unmengen an Energie. In Deutschland ist Fracking seit 2016 verboten. Aber im Schildbürgerland wird ja auch Atomstrom aus Frankreich importiert, den zu erzeugen in Deutschland ab 1.1.2023 auch verboten ist.
Um das Flüssiggas von den US-Frachtern anlanden zu können, soll nun in Brunsbüttel bei Hamburg für rund eine halbe Milliarde Euro das erste deutsche Flüssiggas-Terminal gebaut werden. Auf der anderen Elbseite in Stade soll ein zweites LNG-Terminal entstehen. Leider hat sich noch kein Investor für diese Beglückungsidee gefunden. Da muss wohl der Steuerzahler ran, und man kann den Dingern notfalls nach Fertigstellung immer noch die Betriebserlaubnis verweigern. Dann fehlen nur noch die paar Gasleitungen zu den 100 Gaskraftwerken. Oder soll das LNG mit Elektro-LKW’s zu den Kraftwerken gebracht werden? Mit einer LKW-Ladung könnte sich die Gasturbine eine ganze Viertelstunde bei Volllast drehen. Das wären dann so um 10.000 LNG-Trucks pro Tag, die bei Flaute zur Versorgung der Gaskraftwerke durch die deutschen Windradlande fahren. Das ist alles ausgerechnet, Herr Habeck.
Die böse Putin-Gasleitung würde zum Glück nicht mehr gebraucht – ehe sie überhaupt erstmalig Gas transportiert. Dem Putin werden es die Ampelmännchen und Ampelweibchen schon zeigen. Der Bau von 1.230 km Nordstream kostete ca. 10 Milliarden Euro und wurde sogar von der Bundesregierung mit 66 Millionen Euro der Steuerzahler subventioniert.
Der ganze Artikel:
https://www.achgut.com/artikel/habeck_u ... ildbuerger
AZ
augenzeuge hat geschrieben:Habeck und Lindner sind nicht nur schlaue Hütchenspieler, sondern auch echte Schildbürger.
Die Energiewende soll jetzt mit 100 neuen Gasturbinenkraftwerken gerettet werden. Die gibt es zwar noch nicht, aber sie sollen nunmehr statt mit russischem Erdgas mit amerikanischem Fracking-Flüssiggas betrieben werden. ......
Der ganze Artikel:
https://www.achgut.com/artikel/habeck_u ... ildbuerger
AZ

Das Wall Street Journal kommentierte den deutschen Weg bereits als „dümmste Energie- Politik der Welt“. Deutschland habe schon jetzt die höchsten Strompreise der Welt, riskiere seinen industriellen Standort, erfülle aber trotzdem seine Klimaziele nicht.
Nach den neuen Daten des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft haben deutsche Haushalte im Januar 2022 durchschnittlich 36,19 Cent für eine Kilowattstunde (Südkorea 11 Cent, Kanada 12 Cent) bezahlt. Noch nie mussten deutsche Verbraucher so viel berappen. Die Preise in Deutschland steigen viel schneller an als im Rest der Welt. Inzwischen müssen die Deutschen im Vergleich zum internationalen Durchschnitt fast dreimal so viel für den Strom aus der Steckdose bezahlen. Das liegt vor allem an ungewöhnlich hohen Steuern und Öko-Abgaben hierzulande.

Werner Thal hat geschrieben: und setzt unter anderem auf Norwegen. Das Land will seine Förderung erhöhen.[/b]
W. T.


Werner Thal hat geschrieben:......um herauszufinden, ob sich die Energiekrise abwenden lässt.[/b]
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 13609.html
W. T.

EU-Parlament
Erdgas und Atomkraft erhalten Ökolabel
Nee, im Ernst:

Und ehe der Beitrag hinter der Bezahlschranke verschwindet
Spartacus hat geschrieben:Und ehe der Beitrag hinter der Bezahlschranke verschwindet
Für die Freie Presse muss man jetzt bezahlen? Früher lag die auf jedem Klo umsonst herum.![]()
Sparta
6 Probleme der globalen Energiewende

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