pentium hat geschrieben:Nach dem Urteil: Habeck warnt vor steigenden Energiepreisen
[Zeit]
Klartext
Der Brandstifter warnt vor dem brennenden Haus …
Hat der Brandstifter nicht diese ganze Energiepolitik zu verantworten . Nun sucht er im Lindner den Sündenbock . Betrogen habe sie uns , die Ampel. Ich erwarte , deren RÜCKTRITT .
Kürzungen für Rentner: Sparen bei der Rente mit 63 und der Mütterrente
Doch auch im Sozialbereich sieht Veronika Grimm Sparpotenzial: „Prinzipiell sind Einsparungen bei den Renten möglich. Zum Beispiel die Rente ab 63 oder die Mütterrente könnte man zur Disposition stellen. Und bei der Anpassung von Bestandsrenten könnte man weniger Aufwüchse vorsehen“. Diese Forderungen habe es auch schon vor der Haushaltskrise gegeben, sagt sie weiter über mögliche Kürzungen für Rentner.
Die Rente mit 63 wird auch wegen des Fachkräftemangels kritisch gesehen. Während immer mehr Menschen in vielen Berufen fehlen, wollen aber auch immer mehr Menschen in Deutschland früher in Rente gehen.
Veronika Grimm
Veronika Grimm
© Michael Kappeler/dpa
Generell darf man nach einer Versicherungszeit von 45 Jahren früher in Rente gehen. Die Altersrente für besonders langjährig Versicherte wird zwar oft noch „Rente mit 63“ genannt, doch dieser Begriff ist irreführend: Denn der Rentenbeginn hängt nicht nur von der Versicherungszeit, sondern auch vom Geburtsjahr ab. So konnten alle vor 1953 Geborenen noch ohne Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen. Doch das gilt nicht mehr für alle Menschen, die zwischen 1953 und 1963 geboren sind. Das Eintrittsalter verschiebt sich mit dem Geburtsjahr graduell nach oben, weil das Rentenalter schrittweise angehoben wird. Beim Geburtsjahrgang 1964 oder später kann man dann erst ab 65 Jahren in Rente gehen.
Sozialverband Deutschland kritisiert mögliche Renten-Kürzungen
Angesichts der neuen Debatte um Kürzungen beim Sozialstaat zeigen sich Sozialverbände empört. Auf Anfrage von IPPEN.MEDIA sagt SoVD-Chefin Michaela Engelmeier: „Was die Rentenversicherung betrifft: Ja, der Bundeszuschuss ist der größte Posten im Bundeshaushalt und das ist nichts Neues. Aber es geht hier um das Einkommen von 21 Millionen, die Jahr für Jahr ihre Beiträge in eben diese Rentenversicherung eingezahlt haben. Das muss uns als Gesellschaft etwas wert sein.“
Es gehe jetzt darum, die Gesellschaft zusammenzuhalten und nicht weiter zu spalten. „Einsparungen bei den Rentnerinnen und Rentnern, bei den Menschen in Grundsicherung und anderen vermeintlich Schwächeren in unserer Gesellschaft zu fordern, heißt Wasser auf die Mühlen der ‚Spalter‘ zu kippen. Vor allem, wo zeitgleich nicht wenige Unternehmen in den vergangenen Krisenjahren Milliardengewinne einfahren konnten.“
Sollen wir uns das gefallen lassen . Ratata
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