Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon karnak » 21. Februar 2015, 07:11

Volker Zottmann hat geschrieben:
karnak hat geschrieben:

Selbstredend Kristian, natürlich soll nichts nur demokratisch aussehen, wie bei Ulbricht. Nein, es muss demokratisch sein. Auch ich stelle mich der Tatsache der derzeitigen Machtverhältnisse im Harz. Ich kann nur demokratisch vorgehen und Mitmenschen überzeugen. Für mich selbst kann ich aber jeden Missstand benennen. Auch wenn ich zum Beispiel in einer Bürgerfragestunden öffentlich anprangere, was mir nicht passt. Und da habe ich zeitlebens noch nie Berührungsängste gehabt.

Gruß Volker

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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Kumpel » 23. Februar 2015, 12:54

Was das Verhältniss der Linken zur Realität anbetrifft habe ich insbesondere im Bezug auf die Bewertung des Ukraine Krieges und die "Lösungen" welche zur Beendigung diese Krieges führen sollen von Herrn Riexinger erhebliche Zweifel.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/ ... ussland-ab


Glaubt der eigentlich selber was er da von sich gibt?
Kumpel
 

Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 23. Februar 2015, 13:23

Nicht aufregen, nur meine Meinung:
Die LINKEN haben und hatten nie ein Verhältnis zur Realität. Das sehe ich hier seit Jahren nach den Wahlen. Die Linken bekommen regelmäßig 2 Sitze in der Stadt und können die trotz Wahl nicht mal mit Mitgliedern besetzen. Da thronen dann schon jahrelang nachplappernde Parteilose.
Die damals "echten" Linken sitzen heute in der CDU. Lach mich kaputt! Und jeder sorgt so demokratisch für sein Firmenfortbestehen.
Die damals "wahren" Linken sind ausgestorben....

Was soll auch nachkommen, bei der selbstverliebten aber zerstrittenen Spitze in Berlin. [flash]

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Nov65 » 23. Februar 2015, 13:31

Kumpel hat geschrieben:Was das Verhältniss der Linken zur Realität anbetrifft habe ich insbesondere im Bezug auf die Bewertung des Ukraine Krieges und die "Lösungen" welche zur Beendigung diese Krieges führen sollen von Herrn Riexinger erhebliche Zweifel.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/ ... ussland-ab


Glaubt der eigentlich selber was er da von sich gibt?


Habe den Riexinger gestern auch "bewundert". Was der für Zeug schwatzt, geht auf keine Kuhhaut.
Gruß, Andreas
Nov65
 

Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon pentium » 23. Februar 2015, 13:41

Man kann es auch so sehen, die Linken glauben Putin wäre ihr Freund und dass ist eben ein grosser Irrtum! Nur weil die Sowjetunion mal ihr Freund war, glauben sie nun dass jetzt Putin auch ihr Freund ist. Nur die Sowjetunion gibt es nicht mehr....

mfg
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Spartacus » 23. Februar 2015, 18:02

pentium hat geschrieben:Man kann es auch so sehen, die Linken glauben Putin wäre ihr Freund und dass ist eben ein grosser Irrtum! Nur weil die Sowjetunion mal ihr Freund war, glauben sie nun dass jetzt Putin auch ihr Freund ist. Nur die Sowjetunion gibt es nicht mehr....

mfg
pentium


Da stimme ich dir zu Pentium,

das was sich die Linken hier erlauben, na Putin würde ihnen weiterhelfen.

LG

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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Interessierter » 6. März 2015, 14:12

Fraktionsvorsitz der Linkspartei: Wagenknecht will nicht mehr

Sahra Wagenknecht wollte lange Chefin der Linken-Fraktion werden. Jetzt gibt sie den Plan auf - aus Ärger über die Griechenland-Debatte in der Partei. Sie beklagt einen "offenen Affront" der Genossen.

Berlin - Seit Jahren hatte Sahra Wagenknecht ein erklärtes Ziel: den Fraktionsvorsitz der Linkspartei im Bundestag. Von Amtsinhaber Gregor Gysi ist sie jedoch immer wieder ausgebremst worden. Jetzt hat die stellvertretende Fraktionschefin angekündigt, kommenden Herbst nicht für den Vorsitz zu kandidieren.

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 22132.html

Na da wird der Genosse Gysi sich aber eins ins Fäustchen lachen.
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Interessierter » 10. März 2015, 09:44

Gysi und sein Verhältnis zum Linksextremismus

Es stand lange unausgesprochen im Raum – nun hat es endlich einer gesagt. Und zwar einer, der es wissen muss. Gregor Gysi hat uns die Augen geöffnet. Der Fraktionschef der Linkspartei im Bundestag teilte der Öffentlichkeit in einem am Wochenende erschienenen Interview mit, dass Linksextremismus nicht so schlimm sei wie Rechtsextremismus. Das wäre also geklärt. Wir müssen uns nicht mehr über die Gehirnwäsche des Staatsrundfunks ärgern, die links-grüne Journalistenmeute nicht mehr der Propaganda bezichtigen und der deutschen Politik keine Doppelmoral mehr unterstellen. Sie alle verhalten sich völlig korrekt. Nun wissen wir es. Gregor Gysi sei Dank. Was haben wir gewütet, wenn gut gelaunte Nachrichtensprecher heiter von den traditionellen Maikrawallen berichteten oder die Gewaltexzesse im Hamburger Schanzenviertel zur Notwehr umdichteten. Wie sehr ballten wir die Faust in der Tasche, wenn wir bei der täglichen Zeitungslektüre Leitartikel über uns ergehen lassen mussten, in denen die Untaten irrer Islamisten mit relativierender Sanftmütigkeit kommentiert wurden. Wie falsch fühlten wir uns verstanden, wenn die Politik unser Unbehagen über die weit verbreitete Tolerierung linksradikalen Gedankentums als Rechtspopulismus brandmarkte. Die Aufregung war umsonst.

Hätte uns bloß früher jemand an die Hand genommen, uns geholfen zu verstehen – wir wären niemals auf dumme Gedanken gekommen. Wir hätten begriffen, dass es selbstverständlich gar kein Problem ist, wenn Linksextremisten Steine werfen, Autos anzünden und Häuser besetzen. Sie tun uns ja nichts. Na gut, sie verletzen fast bei jeder Demo ein paar Polizisten, sie bringen auch mal einen um, aber uns tun sie ja nichts. Natürlich untergraben sie die Demokratie und besitzen keinerlei Toleranz gegenüber Andersdenkenden. Sie schüchtern ein, akzeptieren die Regeln des Zusammenlebens nicht und sind allzeit gewaltbereit. Aber das betrifft uns ja nicht, solange wir ihnen nur aus dem Weg gehen. Linksradikale sind gute Extremisten. Ihr Tun dient einem höheren Ziel. Linksextremismus wende sich immer gegen Starke, doziert Gysi. Die muss man eben bekämpfen, wo immer es geht. Und er hat fein beobachtet, dass wir dem Linksterror zu viel Aufmerksamkeit widmen. Dauernde Hetze gegen Linke in den Medien, eine öffentlich-rechtliche Dokumentation über den SED-Unrechtsstaat nach der anderen und das ständige Genörgel der Politik, man müsse viel wachsamer gegenüber dem linken Radikalismus sein. Nein, so kann es nicht weitergehen.

Warum schenken wir dagegen dem Rechtsextremismus eigentlich so wenig Beachtung? Kaum einmal hört man etwas dazu in den Nachrichten. Die Politik will sich auch nicht so recht mit den Gräueltaten der Nazis auseinandersetzen. Und das Fernsehen erst. Ist eine Aufarbeitung des dunklen NS-Kapitels nicht längst mal überfällig? Warum gibt es dazu nichts? Es ist Zeit, dass wir uns den 10 Millionen Mitbürgern anschließen, die schon lange auf dem richtigen Weg sind. Denn ein Sechstel der Deutschen hat sich jüngst in einer repräsentativen Studie zu seiner linksradikalen Grundhaltung bekannt. Auf einmal sähen wir die Nachrichten mit ganz anderen Augen. Das “heute-journal” würde uns zu Beifallsstürmen hinreißen. Wir könnten nicht genug kriegen von der üblen Hetze gegen den Mitteschicht-Pöbel, der sich für etwas Besseres hält. Und erst die Vorfreude auf 2017, wenn die Linkspartei endlich den Bundeskanzler stellt. Ja, so soll es sein! Und so muss es sein. Denn wehe dem, der dem linksradikalen Zeitgeist nicht folgt. Die jüngste deutsche Geschichte hat uns zweimal gezeigt, was mit jenen passiert, die sich gegen das System stellen. Aber eine Frage, Herr Gysi: Warum nochmal war es so viel besser, Menschen einzusperren oder zu erschießen, die nichts weiter wollten, als frei zu sein?

https://meinungsfreiheit24.wordpress.co ... tremisten/

Wir brauchen überhaupt keine Extremisten, weder von links noch von rechts. Der Genosse Gysi hat sich wieder einmal selbst demaskiert.
Interessierter
 

Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Interessierter » 11. März 2015, 09:59

Historiker wirft Gysi totalitäres Denken vor

Fraktionschef Gregor Gysi hält linksextremistische Strömungen in der Linkspartei für eine Mär. Dass er aber linksextremistische Gewalt in einem Interview indirekt relativiert, geht einem renommierten Historiker zu weit.

http://www.handelsblatt.com/politik/ums ... 79040.html
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Sicherheitsrisiko » 11. März 2015, 10:10

Ich bin ja was Gysi betrifft vollkommen deiner Meinung, wenn deine Meinung denn durch den unkommentiert eingestellten Artikel wiedergegeben werden sollte, aber wo in dem Artikel wird jetzt der "renommierte Historiker" zitiert?
Sicherheitsrisiko
 

Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Interessierter » 11. März 2015, 10:38

Da er nicht das Thema dieses Threads ist, spielt es überhaupt keine Rolle, ob man ihn mag oder nicht.
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon pentium » 11. März 2015, 13:25

Sicherheitsrisiko hat geschrieben:Ich bin ja was Gysi betrifft vollkommen deiner Meinung, wenn deine Meinung denn durch den unkommentiert eingestellten Artikel wiedergegeben werden sollte, aber wo in dem Artikel wird jetzt der "renommierte Historiker" zitiert?


Mit "renommierte Historiker" ist Herr Knabe gemeint!
Zitat aus dem Artikel:
"Der Direktor der Stasi-Opfer-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, hat Äußerungen des Vorsitzenden der Linksfraktion im Bundestag, Gregor Gysi, zum Linksextremismus scharf zurückgewiesen. „Herr Gysi unterscheidet offenbar zwischen guter und schlechter Gewalt. Das ist totalitäres Denken, wie wir es aus der DDR noch zur Genüge kennen“, sagte Knabe dem Handelsblatt (Online-Ausgabe). „Angesichts der Tatsache, dass insbesondere Polizisten von Linksextremisten attackiert werden, ist es unverantwortlich und zynisch, diesem Vorgehen auch nur einen Schein von Rechtfertigung zu verleihen.“

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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Olaf Sch. » 11. März 2015, 16:13

ja Gulag 2.0 schon im Nachtschränkchen zu liegen haben...
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Interessierter » 12. März 2015, 08:24

Kipping will Ex-Stasi-Kader aus Parteifirma werfen

Linke-Chefin Kipping will alte Stasi-Kader in der Parteifirma Fevac absägen, die pikanterweise stark kapitalistische Züge trägt. Doch die Ex-Spitzel gelten als Gefolgsleute von Fraktionschef Gysi.

Bild

Derzeit demonstriert die Linke-Chefin wieder einmal, welch gewiefte Machtpolitikerin sie ist. Kipping nimmt sich der Kronjuwelen der Partei an. Aufgeräumt werden soll bei der Fevac, der zentralen Firmenholding der Partei. Die Vorsitzende will sie von ehemaligen Stasi-Kadern befreien. Ende 2014 hatte die "Welt am Sonntag" aufgedeckt, dass dort auch 25 Jahre nach dem Mauerfall noch immer etliche Ex-Stasi-Mitarbeiter an zentralen Stellen die Weichen stellen.

An insgesamt acht Gesellschaften mit beschränkter Haftung ist die Linke maßgeblich beteiligt. In diesen Firmen, die mehr als 160 Mitarbeiter beschäftigen dürften, steckt ein Gutteil des Vermögens der Partei, das diese selbst zuletzt auf gut 30 Millionen Euro bezifferte.

Der vollständige Beitrag hier:
http://www.welt.de/politik/deutschland/ ... erfen.html

Warum eigentlich erst nach 25 Jahren?
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Puck » 12. März 2015, 17:46

In der Threadüberschrift fehlt das Wort "gespalten " . Denn um ein normales Verhältnis kann es sich doch wohl nicht handeln !

Puck
Puck
 

Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Huf » 12. März 2015, 20:33

Gern dafür geprügelt werden, schreibe ich folgendes Statement:
"Die Linke", die Nachfolgepartei der PDS, SED usw. ist es nicht wert, vorgegaukelten Thesen nachzulesen! Immer wieder tauchen dort Rechtfertigungen u.ä. auf, mein Eindruck ist allerdings, dass "Die Linke" im Deutschen Bundestag eine Rechtfertigung in unserem System nur alibihaft verfolgt, allerdings davon profitiert.
Ich bleibe bei meiner These, obwohl nicht meine Weltanschauung, die damalige SPD und die wahrhaften, nicht indoktrinierten SED-Mitglieder haben 1990 ihre eigene Vereinigung zu einer Partei verpennt oder kaputtdiskutiert....

VG Huf [hallo]
Huf
 

Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 12. März 2015, 22:50

Hallo Huf,
Glaubst du Dein letzter Satz wäre möglich gewesen? Mit wem denn noch?
Welche nichtindoktrinierten SED-Mitglieder waren denn das? Meist wohl solche wie ich, froh endlich diese verlogene und/oder aufgezwungene Teilnahme abstreifen zu können. So, wie mein Vater als er aus Gefangenschaft kam, habe auch ich mir geschworen niemals wieder einer Partei angehören zu wollen. Nie wieder Vereinnahmung, selbst wenn sie nur auf Papier stünde.
Seit Du Deine Akte in Händen hast, ist eine spürbare Änderung an Dir festzustellen. [super]
Im Übrigen hat das @Puck gut festgestellt: Die Linke hatte doch noch nie ein Verhältnis zur Realität. Wenn sie das hätte, könnte sie sich doch auflösen. Denn heute ist 100 mal mehr Sozialismus dem Wortsinn nach zu spüren, als zu Zonenzeiten.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Grenzwolf62 » 12. März 2015, 23:27

Warum nennt sich eigentlich "Die Linke" heute so, haben die selbst analysiert das ein demokratischer Sozialismus (PDS) vollkommener Humbug ist?
Falls da wieder zig Links angeflogen kommen, sorry ich google fast nie nach, wenn ich eine Frage habe stelle ich sie lieber.
Ich glaube darum tut sich auch in Thüringen nicht viel, der aus Old-West importierte Salon-Sozialist Ramelow hält am Parlamentarismus fest, muss er ja als gewählter Regierungschef, Wagenknecht, Pau und die üblichen Verdächtigen würden wohl gleich eine kleine Revolution starten mit den allseits bekannten Folgen.
Also demokratisch können die eigentlich nicht weil sie damit im Grunde genommen rein gar nichts anfangen können.
Grenzwolf62
 

Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 13. März 2015, 00:12

Volker Zottmann hat geschrieben:
Denn heute ist 100 mal mehr Sozialismus dem Wortsinn nach zu spüren, als zu Zonenzeiten.

Gruß Volker


Sozialismus spürt man besonders bei der gleichmäßigen Verteilung des Vermögens privater Haushalte in Deutschland .....
Sozialismus spüren besonders die 12 Millionen Menschen in Deutschland welche offiziell als Arm gelten .....
Sozialismus spüren besonders die 3,8 Mio Arbeitslosen (inklusiv 870.000 Menschen die als "Unterbeschäftigt" gelten) .....
Sozialismus spüren besonders die 6,8 Mio Bezieher von Hartz IV .....
Sozialismus spürt man besonders in der Zweiklassenmedizin .....
Sozialismus werden besonders das Drittel der Menschen spüren die auf Grund derzeitiger Lohn- und Gehaltsentwicklungen künftig als Rentner in Armut leben müssen .....

Volker Ahnunglos Zottmann, du hast in der Vergangenheit schon viele von Unwissen und Naivität strotzende Beiträge hier abgeliefert aber das was du heute von dir gegeben hast ist echter Stuß. Ich hoffe nur für dich das du diesen Schwachsinn nicht ernst meintest.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Grenzwolf62 » 13. März 2015, 00:43

Was für eine Gift-Liste, Respekt.
Was die linken in der Bundesrepublik auch auszeichnet, sie kämpfen immer noch gegen Windmühlenflügel.
Denen den das harte Leben herbeigeredet werden soll, geht es scheinbar immer noch so gut das der revolutionäre Gedanke irgendwie verpufft.
Wohlgemerkt, ich meine nicht soziale Verbesserungen, aber das Risiko der vollkommenden "Diktatur des Prolitariats", würde wohl ein mit nur 95% vom Westlohn ausgebeuteter nicht einzugehen wagen, gäb ja dann nicht mal mehr Kredit für das Wägelchen des Begehrens weil das Zentralkommitee festlegt das Bus zu fahren vernünftiger für die Gemeinschaft ist.
So mancher Harzi der dann wegen dem neuen A...-Paragraph von Arbeit bedroht ist wird wohl auch dankend abwinken und die Kapitalismus-Karte ziehen.
Grenzwolf62
 

Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 13. März 2015, 07:12

Grenzwolf62 hat geschrieben:Was für eine Gift-Liste, Respekt.
Was die linken in der Bundesrepublik auch auszeichnet, sie kämpfen immer noch gegen Windmühlenflügel.
Denen den das harte Leben herbeigeredet werden soll, geht es scheinbar immer noch so gut das der revolutionäre Gedanke irgendwie verpufft.
Wohlgemerkt, ich meine nicht soziale Verbesserungen, aber das Risiko der vollkommenden "Diktatur des Prolitariats", würde wohl ein mit nur 95% vom Westlohn ausgebeuteter nicht einzugehen wagen, gäb ja dann nicht mal mehr Kredit für das Wägelchen des Begehrens weil das Zentralkommitee festlegt das Bus zu fahren vernünftiger für die Gemeinschaft ist.
So mancher Harzi der dann wegen dem neuen A...-Paragraph von Arbeit bedroht ist wird wohl auch dankend abwinken und die Kapitalismus-Karte ziehen.


Danke Grenzwolf62 für das gelungene Beispiel das die jahrzehntelange Gehirnwäsche und Meinungsmanipulation ihre Früchte trägt.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Grenzwolf62 » 13. März 2015, 08:32

Thoth hat geschrieben:
Grenzwolf62 hat geschrieben:Was für eine Gift-Liste, Respekt.
Was die linken in der Bundesrepublik auch auszeichnet, sie kämpfen immer noch gegen Windmühlenflügel.
Denen den das harte Leben herbeigeredet werden soll, geht es scheinbar immer noch so gut das der revolutionäre Gedanke irgendwie verpufft.
Wohlgemerkt, ich meine nicht soziale Verbesserungen, aber das Risiko der vollkommenden "Diktatur des Prolitariats", würde wohl ein mit nur 95% vom Westlohn ausgebeuteter nicht einzugehen wagen, gäb ja dann nicht mal mehr Kredit für das Wägelchen des Begehrens weil das Zentralkommitee festlegt das Bus zu fahren vernünftiger für die Gemeinschaft ist.
So mancher Harzi der dann wegen dem neuen A...-Paragraph von Arbeit bedroht ist wird wohl auch dankend abwinken und die Kapitalismus-Karte ziehen.


Danke Grenzwolf62 für das gelungene Beispiel das die jahrzehntelange Gehirnwäsche und Meinungsmanipulation ihre Früchte trägt.


Die Phrase passt wohl so gut wie immer und zu allem. [wink]
Grenzwolf62
 

Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Volker Zottmann » 13. März 2015, 13:52

Thoth hat geschrieben:
Volker Zottmann hat geschrieben:
Denn heute ist 100 mal mehr Sozialismus dem Wortsinn nach zu spüren, als zu Zonenzeiten.

Gruß Volker


Sozialismus spürt man besonders bei der gleichmäßigen Verteilung des Vermögens privater Haushalte in Deutschland .....
Sozialismus spüren besonders die 12 Millionen Menschen in Deutschland welche offiziell als Arm gelten .....
Sozialismus spüren besonders die 3,8 Mio Arbeitslosen (inklusiv 870.000 Menschen die als "Unterbeschäftigt" gelten) .....
Sozialismus spüren besonders die 6,8 Mio Bezieher von Hartz IV .....
Sozialismus spürt man besonders in der Zweiklassenmedizin .....
Sozialismus werden besonders das Drittel der Menschen spüren die auf Grund derzeitiger Lohn- und Gehaltsentwicklungen künftig als Rentner in Armut leben müssen .....

Volker Ahnunglos Zottmann, du hast in der Vergangenheit schon viele von Unwissen und Naivität strotzende Beiträge hier abgeliefert aber das was du heute von dir gegeben hast ist echter Stuß. Ich hoffe nur für dich das du diesen Schwachsinn nicht ernst meintest.


Du hast Dir aber Mühe gemacht Thoth! Aber dennoch geht es den Menschen heute besser als damals!
Selbst "Arme" haben heute einen höheren Standard und mehr Lebensqualität als damals. Ich zähle vom Einkommen her auch als arm nach diese Statistik. Das ist auch kein Stuss.
Wie vielen hat es denn in der DDR lohnmäßig gerade zum Sattessen gereicht? Wie viele Rentner hatten kein Geld um sich mal neue Kleidung zu kaufen, geschweige ein Auto oder ein Fernsehgerät? Die wurden von der "Nationalen Front" in den Veteranentreffs eingelullt und an den Rand gedrängt.
Wie viel Rentner lebten im Pflegefall in Meerbettzimmern, in verkommenen menschenunwürdigen Heimen?
Sofern sich die Kirche nicht um Behinderte kümmerte, wurden die nur weggeschlossen, verwahrt.
Und Dein 2-Klassen-Krankensystem war zu Zonenzeiten noch wesentlich ausgeprägter. Denk mal an all die teuren Genossen.
Was Du auch verschweigst, unser Geld hat heute Kaufkraft. (Es gibt auch was zu kaufen, ohne Schlange stehen und Wartelisten.)
Beim sozialen Aspekt ist auch der betriebene heutige Umweltschutz zu nennen. Kaum noch kranke Kinder durch verkommene Betriebe.

Forenthoth, Du kannst keifern wie Du willst: Ich denke mir schon was, bevor ich schreibe. Da brauchst Du nicht von ahnungslos zu schreiben.
Selbst wenn es so wäre, wäre dies nicht halb so schlimm, wie Dein Treiben hier.
Du bist der verlogene Verklärer vor dem Herrn und das Schlimmst ist, dass Du weist, was Du bösartig von Dir gibst.

Volker
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 13. März 2015, 17:45

Ja Volker Ahnungslos Zottmann, das mit dem denken ....., da fällt mir im Zusammenhang ein Sprichwort ein in dem Pferde eine Rolle spielen ......

Was das bösartige betrifft was ich im konkreten Fall nach deiner Meinung von mir gebe, es sind Zahlen von den entsprechenden Ämtern und Ministerien der von dir über den grünen Klee gelobten Bundesrepublik. Ganz offiziell zu finden auf ihren Webseiten.
Und wenn sie da schon zugeben wieviel arme Menschen es im Lande geben soll, wieviel gibt es dann wirklich?

Und was deine anti-DDR-Propaganda betrifft, schon mal den Gedanken darüber verschwendet das du über eine Zeit sprichst welche mindestens 25 Jahre zurückliegt und das auch in der ehemaligen Bundesrepublik damals nicht durchweg paradiesische Zustände herrschten?

Kaufkraft, Witzbold. Die offizielle Armutsgrenze liegt derzeit bei 979€/Monat. Das ist noch die Pfändungsfreigrenze bei 1029€.
Der Hartz IV Satz für eine Einzelperson ohne Kind liegt aktuell bei 399€/Monat + Kosten für Unterkunft und Heizung für eine max. 50 qm große Wohnung. (Diese Regelung ist je nach Landkreis unterschiedlich und richtet sich nach den örtlichen Gegenheiten). Pro einer Person welche zusätzlich mit im Haushalt lebt erhöht sich die Fläche um 15qm.
In Berlin gilt für einen Single eine Miete von 317,50€ und in München von 449,21€ als angemessen. Bruttowarm wohlgemerkt! In deiner ländlichen Gegend solltest du von max. 4,50€/qm ausgehen .....
Alles eine ausreichende Austattung an Kaufkraft um in einen regelrechten Kaufrausch zu verfallen und das Monat für Monat.

Die ach so gesunden Kinder, welche ein Witz. Es gibt Heutzutage ein vielfache Menge von Kindern welche an Allergien erkrankt sind. Die kommen nämlich unter Anderem durch den so perfekten Umweltschutz und die saubere Industrie.....

Leb ruhig weiter in deiner rosaroten Welt in der es allen Menschen sowas von gut geht, in der keine sozial Schwachen an den Rand der Gesellschaft gedrängt sind und ausgegrenzt werden. Wo sich alle ständig die tollsten Flachbildfernseher kaufen (müssen) weil die Langlebigkeit der Konsumprodukte inzwischen ein Witz ist und Gottseidank gibt es auch noch Lebensmittel von zweifelhafter Herkunft, da möchten wir überhaupt nicht wissen was da alles an Chemie und Pharma drin ist und wie sich das langfristig auf unseren Organismus auswirkt.

Und wenn deine Familie im Fall des Falles ordentlich zusammenlegt dann klappt das dann auch für dich mit der ordentlichen Unterbringung in einem Pflegeheim oder meinst du das die Pflegestufe I oder II + deine Rente auch nur ansatzweise ausreichen um dich in solch einem Heim unterzubringen. Ich weiß wovon ich schreibe, wurde ich doch als unmittelbarer Angehöriger kräftig Monat für Monat zur Kasse gebeten.

Es ist reizend für dich das du den vorgegaukelten schönen Schein den dir tagtäglich die meinungsbildende Medienindustrie vorspiegelt für Realität hältst, aber Gnade dir Gott das du davon mal Aufwachst und in der Realität ankommst.

Wer diese Realitäten nicht sehen will, für den bin ich eben ein Ersteller von Gift-Listen und ein Verklärer.
Lügt euch doch weiter selbst in die Taschen bis deren Nähte krachen. Viel Spass weiterhin bei der Verklärung Bundesdeutscher Verhältnisse.
Ach ja, solche Sendungen im Fernsehen die solche Zustände auch ab und an Aufgreifen und Benennen gehören selbstverständlich zu Grün-Links-Roten Lügenpresse bzw. Lügenmedien, die Wahrheit berichten andere, unabhängige Medien.


Thoth
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon augenzeuge » 13. März 2015, 18:05

Thoth hat geschrieben: Und was deine anti-DDR-Propaganda betrifft, schon mal den Gedanken darüber verschwendet das du über eine Zeit sprichst welche mindestens 25 Jahre zurückliegt und das auch in der ehemaligen Bundesrepublik damals nicht durchweg paradiesische Zustände herrschten?
Thoth


Kannst du dir vorstellen, dass ich sehr viele Zustände- gerade im Vergleich zur DDR- damals paradiesisch empfunden habe? Sicher auch deshalb, weil ich einiges schlechter erwartet hatte.

Thoth, deine Vergleiche hinken von A-Z. Zuerst müsstest du klären, wer gilt wann als arm, und dann setze den Maßstab ins Jahr 1989 in die DDR. Was stellt man dann fest?

AZ
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon steffen52 » 13. März 2015, 18:16

Bei solchen Beiträgen von Thoth, bleibt die einfache Frage: Warum ist die DDR gescheitert? An was wird es wohl gelegen haben? Ich würde sagen, er weiß es bestimmt besser(Thoth), ein Staat
der alles stützt nur um als sozialistisch zu heißen, der kann nun mal nicht auf Dauer überleben! Etwas Unternehmer denken wäre wohl auch angebracht gewesen! Man kann nicht Ware für 10 Mark der DDR
herstellen und nur weil man Devisen braucht, für 5 Mark der DDR verscheuern oder Brot und Brötchen, die in der Herstellung mehr kosten für einen Apfel und einen Ei verkaufen! Wo soll der fehlende
Geldbetrag her kommen? Da nützten auch keine teuere Exläden oder überteuerte Elektrowaren ! Strom , Gas und Miete zum Spottpreis, das sind Summen die konnte die Ehemalige nicht auf dauer
aufbringen und das sind Dinge die den Untergang mit beschleunigt haben! Aber das begreifen einige heute noch nicht und lassen sich aus ,über das Deutschland von heute! Klar, was nicht sein kann
das darf nicht sein, man hat es ja jahrelang in den Parteiversammlungen ein geflößt bekommen! [mad] Man könnte einen Roman schreiben, aber sie wollen davon nichts mehr wissen, sondern
immer schön auf die böse Bundesrepublik einschlagen, wenn es sie brauchen! Bitte!! [laugh]
Grüsse Steffen52
"Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen!"
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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Spartacus » 13. März 2015, 18:26

Kaufkraft, Witzbold. Die offizielle Armutsgrenze liegt derzeit bei 979€/Monat. Das ist noch die Pfändungsfreigrenze bei 1029€.
Der Hartz IV Satz für eine Einzelperson ohne Kind liegt aktuell bei 399€/Monat + Kosten für Unterkunft und Heizung für eine max. 50 qm große Wohnung. (Diese Regelung ist je nach Landkreis unterschiedlich und richtet sich nach den örtlichen Gegenheiten). Pro einer Person welche zusätzlich mit im Haushalt lebt erhöht sich die Fläche um 15qm.
In Berlin gilt für einen Single eine Miete von 317,50€ und in München von 449,21€ als angemessen. Bruttowarm wohlgemerkt! In deiner ländlichen Gegend solltest du von max. 4,50€/qm ausgehen .....
Alles eine ausreichende Austattung an Kaufkraft um in einen regelrechten Kaufrausch zu verfallen und das Monat für Monat.

Die ach so gesunden Kinder, welche ein Witz. Es gibt Heutzutage ein vielfache Menge von Kindern welche an Allergien erkrankt sind. Die kommen nämlich unter Anderem durch den so perfekten Umweltschutz und die saubere Industrie.....

Leb ruhig weiter in deiner rosaroten Welt in der es allen Menschen sowas von gut geht, in der keine sozial Schwachen an den Rand der Gesellschaft gedrängt sind und ausgegrenzt werden. Wo sich alle ständig die tollsten Flachbildfernseher kaufen (müssen) weil die Langlebigkeit der Konsumprodukte inzwischen ein Witz ist und Gottseidank gibt es auch noch Lebensmittel von zweifelhafter Herkunft, da möchten wir überhaupt nicht wissen was da alles an Chemie und Pharma drin ist und wie sich das langfristig auf unseren Organismus auswirkt.


Da gehe ich absolut mit, könnte ich auch so geschrieben haben, aber Thoth, in den 80 / 90iger Jahren gab
es das alles auch noch nicht in der BRD.

Das war da noch ne andere Zeit, fast hätte ich geschrieben, die gute alte Zeit. [flash]

Um mal auf´s Thema zurück zu kommen. Glaubst du im Ernst, das die Linke ein Rezept hätte, die von
dir zurecht angeprangerten Zustände zu ändern?

In Thüringen kann ich da momentan nichts dergleichen erkennen.

LG

Sparta


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Habeck und Baerbock in die Produktion. Die Grünen sind eine fortschrittsfeindliche Sekte.



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Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Nov65 » 13. März 2015, 18:28

Nur gut, dass es in der DDR keinen Paritätischen Wohlfahrtsverband gab, der Armutsberichte und Warnungen über Missstände herausgab!
Einer meiner Verwandten arbeitete auf einer LPG und bekam 150 Mark im Monat. Damit musste eine 5-köpfige Familie satt werden, Monat für Monat.
Zugegeben, das ist schon eine Weile her.
Niemand leugnet, dass es heute Härten gibt, da lügen die Medien auch nicht. Aber es wäre vermessen, die Zustände im Sozial-und Einkommensbereich in der DDR qualitativ höher zu bewerten als die heutigen.

Gruß, Andreas
Nov65
 

Re: Die Linke und ihr Verhältnis zur Realität

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 13. März 2015, 18:31

Augenzeuge stellst du dich mal wieder bewußt besonders Naiv?
Du wirst doch noch in der Lage zu sein eine verbindliche Definition "was ist Armut?" selbstständig im Internet zu finden. Oder soll dir der von dir geschmähte 'Oberlehrer' dabei behilflich sein deine diesbezüglichen Defizite zu beseitigen?

viel Spass beim suchen, lesen, erkennen und Erweiterung deines Wissens.

@Steffen52, deine putzige und substanzlose Polemik welche wie immer bei dir auf Vermutungen und Behauptungen beruht ist es nicht weiter Wert das darauf eingegangen wird.
Aber schön das du versucht hast sowas wie eine "Meinung" zu formulieren.

Thoth
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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