Neues aus Polen...

Re: Neues aus Polen...

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 27. Mai 2026, 16:32

gerade auf ntv gefunden:
Umfangreiches Abkommen: Polen und Großbritannien besiegeln Verteidigungspakt - 27.05.2026, 16:06 Uhr
Die großen Länder Europas schließen seit dem russischen Überfall auf die Ukraine zahlreiche bilaterale Sicherheitsabkommen. Polen sichert sich dabei zunächst die Hilfe von Paris. Nun trifft es eine Vereinbarung mit London, in wenigen Wochen folgt Berlin.

https://www.n-tv.de/politik/Polen-und-Grossbritannien-besiegeln-Verteidigungspakt-id30863789.html;
erinnerte mich beim Lesen gleich an den Beistandpakt zwischen Polen, sowie England und Frankreich vom August 1939 ...
MfG Gerd Böhmer,
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Re: Neues aus Polen...

Neuer Beitragvon pentium » 27. Mai 2026, 16:35

Gerd Böhmer hat geschrieben:gerade auf ntv gefunden:
Umfangreiches Abkommen: Polen und Großbritannien besiegeln Verteidigungspakt - 27.05.2026, 16:06 Uhr
Die großen Länder Europas schließen seit dem russischen Überfall auf die Ukraine zahlreiche bilaterale Sicherheitsabkommen. Polen sichert sich dabei zunächst die Hilfe von Paris. Nun trifft es eine Vereinbarung mit London, in wenigen Wochen folgt Berlin.

https://www.n-tv.de/politik/Polen-und-Grossbritannien-besiegeln-Verteidigungspakt-id30863789.html;
erinnerte mich beim Lesen gleich an den Beistandpakt zwischen Polen, sowie England und Frankreich vom August 1939 ...


An was du dich immer erinnerst, sagenhaft?
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: Neues aus Polen...

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 12. Juli 2026, 11:05

Bis zu 100.000 Tote in Wolhynien, Polen plant Denkmal für Opfer ukrainischer Massaker - 11.07.2026, 15:17 Uhr
Es ist immer noch eine Herausforderung für die polnisch-ukrainischen Beziehungen: Während des Zweiten Weltkriegs ermordeten Kämpfer der Ukrainischen Aufständischen Armee Zehntausende Polen. Nun wird es in Warschau ein Denkmal für die Opfer geben.

https://www.n-tv.de/politik/Polen-errichtet-Denkmal-fuer-Opfer-der-Wolhynien-Massaker-id31075165.html
Es geht um Kriegsverbrechen der Ukrainische Aufständische Armee (UPA) zwischen 1943 und 1945, also der Zeit, in der auch die deutsche Wehrmacht und ihre Verbündeten im Osten Europas ihren Krieg gegen die UdSSR führten, somit Polen und die Ukraine besetzt waren.
Das Kapitel der Kollaborateure als sogenannte fünfte Kolonne der Deutschen Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1945, sowie der Nachkriegszeit ist ja immer noch nicht vollständig aufgeklärt.
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Re: Neues aus Polen...

Neuer Beitragvon augenzeuge » 12. Juli 2026, 12:51

Gerd Böhmer hat geschrieben:
Bis zu 100.000 Tote in Wolhynien, Polen plant Denkmal für Opfer ukrainischer Massaker - 11.07.2026, 15:17 Uhr
Es ist immer noch eine Herausforderung für die polnisch-ukrainischen Beziehungen: Während des Zweiten Weltkriegs ermordeten Kämpfer der Ukrainischen Aufständischen Armee Zehntausende Polen. Nun wird es in Warschau ein Denkmal für die Opfer geben.

https://www.n-tv.de/politik/Polen-errichtet-Denkmal-fuer-Opfer-der-Wolhynien-Massaker-id31075165.html
Es geht um Kriegsverbrechen der Ukrainische Aufständische Armee (UPA) zwischen 1943 und 1945, also der Zeit, in der auch die deutsche Wehrmacht und ihre Verbündeten im Osten Europas ihren Krieg gegen die UdSSR führten, somit Polen und die Ukraine besetzt waren.
Das Kapitel der Kollaborateure als sogenannte fünfte Kolonne der Deutschen Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1945, sowie der Nachkriegszeit ist ja immer noch nicht vollständig aufgeklärt.


Es ist unverständlich, dass die Ukrainer so agieren. Sie verlangen jegliche Akzeptanz ihres Tuns, umgekehrt akzeptieren sie nicht mal geschichtliches Verständnis für ihre Nachbarn.

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Re: Neues aus Polen...

Neuer Beitragvon pentium » 12. Juli 2026, 13:15

augenzeuge hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:
Bis zu 100.000 Tote in Wolhynien, Polen plant Denkmal für Opfer ukrainischer Massaker - 11.07.2026, 15:17 Uhr
Es ist immer noch eine Herausforderung für die polnisch-ukrainischen Beziehungen: Während des Zweiten Weltkriegs ermordeten Kämpfer der Ukrainischen Aufständischen Armee Zehntausende Polen. Nun wird es in Warschau ein Denkmal für die Opfer geben.

https://www.n-tv.de/politik/Polen-errichtet-Denkmal-fuer-Opfer-der-Wolhynien-Massaker-id31075165.html
Es geht um Kriegsverbrechen der Ukrainische Aufständische Armee (UPA) zwischen 1943 und 1945, also der Zeit, in der auch die deutsche Wehrmacht und ihre Verbündeten im Osten Europas ihren Krieg gegen die UdSSR führten, somit Polen und die Ukraine besetzt waren.
Das Kapitel der Kollaborateure als sogenannte fünfte Kolonne der Deutschen Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1945, sowie der Nachkriegszeit ist ja immer noch nicht vollständig aufgeklärt.


Es ist unverständlich, dass die Ukrainer so agieren. Sie verlangen jegliche Akzeptanz ihres Tuns, umgekehrt akzeptieren sie nicht mal geschichtliches Verständnis für ihre Nachbarn.

AZ


Du musst beide Seite sehen oder noch besser erst mal in ein Geschichtsbuch schauen, zwecks besseren Verständnis....
https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_ ... stgalizien
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Re: Neues aus Polen...

Neuer Beitragvon pentium » 12. Juli 2026, 13:18

Die Wahrnehmung des Massakers von Wolhynien ist in Polen und in der Ukraine unterschiedlich. Viele Polen betrachten die Ereignisse in Wolhynien als Völkermord. In der Ukraine überwiegt die Tendenz, die Tragödie von Wolhynien (dort der übliche Begriff), in einen größeren Kontext der schwierigen polnisch-ukrainischen Beziehungen vor 1939 und während des Zweiten Weltkrieges einzuordnen. Dabei wird die UPA in der Ukraine vor allem im Zusammenhang mit ihrem Engagement im Kampf um die Unabhängigkeit von den Sowjets und von der antiukrainischen Politik Polens gesehen. Die dunklen Seiten der Geschichte eines Teils der Mitglieder dieser Organisation sind in der Ukraine weniger bekannt.

Schon in der kommunistischen Ära bildeten sich in der Volksrepublik Polen und der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik voneinander abweichende Interpretationen der Massaker heraus, die sich nach dem Systemumbruch 1989/91 weiter vertieften. Gemein war ihnen die ideologische Kontrolle über die Geschichtsschreibung und die Unterdrückung nationaler Spannungen. Während in der Volksrepublik Polen eine sehr begrenzte, aber ideologisch kontrollierte Forschung möglich war, blieb das Thema in der Ukrainischen Sowjetrepublik stärker tabuisiert.[60]

Laut dem polnischen Historiker Paweł Machcewicz unterlag das Thema in der Volksrepublik strenger Zensur, weshalb es nur in Publikationen polnischer Emigranten behandelt worden sei. Die Massaker hätten in Polen weder erforscht noch öffentlich erwähnt werden dürfen. Da die Sowjetunion als „befreundetes Volk“ galt, wäre jede Thematisierung des polnisch-ukrainischen Konflikts als antisowjetisch interpretiert worden. Zugleich waren die 1945 verlorenen Ostgebiete – also die an die Sowjetunion abgetretenen östlichen Territorien des Vorkriegspolens – tabu, da jede Bezugnahme darauf als revisionistisch und grenzpolitisch gefährlich galt.[61]

Dem hält der ukrainische Historiker Roman Hrytskiv entgegen, dass es in der Volksrepublik Polen trotz dieser Tabuisierung eine begrenzte historiografische Beschäftigung mit dem Thema gegeben habe. Diese Auseinandersetzung erfüllte jedoch nicht die Kriterien unabhängiger Forschung, sondern war Teil der staatlichen Geschichtspolitik. Dabei wurden die Massaker laut Hrytskiv nicht als eigenständiges historisches Problem behandelt, sondern die UPA lediglich als „terroristische“, „faschistische“ und „antipolnische“ Bewegung dargestellt. Damit sollte die „Aktion Weichsel“ (1947), die Zwangsdeportation von etwa 150.000 Ukrainern, als notwendige „Verteidigungsmaßnahme“ gegen den „ukrainischen Untergrund“ legitimiert werden.[60]

In drei von Hrytskiv differenzierten Phasen – von den späten 1950er- bis zu den 1980er-Jahren – blieb diese Grundstruktur bestehen. Historiker wie Ignacy Blum, Jan Gerhard, Wiesław Szota, Antoni Szcześniak oder Edward Prus reproduzierten das offizielle Deutungsmuster, demzufolge der Konflikt Ausdruck des „ukrainischen Faschismus“ gewesen sei und die Zwangsdeportationen eine „Sicherungsmaßnahme“ darstellten. Dabei seien die eigentlichen Massaker systematisch ausgeblendet worden.[60]

In der Ukrainischen Sowjetrepublik blieb der ukrainisch-polnische Konflikt besonders stark tabuisiert. Die Doktrin der „Völkerfreundschaft“ zwischen Polen und Ukrainern schloss jede Diskussion über ethnische Gewalt aus, da sie das Bild zweier „Bruderstaaten“ gefährdet hätte. Forschung, Publikation oder auch nur die Erwähnung der Massaker von Wolhynien galten als „antisowjetisch“ und „nationalistisch“.[62]

An die Stelle wissenschaftlicher Aufarbeitung traten laut dem Historiker Denys Schatalow die Memoiren sowjetischer Partisanen – etwa von Pjotr Werschigora, Aleksej Fjodorow oder Georgi Bakradse –, die von staatlichen Verlagen in hohen Auflagen verbreitet wurden. Alle drei waren Kommandeure der sowjetischen Partisanenbewegung in der Westukraine und Helden der Sowjetunion. Die nach ideologischen Vorgaben verfassten Texte blendeten unbequeme Fakten aus, integrierten propagandistische Passagen und verwandelten persönliche Erinnerungen in ein Instrument staatlicher Geschichtspolitik. Sie vermittelten das offizielle Narrativ, die UPA sei eine „faschistische Bande“ und ein „Werkzeug der deutschen Besatzer“, während die Sowjetpartisanen als Befreier und Beschützer der Bevölkerung erschienen.[62]

Zentral war dabei laut Schatalow die These, die Massaker von Wolhynien seien auf Befehl der deutschen Besatzungsmacht erfolgt, die nationale Konflikte bewusst provoziert habe. Diese Darstellung diskreditierte den ukrainischen Nationalismus, entlastete die ukrainische Bevölkerung, die als „getäuschtes Opfer“ galt, und rechtfertigte die sowjetische Herrschaft in der Westukraine als Befreiung vom „faschistischen und nationalistischen Terror“. So entstand in der Ukrainischen Sowjetrepublik ein Deutungsmuster, das die Massaker von Wolhynien als Folge einer „deutschen Verschwörung“ interpretierte, während der eigentliche Konflikt zwischen Polen und Ukrainern ausgeblendet blieb – ein Narrativ, das bis 1991 das sowjetische Geschichtsbild in der Ukraine prägte.

wiki
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Re: Neues aus Polen...

Neuer Beitragvon Edelknabe » 15. Juli 2026, 17:53

Mal abgesehen von wiki. Wie viele Jahre gar Jahrzehnte sind seit 1990 schon vergangen und der Pole hinge jetzt noch an der ollen Partisanenliteratur vom Sowjet? Entschuldigt aber das wäre doch der Witz des Tages so "Pole ist leider noch nicht informiert?" Warum wohl nicht? Nur leider hat man mit keinen Wort einen Putin im Thema der Welt erwähnt, der das Ganze bereits angeschnitten hatte in seiner Begründung für seine Spezialoperation. Und ne, nur weil die Ukrainer ihre alten Nazifreunde so diese DPA hochleben lassen, da fängt man ja nun keinen Krieg an.

Über das leidige Thema habe ich in der "DIE WELT/ Montag.13. Juli 2026 nen richtig guten Beitrag gefunden. Der steht unter "Meinungsfreiheit" mit

"Unerwartet, aber selbstverschuldet auf der Anklagebank

Eben noch war die Ukraine ein Lieblingskind der EU. usw. und ende"

Ich bin leider nicht der Bringer, vielleicht hat der Pentium einmal Zeit für den Text hier unter zu bringen. Danke

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Re: Neues aus Polen...

Neuer Beitragvon pentium » 15. Juli 2026, 18:02

Die polnische Doku „Sąsiedzi“ (Nachbarn) zeigt die letzten Zeugen des ukrainischen Genozids, dem mehr als 100.000 Polen zum Opfer fielen.

Der eigentliche Skandal besteht allerdings darin, dass unsere Politiker den ukrainischen Nationalismus ausblenden, der die Mörderbande der UPA als „Helden der Ukraine“ verklärt - und sich auch noch ukrainische Orden umhängen lassen.
https://x.com/KnightCziwi/status/207621 ... 39357?s=20
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Re: Neues aus Polen...

Neuer Beitragvon Edelknabe » 15. Juli 2026, 18:13

Ist da schon der deutsche Staatsschutz dran? Weil Pentium "diese Seite (dein Vortext) gibt es nicht"

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Re: Neues aus Polen...

Neuer Beitragvon pentium » 15. Juli 2026, 18:21

Edelknabe hat geschrieben:Ist da schon der deutsche Staatsschutz dran? Weil Pentium "diese Seite (dein Vortext) gibt es nicht"

Rainer Maria


Bei mir funktioniert der Link.
Hier kannst du dir das Video anschauen, dürfte aber polnisch sein
https://www.youtube.com/watch?v=h-HMX4boj90
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Re: Neues aus Polen...

Neuer Beitragvon Icke46 » 15. Juli 2026, 18:34

Da muss ich dem Edelknaben mal zustimmen, bei mir kommt beim Klick auf den Link auch dieses:

IMG_1331.jpeg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Neues aus Polen...

Neuer Beitragvon pentium » 15. Juli 2026, 18:38

[quote="Icke46"]Da muss ich dem Edelknaben mal zustimmen, bei mir kommt beim Klick auf den Link auch dieses:

Ist ja nun gut..Nimm den Youtube Link
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Re: Neues aus Polen...

Neuer Beitragvon Edelknabe » 16. Juli 2026, 09:18

Genau Pentium, der Youtube Link....nur eben von polnischen Omas in polnisch kommentiert. Meine Mutter die Volksdeutsche lebt ja nun nicht mehr, sie hätte es bestimmt übersetzen können.Was ich nie verstehen werde, da knien junge Leute am Strassenrand wo wohl deren Geleiteskorde "für diese Heldenverehrung der UPA vorbei fährt? "Wie geht denn sowas? Ist das Gehirnwäsche oder was sollte das sein? Irgend wo mal gelesen, dieses damalige Auschwitz hatte wohl auch ukrainisches Bewachungspersonal, diese die die Leute aus den Zügen in die Gaskammern getrieben haben. Der Deutsche vom Heute muss doch vollkommen die damalige Geschichte vergessen haben.

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Re: Neues aus Polen...

Neuer Beitragvon pentium » 16. Juli 2026, 09:55

Edelknabe hat geschrieben:Genau Pentium, der Youtube Link....nur eben von polnischen Omas in polnisch kommentiert. Meine Mutter die Volksdeutsche lebt ja nun nicht mehr, sie hätte es bestimmt übersetzen können.Was ich nie verstehen werde, da knien junge Leute am Strassenrand wo wohl deren Geleiteskorde "für diese Heldenverehrung der UPA vorbei fährt? "Wie geht denn sowas? Ist das Gehirnwäsche oder was sollte das sein? Irgend wo mal gelesen, dieses damalige Auschwitz hatte wohl auch ukrainisches Bewachungspersonal, diese die die Leute aus den Zügen in die Gaskammern getrieben haben. Der Deutsche vom Heute muss doch vollkommen die damalige Geschichte vergessen haben.

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Denke doch mal an dich selber, da hast du was von Auschwitz gehört, mehr aber auch nicht, kein Hintergrundwissen. Außerdem musst du schon beide Seiten betrachten, die polnische Seite und die ukrainische Seite, damals und nicht zu vergessen, die Sowjetunion und zusätzlich die damaligen Grenzen.
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Re: Neues aus Polen...

Neuer Beitragvon Edelknabe » 16. Juli 2026, 10:27

Der war richtig gut, der mit dem "fehlenden Hintergrundwissen." Muttern als junges Mädchen Volksdeutsche in Kattowitz, Vatern gut 8 Jahre Soldat, davon 6 Jahre Kriegsgefangener im Donezbecken,irgend wo in der Familie der Streckenläufer bei der DR von Kattowitze nach A, wohl der Cousin von Muttern, dann ihr Sohnemann mit Rundum-Beschallung von allen Seiten denn über Alles und Jeden wurde sich in unserer Familie, in dieser damaligen DDR sich unterhalten und dann "Kein Hintergrundwissen." Du musst das verwechseln. Wirklich alles gut soweit bei dir?

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Re: Neues aus Polen...

Neuer Beitragvon pentium » 16. Juli 2026, 11:20

Edelknabe hat geschrieben:Der war richtig gut, der mit dem "fehlenden Hintergrundwissen." Muttern als junges Mädchen Volksdeutsche in Kattowitz, Vatern gut 8 Jahre Soldat, davon 6 Jahre Kriegsgefangener im Donezbecken,irgend wo in der Familie der Streckenläufer bei der DR von Kattowitze nach A, wohl der Cousin von Muttern, dann ihr Sohnemann mit Rundum-Beschallung von allen Seiten denn über Alles und Jeden wurde sich in unserer Familie, in dieser damaligen DDR sich unterhalten und dann "Kein Hintergrundwissen." Du musst das verwechseln. Wirklich alles gut soweit bei dir?

Rainer Maria


Was weißt du denn über die Bewacher vom Auschwitz, über die Polen und Ukrainer im Weltkrieg? Das meine ich mit Hintergrundwissen, nicht deine Unterhaltungen am Kaffeetisch in der DDR.
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