„Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 22. Mai 2025, 18:55

Ari@D187 hat geschrieben:
Gerd Böhmer hat geschrieben:Oberhand deswegen, da es der westlichen Welt um die Durchsetzung der im zweiten Weltkrieg nicht erreichten Kriegsziele geht. [...] Erkennen nur viele Menschen nicht ...

Also ich habe hier im Forum gelernt, dass das Kriegsziel sowohl der Westalliierten als auch der Sowjets war, das deutsche Volk zu befreien. Die zuvor festgelegten Befreiungszonen wurden entsprechend befreit.
Welche weiteren Kriegsziele soll denn die "westliche Welt" noch offen haben ?
Ari

Mal als Wiederholung, den Grosswirtschaftsraum vom Atlantik bis zum Ural, vom Nordkap bis zum Mittelmeer, einschliesslich kolonialer Ergänzungsräume in Afrika, sowie im Nahen und Mittleren Osten, somit die wirtschaftliche Ausbeutung anderer Staaten und ihrer Bevölkerungen im Interesse international tätiger Konzerne. Die von Dir genannten Kriegsziele der Alliierten waren schon im zweiten Halbjahr 1944 überholt - "wir müssen nach dem Sieg über die Deutsche Wehrmacht auf einen Krieg gegen Sowjetrussland vorbereitet sein".
Das haben einige Historiker bezüglich der Vorgeschichte des Kalten Krieges sehr gut nachgewiesen, darin sind auch die aktuellen Konflikte begründet. Wie erwähnt, wehe uns, wenn Russland in diesem Konflikt unterliegt ...
... der Feind steht im eigenen Land ...

@ Dille - warum fühltest Du Dich angesprochen ?
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon Nostalgiker » 22. Mai 2025, 19:01

Dille hat geschrieben: .... die NATO hat uns in Europa bislang 70 Jahre Frieden gesichert .....

Dille


Einspruch @Dille, denn mit dieser Behauptung irrst Du.
In Europa wurde in den letzten 70 Jahren sehr wohl Krieg geführt.
Oder gehört deinem Verständnis über Europa das Gebiet von Jugoslawien nicht zu Europa?
Auf dem Gebiet vom ehemaligen Jugoslawien tobten zwischen 1991 bis 2001 diverse Kriege in die teilweise ab 1993 die NATO mit Luftangriffen beteiligt war.
Im Kosovo wird die militärische Kontrolle bis heute die NATO-geführte KFOR-Truppe ausgeübt.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

Freiheit ist nur ein anderes Wort dafür, dass man nichts zu verlieren hat. Janis Joplin

Psychologen haben herausgefunden, dass Menschen, die immer bei anderen auf die Rechtschreibfehler hinweisen, eine Persönlichkeitsstörung haben und unzufrieden mit ihrem Leben sind. Netzfund
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon Edelknabe » 23. Mai 2025, 08:09

Pentium mit dem hier:

Außerdem ist deine Dorfordnung mehr Sache der Gemeinde....und ente

Und die Gemeinde wird jetzt von wem bezahlt? Eben um notwendige neue Stellen in ihrem Bauhof zu schaffen. Denn dieser Bauhof bewirtschaftet X und mehr Dörfer mit Unmengen Kilometern von Nebenstrassen und Flächen zur Grasmahd und das mit sage und schreibe 4 Leuten? Obwohl es mindestens 10 Leute sein müssten.

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon augenzeuge » 23. Mai 2025, 08:32

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon pentium » 23. Mai 2025, 08:40

Richtig...
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon augenzeuge » 27. Mai 2025, 16:00

Ein Artikel von Wolfram Wette
Prof. i.R. Dr. Wolfram Wette[*], Waldkirch, hatte am 7. Mai 2025 im Saal des Kulturzentrums Reutlingen einen auch für NachDenkSeiten-Leserinnen und -Leser interessanten Vortrag gehalten. Die Veranstaltung war von der Reutlinger Initiative für Frieden und Abrüstung (RIFA) und Kooperationspartnern getragen worden. Wir veröffentlichen den Text des Vortrags. Der Text enthält viele wichtigen Fakten und durchaus auch kritisch zu betrachtende Passagen. Das ist bei diesem Thema nicht auszuschließen. Albrecht Müller.

„Nie wieder Krieg!“ – Hat die alte Parole noch eine Zukunft?
Prof. i.R. Dr. Wolfram Wette


Auszüge

Die Version der „unprovozierten“ russischen Aggression prägt die öffentliche Meinung in Deutschland bis heute. Sie kanalisiert die Meinungsbildung und erschwert die Erforschung der tieferliegenden Ursachen dieses Krieges. Einer zuverlässigen Meinungsumfrage zufolge unterstützen inzwischen – Stand Februar 2025 – fast zwei Drittel der Deutschen den Kurs ihrer Regierung, also weitere Waffenlieferungen zur Fortsetzung des Krieges.

Die genaue Analyse der längerfristigen Ursachen dieses Krieges könnte helfen, in die Realität zurückzufinden. „Kopfklärungen“ bieten beispielsweise die Autoren Patrick Baab, Jacques Baud, Gabriele Krone-Schmalz, Harald Kujat, Erich Vad, Michael von der Schulenburg, Jeffrey Sachs, John J. Mearsheimer, Emmanuel Todd und Günter Verheugen, um nur einige aus dem Lager der Minderheit zu nennen, die es wagte, sich gegen den Mainstream zu stellen.


Die Parole „Nie wieder Krieg!“, die uns viele Jahrzehnte lang eine Orientierung geboten hat, hat sich nicht erledigt. In unserem Lande gibt es nach wie vor viele Menschen, die sich eine kriegskritische Haltung bewahrt haben.


Dan Smith, der Direktor des schwedischen Friedensforschungsinstituts SIPRI, stellte dieser Tage (2.4.2025) fest, dass das Niveau der Militärausgaben in Europa derzeit „höher als je zuvor“ sei, und er knüpfte daran die Warnung: Die vielen Hundert Milliarden Euro für Militär und Rüstung seien nicht das, „was notwendig ist, um Europa zu einem sicheren Ort zu machen“. Vielmehr seien sie „ein deutliches Warnsignal für ein ungesundes und gefährliches System, in dem wir leben“.


Lassen wir uns also nicht einreden, es gäbe allein und nur die derzeitige Konfrontationspolitik. Wir können wählen! Vielleicht erleben wir sogar eine neue Bewegung „von unten“, einen Aufstand der derzeit noch schweigenden Mehrheit in der Bevölkerung – einen Aufstand für eine kooperative Zukunft. Wir müssen heraus aus der Sackgasse des Fatalismus und der lähmenden Angst! Noch einmal müssen wir uns gegen alle Widerstände für die Vision eines friedfertigen „Gemeinsamen Hauses Europa“ begeistern und uns mit einem langen Atem für sie einsetzen. Die Vision „Ernstfall Frieden“ ist nicht passé. „Nie wieder Krieg!“ bleibt die zentrale Lehre aus unserer Geschichte.


Um einem sich ausbreitenden Fatalismus entgegenzutreten, können wir für unsere grundlegenden Einsichten werben: Frieden ist möglich und machbar! Kriegsverhütung muss das erste Ziel staatlicher Politik bleiben! Verhandeln ist immer besser als Schießen! Diplomatie verlangt nicht Sympathie, sondern Empathie, also die Fähigkeit, sich in die andere Seite hineinzuversetzen!


Der ganze Artikel: https://www.nachdenkseiten.de/?p=133522

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon augenzeuge » 29. Mai 2025, 10:24

[shocked]
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon augenzeuge » 1. Juni 2025, 11:01

[shocked]
Im Spreewerk Lübben soll ab Sommer 2025 Munition produziert werden, was Widerstand hervorruft. Die Initiative „Unser Lübben“ sammelte 1.600 Unterschriften gegen die Rüstungsproduktion. Bürgermeister Jens Richter lehnt ab, die Petition weiterzuleiten; die Entscheidung liegt bei der Landesebene. Investitionen von 50 Mio.

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 1. Juni 2025, 11:09

augenzeuge hat geschrieben:[shocked]
Im Spreewerk Lübben soll ab Sommer 2025 Munition produziert werden, was Widerstand hervorruft. Die Initiative „Unser Lübben“ sammelte 1.600 Unterschriften gegen die Rüstungsproduktion. Bürgermeister Jens Richter lehnt ab, die Petition weiterzuleiten; die Entscheidung liegt bei der Landesebene. Investitionen von 50 Mio.
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Genauso wie im Falle des Waggonbau Bautzen, die Meinung ist geteilt, zum Spreewerk Lübben - https://de.wikipedia.org/wiki/Spreewerk_L%C3%BCbben. Wobei ich nicht dagegen bin, solange es im Sinne der Verteidigungsbereitschaft erfolgt. Selbst in Friedenszeiten haben doch Armeen einen Bedarf an Mumpeln ...
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon augenzeuge » 5. Juni 2025, 18:38

Deutsche für Erhöhung der Verteidigungsausgaben

Angesichts der neuen Bedrohungslage in Europa und der Ankündigung der USA, dass sie ihre europäischen Verbündeten künftig nicht mehr ohne Weiteres militärisch beschützen werden, will Deutschland seine Verteidigungsausgaben in den nächsten Jahren deutlich erhöhen. Eine große Mehrheit (70 Prozent) der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger findet das richtig, wie aus dem RTL/ntv-Trendbarometer hervorgeht. Nur ein Viertel findet eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben nicht richtig.


Ich bezweifle, dass die Masse weiß, auf welcher Grundlage diese Erhöhung nur möglich ist.

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon augenzeuge » 23. Juni 2025, 14:37

Wer die vormilitärische Ausbildung in der DDR mitmachen musste, für den ist das fast ein Deja-Vu. [angst]

Gut zuhören, Kinder!


https://x.com/snicklink/status/1936701250793595386

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon Bernd » 23. Juni 2025, 15:38

Cool , ein schwurbel Chemtrail Kanal.
Kommt auch nicht alle Tage vor , dass Forenadmins abdriften. Lach.........


augenzeuge hat geschrieben:Wer die vormilitärische Ausbildung in der DDR mitmachen musste, für den ist das fast ein Deja-Vu. [angst]
AZ


Ehrlich gesagt komm ich mir vor wie in die ersten dreißiger katapultiert.
Das Hufeisen der Querfront schließt sich.
Bernd
 

Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon augenzeuge » 23. Juni 2025, 16:34

Ich wusste, dass dir das gefällt. Warum muss ich alles ernst nehmen bzw. bringen, wenn du eh am Ende ein Lach bringst? [grins]

Aber etwas erinnert hat es mich bei den ersten Sätzen. So lief es ab.

AZ
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon augenzeuge » 24. Juni 2025, 18:23

Die Bundeswehr braucht mehr als Geld.

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 28. Juni 2025, 16:44

aus dem Newsticker von n-tv, wieder einmal:
+++ 16:54 Uhr Spahn fordert Atomwaffen-Zugriff für Deutschland +++
Unionsfraktionschef Jens Spahn fordert angesichts der Bedrohung durch Russland einen europäischen Atomschutzschirm - notfalls mit deutscher Beteiligung. Zwar lagern bereits US-Atombomben in Deutschland, doch das reiche nicht aus, so Spahn gegenüber der "Welt am Sonntag". Deutschland solle Zugang zu den Atomwaffen Frankreichs und Großbritanniens bekommen – oder ein eigenes europäisches Abschreckungssystem aufbauen. "Wer Schutz will, muss ihn eben auch finanzieren", sagt er. "Wer nicht nuklear abschrecken kann, wird zum Spielball der Weltpolitik", so Spahn. Der CDU-Politiker mahnt zudem, Deutschland sollte zur Verteidigung bereit sein: "Wir Deutsche sollten uns an den Gedanken gewöhnen, dass wir gefordert sind, wenn Nato-Territorium angegriffen wird. Wir müssen im Ernstfall bereit sein, jeden Quadratmeter Litauens zu verteidigen."

Das Deutschland Zugriff auf Nuklearwaffen erhält, lehne ich aus historischen Gründen ab, es hat auch nichts mit "Abschreckung" oder Verteidigungsbereitschaft zu tun, erst Recht nicht ausserhalb unseres eigenen Territoriums, wie im letzten Satz des Zitates erwähnt ...
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon augenzeuge » 28. Juni 2025, 18:12

Gerd Böhmer hat geschrieben:aus dem Newsticker von n-tv, wieder einmal:
+++ 16:54 Uhr Spahn fordert Atomwaffen-Zugriff für Deutschland +++


Jetzt möchte ich mal wissen, ob Bernd Hurra schreit!

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon pentium » 29. Juni 2025, 13:44

Interessant: Wie viele (männl.) Abgeordnete der Bundestagsfraktionen haben eigentlich #Wehrdienst geleistet?

Eine Auswertung der MdB-Selbstauskünfte zeigt: Auf der linken Seite des Parlaments hat fast keiner Wehrdienst geleistet - und von den Grünen, die jetzt so eifrig Olivgrün tun, sind es NULL.
https://x.com/PhilipPlickert/status/1939265120862896414
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon Gerd Böhmer » 1. Juli 2025, 15:30

Zulieferer von Tarnkappenbomber Rheinmetall produziert "vielleicht schon morgen" Rumpfteil für F-35 - 01.07.2025, 13:32 Uhr
Die F-35 ist das weltweit modernste Kampfflugzeug. Der Kampfjet stammt aus Amerika, doch ein wichtiges Rumpfmittelteil kommt bald auch aus NRW: Rheinmetall steigt in die Luftfahrtindustrie ein.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Rheinmetall-produziert-vielleicht-schon-morgen-Rumpfteil-fuer-F-35-article25871160.html;
wobei mir der im Beitrag genannte US-Konzerns Northrop Grumman aus Apollo-Zeiten in Erinnerung ist. Ansonsten, wenn es der Verteidigungsbereitschaft dient, oder auch damit eine Unabhängigkeit von ausländischen Einflüssen erreicht werden kann ...
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon Edelknabe » 1. Juli 2025, 18:04

Der Spahn mit dem hier:" Wir müssen im Ernstfall bereit sein, jeden Quadratmeter Litauens zu verteidigen." und ende

Das kann der Meister Spahn gerne alleine machen, vollkommen alleine.

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon Ari@D187 » 1. Juli 2025, 21:06

Edelknabe hat geschrieben:Der Spahn mit dem hier:" Wir müssen im Ernstfall bereit sein, jeden Quadratmeter Litauens zu verteidigen." und ende

Das kann der Meister Spahn gerne alleine machen, vollkommen alleine.

Rainer Maria

Nun, Rainer Maria. Ostdeutschland versuchen zu verteidigen wird nichts bringen, da die Russen dort von den Bürgern quasi mit Begrüßungsgeld und Wodka empfangen würden.
Dann wenigstens Litauen.

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon augenzeuge » 9. August 2025, 13:25

Der finnische EU-Abgeordnete Pekka Toveri meint, dass sich die Nato-Staaten in Europa auch ohne die USA unter Präsident Donald Trump gegen Russland verteidigen könnten. „Selbst die europäische Nato ohne die USA ist militärisch stärker als Putins Russland“, sagte der ehemalige Kommandeur in Finnlands Armee dem Münchener Merkur


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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon augenzeuge » 9. August 2025, 15:38

Darauf muss man vorbereitet sein. Schon beworben? [shocked]

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon augenzeuge » 17. Mai 2026, 07:59

Experte zur Bedrohung durch Russland
"Nichts ist weiter von der Realität entfernt"


Der Historiker Matthias Uhl hält die Warnungen von Bundespolitikern und Sicherheitsexperten vor einem baldigen Angriff Russlands auf Deutschland oder ein anderes Nato-Land für überzogen. "Es wäre unklug, jenen Experten Beachtung zu schenken, die zu Dramatisierungen neigen, ohne das Potenzial Russlands wirklich zu kennen", sagt der Experte im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Moskau.


Das deutsche Bild beruhe nicht selten auf Fehlwahrnehmungen oder Mythen. "Dies führt zu einer Überschätzung der russischen Fähigkeiten und birgt die Gefahr, in eine fatale Rüstungsspirale zu geraten, die der Nato keine Vorteile in der Auseinandersetzung mit Russland bringt." Kremlchef Wladimir Putin versuche zwar, mit Waffenschauen und Raketentests den Eindruck einer vermeintlichen Stärke russischer Rüstungsindustrie zu erzeugen. "Doch nichts ist weiter von der Realität entfernt", betont Uhl in seinem Buch.


https://www.t-online.de/nachrichten/aus ... tisch.html

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon pentium » 19. Mai 2026, 17:48

Ja, die Mehrheit der etablierten westlichen Sicherheitsfachleute und Verteidigungspolitiker vertritt eine fundamental andere Position und kritisiert Uhls Thesen indirekt oder direkt. Seine Perspektive widerspricht dem aktuellen Konsens in der NATO-Führung. [1, 2]
Die wesentlichen Gegenargumente und kritischen Sichtweisen lassen sich in vier Kernpunkte unterteilen:
## 1. Das Risiko des „Sputnik-Schocks“ und der Fehleinschätzung
Kritiker betonen, dass der Westen die russische Militärmacht bereits vor dem Ukraine-Krieg falsch eingeschätzt hat – damals wurde sie überschätzt, heute drohe durch Uhls These das Gegenteil. Viele Militärstrategen warnen davor, die massive Umstellung der russischen Wirtschaft auf Kriegsproduktion (die sogenannte Kriegswirtschaft) herunterzuspielen. Russland produziert derzeit trotz Sanktionen beträchtliche Mengen an Munition, Panzern und Drohnen, was im Falle eines Abnutzungskrieges einen realen quantitativen Vorteil darstellt. [1, 3]
## 2. Warnungen der NATO-Führung und Nachrichtendienste
Hochrangige Militärs und Geheimdienstchefs – unter anderem aus Deutschland, den baltischen Staaten und der NATO-Zentrale – warnen explizit vor einem Zeitfenster zwischen 2028 und 2030, in dem Russland logistisch und personell in der Lage sein könnte, die NATO im Baltikum auf die Probe zu stellen. Sie werfen Positionen wie jener von Uhl vor, die akute Bedrohung zu verharmlosen und die dringend notwendige, schnelle Aufrüstung der europäischen Armeen zu bremsen. [1, 3, 4]
## 3. Die Illusion des „Dialogs“
Der Vorschlag, weiterhin auf einen Dialog zwischen der EU und Russland zu setzen, stößt bei vielen Osteuropa-Experten auf scharfe Ablehnung. Das Argument der Kritiker lautet: Putin habe durch den wiederholten Bruch internationaler Verträge (wie dem Budapester Memorandum oder den Minsker Abkommen) bewiesen, dass er diplomatische Verhandlungen nur als taktische Pausen nutzt, um sich neu zu formieren. Ein Dialogangebot aus einer Position relativer militärischer Schwäche heraus werde im Kreml als Einknicken und Einladung zur Aggression verstanden. [1, 5]
## 4. Zweifel an der „Weniger ist mehr“-Strategie
Uhls These, man könne Abschreckung primär über technologischen Vorsprung und weitreichende Präzisionswaffen (wie modernisierte Taurus-Systeme) ohne massive Aufstockung von Truppen und Panzern gewährleisten, wird von Militärpraktikern bezweifelt. Der Ukraine-Krieg zeigt nach Ansicht von Generälen, dass moderne Technologie allein nicht ausreicht. Am Ende entscheidet in einem konventionellen Konflikt auch die pure Masse an Soldaten, Artillerie und die Fähigkeit, Territorium physisch zu halten – Aspekte, bei denen Westeuropa im Vergleich zu Russland erhebliche Defizite aufweist. [1, 6]

[1] [https://audimax.de](https://audimax.de/politik/kein-schnell ... ml-mythen/)
[2] [https://www.upday.com](https://www.upday.com/de/news-ausland/w ... en/cz9wcg4)
[3] [https://www.bluewin.ch](https://www.bluewin.ch/de/news/internat ... 36195.html)
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon augenzeuge » 19. Mai 2026, 18:02

So ein paar Raketen kann man sich doch mal hinstellen, oder? Kürzen wir die Pflegeversicherung, da kommt das Geld wieder rein.

[muede]

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon pentium » 19. Mai 2026, 18:26

augenzeuge hat geschrieben:So ein paar Raketen kann man sich doch mal hinstellen, oder? Kürzen wir die Pflegeversicherung, da kommt das Geld wieder rein.

[muede]

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Wir haben doch genug Geld... es wird doch gerne in alle Welt verteilt.
*Dos Rauschen in Wald hot mir'sch ageta, deß ich mei Haamit net loßen ka!* *Zieht aah dorch onnern Arzgebirg der Grenzgrobn wie ene Kett, der Grenzgrobn taalt de Länder ei, ober onnere Herzen net!* *Waar sei Volk verläßt, daar is net wert, deß'r rümlaaft of daaner Erd!*
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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon augenzeuge » 19. Mai 2026, 18:31

pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:So ein paar Raketen kann man sich doch mal hinstellen, oder? Kürzen wir die Pflegeversicherung, da kommt das Geld wieder rein.

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Wir haben doch genug Geld... es wird doch gerne in alle Welt verteilt.


Wer verteilt denn bei Merz? Wenn genug da ist, warum kann man dann Kranken- und Pflegevers. nicht mehr bezahlen?

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Re: „Wir müssen uns auf Krieg vorbereiten“ – Nein, wir müssen gar nichts!

Neuer Beitragvon pentium » 19. Mai 2026, 18:34

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:
augenzeuge hat geschrieben:So ein paar Raketen kann man sich doch mal hinstellen, oder? Kürzen wir die Pflegeversicherung, da kommt das Geld wieder rein.

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Wir haben doch genug Geld... es wird doch gerne in alle Welt verteilt.


Wer verteilt denn bei Merz? Wenn genug da ist, warum kann man dann Kranken- und Pflegevers. nicht mehr bezahlen?

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