Von West-Berlin aus konnte man direkt auf das Gelände blicken, da sich das Areal im unverbauten DDR-Grenzstreifen ("Todesstreifen") direkt hinter der Berliner Mauer befand. Zu sehen war die Anlage selbst von außen jedoch kaum, da sie unterirdisch lag.
Der Blick von West-Berliner Aussichtsplattformen – wie der am nahegelegenen Potsdamer Platz – bot über die Jahrzehnte folgendes Bild:
## Das konnte man von Westen aus sehen
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* Ein grüner Hügel: Nach den sowjetischen Sprengversuchen von 1947 bildete sich über den Trümmern des Bunkers ein sanfter, mit Gras und Gebüsch bewachsener Erdhügel im ansonsten flachen Brachland. [1]
* Ein Turmrest (bis 1960): Der oberirdische [Rundturm](
https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrerbunker), der als Notausgang und Belüftungsturm diente, war nach 1945 schwer beschädigt, ragte aber zunächst noch als Ruine empor. Die DDR ließ diesen sichtbaren Betonrest jedoch um 1960 im Zuge der Grenzsicherung sprengen und planieren. [2]
* Die DDR-Großbaustelle (1987–1988): Als der finale Abriss und der Bau der Wohnanlage begannen, blickte man von West-Berlin aus direkt auf die schweren DDR-Baumaschinen, Kräne und die tiefen Ausgrabungen im Grenzgebiet. Der mächtige graue Betonklotz des freigelegten Vorbunkers und die freigemeißelte Decke des Hauptbunkers waren in dieser Phase für Beobachter mit Ferngläsern von Westen aus erkennbar. [1, 3]
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[1] [https://www.youtube.com](
https://www.youtube.com/watch?v=VhgY2xKdNSo&t=85)
[2] [https://www.morgenpost.de](
https://www.morgenpost.de/bezirke/stegl ... ndorf.html)
[3] [https://www.spiegel.de](
https://www.spiegel.de/geschichte/hitle ... 51137.html)