Ari@D187 hat geschrieben:Also eine der beiden Verhandlungsparteien hat sich wohl nicht an den Dress-Code gehalten:
-> Link
Ari
Hand-Shakes? Ich sehe keine Masken. Corona ist kein Thema.
AZ
Ari@D187 hat geschrieben:Also eine der beiden Verhandlungsparteien hat sich wohl nicht an den Dress-Code gehalten:
-> Link
Ari

90-minütiges Telefonat
Macron nach weiterem Gespräch mit Putin ernüchtert
Erneut haben Wladimir Putin und Emmanuel Macron miteinander telefoniert, die Initiative ging vom Kreml aus. Anlass zur Hoffnung ist das aber nicht, im Gegenteil. Im Élysée ist man nun pessimistischer denn je.

"Wenn die russische Armee es nicht geschafft hat, den Pantsir-S1 zu bewegen, dann haben sie auch nicht geschafft, ihre Lkw und Truppentransporter, die jetzt in der Ukraine sind, zu bewegen." Das bedeute, dass es die Russen gar nicht riskieren könnten, ihren Fuhrpark in der Schlammzeit außerhalb von befestigten Straßen fahren zu lassen. "Dazu müsste nämlich Druck aus den Reifen gelassen werden, damit sie nicht im Schlamm versinken."

Ari@D187 hat geschrieben:90-minütiges Telefonat
Macron nach weiterem Gespräch mit Putin ernüchtert
Erneut haben Wladimir Putin und Emmanuel Macron miteinander telefoniert, die Initiative ging vom Kreml aus. Anlass zur Hoffnung ist das aber nicht, im Gegenteil. Im Élysée ist man nun pessimistischer denn je.
-> Link
Dann wird wohl Kiew bald nicht mehr wiederzuerkennen sein. Hätte ich die Gegend nur bereits vor Jahren bereist. Tschernobyl schreckte mich irgendwie immer ab.
Ari
augenzeuge hat geschrieben:In sozialen Medien kursieren etliche Bilder von russischen Armeefahrzeugen, die mit kaputten Reifen in der Ukraine liegen bleiben.
Ein Spezialist der US-Armee kennt das Problem – und sieht schwarz für Putins Pläne."Wenn die russische Armee es nicht geschafft hat, den Pantsir-S1 zu bewegen, dann haben sie auch nicht geschafft, ihre Lkw und Truppentransporter, die jetzt in der Ukraine sind, zu bewegen." Das bedeute, dass es die Russen gar nicht riskieren könnten, ihren Fuhrpark in der Schlammzeit außerhalb von befestigten Straßen fahren zu lassen. "Dazu müsste nämlich Druck aus den Reifen gelassen werden, damit sie nicht im Schlamm versinken."
https://www.t-online.de/nachrichten/aus ... ifen-.html
AZ
augenzeuge hat geschrieben:Sag AZ, habe ich irgendwo das Wort "Vorteil" verwandt?
Im Krieg gibt es für den einzelnen Menschen, ob Zivilist oder Soldat, nur Nachteile. Bei dem Einem sind die Nachteile stärker zu spüren, bei dem Anderen weniger.
Also hör auf mir solchen Unsinn zu unterstellen. Kenne ich von Dir gar nicht.
Nun verkaufe mich bitte nicht für blöde.
Du bist derjenige, der zur Vorteilen von Soldaten ein Statement abgegeben hat. Und ich hatte bemerkt, dass das im Krieg nicht gilt. Und daraufhin fragst du mich, wieso?
Die Nachteile der Soldaten habe ich beschrieben, einen größeren Nachteil als zu sterben gibt es kaum.
So missverstanden kann man doch gar nicht werden.
AZ
HPA hat geschrieben:karnak hat geschrieben:Wenn ich als Militär eine Stadt angreife ist das also gezieltes Angreifen von Zivilisten wenn sich dort welche befinden? Und auf welcher völkerrechtlichen Grundlage darf das nicht passieren?
Hattet ihr keinen völkerrechtlichen Unterricht? Kriegsvölkerrecht, Haager Landkriegsordung, Genfer Zusatzprotokolle?
wenn man wahllos so wie Charkiw geschehen mit Clustermunition ein Wohngebiet beschiesse , wo sich keinerlei strategische Infrastruktur geschweige denn militärische befindet, ist das wahrscheinlich ein Kriegsverbrechen.
https://news.sky.com/video/ukraine-cris ... v-12554043
Ari@D187 hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Ja, Sparta, so denk ich eigentlich auch. Aber die vielen liegengebliebenen Panzer, die Erzählungen der Verhafteten, scheinen auf andere Probleme hinzuweisen.
AZ
Das Problem besteht darin, dass die doch wohl tatsächlich mit einer Armee von Wehrpflichtigen angetreten sind.![]()
Ich kann es immer noch nicht glauben, den im internen Kreis der alten Kameraden waren wir uns einig, dass Kiew am 27. Februar fällt und dann der Spuk auch
schon wieder vorbei ist. Wir haben uns alle total vertan und nun wird uns langsam klar warum. Wären nur "kampferfahrene Profis" angetreten, wovon wir alle
ausgegangen sind, dann würde es jetzt ganz anders aussehen. Aber mit Wehrpflichtigen?
Wie schon gesagt, da bleibt mir immer noch die Spuke weg.![]()
Sparta
Sparta, Kiew hat fast 3 Millionen Einwohner und ist flächenmäßig nur geringfügig kleiner als z.B. Berlin. Eine solche, militärisch "erbittert" verteidigte Stadt innerhalb drei Tagen nach Kriegsbeginn einzunehmen, unter weitestgehender Schonung der Zivilbevölkerung, halte ich für illusorisch. Bzw. mir ist dafür zumindest kein Beispiel aus der Geschichte bekannt. Wie stark Kiew tatsächlich verteidigt werden wird, wird man sehen oder hoffentlich besser nicht.
Ari
Am 24. Februar 1991, 04:00 Uhr Ortszeit (23. Februar 20:00 Uhr EST), begannen die Alliierten ihren Bodenkrieg. Am nordwestlichen Rand führte die französische 6. leichte Panzerbrigade mit Unterstützung von Einheiten der 82. US-Luftlandedivision den Angriff an. Sie durchstießen die 45. irakische Infanteriedivision und zerstörten südlich von As Saman, rund 100 Kilometer Luftlinie hinter der Grenze, eine irakische Panzerkompanie.
![Gluecklich [grins]](./images/smilies/grins.gif)
pentium hat geschrieben:Ein kleiner (ernst gemeinter) Rat zwischendurch: beschäftigt euch nicht die ganze Zeit nur mit dem Krieg.
Lenkt euch von Zeit zu Zeit auch mal etwas ab. Schaut Katzenvideos, oder macht einen Spaziergang. Das kann sonst böse auf die Psyche schlagen.

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Ein kleiner (ernst gemeinter) Rat zwischendurch: beschäftigt euch nicht die ganze Zeit nur mit dem Krieg.
Lenkt euch von Zeit zu Zeit auch mal etwas ab. Schaut Katzenvideos, oder macht einen Spaziergang. Das kann sonst böse auf die Psyche schlagen.
Guter Tipp!![]()
AZ
karnak hat geschrieben:Ich denke mal Du hast eher Sorge um meine Argumentationen. Was Dich nämlich treibt ist eine seit wenigstens 2 Jahren " in Mode gekomme" Form von Untertanentum mit verordneter Meinung die man vom "Reichspropagandaministerium " vorgegeben bekommt,die man WENIGSTENS nicht zu kritisieren hat wenn man nicht WENIGSTENS als Querdenker im negativen Sinne definiert werden will.

Ari@D187 hat geschrieben:Dann wird wohl Kiew bald nicht mehr wiederzuerkennen sein. Hätte ich die Gegend nur bereits vor Jahren bereist. Tschernobyl schreckte mich irgendwie immer ab.
Ari
![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
pentium hat geschrieben:Ein kleiner (ernst gemeinter) Rat zwischendurch: beschäftigt euch nicht die ganze Zeit nur mit dem Krieg.
Lenkt euch von Zeit zu Zeit auch mal etwas ab. Schaut Katzenvideos, oder macht einen Spaziergang. Das kann sonst böse auf die Psyche schlagen.
Ari@D187 hat geschrieben:
Dann wird wohl Kiew bald nicht mehr wiederzuerkennen sein. Hätte ich die Gegend nur bereits vor Jahren bereist. Tschernobyl schreckte mich irgendwie immer ab.
Ari
Nostalgiker hat geschrieben:Ari@D187 hat geschrieben:
Dann wird wohl Kiew bald nicht mehr wiederzuerkennen sein. Hätte ich die Gegend nur bereits vor Jahren bereist. Tschernobyl schreckte mich irgendwie immer ab.
Ari
Das hättest du damals beruhigt machen können.
Am 26. April ist bekanntlich der Reaktorblock explodiert und am 6.Mai startete in Kiew die 39. Friedensfahrt mit insgesamt 4 Rennen in und um Kiew; Einzelzeitfahren/Rund um Kiew/Mannschaftszeitfahren/Rund um Kiew. Erst am 10. Mai verließ der Troß der Friedensfahrt Kiew um das Rennen in Warschau fortzusetzen.
Die damaligen DDR Fahrer; Ampler/Barth/Kummer/Ludwig/Raab/Radtke leben noch alle, und gewannen neben Ludwig, der dieses Rennen als bester Fahrer gewann, in ihrer aktiven Zeit diverse Titel als Weltmeister usw.
Pikant ist in diesem Zusammenhang das DDR Journalisten die Direktive erhielten in ihrer Berichterstattung über das Rennen nicht die Floskel "strahlende Sieger" zu verwenden.
Die Fahrer leben noch alle und erfreuen sich guter Gesundheit.
Selber war ich Ende Mai Urlaubsmäßig in Kiew und ich lebe auch noch.
[...]



Edelknabe hat geschrieben: Statt ne weiße Fahne rauszuhängen und zu sagen, jetzt ist Schluss mit dem Blutvergießen
Rainer Maria

Edelknabe hat geschrieben:Möchtest am liebsten auch mitkämpfen was HPA? Hast bestimmt zu viele Bücher über den Spanienkrieg gelesen. Über die Interbrigadisten was. Du Schwachkopf fehlst gerade noch bei dem ganzen Schlamassel.
Rainer Maria
Kiew in der Ukraine ist umzingelt von russischen Soldaten. Inmitten der Stadt ein Held: Wolodymyr Selenskyj. Ein früherer Komiker, der die Hoffnung nicht verliert. Der für sein Volk kämpft, für sein Land, für seine Hauptstadt!
Wir müssen jetzt an die große Rede aus dem Jahr 1948 von Ernst Reuter (Berliner Bürgermeister) denken.
Jeder kennt sie: „Ihr Völker der Welt… schaut auf diese Stadt und erkennt, dass Ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dürft und nicht preisgeben könnt!“
Damals konnte Berlin nur noch von Flugzeugen versorgt werden, war umzingelt von russischen Soldaten! Die Welt gab Berlin nicht preis, sie gab Berlin nicht auf.
Das Berlin von heute heißt Kiew. Die Völker der Welt müssen auf diese Stadt schauen. Dort wird unsere Freiheit verteidigt. Dort stemmen sich Demokratie und Freiheit gegen die Diktatur Wladimir Putins.


. Stellt euch mal vor , der letzte Angriff auf das sehr große Atomkraftwerk in der Ukraine hätte mehr Schaden angerichtet ... Wo sind sie denn die Atomkraftwerke Gegner , Ab nach Moskau .....
HPA hat geschrieben: Der Mythos von der Unbesiegbarkeit Deiner Russenfreudne klappt gerade zusammen wie ein nasser Pappkarton!
Zurück zu Spezial - Ukraine Konflikt
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast