
augenzeuge hat geschrieben:Kaum zu glauben. Sparta, was sagst du, wenn du das alles siehst?
https://www.bild.de/politik/ausland/pol ... .bild.html
AZ
Die staatliche Behörde, die für die Autobahnen und Verkehrszeichen der Ukraine zuständig ist, hat die Menschen in der Ukraine aufgefordert, Straßenschilder zu entfernen und Markierungen zu manipulieren, die von russischen Truppen hinterlassen wurden, um ihr Vorankommen zu verlangsamen.
pentium hat geschrieben:Twitter:Die staatliche Behörde, die für die Autobahnen und Verkehrszeichen der Ukraine zuständig ist, hat die Menschen in der Ukraine aufgefordert, Straßenschilder zu entfernen und Markierungen zu manipulieren, die von russischen Truppen hinterlassen wurden, um ihr Vorankommen zu verlangsamen.
Das hat schon 1968, bei der Okkupation der Tschechoslowakei, funktioniert. Wegweiser, Straßenschilder und auch militärische Hinweise der schnellen Voraustruppen wurden entfernt oder auch absichtlich falsch wieder aufgestellt.
Ganze Truppenteile wurden auf eine Irrfahrt durchs Land geschickt. Manche Truppen landeten überraschend an der Grenze zur DDR.


pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Kaum zu glauben. Sparta, was sagst du, wenn du das alles siehst?
https://www.bild.de/politik/ausland/pol ... .bild.html
AZ
Was soll er sagen....? Nach meinem Dafürhalten, stimmt mit dem ganzen russischen Angriffsszenario etwas nicht. Und zwar von Anfang an.
Erst lungern wochenlang (mind. 10) die Truppen bei Eiseskälte untätig an der Grenze herum oder werden mit gewaltigem Aufwand (per Bahn ? oder per eigenem Fahrwerk?) über hunderte Kilometer herangeführt, was bereits einen unheimlichen Aufwand an Logistik erfordert (Transportfahrzeuge, Sprit, Verpflegung, Biwak, Nachschub).
Dann fahren die über Wochen bereits vom "Manöver" ausgelaugten Helden durch die weitläufigen Landschaften der Ukraine im Matsch des milden Winters, der ihre Fahrzeuge, die allesamt nicht für weite Strecken ausgelegt sind, technisch ungemein fordert und deshalb vermutlich reihenweise ausfallen lässt. Vom aufkommenden Spritmangel in den riesigen Distanzen der Ukraine mal abgesehen.
Haben die keinen Plan?


Ari@D187 hat geschrieben:Merkwürdig, dass man z.B. den Maidan-Platz noch live sehen kann. Heute Nachmittag konnte man die Errichtung kleinerer Barrikaden verfolgen. Autos fahren dort nach wie vor.
Ari
NATO-Vertrag: „Der NATO-Bündnisfall wird in Artikel 5 des Nordatlantikvertrags von 1949 definiert. Darin vereinbaren die Vertragsparteien, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen werden wird".
Bahndamm 68 hat geschrieben:Was ist wichtiger oder auch schwerwiegender, ein Blatt Papier, wo rauf geschrieben steht, dass kriegerische Handlungen vorgenommen werden, wenn ein NATO-Land angegriffen wird, gegenüber der Opferung von Menschenleben mit entsprechenden Sachwerten.NATO-Vertrag: „Der NATO-Bündnisfall wird in Artikel 5 des Nordatlantikvertrags von 1949 definiert. Darin vereinbaren die Vertragsparteien, dass ein bewaffneter Angriff gegen eine oder mehrere von ihnen in Europa oder Nordamerika als ein Angriff gegen sie alle angesehen werden wird".
Die NATO hält ihr Versprechen nicht einzugreifen. Also nochmals, wie viel Menschen müssen erst noch auf dem Schlachtfeld, sowie unter den Trümmern der Häuser sterben?
Russland hingegen nimmt die Hilfe ausländischer diktatorischer Staaten in Anspruch, sprich Belarus oder wie heute gemeldet, ca. 400 tschetschenische Söldner. Das Teile der Wagner Gruppe auch bereits unterstützend kämpfend eingegriffen haben, muss ich anerkennen. Sie sollen ja alle Russen sein. Sie alle sind eingesetzt, um Menschen zu vernichten.
Ja und Ukraine, sie fordern Unterstützung vom Westen, von der NATO. Hier rührt sich wenig, weil das Menschenleben wenig Wert besitzt. Hier hat ein Stück Papier größere Priorität.
Wann haben sich Sportler in der Welt so vehement für ihr eigenes Land eingesetzt, wie die beiden Klitschko Brüder? In Friedenszeiten waren sie beide in Deutschland und haben gespendet für die Aktion „Ein Herz für Kinder“. Leider zählt dies heute nicht mehr, war ja auch gestern.
Und was machen unsere Generale a.D., sie plaudern über die Standorte in den Medien über die Atomwaffenlager in Deutschland von den Amerikanern. Und was machen die Medien mit all ihren Möchtegernpolitikern, sie plaudern seit Jahren über diese Nestbereiche. Und Putin lächelt darüber, er brauch ja nur die Koordinaten einzugeben und den Druckkopf betätigen.
So gerecht ist die Welt von heute und von morgen.
Wäre nicht der Kardinal Woelki, er ist ja heute wieder nach fünf-monatelanger Abstinenz in Köln, als Würdenträger, ein ehrenhafter Verhandlungsführer zwischen der Ukraine und Russland? Er hat das Privileg, dass während der Verhandlungstage nichts in die Öffentlichkeit gelangen kann.
GOTT bewahre uns, vor größeren Schäden an der Menschheit.
AkkuGK1 hat geschrieben:Es gibt keinen Gott, sorry dass ich dich da aufklären muss.
karnak hat geschrieben:
Wird schon werden, bei Hundertausendmillionen extra, also erstmal. Und heute abend ist gemeinsam frieren im Dunkeln,schon mal zum Üben, vergiss das nicht
Bahndamm 68 hat geschrieben:[...]
GOTT bewahre uns, vor größeren Schäden an der Menschheit.

pentium hat geschrieben:AkkuGK1 hat geschrieben:Es gibt keinen Gott, sorry dass ich dich da aufklären muss.
Dir fehlt einfach Spiritualität. Lass doch, vielleicht will der Bahndamm im stillen Gebet...na egal. Jedenfalls frage ich mich wie man auf den Kardinal kommt, der hat im Moment andere Probleme.
augenzeuge hat geschrieben:Kaum zu glauben. Sparta, was sagst du, wenn du das alles siehst?
https://www.bild.de/politik/ausland/pol ... .bild.html
AZ
Das man heute noch im Zeitalter der Navis auf Straßenschilder achten muss, lässt mich nur den Kopf schütteln. Schlimm, wenn solche Dilettanten die Macht über Atomwaffen haben,
wer weiß, welchen Knopf die dann drücken und wo die dann landen.....

augenzeuge hat geschrieben:Ja, Sparta, so denk ich eigentlich auch. Aber die vielen liegengebliebenen Panzer, die Erzählungen der Verhafteten, scheinen auf andere Probleme hinzuweisen.
AZ
Die Ukraine ist noch nicht mal in seiner Hand – aber Wladimir Putin (69) hat schon konkrete Pläne, wer sie (wieder) beherrschen soll: Wiktor Janukowitsch (71)! Genau derjenige, den die Ukrainer 2014 aus dem Präsidentenamt jagten!
Zurzeit soll der Putin-Vertraute laut des ukrainischen Geheimdienstes in der belarussischen Hauptstadt Minsk sein und sich auf seine neue Präsidentschaft vorbereiten, berichtet die ukrainische Zeitung „Pravda“.

Nach Angaben Kiews nahm die ukrainische Armee seit Beginn des russischen Angriffskriegs vor knapp einer Woche dutzende Soldaten fest.

karnak hat geschrieben:Das DANACH , und der Anfang davon sollte sehr bald beginnen, wird das richtig große Problem. Wie kommt der Westen aus dem " langen Atem" beim Konflikt mit den Russen wieder raus? Was machen wir denn wenn das System Putin oder vielleicht sogar Putin selbst noch 10 Jahre an der Macht bleibt?
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