karnak hat geschrieben:Also ich berufe mich nur auf das was ich in der Presse lese. Aber wenn ich richtig drüber nachdenke kann das wirklich nicht stimmen, Lügenpresse halt.

![Schockiert [shocked]](./images/smilies/shocked.gif)
Dass in unserem Land noch Jemand bei klarem Verstand die Wahrheit erkennen und aussprechen kann, ist unglaublich! Danke liebe Sahra. Diese Rede gehört dringend und laut in den Bundestag!!! Bitte!


karnak hat geschrieben:Nur mal so nebenbei, hat sich diese Wunderwaffe und deutscher Exportschlager eigentlich schon mal irgendwo auf einem Gefechtsfeld oder in einem Krieg bewährt?
karnak hat geschrieben:Nur mal so nebenbei, hat sich diese Wunderwaffe und deutscher Exportschlager eigentlich schon mal irgendwo auf einem Gefechtsfeld oder in einem Krieg bewährt?


pentium hat geschrieben:
Man sollte ab und zu einmal lesen, was andere User so posten....dann hätte sich deine Frage von selber beantwortet. Gut ist schon einige Zeit her...Aleppo...2016
Ein anderer Punkt: ich habe letztens gehört, dass es vom Leopard 2 sehr viele verschiedene Modelle gibt. Das wäre vergleichbar mit Golf 1 bis zum (hypothetischen) Golf 15. So dass nicht alle Ersatzteile für jedes Modell taugen.
Kampfwertsteigerungen ... quasi Upgrades vom Basismodell.
Die Türkei benutzt beispielsweise vor allem die Version 2A4, welche noch aus den 1980ern stammt.
In der Bundeswehr üblich sind AFAIK die Modelle 2A5 (aus Mitte/Ende der 1990er), 2A6 und 2A7 (die aktuellste Version)
karnak hat geschrieben:pentium hat geschrieben:
Man sollte ab und zu einmal lesen, was andere User so posten....dann hätte sich deine Frage von selber beantwortet. Gut ist schon einige Zeit her...Aleppo...2016
Ein anderer Punkt: ich habe letztens gehört, dass es vom Leopard 2 sehr viele verschiedene Modelle gibt. Das wäre vergleichbar mit Golf 1 bis zum (hypothetischen) Golf 15. So dass nicht alle Ersatzteile für jedes Modell taugen.
Kampfwertsteigerungen ... quasi Upgrades vom Basismodell.
Die Türkei benutzt beispielsweise vor allem die Version 2A4, welche noch aus den 1980ern stammt.
In der Bundeswehr üblich sind AFAIK die Modelle 2A5 (aus Mitte/Ende der 1990er), 2A6 und 2A7 (die aktuellste Version)
Die " Provokation " hinter meiner Frage, dass es sich um den besten Panzer der Welt handelt sollte vorsichtshalber erst dann feststehen wenn er sich in einem kriegerischen Konflikt mit all seinen Widrigkeiten umfassend bewährt hat. Ansonsten, ich hätte nichts dagegen der Ukraine diesen Panzer zu liefern, was mich an der Diskussion dazu lediglich stört, dass der Bevölkerung der Eindruck vermittelt wird, ist das Ding erstmal da sind für die Russen die letzten Messen gesungen. Ich befürchte, das ist bei Weiten nicht so, dass ist nichts weiter als Gefasel von Lobbyisten und soll wohl die übliche 52% Zustimmung der Bevölkerung sicher stellen.
![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)



Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Rolf Mützenich, bekommt heute nicht nur ordentlich verbale Prügel von seiner Ampelkollegin aus der FDP, sondern nun auch vom früheren ukrainischen Botschafter Andrij Melnyk. "Dieser Typ ist der zynischste und widerlichste deutsche Politiker", schreibt Melnyk, mittlerweile Vize-Außenminister seines Landes, auf Twitter. "Er trägt die volle Verantwortung für dieses desaströse Bild Deutschlands in der Welt. Er wird für immer als der wertvollste russische Aktivposten seit Beginn der massiven russischen Aggression in die Geschichte eingehen, indem er die Unterstützung für die Ukraine blockiert."

augenzeuge hat geschrieben:Ohne Worte.
SPD-Spitzenpolitiker haben einem Bericht zufolge eine Rochade im Kabinett erwogen, um den Posten des Verteidigungsministers zu besetzen. Im Gespräch war offenbar kurzfristig auch Lauterbach.
AZ
Also der wäre ideal gewesen, der könnte sogar an die Frontlinie ohne getroffen zu werden.
augenzeuge hat geschrieben:Merkt endlich mal einer, was los ist? Wenn wir nicht sofort tun, was die Ukraine will, gibts Prügel.
[...]

Ari@D187 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Merkt endlich mal einer, was los ist? Wenn wir nicht sofort tun, was die Ukraine will, gibts Prügel.
[...]
Sagen wir mal so: Das Budapester Memorandum hat Deutschland nicht unterschrieben (wenn auch rechtlich sowieso nicht bindend), trotzdem sehe ich Deutschland in der Pflicht der Ukraine zu helfen. Geopolitisch geht es dabei um viel mehr als um die Ukraine.
Ari


Edelknabe hat geschrieben:Das Mädel hat richtige Probleme Sozialismus, Kommunismus und Kapitalismus auseinander zu halten.
Rainer Maria


Edelknabe hat geschrieben:"Videospiele" also nee Marder, dafür bin ich schon zu alt. Ich bin dem lieben Gott sei gedankt eben nicht so Panzerbegeistert wie du und dieser Sparta. Ihr Beide lebt ja sinngemäß noch wie verrückt die Alten Zeiten. Deswegen bestimmt auch eure Begeisterung für den" Neuen kalten Krieg". Unter Garantie, und eben weil ihr noch nicht losgelassen hattet.
Rainer Maria

Danny_1000 hat geschrieben:https://zeitgeschehen-im-fokus.ch/de/newspaper-ausgabe/nr-1-vom-18-januar-2023.html#article_1460
In diesem Informationskrieg kann man zu einem Kriegsteilnehmer werden, wenn man sich Informationen und Argumente zu eigen macht, die man weder verifizieren noch aufgrund eigener Kompetenz beurteilen kann. Zum Teil spielen auch als moralisch verstandene oder ideologische Motive eine Rolle. Das ist in Deutschland besonders problematisch, weil in den Medien überwiegend «Experten» zu Wort kommen, die über keine sicherheitspolitischen und strategischen Kenntnisse und Erfahrungen verfügen und deshalb Meinungen äussern, die sie aus Veröffentlichungen anderer «Experten» mit vergleichbarer Sachkenntnis beziehen. Offensichtlich wird damit auch politischer Druck auf die Bundesregierung aufgebaut.
Die Ukraine hatte sich verpflichtet, auf eine Nato-Mitgliedschaft zu verzichten und keine Stationierung ausländischer Truppen oder militärischer Einrichtungen zuzulassen. Dafür sollte sie Sicherheitsgarantien von Staaten ihrer Wahl erhalten. Die Zukunft der besetzten Gebiete sollte innerhalb von 15 Jahren diplomatisch, unter ausdrücklichem Verzicht auf militärische Gewalt gelöst werden.
Warum kam der Vertrag nicht zustande, der Zehntausenden das Leben gerettet und den Ukrainern die Zerstörung ihres Landes erspart hätte?
Nach zuverlässigen Informationen hat der damalige britische Premierminister Boris Johnson am 9. April in Kiew interveniert und eine Unterzeichnung verhindert. Seine Begründung war, der Westen sei für ein Kriegsende nicht bereit.

Und dann kam Butscha. Unmittelbar nach den Friedensgesprächen von Istanbul wurde bekannt, dass es ein Massaker an Zivilisten in dem Vorort von Kiew gegeben hatte. Nach dem Abzug russischer Soldaten wurden dort nach ukrainischen Angaben die Leichen von über 400 getöteten Menschen entdeckt. Das mutmaßliche Kriegsverbrechen markiert einen Wendepunkt, Russland stand plötzlich mehr denn je am Pranger, die Ukraine forderte lauter als zuvor schwere Waffen.
"Nachdem Butscha passiert ist, haben die Ukrainer gesagt: 'Jetzt ist es nicht mehr möglich, mit den Russen zu verhandeln'", sagt Verteidigungsexperte Carlo Masala von der Universität der Bundeswehr München im Gespräch mit ZDFheute.
Boris Johnson hat den von Sevim Dagdelen behaupteten Satz - man wolle "bis zum letzten Ukrainer kämpfen" - so auch nie gesagt. Das räumt die Linken-Politikerin auf Anfrage von ZDFheute ein: Sie habe Johnson "nicht wörtlich zitiert", schreibt sie in einer Email. Sie habe stattdessen die politische Maxime der Briten und Amerikaner "bis zum letzten Ukrainer kämpfen" zu wollen und eine mögliche Verhandlungslösung Kiews mit Moskau zu vereiteln, als "zynisch" kritisiert.
Tatsächlich ist der Ton von westlichen Politikern nach Butscha unnachgiebiger geworden: So zitiert die britische "Times" Boris Johnson Anfang April mit den Worten, es solle keine Einigung mit Russland geben, "solange die Ukraine nicht die Oberhand hat" ("No settlement with Russia until Ukraine holds whip hand"). Vor und während seines Besuchs in Kiew sprach sich Johnson nach Medienberichten - unter anderem des britischen "Guardian" und des ukrainischen Onlineportals "Ukrajinska Prawda" - dafür aus, dass die Ukraine gegenüber Russland keine Zugeständnisse machen solle.
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