

"Menschen wollen Veränderung" Grönländer strafen Regierung ab, Opposition gewinnt Parlamentswahl deutlich, 12.03.2025, 07:13 Uhr
40.000 Grönländer sind zur Wahl aufgerufen. Es wollen so viele Menschen ihre Kreuze setzen, dass die Wahllokale sogar länger geöffnet bleiben müssen. Am Ende steht die Eisinsel vor einem kompletten Umbruch. Die bisherige Regierung wird deutlich abgestraft.
Nach einer kürzlichen Umfrage lehnt die überwiegende Mehrheit der Grönländer es ab, Teil der USA zu werden.
Nach einer kürzlichen Umfrage lehnt die überwiegende Mehrheit der Grönländer es ab, Teil der USA zu werden.

augenzeuge hat geschrieben:Nach einer kürzlichen Umfrage lehnt die überwiegende Mehrheit der Grönländer es ab, Teil der USA zu werden.
Trump wird dies als Fakenews einordnen. Wenn man etwas nicht mit Geld erreicht, dann erreicht man es mit noch viel mehr Geld.![]()
AZ
20:41 Uhr, Trump über Grönland-Annexion: "Denke, es wird passieren"
Grönland scheint die Lieblingsinsel des US-Präsidenten zu sein. In den vergangenen Wochen hatte Donald Trump immer wieder damit gedroht, die Insel den Vereinigten Staaten einzuverleiben - notfalls mit Gewalt.
Nun bekräftigte der US-Präsident einmal mehr seine Annexionspläne. "Ich denke, es wird passieren", sagte Trump bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte im Weißen Haus. "Wissen Sie, Mark, wir brauchen das für die internationale Sicherheit."
Rutte betonte, er wolle die Nato "da nicht mit hineinziehen". Er teile jedoch Trumps Einschätzung mit Blick auf "den hohen Norden und die Arktis". "Die Chinesen nutzen jetzt diese Routen. Wir wissen, dass die Russen aufrüsten. Wir wissen, dass wir einen Mangel an Eisbrechern haben", sagte der Nato-Generalsekretär.
Übrigens: Jüngste Umfragen zeigen, dass 85 Prozent der Grönländer Trumps Übernahmepläne ablehnen.

pentium hat geschrieben:„Egal, ob Europäer uns anmaulen“: Trump-Vize Vance droht Dänemark
Montag, 24. März, 08.30 Uhr: Im Streit um die Insel Grönland legte JD Vance gegenüber FoxNews nach: „Dänemark macht seinen Job nicht und ist kein guter Verbündeter. Sie müssen sich also fragen, wie wir dieses Problem lösen und unsere eigene nationale Sicherheit gewährleisten können. Wenn das bedeutet, dass wir mehr territoriales Interesse an Grönland haben müssen, ist es das, was Präsident Trump tun wird.“
Dabei stellt Vance noch einmal klar, dass es Trump egal sei „ob uns die Europäer anmaulen.“ Der US-Vize weiter: „Ihm ist es wichtig, die Interessen der amerikanische Bürger an die erste Stelle zu setzen“, betont Vance.
Frau von J.D. Vance angekündigt - Grönlands Regierung lässt US-Delegation abblitzen, 24.03.2025, 13:09 Uhr
Die US-Regierung lässt von ihrer Idee einer Einverleibung Grönlands nicht ab und macht das auch immer wieder mit radikalen Äußerungen deutlich. Die Ankündigung einer Delegation verstärkt die Sorgen auf der größten Insel der Welt. Aus der Hauptstadt Nuuk gibt es deutliche Worte.
US-Vize Vance verweilt gerade einmal drei Stunden auf Grönland - teilt in dieser Zeit aber gehörig gegen Dänemarks Sicherheitspolitik aus.
In einem Video verbittet sich der dänische Außenminister Rasmussen nun den Ton des einstigen Verbündeten. Gleichzeitig macht er Washington ein Angebot.
"So redet man nicht mit engen Verbündeten" - der dänische Außenminister Lars Løkke Rasmussen hat US-Vizepräsident J.D. Vance mit harschen Worten zurechtgewiesen. In einem Video auf X, das nur Stunden nach Vances Besuch auf Grönland hochgeladen wurde, erteilte Rasmussen dem Republikaner eine Lektion in Sachen Diplomatie.
Der US-Vizepräsident hatte zuvor bei einer Rede vor US-Soldaten auf dem US-Stützpunkt Pituffik scharfe Kritik an Dänemark geäußert. Kopenhagen tue angesichts der Bedrohungen durch Russland und China zu wenig für die Sicherheit Grönlands, so der Getreue von US-Präsident Donald Trump. Natürlich sei Dänemark offen für Kritik, betonte Rasmussen. Er fügte jedoch hinzu: "Aber um ganz ehrlich zu sein: Wir schätzen den Ton, in dem das vorgetragen wird, überhaupt nicht." So rede man nicht mit engen Verbündeten, für die er die USA und Dänemark weiterhin halte. Obwohl er seine Worte an "unsere amerikanischen Freunde und alle anderen, die zuhören" adressierte, bezog er sich eindeutig auf Vances Rede.
Rasmussen bot Gespräche über eine stärkere US-Militärpräsenz auf Grönland an. Das gemeinsame Verteidigungsabkommen von 1951 biete dafür reichhaltige Möglichkeiten. "Wenn es das ist, was ihr wollt, lasst uns darüber reden", so der liberale dänische Politiker. Er führte aus, wie die USA ihre Militärpräsenz auf der zu Dänemark gehörenden Insel seit 1945 drastisch verringert haben. "Wir können innerhalb der Vereinbarung, die wir haben, viel mehr tun", sagte Rasmussen.
Konkret auf Vances Kritik an Kopenhagen entgegnete er: "Fakt ist, dass wir alle vom Frieden profitiert haben. Wir haben alle in der Annahme gehandelt, dass die Arktis eine Region niedriger Spannungen war und sein sollte. Doch diese Zeiten sind vorbei. Der Status quo ist keine Option." Dänemark habe daher bereits eine Milliarde US-Dollar (etwa 920 Millionen Euro) an Investitionen in die Sicherheit der Arktis beschlossen. Es dürfe auch nicht vergessen werden, dass Grönland Teil der Nato sei, fügte Rasmussen hinzu.

Nach dem Besuch von JD Vance - Pentagon feuert Kommandeurin der Grönland-Basis - 11.04.2025, 12:10 Uhr
Mit immer neuen Mitteln erhöhen die USA den Druck auf Grönland. Präsident Trump betont wiederholt, die Kontrolle über das Gebiet übernehmen zu wollen. Ein Besuch von dessen Vize Vance hat nun Folgen für eine US-Kommandeurin auf der Insel.
Wörtlich sagte Trump im Weißen Haus: „Wir werden wegen Grönland etwas unternehmen, ob es ihnen passt oder nicht.“ Er fügte hinzu: „Ich würde gerne einen Deal machen – aber wenn wir es nicht auf die einfache Art tun, werden wir es auf die harte Art tun.“


Ari@D187 hat geschrieben:Naja, als Ende der NATO sehe ich das weniger.
Ari

karnak hat geschrieben:Man sollte sich vielleicht langsam mit dem Gedanken vertraut machen, dass die USA gefährlicher für die Welt werden als Russland.

augenzeuge hat geschrieben:[...]Wenn sie bleibt, ist die neue Nato die USA, der sich andere unterordnen müssen.
AZ

Ari@D187 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:[...]Wenn sie bleibt, ist die neue Nato die USA, der sich andere unterordnen müssen.
AZ
Das ist schon lange so.
Ari

Deutschland soll sich an Militärmanövern in und um Grönland beteiligen, um die Übernahme der Insel durch die USA zu erschweren.

augenzeuge hat geschrieben:Herr Trittin hat eine Idee.....
Deutschland soll sich an Militärmanövern in und um Grönland beteiligen, um die Übernahme der Insel durch die USA zu erschweren.
https://www.bild.de/politik/inland/gege ... 581eeb234e
AZ
pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Herr Trittin hat eine Idee.....
Deutschland soll sich an Militärmanövern in und um Grönland beteiligen, um die Übernahme der Insel durch die USA zu erschweren.
https://www.bild.de/politik/inland/gege ... 581eeb234e
AZ
Mit was, etwa mit der Gorch Fock?

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:Herr Trittin hat eine Idee.....
Deutschland soll sich an Militärmanövern in und um Grönland beteiligen, um die Übernahme der Insel durch die USA zu erschweren.
https://www.bild.de/politik/inland/gege ... 581eeb234e
AZ
Mit was, etwa mit der Gorch Fock?
Mit unseren U-Booten....![]()
AZ

"Wollen in Ruhe gelassen werden" Grönland-Drohungen der USA lassen in Berlin die Alarmglocken schrillen - 11.01.2026, 13:31 Uhr
Seit Tagen lösen Trumps Übernahmedrohungen nicht nur im verschneiten Grönland Besorgnis aus. Dänemark und die Arktisinsel bemühen sich um Dialog. Und auch Außen- und Finanzminister Wadephul und Klingbeil wollen die Causa bei Gesprächen mit ihren Amtskollegen in Washington verdeutlichen.
Gerd Böhmer hat geschrieben:das Thema wurde heute medial aufgegriffen, Berlin reagiert:
[...]
ob sich die Amis davon beeindrucken lassen ?

„Mail on Sunday“ berichtet unter Berufung auf Insider: Trump soll das Joint Special Operations Command (Teil des US-Militärs, das für Spezialeinsätze zuständig ist) angewiesen haben, einen Invasionsplan auszuarbeiten. Doch der Generalstab der US-Streitkräfte hält nichts von Trumps Vorhaben, Grönland für die USA einzunehmen.
Eine Quelle aus Diplomaten-Kreisen sagte der Zeitung: „Die Generäle halten Trumps Grönland-Plan für verrückt und illegal. Deshalb versuchen sie, ihn mit anderen großen Militäroperationen (im Iran, d. Red. ) abzulenken. Sie sagen, es sei, als würde man mit einem Fünfjährigen verhandeln.“
In dem nun ausgearbeiteten Plan soll ein sogenanntes „Eskalationsszenario“ durchgespielt worden sein, wonach Gewalt oder politischer Zwang angewendet wird, um die Verbindungen Grönlands zu Dänemark zu kappen. In einer diplomatischen Depesche wird dieses Worst-Case-Szenario als eine Entwicklung beschrieben, die zur „Zerstörung der Nato von innen heraus“ führen könnte.“
Unter dem „Kompromiss-Szenario“, so die Ausarbeitung der Diplomaten, würde Dänemark zustimmen, Donald Trump uneingeschränkten militärischen Zugang zu Grönland zu gewähren und Russland sowie China den Zugang zu verweigern. Dass dies passiert – derzeit höchst unwahrscheinlich!


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