von pentium » 23. Januar 2026, 14:02
Grüne Warnzettel an Autos hinterlassen
Das Faltblatt des brandenburgischen Verfassungsschutzes hat aber noch weitere schwer verdächtige Kennzeichen ausfindig gemacht, die die „rechtsextremistische Szene“ missbrauche, „um ihre Gesinnung codiert nach außen zu tragen“, wie etwa „MR“, was für „Masterrace“ („Herrenrasse“) stehe. „WK“ stehe für „Weltkrieg“, „WP“ für „White Power“ oder „White Pride“ und „VL“ für „Vernichtungslager“. Aber nicht nur Buchstaben-, auch Zahlenkombinationen können die finstersten Codes enthalten. So soll „444“ „Deutschland den Deutschen“ bedeuten, da D der vierte Buchstabe des Alphabets ist. Und „2004“ weise nicht etwa auf das Geburtsjahr des Fahrers, sondern auf den Geburtstag Hitlers hin.
Was eigentlich Stoff für eine Satire über Bürokraten mit Verfolgungswahn hergäbe, ist in Deutschland längst bittere Realität. Wohin dieser Irrsinn führt, zeigte sich letztes Jahr in Dresden, als ein Bürger an seinem Fahrzeug einen grünen Zettel mit der Aufschrift „Diese Autokennzeichen bevorzugen Nazis und Rassisten … Bist Du einer?“ fand.
Eine Rentnerin aus Herne, die SPD-Mitglied ist, berichtete, dass sie seit rund 20 Jahren ein Kennzeichen mit ihren Initialen „HH“ sowie zweimal der „8“ wegen eines wichtigen privaten Datums habe. Damals sei dies öffentlich nicht politisch gedeutet worden; sie selbst habe sich nichts dabei gedacht. Inzwischen erlebe sie deswegen jedoch Feindseligkeit und persönliche Distanzierungen. „Muss ich demnächst an eine Namensänderung denken? Ich habe keinen zweiten Ersatzvornamen“, fragte sie. Mit ihren Sorgen sollte sie sich an ihre Partei wenden, die in Brandenburg seit Jahrzehnten regiert und ihren Anteil daran haben dürfte, dass der Landesverfassungsschutz überall Nazi-Codes sieht. Solche Vorfälle zeigen, wie tief der linke Irrsinn den gesamten Staatsapparat infiltriert hat. Der Inlandsgeheimdienst, der die Bürger eigentlich vor Terroristen und anderen realen Gefahren schützen soll, wurde zur Gedankenpolizei umfunktioniert, die die AfD bespitzelt, absurde Pseudo-Gutachten liefert, um sie auf Wunsch der Politik als angeblich „gesichert rechtsextrem“ einstuft und auch sonst nur noch dazu da ist, im Auftrag des Linkstaates vermeintlichen Rechtsextremismus aufzuspüren. Man könnte über solche Lächerlichkeiten lachen, wenn die Folgen für das gesellschaftliche Klima nicht so gravierend wären. (TPL)