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karnak hat geschrieben:Und welche Unterschiede soll es da geben, die Wahrheit ist KEINEN, völlig egal was irgendwelche Quasselköppe dazu erzählen. Wer einen Pass eines Landes hat ist Angehöriger dieses Staates. Dass ist übrigens in jedem Land dieses Planeten so.
Oath of Allegiance: Der amerikanische Treueschwur
Als Teil der Einbürgerungszeremonie legen Sie den Treueeid ab, der seit mehr als 200 Jahren zur amerikanischen Staatsbürgerschaft führt. Indem Sie dies tun, erklären Sie, dass:
Sie die US-Verfassung unterstützen
Sie keiner ausländischen Regierung dienen
Sie die US-Verfassung und die Gesetze der Vereinigten Staaten gegen alle Feinde unterstützen und verteidigen werden
Sie im Namen der Vereinigten Staaten Waffen tragen werden, wenn dies gesetzlich vorgeschrieben ist
Sie als Nichtkämpfer in der Armee dienen werden, wenn es das Gesetz verlangt
Sie Arbeiten von nationaler Bedeutung unter ziviler Leitung ausführen werden, wenn es das Gesetz verlangt
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karnak hat geschrieben:Also ich kann nicht erkennen, dass man hier nicht auch nur die gleichen Floskeln äußern braucht und natürlich auch muß um an einen Pass zu kommen.
Und in welchem Land der Welt kann man denn jemanden verpflichten, wohlgemerkt mit Konsequenzen, im Fall der Fälle dem Land zu dienen, wenn er sich um eine Staatsangehörigkeit bemüht? Das sind doch nur Lippenbekenntnisse die man abliefern muß, auch in der USA sollte das nicht anders sein. In keiner Demokratie kann man einen Staatsbürger ohne irgendeine spezielle staatsnahe Funktion zu einem Eid auf die Verfassung verpflichten. Er muß die respektieren wie jedes andere Gesetz auch, dass ist aber auch schon alles.![Denken [denken]](./images/smilies/denken.gif)

karnak hat geschrieben: In keiner Demokratie kann man einen Staatsbürger ohne irgendeine spezielle staatsnahe Funktion zu einem Eid auf die Verfassung verpflichten.
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karnak hat geschrieben:Das ist doch nur Amikasperkram, schau Dir doch an wie US Bürger sich im eigenen Land aufführen dürfen, da sind unsere Schwachmaten mit ihrer Fahnenverbrennerei regelrechte Waisenknaben.
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Kein "Weiter so": FDP und Grüne stellen die staatliche Zusammenarbeit mit dem größten Islamverband in Deutschland infrage. Angesichts des Gaza-Kriegs fehlt ihnen bei Ditib eine klare Distanzierung von anti-israelischen und antisemitischen Haltungen.
Kritiker des politischen Islam: Eren Güvercin - „Solidarität aus der muslimischen Community ist nicht vorhanden“
Im Rahmen von Ermittlungsmaßnahmen gegen das "Islamische Zentrum Hamburg e.V." (IZH) sind 54 Objekte in sieben Bundesländern durchsucht worden. Das teilte das Bundesinnenministerium am Morgen mit. Innenministerin Nancy Faeser (SPD) sagte, das IZH werde seit langem vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet und als islamistisch eingestuft. Rund 300 Einsatzkräfte waren beteiligt.
Durchsuchungen gab es den Angaben nach in Hamburg, Niedersachsen, Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Berlin und Nordrhein-Westfalen. Im Fokus stehen neben dem "Islamischen Zentrum Hamburg" fünf weitere Vereinigungen, die Teilorganisationen sein sollen. Die Verdachtsmomente wögen schwer, sagte Faeser. Im Mittelpunkt der Maßnahmen stehe die weitere Aufklärung der Vereinsstrukturen.
ratata
pentium hat geschrieben:Großrazzia im Islamistenmilieu … Alibi – man möchte seitens der “Politik” zeigen, das man gegen diese Gruppierung vorgeht.
Man kann als Muslima mittlerweile problemlos mit einem Kopftuch herumlaufen, mit einer Kippa kommt man nicht weit.
Stephan Kramer, Thüringer Verfassungsschutzpräsident
Spartacus hat geschrieben:Man kann als Muslima mittlerweile problemlos mit einem Kopftuch herumlaufen, mit einer Kippa kommt man nicht weit.
Stephan Kramer, Thüringer Verfassungsschutzpräsident
Das sagt viel aus und muss dringend geändert werden.
Sparta

Spartacus hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Großrazzia im Islamistenmilieu … Alibi – man möchte seitens der “Politik” zeigen, das man gegen diese Gruppierung vorgeht.
Sehe ich auch so. Wurde denn jemand verhaftet? Oder ist das schon wieder zu viel verlangt?
Sparta
Wie die Bundesanwaltschaft mitteilte, ging das Bundeskriminalamt zeitgleich mit den Maßnahmen gegen das IZH gegen mutmaßliche Unterstützer der Hisbollah im Raum Hannover vor. Auf Betreiben des Generalbundesanwalts seien rund 20 Objekte sowie Vereinsräume durchsucht worden. Die Maßnahmen richteten sich gegen fünf Verdächtige, die mit der libanesischen Schiitenmiliz in Verbindung stehen sollen. Ihnen wird die Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Festnahmen habe es nicht gegeben.
augenzeuge hat geschrieben:Spartacus hat geschrieben:Man kann als Muslima mittlerweile problemlos mit einem Kopftuch herumlaufen, mit einer Kippa kommt man nicht weit.
Stephan Kramer, Thüringer Verfassungsschutzpräsident
Das sagt viel aus und muss dringend geändert werden.
Sparta
Ich trag gar nix, obwohl es heute kalt ist. Mal sehen, wie weit ich komme.![]()
AZ

Spartacus hat geschrieben:War ja klar. Nichts als heiße Luft.
Sparta

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Edelknabe hat geschrieben: und das dummerweise nicht in deutsch, da schaut Polizist/Ermittler herein wie das Schwein ins Uhrwerk.
Rainer Maria

karnak hat geschrieben:Festnahmen setzen nun mal maßgebliche Feststellungen hinsichtlich einer Staatsgefährdung voraus, keine Razzia kann diese Feststellungen mit Garantie erbringen. Eine radikale Islamistische Gesinnung sollte dafür nicht ausreichen, man darf ja auch ein Neonazi sein ohne dafür in U Haft zu landen. Wenn man als Gefährder nicht völlig bescheuert ist sollte man es hinbekommen solche schlagkräftige Beweise gegen einen selbst nicht so zu lagern, dass sie einfach nachweisbar zu finden sind.
Natürlich erwarten die immer so eine Aktion des Staates und konspirieren sich immer mit der Gewissheit entsprechend, wie das auch eine kriminelle Organisation tun würde. Die könnte man noch viel leichter zerschlagen als eine die auf religiös- ideologischer Grundlage fußt. Es bleibt am Ende immer nur Symbolpolitik, selbst wenn man sie verbietet, sie werden sich weiter irgendwie organisieren.karnak hat geschrieben:Sind wir doch mal ehrlich,was willste denn wirklich gegen diese Truppenteile unternehmen, zumindest etwas was Dir so vorschweben würde.Natürlich erwarten die immer so eine Aktion des Staates und konspirieren sich immer mit der Gewissheit entsprechend, wie das auch eine kriminelle Organisation tun würde. Die könnte man noch viel leichter zerschlagen als eine die auf religiös- ideologischer Grundlage fußt. Es bleibt am Ende immer nur Symbolpolitik, selbst wenn man sie verbietet, sie werden sich weiter irgendwie organisieren.
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