Butterfly hat geschrieben:Hallo Finn, ich weiß nicht ob es mir zusteht nach so kurzer Zeit meiner Mitgliedschaft ein neues Mitglied in diesem Forum zu begrüßen. Ich tue es aber trotzdem. Also herzlich willkommen. Deine Vorstellung hat mich neugierig gemacht. Der erste Grund schon einmal, da von dir kein Alter vorhanden ist. Der zweite Grund was mich auf deine Vorstellung aufmerksam gemacht hat, ist es wie du schreibst, dass dein Vater von West nach Ost geflüchtet war. Es war bestimmt ein gravierender Grund vorhanden, wenn nicht familiär, dann bestimmt ein Grund aus politischer Sicht.
Ich zumindest würde mich sehr über weitere Details deiner Vorstellung freuen, wie du schon angekündigt hast, die Erlebnisse als Kind in Ostdeutschland. Sozusagen deine Erlebnisse , wenn ihr jedes Jahr nach Ostdeutschland gefahren seid, in den Ferien.
Ich muss dir auch bestätigen das in Westdeutschland eine gewisse Gefühlskälte vorhanden ist. Ich kenne auch genügend Beispiele von meiner Mutter, indem sie mir bildlich wiedergibt welche warmherzige Beziehungen in der Familie und Nachbarschaft herrschte. Es kann allerdings auch daran gelegen haben das jeder jeden brauchte.
Ich zumindest für meinen Teil wünsche dir auch eine gute Unterhaltung
mit freundlichen Grüßen Butterfly
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inel hat geschrieben:Gefühlskälte in Westdeutschland....nun ist aber gut........![]()
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inel hat geschrieben:Drei Lacher bedeuten Ironie....
Dann schreib das dazu...
mal meinen Post zuvor lesen.....
es geht um den von mir zitierten Satz...
wer lesen kann, ist klar im Vorteil......
wer schreiben kann auch
Butterfly hat geschrieben:Hallo @ inel, ich will diese Vorstellung nicht“zertrollen“, das liegt mir fern, ich habe geschrieben eine““ gewisse““ Gefühlskälte. Ich möchte auf gar keinen Fall sagen, dass jeder an jeden vorbeigeht. Wenn ich mir aber das von meiner Mutter anhöre wie es früher zu DDR Zeit war und mit heute vergleiche dann komme ich auf meine Aussage.
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lethale iniectio hat geschrieben:Kennst DU etwa den originalen Unterschied zwischen Ost und West und vor allem... wie es im Osten untereinander wirklich war??
Da gibt es nämlich einen sehr großen Unterschied und er hat vollkommen recht, mit der Gefühlskälte im Westen!!!

,es war immer anders als man mir es im Staatsbürgerkundeunterricht und im Parteilehrjahr beigebracht hatte.Natürlich hat der Laden Forderungen ,von Denen er erwartet,daß man sie erfüllt.Man hat ja auch einen Vertrag,Du erfüllst die und die Aufgaben,dafür überweisen wir Dir am 15.so und soviel Kohle.Und wenn das dann so läuft halte ich das auch für korrekt und nicht zu beanstanden,man hat ja den Vertrag schlieslich unterschrieben,hat seine Arbeitskraft verkauft,wie Karl Marx sagt.Aber nebenbei ist der Laden auch daran interessiert zufriedene Leute zu haben,er organisiert Weihnachtsfeiern und Sommerfeste und versucht auch sonst mal auf Bedürfnisse seiner Mitarbeiter einzugehen,nimmt dafür auch durchaus Geld in die Hand.Natürlich tut er das nicht,weil er seine Angestellten so lieb hat,er tut das, weil im klar ist,daß zufriedene Mitarbeiter mehr bringen als unzufriedene.Ich für meinen Teil kann zumindest sagen,wenn man guten Willens ist kann man mit den Kapitalisten erstmal leben,solange wir den Kapitalismus haben.Eine Alternative gibt es allerdings,Theoretisch zumindest und meiner Meinung nach.Edelknabe hat geschrieben:In gewisser Weise hast du Recht Dille, denn wer von uns ...ich nenne es mal gelebte DDR-Bürger kannte denn überhaupt den damaligen zwischenmenschlichen Alltag im Westen schon näher, und das gar über einen längeren Zeitraum? Da gabs wohl fast Keinen so wie Kerstin und noch paar Andere mehr. Also haben wir natürlich gut reden in so einer Art Vorurteilsrederei. Aber, jetzt das Aber, bissel was dran ist schon an der "zwischenmenschlichen Kälte" im Westen der Republik, zumindest in bestimmten Punkten die ich aber jetzt nicht näher definieren kann....auch nicht möchte.
Rainer-Maria es ist wohl gesellschaftsbedingt.Aber, auch im Sozialismus gabs gefühlskalte Egoisten....doch wohl mehr in der Minderzahl. Der Punkt liegt im Erkennen, den Anderen neben mir zu sehen, wahrzunehmen und will ich das überhaupt, habe ich auch die Zeit dazu oder wird mir diese durch die Gesellschaft genommen indem diese meint, mir doch suggeriert..."Du bist wichtig, nicht dein Mitbewerber, also setze dich durch, mach einfach die Ellenbogen breit".
Und das Dille, letzteres, da ging nach 1990 die Post ab, die Ellenbogenpost. Warum wohl? Bestimmt nicht, weil das erst 1990 im System des Kapital erfunden worden wäre nein, das war schon immer da.
karnak hat geschrieben:Ich arbeite nun seit 20 Jahren für eine westdeutsche Firma.Wenn es mich jetzt auch ideologisch schmerzt,es war immer anders als man mir es im Staatsbürgerkundeunterricht und im Parteilehrjahr beigebracht hatte.Natürlich hat der Laden Forderungen ,von Denen er erwartet,daß man sie erfüllt.Man hat ja auch einen Vertrag,Du erfüllst die und die Aufgaben,dafür überweisen wir Dir am 15.so und soviel Kohle.Und wenn das dann so läuft halte ich das auch für korrekt und nicht zu beanstanden,man hat ja den Vertrag schlieslich unterschrieben,hat seine Arbeitskraft verkauft,wie Karl Marx sagt.Aber nebenbei ist der Laden auch daran interessiert zufriedene Leute zu haben,er organisiert Weihnachtsfeiern und Sommerfeste und versucht auch sonst mal auf Bedürfnisse seiner Mitarbeiter einzugehen,nimmt dafür auch durchaus Geld in die Hand.Natürlich tut er das nicht,weil er seine Angestellten so lieb hat,er tut das, weil im klar ist,daß zufriedene Mitarbeiter mehr bringen als unzufriedene.Ich für meinen Teil kann zumindest sagen,wenn man guten Willens ist kann man mit den Kapitalisten erstmal leben,solange wir den Kapitalismus haben.Eine Alternative gibt es allerdings,Theoretisch zumindest und meiner Meinung nach.
ex-maja64 hat geschrieben:... ich nehme mir mal einfach heraus, über die Unterschiede zu schreiben.

karnak hat geschrieben:Ich arbeite nun seit 20 Jahren für eine westdeutsche Firma.Wenn es mich jetzt auch ideologisch schmerzt,es war immer anders als man mir es im Staatsbürgerkundeunterricht und im Parteilehrjahr beigebracht hatte.Natürlich hat der Laden Forderungen ,von Denen er erwartet,daß man sie erfüllt.Man hat ja auch einen Vertrag,Du erfüllst die und die Aufgaben,dafür überweisen wir Dir am 15.so und soviel Kohle.Und wenn das dann so läuft halte ich das auch für korrekt und nicht zu beanstanden,man hat ja den Vertrag schlieslich unterschrieben,hat seine Arbeitskraft verkauft,wie Karl Marx sagt.Aber nebenbei ist der Laden auch daran interessiert zufriedene Leute zu haben,er organisiert Weihnachtsfeiern und Sommerfeste und versucht auch sonst mal auf Bedürfnisse seiner Mitarbeiter einzugehen,nimmt dafür auch durchaus Geld in die Hand.Natürlich tut er das nicht,weil er seine Angestellten so lieb hat,er tut das, weil im klar ist,daß zufriedene Mitarbeiter mehr bringen als unzufriedene.Ich für meinen Teil kann zumindest sagen,wenn man guten Willens ist kann man mit den Kapitalisten erstmal leben,solange wir den Kapitalismus haben.Eine Alternative gibt es allerdings,Theoretisch zumindest und meiner Meinung nach.
Ich stelle immer wieder fest,die Wahrheit liegt meistens in der Mitte.
Ich könnte jetzt noch was sagen zu den zwischenmenschlichen Beziehungen damals und heute sagen,aber ich warte erstmal ab.
ex-maja64 hat geschrieben:Tut mir leid, aber dümmer gehts nimmer!!!!
ex-maja64 hat geschrieben: Hier warten doch zu viele selbsternannte Experten bzw. Gutmenschen schon mit dem Schlachtermesser auf solche Leute.

augenzeuge hat geschrieben:ex-maja64 hat geschrieben:Tut mir leid, aber dümmer gehts nimmer!!!!
Sorry, war nur die Antwort mit Smiley auf diesen Beitrag:ex-maja64 hat geschrieben: Hier warten doch zu viele selbsternannte Experten bzw. Gutmenschen schon mit dem Schlachtermesser auf solche Leute.
AZ
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ex-maja64 hat geschrieben:...oder soll es sein das hier auch der Letzte, deinen wahren Charakter erkennt?

ex-maja64 hat geschrieben:augenzeuge hat geschrieben:ex-maja64 hat geschrieben:Tut mir leid, aber dümmer gehts nimmer!!!!
Sorry, war nur die Antwort mit Smiley auf diesen Beitrag:ex-maja64 hat geschrieben: Hier warten doch zu viele selbsternannte Experten bzw. Gutmenschen schon mit dem Schlachtermesser auf solche Leute.
AZ
Deine Antwort hat aber in diesem Thread nichts zu suchen, oder soll es sein das hier auch der Letzte, deinen wahren Charakter erkennt?
Butterfly hat geschrieben:@Karnak, ich entnehme deinen Zeilen, oder, deinen anderen Beiträgen in denen du geschrieben hast dass du für das MfS gearbeitet hast, oder vielleicht auch besser gesagt mit dem(MfS) gearbeitet hast. Deine Aussagen aus diesen Beitrag habe mich verstutzt. Ganz ehrlich gesagt, ich versuche es jetzt mit meinen Worten wiederzugeben. Du bist der erste MfS Mitarbeiter der Einsicht zeigt und Zweifel an der damaligen Arbeit hat die ihm zugewiesenen wurde.(Oder vielleicht auch zur damaligen Zeit aus Überzeugung zum Staat DDR). Mit anderen Worten beschrieben.
Ich ziehe den Hut vor dir, für deine Einsicht. Du hast es wahrscheinlich im Laufe der Jahre erkannt, dass der DDR Staat ein Unrechtsstaat war. Im Gegensatz zu deinen ehemaligen Sinnesgenossen kann ich zur heutigen Zeit nur sagen. Wir müssen alles daran setzen damit der Kommunismus keine Chance hat nochmal neu zu gedeihen.
Einen schönen Sonntag, Butterfly
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