Volker Zottmann hat geschrieben:Ich habe nur diese eine Wahrheit dem @Thoth entgegengesetzt, der ja nur am Verunglimpfen ist
Volker Zottmann hat geschrieben:Jedem Leser hier im Thread erschließt sich, dass so falsch ich nicht liege.
Mach dir nur selber weiter Mut.
Fan Deiner Bilder? Träum weiter. Jeder kann die sich ergooglen.
Sofern man(n) die Richtigen hat und das bezweifle ich sehr stark bei dir, denn hättest du die Richtigen, käme nicht solch ein Stuss von dir zu seiner Person!
Merke: Auch wenn das "dumme Volk" Dir einst hinterher lief, ist heute nicht das ganze Volk dumm!
Volker Zottmann hat geschrieben:
Damals oder heute gelogen? ... oder immer?
Hast du dir diese Frage schon mal selber beantwortet?![]()
Wer hier gehässiger ist oder fern der eigenen Realität schreibt, muss der Leser für sich entscheiden.
Interessierter hat geschrieben: Dabei versäumt er natürlich geflissentlich zu erwähnen, dass diese gesellschaftliche Aktivität der Linie der Partei entsprechen mußte. Also " linientreu " sein mußte.
viel Spass dabei


Thoth hat geschrieben:Wie es scheint kannst Du nicht lesen Spartacus.
Thoth
den Spass wünschte ich Dir bei der Erfüllung des Arbeitsauftrages welchen ich Dir erteilte.



Spartacus hat geschrieben:Und was ein Berufsverbot in der DDR betrifft, so müsstest du das ja erklären können, da du ja angeblich auch eins
hattest.
Sparta
Volker Zottmann hat geschrieben:Hallo an Alle
Beitragvon Thoth » 28. August 2012, 13:59
Lese seit einiger Zeit schon hier mit.
Interessiere mich für die Geschichte der Ostzone. Es ist ein Territorium welches nur ein "halbes" Menschenleben von einer Parteibürokratie beherrscht wurde.
Schön das Zeitzeugen über das wahre Leben unter dem alltäglichen Terror berichten können und damit nicht zur allgegenwärtigen Verschleierung und dem "es war doch nicht alles schlecht" beitragen.
Hatte Berufsverbot bei den Genossen .....
Bin Pensionär.
Gruß
Thoth
Nov65 hat geschrieben:Es gab hier schon kuriose Vorstellungstexte. Aber der von @Thoth topt alles. Ich bin von Natur aus nicht so sehr neugierig, aber was hat ihn nur geritten, seine Herkunft, seine gesellschaftliche Stellung und seine Überzeugungen so zu verraten?
Aber das diskutierten wir bereits zur Genüge.
Zur aktuellen Diskussion in diesem Thread. Ich schalte ab und den Fernseher an. Kommt zwar auch nichts Gescheites, aber kein Film kann so hässlich sein wie so manche Äußerung hier.
Andreas
Volker Zottmann hat geschrieben:In der DDR gab es kein Arbeitsamt! Nun werde ich auch mal genau!
Nostalgiker hat geschrieben:Hallo Thomas,
das ich (fast) immer das richtige Buch zur Hand habe liegt einfach daran das die Wohnung mit selbigen voll gestellt ist. Gezählt habe ich sie nicht, durch Umzug sind sie in ihrer Ordnung durcheinander geraten und noch nicht wieder sortiert.
Ob Du Hauptabteilungsleiter in der Kombinatsleitung für einen hohen Posten hältst überlasse ich mal Dir. In einem "normalen" Betrieb wäre das sowas wie Fachdirektor gewesen.
Ich bin ungedient und die vom MfS wollten mich deswegen auch nicht, wäre ich doch so gerne der sozialistische James Bond geworden![]()
In Hoheneck war ich ein paar mal als ich noch nicht im Kombinat war, da war ich Abt.Ltr. Produktionssicherung und zur Planerfüllung mußte eben auch mal einer losrennen und die fehlenden Teile holen.
Deswegen war ich dort, ich habe schlicht und einfach Material geholt und da die Fertigung/Auslieferung 'innerhalb' war mußte ich da rein.
Um dich ein noch ein wenig zu Verwirren, ich wurde 1982 erst aus der SED rausgeworfen und anschließend im hohen Bogen aus dem Betrieb. Saß dann beschäftigungslos mehrere Monate zu Hause.
Eine in Erwägung gezogene Ausreise kam nach dem Hinweis auf Repressalien gegenüber meinen Eltern und anderer Familienangehörige nicht mehr in Frage.
Ich konnte nicht auch noch Menschen schaden die mit meinem Problem nichts zu tun hatten aber unweigerlich da rein gezogen worden wären wenn ich den Antrag gestellt hätte.
Aus heutiger Sicht, entweder war ich loyal oder doof oder beides.
Gruß
Nostalgiker
Thoth hat geschrieben:'Arbeitsamt' ist Umgangssprachlich, genau hieß es "Amt für Arbeit und Berufsberatung" und war in den jeweiligen Rat des Kreises integriert. Oberste Instanz dafür war das Staatssekretariat für Arbeit und Löhne beim Ministerrat der DDR. Zwischengeschaltet waren noch die entsprechenden Ämter auf Bezirksebene .....
Thoth
Thoth hat geschrieben:Was doch verletzte Eitelkeit für Aktivitäten freisetzt ......
Na klar durfte ich nach einem inszenierten Eklat nicht mehr in der Einrichtung arbeiten in der ich zuvor tätig war.
Nach Entlassung hatte ich diverse Schwierigkeiten wieder im Arbeitsleben Fuß zu fassen. Klar war mir das ich die bisherige, spezielle Tätigkeit in Zukunft nicht mehr ausüben konnte.
Ob mir mein erworbener Abschluß "verboten" wurde, die Entscheidung darüber überlasse ich Anderen.
Selber bin ich mit dem allgemeinen Begriff "Berufsverbot" etwas vorsichtiger geworden, denn ich durfte bestimmte Tätigkeiten(beruflich) nicht mehr ausüben aber ein "Beruf" wurde mir nicht "verboten".
Nach einer mehrmonatigen Durststrecke, dem Hinweis das ich keine Arbeit unter meiner Qualifikation annehmen darf; dem würde das Arbeitsamt nicht zustimmen, fand ich eine Stelle welche formal die entsprechende Qualifikation; Abschlußmäßig gesehen; als Voraussetzung hatte aber nichts mit den mal gelernten Inhalten zu tun hatte .......
Nicht jeder Unangepasste mußte in der DDR zwangsweise Kohleträger, Sargträger, Friedhofsgärtner etc. werden ......
Hätte ja auch Pförtner werden können aber, siehe oben, ging nicht .....
Vielleicht bekam ich damals die zweite Chance? Wer weiß
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@Spartacus, in dem Beitrag der hier Ausgangspunkt für den Meinungsaustausch ist steht nichts davon das sie ehemals Lehrerin war. Der von Dir verlinkte Artikel weist zwar die Namensgleichheit auf und ein, zwei Eckdaten stimmen auch.
Was mir in diesem Beitrag auffiel ist das sie erst nach ihrer Haftentlassung aus dem Schuldienst ausschied und das dies jetzt als Berufsverbot hinstellt.
Allerdings, bei aller "Dramatik" wer in der DDR nicht gerade als Geografie und Sportlehrer arbeitete war schon ziemlich als Staatsnah einzuschätzen, schließlich hatten die Lehrer und zwar alle einen eindeutigen Erziehungsauftrag von ihrem obersten Dienstherren. Und da beißt sich was, ich kann nicht einerseits junge Menschen laut meines Auftrages zu allseitig gebildeten sozialistischen Persönlichkeiten heranziehen aber gleichzeitig mit beharrlich betriebenen Ausreiseansinnen dokumentieren das ich den Staat und sein politisches System grundlegend ablehne. Da hätte ich schon um nicht in einen unlösbaren Gewissenskonflikt zu geraten; eigene Haltung/Anspruch meines Dienstherren; selber gekündigt.
Thema FZR und ihr "jammern"
FZR gab es in der DDR ab 1971.
1974 wurde sie verurteilt.
Da sie meint sie sei nicht in die FZR eingetreten da sie sowieso ausreisen wolle, muß dieses Ehepaar also mindestens seit 1971 intensiv an diesem Vorhaben "gearbeitet" haben.
In der Zeit nach ihrer Entlassung, 1977, bis zur Ausreise 1982 hat sie laut dem anderen Link überhaupt nicht gearbeitet, sondern nur ihr Mann.
Da frage ich mich ernsthaft worüber beschwert sich diese Frau in dieser Frage eigentlich.
Es sind mir ein paar zuviel Ungereimtheiten in ihrer "Opfergeschichte".
Thoth
PS.: andr88-1, mach Dir da mal keine Sorgen das mich die Bösartigkeiten treffen könnten, ich weiß doch von wem sie kommen .......
![Mannoman [flash]](./images/smilies/flash.gif)
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Thoth hat geschrieben:
Und noch etwas ist mir aufgefallen; hatten die P12er nicht generell Berlinverbot? Und wieso wohnte sie dann mit Kind und Kegel nach ihrer Haftentlassung und weiter bestehendem Ausreisewunsch in Berlin?
Thoth hat geschrieben:Nov65 hat geschrieben:Es gab hier schon kuriose Vorstellungstexte. Aber der von @Thoth topt alles. Ich bin von Natur aus nicht so sehr neugierig, aber was hat ihn nur geritten, seine Herkunft, seine gesellschaftliche Stellung und seine Überzeugungen so zu verraten?
Aber das diskutierten wir bereits zur Genüge.
Zur aktuellen Diskussion in diesem Thread. Ich schalte ab und den Fernseher an. Kommt zwar auch nichts Gescheites, aber kein Film kann so hässlich sein wie so manche Äußerung hier.
Andreas
Es gibt auch kuriose Antworten dazu, so wie diese:
Hallo Thoth
Dass dieses Forum selbst in turbulenten Zeiten Zulauf erhält, spricht doch für seine Inhalte. Auch ich begrüße Dich als bis 1989 in der untergegangenen DDR Gelebter.Ich bemühe mich bei meinen Begegnungen, das Bewahrenswerte der DDR-Zeit-das sind die Menschen mit ihren Biografien-und das Regime mit seinen Helfershelfern auseinander zu halten. Aber auch die sollten eine zweite Chance bekommen und sie nutzen können.
Grüße von @Nov65
![Erzaehl [ich auch]](./images/smilies/ich auch.gif)
Thoth hat geschrieben:eher werde ich Mitglied einer ultralinken Splittergruppe![]()
![]()
Ich bin im realen Leben nicht vor den Komikern von der Stasi zu Kreuze gekrochen, da werde ich mich doch nicht bei Möchtegern-Demokraten anbiedern die meinen wie damals das sie die einzig wahre Wahrheit gepachtet haben und das auch noch im Cyber .......
Danke für die Offerte.
Thoth
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