Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Alle Themen die eine Bezug zur Wende und Grenzöffnung haben. Persönliche Erlebnisse, Gedanken aus dieser Zeit, Dokumente und ähnliches.

Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Olaf Sch. » 7. November 2020, 21:14

Du bist so arm und du bist sicherlich kein Mann, nur ein Drückebergermännchen.

Kleiner Feigling, du gibst doch vor allem nichts von dir preis, weil du schiss hast.
Olaf Sch.
 

Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Volker Zottmann » 7. November 2020, 21:56

Ich erlese gerade wieder Parallelen zu Amerika.
Da irrt auch einer rum, will nicht anerkennen will, was passierte. Um den wird es auch immer einsamer.... weil er nur noch lügt, provoziert und schlicht lästig ist.

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon HPA » 7. November 2020, 21:58

schlicht lästig ist.


schlcht ja, lästig nein.

eher amüsant
HPA
 

Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Beethoven » 8. November 2020, 06:15

Na gut, Ihr Helden. [hallo]

Was also habt Ihr getan, das es zur Wende kam ?

Wie ich es so heraus lese, bekommt hier wohl kaum einer das Bundesverdienstkreuz, wegen seiner Taten.

So einige sind aus der DDR Richtung Westen gerammelt. Die konnten schon mal nichts zu den eigentlichen Geschehnissen der Wende beitragen.
Andere haben ihr eigenes Ding gemacht und haben ihre Nase erst in den Wind gehalten, als klar war, dass sich hier etwas bewegt. Aber dann waren sie richtig mutig in ihrem Dorf oder der Stadt. [flash]

Aber es ist schön, dass jetzt alle, alles wissen und sich gegenseitig auf die Brust oder Schulter schlagen. [bravo]

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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Edelknabe » 8. November 2020, 07:34

Der Rainer hätte eigentlich noch den Orden bekommen müssen, und zwar den "Helden der Arbeit." Habe ich vorher nie bekommen, bin bei Auszeichnungen im "VEB Landesverteidigung und stets gefüllter Materiallagerplatz"immer dran vorbei geschrammt. Alle Anderen liefen zur Demo am Leipziger Ring, ich fuhr Feierabendarbeiten.Und das alles für die Familie, die sprichwörtlich " kleinste Zelle der Gesellschaft",das zusätzlich nach einem so schon kräftezeerenden 8 Stundentag in der Privatfirma(war beschäftigt darin X Jahre vor der Wende). Das war doch ne sinnvolle Sache....oder etwa nicht? Egal ob die Gesellschaft sich ändert, der Mensch bleibt produktiv tätig, sorgt für das eigene überleben.

Denn ich sage immer, das Produktive ist eine treibende Kraft die immer etwas verändert hatte ,und wenn du es selber warst, der damit stets zum Positiven verändert wurde.Noch heute im Rentenalter bringt einem diese kreative Beschäftigung ein ordentliches Ziel, bringt Kohle, bringt viel mehr, auch für die seelische Gesundheit.

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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Nostalgiker » 8. November 2020, 08:42

da sich hier Einige sehr stark brüsten im DDR Widerstand gewesen zu sein und maßgeblich die "Wende" vorangetrieben zu haben indem sie wahlweise die Kommunisten vom Acker jagten oder einen Roten Stern abschalteten, und das alles unter Lebensgefahr in den Monaten Ende November und Dezember 1989, ist mir folgendes Lied in den Sinn gekommen;

Passt zur Verklärung vom eigenen Verhalten des Duckmäusertums damals.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Volker Zottmann » 8. November 2020, 09:04

Beethoven hat geschrieben:Na gut, Ihr Helden. [hallo]

Was also habt Ihr getan, das es zur Wende kam ?

Wie ich es so heraus lese, bekommt hier wohl kaum einer das Bundesverdienstkreuz, wegen seiner Taten.

So einige sind aus der DDR Richtung Westen gerammelt. Die konnten schon mal nichts zu den eigentlichen Geschehnissen der Wende beitragen.
Andere haben ihr eigenes Ding gemacht und haben ihre Nase erst in den Wind gehalten, als klar war, dass sich hier etwas bewegt. Aber dann waren sie richtig mutig in ihrem Dorf oder der Stadt. [flash]

Aber es ist schön, dass jetzt alle, alles wissen und sich gegenseitig auf die Brust oder Schulter schlagen. [bravo]

Freundlichst


Na sicher Beethoven,
Wir alle haben nur unsere Nase in den Wind gehalten und gewartet. Die Masse der Nasen hat die Wende herbeigeführt! 40 Jahre Missmenagement der Wirtschaft und durch die Misstrauen schaffende Stasi wurden zuvor die Ursachen geliefert!

Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon pentium » 8. November 2020, 10:30

Beethoven hat geschrieben:Na gut, Ihr Helden. [hallo]

Was also habt Ihr getan, das es zur Wende kam ?

Wie ich es so heraus lese, bekommt hier wohl kaum einer das Bundesverdienstkreuz, wegen seiner Taten.

So einige sind aus der DDR Richtung Westen gerammelt. Die konnten schon mal nichts zu den eigentlichen Geschehnissen der Wende beitragen.
Andere haben ihr eigenes Ding gemacht und haben ihre Nase erst in den Wind gehalten, als klar war, dass sich hier etwas bewegt. Aber dann waren sie richtig mutig in ihrem Dorf oder der Stadt. [flash]

Aber es ist schön, dass jetzt alle, alles wissen und sich gegenseitig auf die Brust oder Schulter schlagen. [bravo]

Freundlichst


''Ich habe eine Wassermelone getragen!''
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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Kumpel » 8. November 2020, 11:10

Edelknabe hat geschrieben:Der Rainer hätte eigentlich noch den Orden bekommen müssen, und zwar den "Helden der Arbeit." Habe ich vorher nie bekommen, bin bei Auszeichnungen im "VEB Landesverteidigung und stets gefüllter Materiallagerplatz"immer dran vorbei geschrammt.


Held der Arbeit Edelknabe? Ich hau mich weg.Bisschen größenwahnsinnig? Die werden schon gewusst haben weshalb die dir keinen Orden verpasst haben.
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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Interessierter » 8. November 2020, 11:57

Also, ich finde einen Orden als Märchenerzähler mit gestörtem Verhältnis zum Eigentum und zur Wahrheit hätte er doch verdient.

[hallo]
Interessierter
 

Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Dr. 213 » 8. November 2020, 12:13

So ein Idiot wie Adolf Hennecke, wie übertrieben hoch hatte der noch gleich die Norm übererfüllt ?
Niemals wäre der Rainer diesem Beispiel gefolgt.
Erstens ist er kein Idiot. Und außerdem, warum sich für Blech und Händeschütteln für die Einsperr- Diktatur zu schinden?
Solche Typen wie Hennecke wurden zwar gefeiert, mußten aber dafür auch mit Mißgunst und versteckter Ablehnung durch Kollegen rechnen.

Nein, so ein total Überzeugter und mit so sauberen Händen wie vielleicht damals Beethoven, das war uns Rainer bestimmt nicht.
Die Totmachknaller am Zaun hat er bestimmt auch nur angebaut, weil es ihm die leichtere Arbeit war, im Vergleich zu den Zaunlatschern.

Herzlichst
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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon augenzeuge » 8. November 2020, 12:20

Beethoven hat geschrieben:So einige sind aus der DDR Richtung Westen gerammelt. Die konnten schon mal nichts zu den eigentlichen Geschehnissen der Wende beitragen.

Freundlichst


Bist du naiv. [flash] Allein die Masse, die nach Westen "gerammelt" ist (seltsamer Ausdruck...) [denken] , hat viel ausgelöst.
Oder glaubst du, dass irgendetwas passiert wäre, ohne diese "Abstimmer mit Füßen?"

Und wer sorgte denn dafür, dass man die Demo in Leipzig verbreiten konnte?

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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon augenzeuge » 8. November 2020, 12:23

Dr. 213 hat geschrieben:So ein Idiot wie Adolf Hennecke, wie übertrieben hoch hatte der noch gleich die Norm übererfüllt ?
Dr. 213


Um 387 Prozent. Also um das 3,87 fache..... [flash]
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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Sperrbrecher » 8. November 2020, 12:23

Dr. 213 hat geschrieben:So ein Idiot wie Adolf Hennecke, wie übertrieben hoch hatte der noch gleich die Norm übererfüllt ?

Hennecke fuhr in den Karl-Liebknecht-Schacht des Lugau-Oelsnitzer Steinkohlenreviers ein und förderte am 13. Oktober 1948 statt der üblichen 6,3 Kubikmeter (Hauer-Norm) in einer gut vorbereiteten Schicht 24,4 Kubikmeter Kohle. Die Abbaustelle hatte er sich am Tag zuvor ausgesucht.

Damit erfüllte er die Arbeitsnorm mit 387 Prozent.

Für diese Leistung erhielt Hennecke 1,5 Kilogramm Fettzulage, drei Schachteln Zigaretten, eine Flasche Branntwein, 50 Mark Geldprämie sowie einen Blumenstrauß des Kollektivs. Diese Normübererfüllung wurde zum Auslöser der sogenannten Hennecke-Bewegung. Ein Jahr später erhielt Hennecke 1949 als eine der ersten Personen den neu gestifteten Nationalpreis der DDR I. Klasse, der mit 100.000 Mark dotiert war. 1965 und 1970 wurde er mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Gold geehrt und 1964 mit dem Karl-Marx-Orden ausgezeichnet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hennecke
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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Dr. 213 » 8. November 2020, 12:38

Beethoven hat geschrieben:
So einige sind aus der DDR Richtung Westen gerammelt. Die konnten schon mal nichts zu den eigentlichen Geschehnissen der Wende beitragen.
Andere haben ihr eigenes Ding gemacht und haben ihre Nase erst in den Wind gehalten, als klar war, dass sich hier etwas bewegt. Aber dann waren sie richtig mutig in ihrem Dorf oder der Stadt. [flash]

Freundlichst


Kommt darauf an.
Jeder Übersiedler und Freigekaufter hat am Fundament der DDR genagt und so jeder für sich genommen zum Ende der Diktatur beigetragen.
Auf jeden Fall war Ihr Anteil größer, als die der vom Wohnzimmerfenster aus zuglotzenden Beobachter der Protestmärsche.

Und Flüchtlinge die illegal entkommen konnten, haben Kräfte gebunden, die so keine Zeit dafür hatten, Andersdenkende von der Strasse weg
zu verhaften, Kinder unnötigerweise von ihren Eltern zu trennen, Menschen auf Jahre einzusperren und in den Gefängnissen der DDR
zur Zwangsarbeit festzuhalten oder sogar zu gefährlichen und gesundheitsschädlichen Arbeiten zu zwingen.

Wenn man dann in den Westen "rammeln" konnte, so war taktisch klug und keineswegs ein Zeichen von Schwäche.
Warum sich den Unnanehmlichkeiten eines zermürbenden Ausreiseverfahrens, oder wie in meinem Fall, dem jahrelangen Aufenthalt
in vergitterten Räumlichkeiten aussetzten ?

Herzlichst
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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Nostalgiker » 8. November 2020, 14:00

Dottore, deine Beiträge sind wie immer eine Mischung aus herzerwärmender Naivität und abgrundtiefer Boshaftigkeit.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon pentium » 8. November 2020, 14:02

Adolf Hennecke und Frieda Huckauf dürfen nicht vergessen werden! Blubber blubber....Und werden gleich noch Fragen beantwortet, die Niemand gestellt hat...
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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Nostalgiker » 8. November 2020, 14:05

Die Stasi hast vergessen ........
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Ari@D187 » 8. November 2020, 14:17

Edelknabe hat geschrieben:[...]Geht sehr direkt am Tisch zur Sache(in Diskussionen)[...]

Den Bonsai-Trump gebend, oder wie? [shocked]

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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon augenzeuge » 8. November 2020, 16:21

Nostalgiker hat geschrieben:Die Stasi hast vergessen ........


Kommt jetzt ein Bericht, was du getan hast? [shocked] [flash]
Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?


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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Nostalgiker » 8. November 2020, 16:33

Warum Augenzeuge sollte ich meinen Hatern hier im Forum "Gründe" liefern damit sie mal wieder über mich herfallen könnten. Es reicht doch schon wenn ich aufrechten Widerstandskämpfern aus dem Harz lästig bin.
Von den Anderen möchte ich nicht erst anfangen, geistig verwirrt im Spreewald und so weiter ......
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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Volker Zottmann » 8. November 2020, 16:51

Hatern?
Zum Hass wurde, oder besser sollte die DDR-Jugend erzogen werden. Bei mir hat das nie geklappt.
Warum soll ich jemanden hassen? Gibt es Gründe?
Wenn jemand Unsinn verbreitet oder einfach nur dumm ist, erhält er höchstens mein Mitleid. Trump hasse ich ja auch nicht.

Gruß Volker
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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Olaf Sch. » 8. November 2020, 17:02

Du bewertest dich eindeutig über. Vertrau mal nicht so deinem online IQ Test... Bist wieder voll auf Krawall gebürstet?!
Olaf Sch.
 

Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Nostalgiker » 8. November 2020, 17:06

HPA, meinst du das hier?
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon augenzeuge » 8. November 2020, 17:21

Nostalgiker hat geschrieben:Warum Augenzeuge sollte ich meinen Hatern hier im Forum "Gründe" liefern damit sie mal wieder über mich herfallen könnten.


So siehst du selbst dein Tun von damals? [shocked]

Andererseits, glaubst du, hier gibts einen, der von allen gemocht wird?

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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Nostalgiker » 8. November 2020, 17:38

augenzeuge hat geschrieben:
So siehst du selbst dein Tun von damals? [shocked]

AZ

Augenzeuge, du ziehst die falschen Schlüsse. Es ist doch egal was ich worüber auch schreibe, die üblichen Verdächtigen brüllen doch eh unisono das es Lüge sei, Verherrlichung, Verharmlosung, und was weiß ich.
Ich habe seit langen den Eindruck das sie im Netz ein Ventil brauchen um sich abzureagieren, damit ihre eigene Bedeutungslosigkeit hinter ihren verbalen Attacken auf den imaginären Gegner verschwindet.
Ist do super wenn sich ein paar Bedeutungslose zusammenrotten um über Jemanden herzufallen.
Wie im realen Leben, da war Einer von denen beim realen Treffen so klein mit Hut.
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Volker Zottmann » 8. November 2020, 18:03

Wenn einer hier schreibt,
... hatte Berufsverbot unter den verfluchten Kommunisten,
... er war aber zum verbotene Bücher besorgen in den öffentlich gesperrten Uni-Bibliotheken,
... er holte seine Schallplatten stets aus Westberlin (zu DDR-Zeiten),
... er war zum Mauerfall in Paris,
... er war bereits zum Mauerfall in Westberlin und sah die Massen kommen,
... er arbeitete in Ministerien,
... er arbeitete in Kombinaten,
... er war in der SED und ist ausgetreten,
... er ist der einzig Intelligente im Forum,
... dafür sind fast alle anderen entweder doof oder schlicht nur ungebildet....

Ja, da denk ich mir meinen Teil! [grins] [grins]
Gruß Volker
Volker Zottmann
 

Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon pentium » 8. November 2020, 19:34

Ich glaube, ich gebe der Wagenknecht vielleicht doch mal eine Chance, wenn Kommunismus so schön sein kann.
Hummer für alle.
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Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Olaf Sch. » 8. November 2020, 19:49

Damit der Hummer für alle reicht werden in kommunistischer Tradition ein Großteil der Esser beseitigt...
Olaf Sch.
 

Re: Vor und nach der Wende - was habt Ihr gemacht?

Beitragvon Nostalgiker » 8. November 2020, 19:51

Volker Zottmann, deine Dreistigkeit ist wirklich Bemerkenswert.
Wenn du vieles nicht begriffen hast ist das dein Problem aber das du es nach deinem Gusto verdrehst und verfälschst; damit also bewußt Lügen über mich verbreitest; ist wirklich ein starkes Stück und zeigt sehr deutlich was für ein hinterhältiger und charakterloser Mensch du bist.

Nun werde ich mal die Lügen etwas aufdröseln

Volker Zottmann hat geschrieben:Wenn einer hier schreibt,
... hatte Berufsverbot unter den verfluchten Kommunisten,
kannst du mir a) das Gegenteil beweisen und b) weißt du überhaupt wie so etwas von statten ging?

... er war aber zum verbotene Bücher besorgen in den öffentlich gesperrten Uni-Bibliotheken,
Was ist das für Quatsch? "öffentlich gesperrte uni-Bibliotheken.
Wenn du in deinem bisherigen Leben und da besonders in der DDR nie eine wissenschaftliche Bibliothek betreten hast ist das dein Problem wenn du dich mit dem Prozedere der Ausleihe dort nicht auskennst.
Lies mal das Buch "Die heimlichen Leser in der DDR" wenn es dich intellektuell nicht überfordert.


... er holte seine Schallplatten stets aus Westberlin (zu DDR-Zeiten),
Platte Lüge von Volker Zottmann! Wenn ich in W-B war, genau wie du auf deinen privaten Besuchsfahrten, habe ich mir fürs Geld etwas mitgebracht. Statt billige Radiorecorder habe ich Schallplatten mitgebracht. Wo ist das Problem?
Ansonsten hatte ich noch andere Quellen.
Aber auch das sind Dinge die über deinen eingeschränkten Horizont weit hinausgehen


... er war zum Mauerfall in Paris,
Wieder eine provokative Lüge von Zottmann!
Ich war ein Jahr vor dem Mauerfall für zwei Tage in Paris.
Wenn Zottmann nicht die Traute hatte sich damals einen Reisepass zu holen ist das sein Problem, nicht meins. ich hatte damals noch keinen einen, allerdings nach dem Kurztrip sehr wohl.
Pass wurde bei den Verwandten deponiert. Und nach Paris kam ich auf folgendem Weg; Berlin-Köln-Berlin mit Flugzeug, dann Köln via Brüssel nach Paris und Retour mit dem Zug. Noch Fragen Zottmann?


... er war bereits zum Mauerfall in Westberlin und sah die Massen kommen,
Zottmann du spinnst dir wirklich was zusammen, wo habe ich das behauptet?

... er arbeitete in Ministerien,
Stimmt fast, es war ein Ministerium und da war ich 4 Jahre

... er arbeitete in Kombinaten,
Ebenfalls nicht ganz richtig. Es war ein Kombinat. Der angestrebte Wechsel in ein anders Kombinat in Berlin zum 1.1.1990 hatte sich durch die Zeitläufe erledigt

... er war in der SED und ist ausgetreten,
Stimmt so auch nicht. Ich bin nicht "ausgetreten" sondern ich wurde mit Parteiverfahren ausgeschlossen.

... er ist der einzig Intelligente im Forum,
Wenn du das behauptest wird es wohl stimmen.

... dafür sind fast alle anderen entweder doof oder schlicht nur ungebildet....
das ist deine Selbsteinschätzung und keine Behauptung von mir, also eine Unterstellung deinerseits.

Ja, da denk ich mir meinen Teil! [grins] [grins]
Dann denke mal weiter, hoffe das irgendwann damit mal Erfolg hast

Gruß Volker
Ich nehme zur Kenntnis, das ich einer Generation angehöre, deren Hoffnungen zusammengebrochen sind.
Aber damit sind diese Hoffnungen nicht erledigt. Stefan Hermlin

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