Homosexuelle Handlungen sind in Uganda schon illegal - jetzt aber verschärft ein neues Gesetz die Lage noch einmal drastisch. Das ist im Land populär - Aktivisten und internationale Organisationen sind aber entsetzt. Ugandas Präsident Yoweri Museveni hat laut Parlamentssprecherin Anita Annet Among ein Gesetz gegen homosexuelle Handlungen unterzeichnet. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge bestätigte auch das Büro des Präsidenten die Unterzeichnung. Demnach gilt die Todesstrafe für "schwere Homosexualität" - sexuelle Beziehungen, an denen mit HIV infizierte Personen beteiligt sind. Gleiches gilt für Sex mit Minderjährigen und anderen als gefährdet eingestuften Personen. "Versuchte schwere Homosexualität" kann mit bis zu 14 Jahren Haft geahndet werden. Personen oder Gruppen, die sich für homosexuelle Personen einsetzen, wie etwa Aktivistengruppen, können mit bis zu 20 Jahren Haft bestraft werden. Das Gesetz wird von vielen Menschen in Uganda unterstützt.
Bei den 76. Tony-Awards in New York haben zwei Preisträger am Sonntagabend (Ortszeit) LGBTQ-Geschichte geschrieben. J. Harrison Ghee wurde für seine Rolle in "Some Like It Hot" als bester Musical-Hauptdarsteller ausgezeichnet, Alex Newell erhielt die Trophäe als bester Musical-Nebendarsteller in "Shucked". Die beiden Künstler sind die ersten offen nicht-binären Darsteller, die mit Tonys gekürt wurden. Zuvor ausgezeichnete Schauspieler hatten ihre Geschlechtsidentität erst später publik gemacht.
Das Publikum reagierte mit stehendem Applaus, im Saal flossen Tränen.
In Georgien haben Tausende homophobe Demonstranten den Ort einer für die Pride-Woche geplanten Veranstaltung gestürmt. Das Open-Air-Event außerhalb der Hauptstadt Tiflis wurde abgesagt, nachdem die Angreifer die Bühne zerstört und Regenbogenflaggen verbrannt hatten, sagte eine der Organisatorinnen am Samstag vor Journalisten. Ihr Vorwurf: Die Polizei habe die rechtsextremen Demonstranten nicht aufgehalten.
pentium hat geschrieben:Transmenschen erreichen: Krebsorganisation empfiehlt, Vagina als „Bonus-Loch“ zu bezeichnen
In Großbritannien sorgt eine Krebsorganisation mit einem kontroversen Vorschlag für Aufsehen: Das weibliche Geschlechtsteil soll nun „Bonus-Loch“ heißen.
https://www.berliner-zeitung.de/news/kr ... -li.367826
Ein Sprecher der Krebsorganisation rechtfertigt den irren Vorschlag damit, dass – auch wenn Frauen ihr “Hauptpublikum” seien, “einige Transmänner und nicht binäre Menschen einen Gebärmutterhals” hätten. Um so viele Gebärmutterhalskrebserkrankungen wie möglich zu reduzieren, sei es wichtig, dass auch Informationen für diese Gruppe und die sie unterstützenden Gesundheitsfachkräfte bereitgestellt werde.
Kellie-Jay Keen, Gründerin von Standing For Women, stellt zu diesem jüngsten LGBTQ-Irrsinn fest: Das Ganze sei abscheulich. „Bonus-Loch“ und „vorderes Loch“ seien absolut frauenfeindlich.„Eine abscheuliche Sprache wie diese, muss von allen vernünftigen Menschen abgelehnt werden. Tatsache ist, dass Frauen Vaginas haben. Es ist erschreckend, dass irgendjemand denken würde, die Realität sei beleidigend. Wenn Sie denken, dass es beleidigend ist, dann ist das Ihr Problem”, so die Kritik einer weiteren Frauenrechtlerin.
Während in Großbritannien frauenentwürdigende Wortschöpfungen etabliert werden wollen, scheint in den Niederlanden demnächst eine Frauenquote bei Misswahlen nötig zu sein. Denn: Dort gewann eine Person, die kein “Bonusloch” besitzt: Mit Rikkie Kolle hat in den Niederlanden erstmals eine sogenannte “Transfrau” – also ein Mann, der vorgibt eine Frau zu sein – den Titel “Miss Nederland” gewonnen.
https://www.express.de/panorama/organis ... ich-607337
Einmal mehr zeigt sich, in welcher unglaublichen Geschwindigkeit von der kleinen, aber medial lauten LGBTQ-Truppe Frauen entmenschlicht und verdrängt werden. Klar ist auch, dass dieser Irrsinn noch gut Luft nach oben hat.


augenzeuge hat geschrieben:Nun sollte man dem express nicht alles glauben.
AZ
![Hallo [hallo]](./images/smilies/hallo.gif)

augenzeuge hat geschrieben:Wird nicht besser, mit diesen Medien.
AZ
Dass die Bilder des schwulen Malers und Mitbegründers der deutschen LGBTQ-Bewegung, Rosa von Praunheim, in der Ausstellung in St. Egidien in der Nürnberger Altstadt für Diskussionen sorgen würden, damit hatte die Gemeinde wohl gerechnet. Dass die Kritik allerdings so massiv sein würde, wohl nicht. Nun hat der Kirchenvorstand reagiert und die Ausstellung vorerst geschlossen. "Jesus liebt" läuft erst seit 21. Juli. Die Bilder setzen sich zum einen kritisch mit dem Christentum und der Kirche auseinander. Zum anderen zeigen sie freizügig homosexuelle und queere Menschen.
pentium hat geschrieben:Zu viel Kritik: Egidienkirche schließt queere Ausstellung
Die queere Ausstellung "Jesus liebt" mit Bildern von Rosa von Praunheim in der Nürnberger Kirche St. Egidien polarisiert – so stark, dass die Verantwortlichen sie aufgrund der Reaktionen nach nur fünf Tagen zeitweilig schließen.Dass die Bilder des schwulen Malers und Mitbegründers der deutschen LGBTQ-Bewegung, Rosa von Praunheim, in der Ausstellung in St. Egidien in der Nürnberger Altstadt für Diskussionen sorgen würden, damit hatte die Gemeinde wohl gerechnet. Dass die Kritik allerdings so massiv sein würde, wohl nicht. Nun hat der Kirchenvorstand reagiert und die Ausstellung vorerst geschlossen. "Jesus liebt" läuft erst seit 21. Juli. Die Bilder setzen sich zum einen kritisch mit dem Christentum und der Kirche auseinander. Zum anderen zeigen sie freizügig homosexuelle und queere Menschen.
https://www.br.de/nachrichten/kultur/zu ... ng,Tl5OOjC
pentium hat geschrieben:In Brasilien prügeln Frauen einen Transgender aus der Damentoilette.
https://twitter.com/froros/status/1685308681661923328
pentium hat geschrieben:Das Stadtoberhaupt (42, CSU) Marcus König wurde auf seinen sozialen Kanälen zum„ Schwulenförderer“ ernannt und zum „Lesben-König“ gekrönt.
https://www.bild.de/regional/nuernberg/ ... .bild.html
pentium hat geschrieben:Sonderregeln für überspannte Klimakleber sind im Knast nicht vorgesehen.“

augenzeuge hat geschrieben:pentium hat geschrieben:Sonderregeln für überspannte Klimakleber sind im Knast nicht vorgesehen.“
Gibts da nicht mal ne Klebezelle?
AZ
pentium hat geschrieben:Literarischer Herbst in Leipzig
„Wenn es nicht so lächerlich wäre, wäre es zum Weinen“: Alice Schwarzer äußert sich zu Kritik
https://www.lvz.de/kultur/regional/alic ... RDXPE.html
Vor dem Beginn des Literarischen Herbstes in Leipzig fordern 33 Künstlerinnen und Künstler, eine Veranstaltung mit Alice Schwarzer abzusagen. Grund dafür seien ihre „transfeindlichen, rassistischen und misogynen Aussagen“. „Wenn es nicht so lächerlich wäre, wäre es zum Weinen“, sagt Schwarzer dazu.
Die Koalitionspläne für eine erleichterte Änderung des Geschlechtseintrags stoßen bei der Opposition im Bundestag auf einhellige Ablehnung. "Aus unserer Sicht ist Geschlecht nicht selbstbestimmt, sondern Schicksal", betonte die CDU-Abgeordnete Mareike Lotte Wulf bei der ersten Lesung des sogenannten Selbstbestimmungsgesetzes. Die stellvertretende AfD-Fraktionschefin Beatrix von Storch erklärte: "Man kann sein Geschlecht ebenso wenig ändern wie das Alter oder die Körpergröße."
Der Linken gehen die Pläne der Ampel-Koalition hingegen nicht weit genug. Die queerpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Kathrin Vogler, klagte, der Gesetzentwurf sei "eher enttäuschend" und vom "Geist des Misstrauens" gegenüber den Betroffenen geprägt.
Die Aufregung über die Rede der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch zu Markus Ganserer lässt am Realitätssinn, aber nicht an der Frauenfeindlichkeit der Ampelkoalition zweifeln.
In ihrer Rede zum Weltfrauentag hat die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch festgestellt, dass der grüne Abgeordnete Markus Ganserer ein Mann ist. Dafür wurde sie von Mitgliedern der Ampelkoalition im Bundestag und in den sozialen Medien als „transphob“ und „menschenverachtend“ beschimpft. Vielmehr aber sind diese Beschimpfungen realitätsfeindlich und frauenverachtend, schreiben sie doch dem Selbstempfinden eines Mannes größere Wichtigkeit zu als der weiblichen Realität.
Die eigene Frauenfeindlichkeit der Ampel zeigt sich darin, dass das anvisierte Selbstbestimmungsgesetz es Männern erlaubt, ihren amtlichen Geschlechtseintrag und damit ihren rechtlichen Status durch simple Selbstdeklaration zu ändern. Dies würde ihnen Zugang zu normalerweise und aus guten Gründen Frauen vorbehaltenen Domänen verschaffen, wie Frauengefängnissen, Frauenkriminalitätsstatistiken, Frauensport, Preisen und Stipendien für Frauen, Frauentoiletten, Frauenhäusern oder über Quoten für Frauen reservierte Posten (wie ja bereits im Falle Ganserers). Zudem zwingen die Gesetzesentwürfe von FDP und Grünen Bürger unter Androhung von Geldstrafe dazu, Männer nach entsprechender Änderung des Geschlechtseintrags „Frauen“ zu nennen und sie mit weiblichen Personalpronomen anzureden.
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