
Kumpel hat geschrieben:Von dieser Katastrophe wurde uns auch noch in den 80ern von den Alten berichtet. Sie erzählten davon , daß damals in Zwickau Strecken vermauert wurden um den Brand einzudämmen und nach dem Aufbrechen der Mauern tote Bergleute dahinter gelegen haben sollen.
Auch wurde uns berichtet , daß westdeutsche Grubenwehren die zu Hilfe eilen wollten an der Grenze abgewiesen wurden. Ob das alles stimmt weiß ich nicht. Allerdings offiziell war dieses Unglück in der DDR auch
in Bergbaukreisen kein Thema.

250 Jahre wollen ausgiebig gefeiert sein.
pentium hat geschrieben:Aus nach 116 Jahren: Letzte Schicht auf Auguste Victoria
http://www.derwesten.de/region/rhein_ru ... x458558886
Abschied von Auguste Victoria
Im Zuge der Beendigung des deutschen Steinkohlenbergbaus stellt Auguste Victoria die Förderung ein.
Damit schließt das vorletzte Bergwerk im Ruhrgebiet.
http://www.rag-deutsche-steinkohle.de/r ... -victoria/
Glück Auf!
pentium
Spartacus hat geschrieben:Thoth hat geschrieben:Kumpel, du verbindest meine Feststellung dass damals das Essen in einer bewußten Kantine besser war als das was ich bisher kennengelernt habe mit deiner kruden Phantasie und heraus kommt dann; dort hätte es "opulente Speisen" gegeben .....
Vielleicht kannst du mal dem lesenden Volke erläutern was du dir, auf Bezug DDR natürlich, unter opulenten Speisen alles vorstellst.
Also ich hatte mal die Ehre bei einem Fress - und Saufgelage der Wismut mitzumachen und da bogen sich schon die Tische. Die Kumpel waren schon sehr verwöhnt, kann vielleicht
ein alter Wismuter bestätigen? War ne Weihnachtsfeier und da gab es alles, was es sonst nicht gab. An den Hauptgang kann ich mich noch erinnern, war Schweinslendchen in Rahmsoße
mit Champignons und das im Winter.
LG
Sparta
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