Gewalt gegen Frauen

Gewalt gegen Frauen

Beitragvon pentium » 21. Juni 2016, 18:39

Immer mehr Genitalverstümmlungen in Deutschland
Fast 10.000 Mädchen in Deutschland sind "Terre des femmes" zufolge von der Beschneidung bedroht.
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ ... 60104.html

In Deutschland werden immer mehr Frauen und Mädchen nach Angaben der Hilfsorganisation „Terre des Femmes“ Opfer von Genitalverstümmlungen. Die Zahl der Betroffenen und Gefährdeten steige hierzulande drastisch an, teilte die Menschenrechtsorganisation am Montag in Berlin mit.

Derzeit gebe es über 48.000 von Genitalverstümmlung betroffene Frauen sowie mehr als 9.300 gefährdete Mädchen in der Bundesrepublik. Im Vergleich zu 2014 sei das ein Anstieg um 37 Prozent bei den Betroffenen und um 57 Prozent bei den Gefährdeten, rechnete „Terre des Femmes“ vor. Zurückzuführen sei das vor allem auf verstärkte Migration aus Ländern wie Eritrea oder Somalia, wo weibliche Genitalverstümmlung besonders häufig vorkomme. In Eritrea seien 89 Prozent aller Frauen davon betroffen, in Somalia 98 Prozent...]

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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon steffen52-1 » 21. Juni 2016, 19:11

pentium hat geschrieben:Immer mehr Genitalverstümmlungen in Deutschland
Fast 10.000 Mädchen in Deutschland sind "Terre des femmes" zufolge von der Beschneidung bedroht.
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/ ... 60104.html

In Deutschland werden immer mehr Frauen und Mädchen nach Angaben der Hilfsorganisation „Terre des Femmes“ Opfer von Genitalverstümmlungen. Die Zahl der Betroffenen und Gefährdeten steige hierzulande drastisch an, teilte die Menschenrechtsorganisation am Montag in Berlin mit.

Derzeit gebe es über 48.000 von Genitalverstümmlung betroffene Frauen sowie mehr als 9.300 gefährdete Mädchen in der Bundesrepublik. Im Vergleich zu 2014 sei das ein Anstieg um 37 Prozent bei den Betroffenen und um 57 Prozent bei den Gefährdeten, rechnete „Terre des Femmes“ vor. Zurückzuführen sei das vor allem auf verstärkte Migration aus Ländern wie Eritrea oder Somalia, wo weibliche Genitalverstümmlung besonders häufig vorkomme. In Eritrea seien 89 Prozent aller Frauen davon betroffen, in Somalia 98 Prozent...]

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Aber es betrifft doch keine deutschen Frauen und Mädchen! Es sind doch nur welche die aus diesen gewissen Ländern kommen! Das zeigt doch, das sie weit weg von unserer Ansicht und Moral sind!
Das sind Dinge, welche es bei uns nicht gab und sie führen es in unseren Land(als Gast) weiter. Nichts mit Anpassung, sie werden sich niemals anpassen! Es ist eine Schande, das diese Frauen das auch
hier erleben müssen und der Staat hilflos zu sieht! Aber das sind eben Dinge, welche eigentlich Keiner versteht! [frown]
Grüsse steffen52-1
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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon Spartacus » 22. Juni 2016, 17:21

Umso wichtiger sei die Aufklärungsarbeit auch in Deutschland, hieß es. Mit der Schulung von Multiplikatoren und Multiplikatorinnen zu sozialen, gesundheitlichen, kulturellen, religiösen und rechtlichen Dimensionen von weiblicher Genitalverstümmelung versuche „Terre des Femmes“ die afrikanischen Gemeinschaften hierzulande für das Thema zu sensibilisieren.


Aufklärungsarbeit?

Man kommt sich immer mehr vor wie in Absurdistan, denn man mag es kaum glauben, wir haben eine Strafgesetzbuch.

Die sollen nicht aufklären, sondern jeden Fall anzeigen. Nur so kann man dass in den Griff bekommen.

Und wo bleibt der zornige Aufschrei der Gutmenschen?

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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon pentium » 7. Februar 2017, 19:03

Gestern war der Tag gegen die weibliche Genitalverstümmelung.
http://www.frauenrechte.de/online/index.php

Geht uns ja eigentlich nichts an oder?

Schätzungen zufolge laufen zwischen 1500 und 5800 in Deutschland lebende Mädchen Gefahr, ebenfalls beschnitten zu werden. Ein Verbrechen, das nicht nur durch internationale Resolutionen verboten ist, sondern auch explizit durch Paragraf 226a Strafgesetzbuch.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ieren.html

Wobei, ich wäre mir da bei deutschen Richtern/in nicht so sicher, wie man in diesem Fall aus Hamburg sehen kann:

Deutsche Richterin rechtfertigt eheliche Gewalt mit Koran

Er schlug sie, er droht ihr mit Mord: Eine aus Marokko stammende Deutsche wollte sich möglichst schnell von ihrem Mann scheiden lassen. Eine Richterin lehnte den Antrag ab. Der Grund: Schließlich sei die Züchtigung von Frauen im Koran vorgesehen.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 72849.html

Man könnte also durchaus bei einem Fall von Genitalverstümmelung ja auch mit:
Sitten und Gebräuche respektieren
Der Islam gehört zu Deutschland
Multikulti

argumentieren...falls so ein Fall einmal vor Gericht kommt.

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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon Beethoven » 8. Februar 2017, 12:49

Gewalt gegen Frauen geht gar nicht und ist, egal welcher Konfession man anhängt, verabscheungswürdig.

Und in der heutigen Gesellschaft, kann doch wohl solche Dinge, trotz Koran, der bei uns ja nun keine Staatsdoktrin ist, nicht geduldet werden.
Und wer Mädchen verstümmelt, begeht in meinen Augen eine schwere Körperverletzung und ist dem entsprechend zu bestrafen.
Gleiches sehe ich übrigens auch mit der Beschneidung von jungen Burschen, wenn es medizinisch nicht erforderlich ist. So was gibt
es ja auch, wobei das nicht so gravierende Auswirkungen hat, wie bei einem Mädchen.

Gruß
Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen.
Sie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.

Winston Churchill

Quo quisque stultior eo magis insolescit, gelle Herr F.?

Achte mehr auf Deinen Charakter, als auf Deinen Ruf.
Dein Charakter ist das, was Du wirklich bist, doch Dein Ruf ist nur das, was andere von dir halten.
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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon pentium » 5. März 2017, 16:17

Frau mit heißem Öl verbrannt
BGH hebt Urteil wegen versuchten Mordes auf


Mohammed (50) lebt seit mehr als 20 Jahren in Deutschland, kann aber immer noch kaum Deutsch. Sein nach islamischem Recht weibliches Eigentum hütet er eifersüchtig. Als die Mutter seiner vier Kinder, die mit ihrer Arbeit die Familie ernährt, im Herbst 2015 plötzlich beginnt selbstständig zu denken, ihrer Körperfülle den Kampf ansagt, dreht der wegen angeblicher Krankheit nicht arbeitsfähige Afghane durch.

Er erhitzte drei Liter Öl und übergießt die in der Dusche stehende 46-jährige Holma. Die Frau erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Der Moslem wird im April 2016 vom Landgericht Hamburg wegen versuchten Mordes zu zehn Jahren Haft verurteilt. Unsere besonders bei Moslems sehr täteraffine Justiz hob dieses Urteil nun auf. Der Bundesgerichtshof entschied auf „Formfehler“.

44 Prozent der Haut der Frau waren verbrannt, das Opfer kämpfte tagelang um sein Leben und wird nun für immer entstellt sein. Nach der Tat erklärte der Moslem der Polizei: „Frau totgemacht.“

Die Frau sagte aus, ihr Mann habe an diesem Morgen eigentlich mit ihr schlafen wollen. Das sei ihre Pflicht als Ehefrau. Doch er leide an Potenzproblemen und daran gab er ihr die Schuld, weil er krank vor Eifersucht war, seit sie sich westlich kleidete.

Die MOPO berichtet:

Begründung der höchsten Richter: Die Hamburger Kollegen haben einen Formfehler begangen, als sie die Öffentlichkeit für die Plädoyers zuließen. Tatsächlich muss die Öffentlichkeit bei Plädoyers zwingend ausgeschlossen werden, wenn Teile der Hauptverhandlung nicht-öffentlich waren. So schreibt es das Gerichtsverfassungsgesetz vor.

Das Landgericht nahm damals zwei Mordmerkmale an: Heimtücke und niedere Beweggründe. Der BGH monierte nun, dass der Angeklagte ohne Öffentlichkeit sein Tun möglicherweise so plausibel erklärt hätte, dass das Mordmerkmal „niedere Beweggründe“ weggefallen wäre – und er eine mildere Strafe bekommen hätte.

Nun wird neuerlich verhandelt und mit ein bisschen Glück findet Mohammed einen verständnisvolleren Richter, als beim letzten Mal und darf sich weiter im Recht fühlen, mit seinem Eigentum verfahren zu dürfen, wie es der Islam ihm gestattet. Deutsches Recht ist ja schließlich ohnehin für Moslems nicht bindend.

http://www.mopo.de/hamburg/polizei/frau ... f-25795344

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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon Spartacus » 6. März 2017, 18:53

So schreibt es das Gerichtsverfassungsgesetz vor.


Das übrigens von 1877 stammt und immer noch gültig ist. Man mag es kaum glauben, aber ja, auch das ist Deutschland im Jahr 2017 nach Christus. [mad]

LG

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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon augenzeuge » 6. März 2017, 19:13

Spartacus hat geschrieben:
So schreibt es das Gerichtsverfassungsgesetz vor.


Das übrigens von 1877 stammt und immer noch gültig ist.
Sparta


Aber nicht in der ursprünglichen Version. Allein bedingt durch die Reform des Strafrechts unterlag es in den 60er und 70er Jahren vielen Änderungen.
Generell nutzen wir in D viele Dinge aus Bismarcks Zeiten bis heute. Ich denk da an die vielen Sozialversicherungen... Was die damals alles gemacht haben, war ein riesiger Fortschritt.

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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon pentium » 23. Mai 2017, 16:01

Nurettin B.: „Frauen sind Sklaven, sie müssen ihren Mund halten“

Der Fall in Hameln im November 2016 sorgte für Schlagzeilen, Nurettin B. bindet seiner Ex-Frau ein Seil um den Hals und um die Anhängerkupplung seines Kombis, fährt los und schleift sie durch die Straßen. Zuvor schlug Nurettin B. seine Ex-Frau, sticht mit einem Messer auf sie sein, die 12,4 Zentimeter lange Klinge dringt in ihre Brust ein, öffnet den Herzbeutel, touchiert den Herzmuskel. Ein zweiter Stich öffnet die linke Bauchhöhle. Dann schlägt Nurettin B. mit stumpfen Seite einer Axt auf Kopf und Oberkörper ein, der Schädel bricht. Im Krankenhaus stellen die Ärzte bei Kader K. einen offenen Schädelbruch fest, außerdem Abschürfungen, ein Schädelhirntrauma, einen verletzten Herzmuskel. Sie muss mehrmals wiederbelebt werden. Nach einer Notoperation versetzen die Ärzte die Frau ins künstliche Koma. Sie wacht erst Anfang Januar 2017 wieder auf.

Nun steht der Kurde Nurettin B. vor Gericht, das Opfer, seine Ex-Frau tritt als Zeugin auf und soll ein Bild von der Beziehung zu B. zeichnen, den sie nur noch „den Täter“ nennt.

[…] Kader K. und Nurettin B. sind in kurdischen Gebieten in der Türkei geboren. 2013 lernten sie sich auf einer Kurdendemonstration in Straßburg kennen. Sie heirateten nach islamischer Tradition. Die Familien vereinbarten, wie bei kurdischen Hochzeiten üblich, eine „Morgengabe“ für die Braut: goldene Armbänder, Ringe und Ketten im Wert von 20.400 Euro. Kurz nach der Feier, sagt Kader K., habe „der Horror“ begonnen. B. habe ihr den Kontakt zu Freunden und Familie untersagt, sie habe das Haus nur für Einkäufe und Arztbesuche verlassen dürfen, auch kein Handy gehabt. Ständig habe es Streit gegeben, etwa weil sie rauchte. „Frauen, die rauchen, sind Huren für ihn.“ – „Hat er ein Problem mit Frauen?“, fragt der Vorsitzende Richter Wolfgang Rosenbusch. „Frauen sind Sklaven, sie müssen ihren Mund halten“, antwortet Kader K.

Nurettin B. habe sie beschimpft und verprügelt. Knapp zehn Monate nach der Heirat verließ sie ihn und zog mit dem Sohn zurück zu ihrer Mutter. Doch mit der Trennung wurden Streit und Gewalt nur noch intensiver. Sie wollte die „Morgengabe“ mitnehmen, die er ihr angeblich vorenthielt. Ein Gericht verpflichtete den Polsterer, monatlich 768 Euro Unterhalt zu zahlen. Alle 14 Tage durfte B. den Sohn für das Wochenende zu sich holen. Bei jeder Übergabe gab es Streit. […]

https://www.welt.de/vermischtes/article ... alten.html

In patriarchischen Gesellschaften haben Frauen oft kaum Rechte, wenn eine es dann wagt, den Mann zu verlassen und für ihren Unterhalt streitet, dann ist der Mann nicht nur in der Ehre verletzt, sondern voller Hass, der sich in Tötungsabsichten entlädt, wie die Tat in Hameln zeigt.

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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon pentium » 28. August 2017, 16:48

Syrer vor Gericht
Frau abscheulich misshandelt: „Ich hätte sie auch köpfen können“

Unfassbare Tat vor Gericht: Eifersüchtiger Syrer fügte in Graz seiner Frau (19) mit erhitzten Metallgegenständen schwerste Brandverletzungen im Genitalbereich zu.
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/ ... haette-sie

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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon pentium » 14. September 2017, 18:01

http://www.krone.at/welt/rimini-vergewa ... ory-588132

Der Vergewaltiger von Rimini leidet an Tuberkulose. Ein Albtraum für das Opfer....

http://www.focus.de/politik/deutschl...d_7589438.html

Will man dem Leser wirklich weismachen, dass Frauen 2015 eine Vergewaltigung nur nicht angezeigt haben, weil sie damals noch nicht sensibilisiert genug waren?
Irgendwie seltsam....

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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon pentium » 12. Oktober 2017, 20:20

In Indien wurde ein Urteil zum Schutz minderjähriger Frauen/Mädchen gefällt und ein Zeichen gegen Kinderehen gesetzt:

Künftig wird Sex mit einer Minderjährigen immer als Vergewaltigung bestraft - selbst wenn diese die Ehefrau des Täters ist.

In Indien soll Sex mit einer minderjährigen Ehefrau künftig als Vergewaltigung bestraft werden.

Das Oberste Gericht des Landes erklärte am Mittwoch in der Hauptstadt Neu Delhi eine Ausnahme im indischen Gesetz für verfassungswidrig, wonach ein Mann mit einer Minderjährigen Geschlechtsverkehr haben darf, solange sie mit ihm verheiratet und mindestens 15 Jahre alt ist.

https://web.de/magazine/politik/urteil- ... g-32573164

Das Gesetz bedeutet, dass in Indien jeglicher Sex mit minderjährigen Frauen als Vergewaltigung gewertet wird. Bisher gab es in Indien die Ausnahmeregelung für Ehepaare, wenn die Ehefrau mindestens 15 Jahre alt war. Da Frauen aber erst mit 18 (und Männer mit 21) heiraten dürfen, sollte es solche Ehen offiziell gar nicht geben. Die Ausnahmeregel für Ehepaare wurde daher aufgenoben und Sex mit Minderjährigen ist generell als Vergewaltigung strafbar....Natürlich wird die Polizei nur auf Anzeige tätig.

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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon augenzeuge » 12. Oktober 2017, 21:35

pentium hat geschrieben:In Indien soll Sex mit einer minderjährigen Ehefrau künftig als Vergewaltigung bestraft werden.
...


Ich weiß jetzt nicht, ob ich es richtig sehe, ok, Ari wird es schon korrigieren, aber wäre es vielleicht nicht besser, man verbietet das Heiraten von Minderjährigen überhaupt? [denken]

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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon pentium » 12. Oktober 2017, 21:40

augenzeuge hat geschrieben:
pentium hat geschrieben:In Indien soll Sex mit einer minderjährigen Ehefrau künftig als Vergewaltigung bestraft werden.
...


Ich weiß jetzt nicht, ob ich es richtig sehe, ok, Ari wird es schon korrigieren, aber wäre es vielleicht nicht besser, man verbietet das Heiraten von Minderjährigen überhaupt? [denken]

AZ


Frauen unter dem Alter von 18 Jahren und Männer, die jünger als 21 Jahre sind, dürfen nach indischem Gesetz nicht heiraten.
Dennoch werden Kinderehen in vielen Teilen des Landes arrangiert, die Praxis ist tief in der Kultur des Landes verwurzelt.

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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon pentium » 27. November 2017, 21:12

Am Wochenende haben die "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" für dieses Jahr angefangen.
Es gibt verschiedene Aktivitäten in wohl fast allen Städten.

"16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen ist eine internationale Kampagne, die jedes Jahr von 25. November bis 10. Dezember stattfindet. Auf der ganzen Welt nützen Fraueninitiativen den Zeitraum vom Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen (25. November) bis zum Internationalen Tag der Menschenrechte (10. Dezember), um auf das Recht auf ein gewaltfreies Leben aufmerksam zu machen...."

Die Geschichte der 16 Tage gegen Gewalt

"Der 25. November erinnert als Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen an die Ermordung der Schwestern Mirabal. Patria, Minerva und Maria Teresa Mirabal wurden an diesem Tag im Jahr 1960 nach monatelanger Verfolgung und Folter vom dominikanischen Geheimdienst brutal ermordet. Seit 1999 ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen von den Vereinten Nationen anerkannt..."


http://www.aoef.at/index.php/16-tage-gegen-gewalt

https://www.igfm.de/16-tage-gegen-gewalt-an-frauen/

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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon pentium » 15. Dezember 2017, 16:56

Vier Jahre Haft für Attacke mit heißem Öl

Ein Mann kippt seiner Frau heißes Öl ins Gesicht und wird vom Landgericht Frankfurt wegen Körperverletzung verurteilt. Sein Ziel sei gewesen, die Frau dauerhaft zu entstellen.

http://www.fr.de/rhein-main/kriminalita ... -a-1403912

Die Verbrennungen, die die 35 Jahre alte Frau erlitten hatte, waren nicht zuletzt durch das beherzte Eingreifen des 15 Jahre alten Sohnes nicht so nachhaltig wie befürchtet. Der Junge, der Augenzeuge der Tat in der Bornheimer Wohnung gewesen war, hatte die Verbrennungen der Mutter mit kaltem Wasser behandelt und den Notarzt gerufen. Im Gegensatz zu seinen 1993 aus Bangladesch eingewanderten Eltern spricht er Deutsch.


Man beachte, Täter und Opfer leben seit fast 25 Jahren in Deutschland und sprechen kein Deutsch. Die Frau ist aber ohne ihn "rettungslos aufgeschmissen".
Das nennt man gelungene Integration....

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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon pentium » 15. Dezember 2017, 17:01

Streit um "Familienehre" Mann nach tödlichem Angriff auf Ehefrau in Haft

Der Behörde zufolge lebte das aus Afghanistan stammende Paar seit einiger Zeit getrennt. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus. Der Mann habe durch die Trennung die "Familienehre" verletzt gesehen und deshalb seine Frau getötet.


http://www.hessenschau.de/panorama/fami ... u-100.html

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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon augenzeuge » 15. Dezember 2017, 17:36

pentium hat geschrieben:Man beachte, Täter und Opfer leben seit fast 25 Jahren in Deutschland und sprechen kein Deutsch. Die Frau ist aber ohne ihn "rettungslos aufgeschmissen".
Das nennt man gelungene Integration....

...


Wer nennt das so?

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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon pentium » 7. Januar 2018, 20:53

Im Kontext von sexuellen Übergriffen durch Ausländer bzw. insbesondere Muslime wird es häufig Relativierung genannt, wenn man auf Taten von westlichen Männern bzw. den hiesigen Sexismus bzw. die Strukturen hinweist, die diesen ermöglichen.

Der folgende Artikel ist m. E. eine gute Antwort darauf:
https://mediendienst-integration.de/art ... ismus.html

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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon Zicke » 17. April 2018, 14:09

Türkische Ehebroschüre rät Männern, ihre Frauen zu schlagen

In der türkischen Stadt Kütahya erhalten Frischvermählte eine Broschüre mit fragwürdigen Tipps zum Eheleben. Darin steht, es wirke "wie Medizin", seine Frau zu schlagen.
Auch wissenschaftlich gewagte Schlussfolgerungen finden sich in dem Pamphlet.

Auch Polygamie sei sinnvoll, "für den Fall, dass die Frau zickig ist". Keinesfalls solle sich der Mann scheiden lassen, "damit diese Frau nicht auch noch zum Verhängnis für einen anderen Mann wird". Der Ratschlag: Einfach eine zweite Frau heiraten, die dann "die erste Ehefrau zur Vernunft bringt".

https://www.stern.de/politik/ausland/tu ... 43348.html

da ist klar was in solchen Köpfen vorgeht.
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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon AkkuGK1 » 17. April 2018, 14:28

Also die Sache mit der Zweitfrau kann ich nur unterstützen, die durchaus auch etwas jünger sein darf, ich betanke ja auch keinen Trabbi mehr auf dem Schrottplatz! [grins]

Nur das mit dem Schlagen dürfte bei meiner Madam ein Eigentor werden... Stammt sie doch aus einer olympioniken Ringer und Judofamilie... [shocked]
wo ein Genosse ist, da ist die Partei, wo zwei sind, eine Kneipe, wo 10 sind - ein Intershop

Grenzkompanien waren mit RWA72 ausgestattet und Zählrohre erkennen Gammastrahlung, auch die von Tschernobyl, Genosse K.
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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon pentium » 8. Juli 2018, 15:51

Falschen Freund?
Nein , dass geht natürlich nicht !

Weil sie den „falschen“ Freund hatte - Vater (44) wollte Tochter (14) töten

Die Mordkommission führt die Ermittlungen. Dem Ägypter Ibrahim S. wird vorgeworfen, dass er bereits am Freitag versucht haben soll, sein Kind umzubringen. Grund: Der Vater hatte an seinem Geburtstag erfahren, dass seine Tochter einen Freund hatte – aus seiner Sicht den "Falschen".
https://www.bild.de/regional/hamburg/mo ... .bild.html
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Re: Gewalt gegen Frauen

Beitragvon Spartacus » 8. Juli 2018, 16:45

Der falsche Freund war bestimmt ein Deutscher und die Mutter, was ist mit der?

Hat die nur demütig zugeschaut?

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