Die Ohnmacht der US-Amerikanischen Regierung - Wikileaks

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Re: Die Ohnmacht der US-Amerikanischen Regierung - Wikileaks

Beitragvon HPA » 12. April 2019, 07:43

augenzeuge hat geschrieben:Bei den Russen wäre es anders. Da würde man ihn auf ner Parkbank finden.....vergiftet.

AZ


Da fällt man auch mal aus dem Fenster.

Oder wird im Hauseingang erschossen.

Oder es gibt ein nettes Pläuschchen bei Poloniumtee.

..etc..pp
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Re: Die Ohnmacht der US-Amerikanischen Regierung - Wikileaks

Beitragvon augenzeuge » 12. April 2019, 07:48

Grenzwolf62 hat geschrieben:Na Damentoilette passt doch zum sonderbarem Typ.


Deine Voreingenommenheit ist uneinholbar. Warum verteidigst du eigentlich Assange weniger als die AfD? Denk da mal nach.

Die Frage ist doch:
Wann endet die Freiheit der Information, wann beginnt der Geheimnisverrat?


Seine Anwälte bezeichnen ihn als Journalisten. Für die anderen ist er ein Geheimnisverräter, der sich illegal einmischt oder gar aus politischen Motiven Staaten zu destabilisieren sucht.

Es geht um 13 Jahre, in denen die Plattform Wikileaks Dokumente in verschiedenen Zusammenhängen veröffentlichte. Informationen, die Aufschluss geben über Machtmissbrauch und Korruption, Konflikte, Krieg und ihre Profiteure. Die Veröffentlichungen haben weltweit Politik und Wirtschaft beeinflusst, Politiker zu Fall gebracht und Geschäftsmodelle ruiniert.

Was machte Assange denn genau?

Ende 2007 entlarvt die Website mit einem Dokument über das US-Lager Guantánamo auf Kuba eine Lüge der US-Regierung, die bestritten hatte, dass es dort Gefangene in Isolationshaft gebe.
Im Jahr 2009 enthüllt die Plattform den atomaren Zwischenfall in der iranischen Anlage Natanz, die in der Folge auf den von den USA und Israel entwickelten Stuxnet-Computervirus zurückgeführt wird.
2010 folgt die Enthüllung der bekannten Kriegsdokumente im Afghanistan- und Irakkrieg als auch um die Veröffentlichung der geheim gehaltenen jahrelangen Inhaftierung von rund 150 unschuldigen Afghanen und Pakistanern, darunter ein 89- und ein 14-Jähriger.

Assange sagt derweil in einem Interview mit dem "Spiegel": "Die gefährlichsten Männer sind diejenigen, die Krieg führen. Wir müssen sie stoppen."

Nun könnte man sich doch fragen, was ist daran in einer Demokratie Unrecht? Oder?

AZ
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Re: Die Ohnmacht der US-Amerikanischen Regierung - Wikileaks

Beitragvon Grenzwolf62 » 12. April 2019, 11:06

Der Gedankenschlag zur Damentoilette kam mir wegen seiner wohl recht einnehmenden Art den Damen gegenüber.
Aus dem Grund wollen ihn doch auch die Schweden.
Ich habe mich nun auch entschlossen für eine bessere Welt Verzicht zu üben.
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Re: Die Ohnmacht der US-Amerikanischen Regierung - Wikileaks

Beitragvon Danny_1000 » 12. April 2019, 11:22

Grenzwolf62 hat geschrieben:Der Gedankenschlag zur Damentoilette kam mir wegen seiner wohl recht einnehmenden Art den Damen gegenüber.
Aus dem Grund wollen ihn doch auch die Schweden.

Da bist Du nicht auf dem Laufenden. Das Verfahren wurde 2017 eingestellt. Und wenn man sich mal etwas genauer mit den Abläufen an den Tagen, an denen es angeblich zu einer "Vergewaltigung" gekommen sein solltebeschäftigt, ergeben sich dann schon Fragen, deren Antworten nur zu einer Einstellung des Verfahrens führen konnten.
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben
dafür einsetzen, dass du es sagen darfst !
(Evelyn Beatrice Hall 1868; † nach 1939)
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Re: Die Ohnmacht der US-Amerikanischen Regierung - Wikileaks

Beitragvon augenzeuge » 12. April 2019, 12:20

Auch das ist amüsant:

Julian Assange fürchtet nach seiner Festnahme eine Auslieferung in die USA. Washington jagt ihn seit neun Jahren, doch ausgerechnet Donald Trump hat ein WikiLeaks-Problem.

Donald Trump gab den Ahnungslosen. "Ich weiß nichts über WikiLeaks", sagte er, als er mit den Meldungen der Festnahme von Julian Assange konfrontiert wurde. "Das spielt keinerlei Rolle in meinem Leben", behauptete der US-Präsident.

Doch das ist bekanntlich nicht die Wahrheit. Denn WikiLeaks und dessen Gründer Assange haben Trump im Wahlkampf 2016 über alle Maßen geholfen, weil sie seine Kontrahentin Hillary Clinton monatelang bloßstellten.


Wird Trump wirklich auf die Auslieferung jenes Mannes drängen, der zugleich ein arger Widersacher des US-Regierungsapparats im vergangenen Jahrzehnt war und sein ehemaliger Helfer im Wahlkampf?


Trump schwärmt im Wahlkampf immer wieder: "Ich liebe WikiLeaks", sagt er in Pennsylvania. "Dieses WikiLeaks ist eine Schatzkammer", sagt er in Michigan. "Junge, ich liebe es, WikiLeaks zu lesen", sagt er in Ohio.


[flash]
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Re: Die Ohnmacht der US-Amerikanischen Regierung - Wikileaks

Beitragvon augenzeuge » 13. April 2019, 21:53

Narzisstisch, paranoid, unberechenbar -trotz allem müssen wir fair zu Assange sein

Wer geheime Dokumente enthüllt, darf parteiisch sein. Warum die Pressefreiheit auch im Fall Assange verteidigt werden muss.
Ein Kommentar.

Parteien und politische Institutionen haben das Recht, Dinge geheim halten zu wollen. Aber die Presse und investigativ arbeitende Journalisten haben ihrerseits das Recht, auch streng geheime Unterlagen zu veröffentlichen. Dieses Prinzip wurde 1962 in der „Spiegel“-Affäre verteidigt („Bedingt abwehrbereit“), und 1967, als die „Washington Post“ die "Pentagon Papers" über den Vietnamkrieg veröffentlichte. Vor drei Jahren erst enthüllten die „Panama Papers“ globale Strategien der Steuervermeidung und Geldwäsche.


Die US-Justiz scheint sich der verfassungsrechtlichen Problematik einer Anklage Assanges wegen der Veröffentlichung geheimer Dokumente bewusst zu sein. Offenbar will sie ihm ausschließlich vorwerfen, gemeinsam mit Chelsea Manning, der Whistleblowerin der US-Militärdokumente und Diplomatendepeschen, in die Netzwerke der Regierung eingedrungen zu sein. Nur der Diebstahl soll geahndet werden, nicht die Verbreitung des erbeuteten Materials. Das kann man als Trick werten – oder als Indiz für eine wichtige Erkenntnis: Die Kriminalisierung der Publikations-Tätigkeiten von „Wikileaks“ wäre eine Gefährdung der Pressefreiheit, die ein Fundament der freiheitlich-demokratischen Ordnung ist.


https://www.tagesspiegel.de/politik/nar ... 13998.html

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Re: Die Ohnmacht der US-Amerikanischen Regierung - Wikileaks

Beitragvon augenzeuge » 13. April 2019, 22:11

Dr. Sean Love, der Assange in der Botschaft Ecuadors im vergangenen Jahr für drei Tage und insgesamt 20 Stunden untersuchen durfte, fällte am Freitag ein Katastrophen-Urteil über den Gesundheitszustand seines ehemaligen Patienten.

„Die Schäden sind irreparabel“, twitterte der Arzt. „Die physischen und psychologischen Folgen von Assanges Gefangenschaft in der Botschaft sind nicht rückgängig zu machen.“

Im Klartext: Der Wikileaks-Gründer braucht jetzt medizinische und psychologische Hilfe – die Jahre in seinem beengten Botschaftszimmer haben offenbar Wunden hinterlassen!


[shocked]
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Re: Die Ohnmacht der US-Amerikanischen Regierung - Wikileaks

Beitragvon augenzeuge » 16. April 2019, 17:59

Die US-Staatsanwaltschaft führt gegen den Wikileaks-Gründer Julian Assange offenbar geheime Ermittlungen, die weit über die bislang öffentlich bekannten Vorwürfe hinausreichen. Bei einer Verurteilung droht ihm die Todesstrafe.

Das geht aus einem Brief des amerikanischen Justizministeriums aus dem Frühjahr 2018 hervor, berichtet die Wochenzeitung "Die Zeit".


Warum hat wer eigentlich vor dem so eine große Angst? Der ist doch kaputt und krank.... [shocked]

Dann wird es keine Auslieferung nach USA geben, sofern GB zu seinem Wort steht.

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Re: Die Ohnmacht der US-Amerikanischen Regierung - Wikileaks

Beitragvon Grenzwolf62 » 16. April 2019, 20:18

Männer, hundert Jahre alt, wurden schon in den Gerichtssaal getragen in Deutschland.
Also Gebrechlichkeit ist wohl kein Hinderungsgrund für Strafverfolgung.
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Re: Die Ohnmacht der US-Amerikanischen Regierung - Wikileaks

Beitragvon augenzeuge » 16. April 2019, 21:08

Und, wie wurden die altenGebrechlichen verurteilt.?
Genau...

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Re: Die Ohnmacht der US-Amerikanischen Regierung - Wikileaks

Beitragvon augenzeuge » 2. Mai 2019, 18:33

Edward Snowden solidarisiert sich mit Julian Assange

"Es ist nicht nur ein Mensch in Gefahr, sondern die Zukunft der freien Presse." Mit diesem Satz schließt ein Brief des amerikanischen Whistleblowers Edward Snowden. Geschrieben hat Snowden ihn angesichts der Verhaftung des WikiLeaks-Gründers Julian Assange vor zwei Wochen in London.
https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpol ... 65435.html

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Re: Die Ohnmacht der US-Amerikanischen Regierung - Wikileaks

Beitragvon augenzeuge » 12. Mai 2019, 16:01

Pamela Anderson ist mit Julian Assange befreundet. Sie hat den WikiLeaks-Gründer im Hochsicherheitsgefängnis besucht und berichtet, wie es weitergeht in seinem Kampf gegen die Auslieferung an die USA.
SPIEGEL ONLINE: Frau Anderson, Sie haben am Dienstag in London Julian Assange, den Gründer von WikiLeaks, im Belmarsh Hochsicherheitsgefängnis besucht. Was war Ihre Absicht dabei?

Pamela Anderson: Ich habe ihn besucht, weil er mein Freund ist. Ich wollte ihn unterstützen. Ich wollte ihn umarmen. Ich finde, er und WikiLeaks haben der Welt wichtige Informationen zur Verfügung gestellt; über Kriegsverbrechen der US-Army im Irak und andere Übeltaten von Mächtigen. Es ist einfach nicht richtig, ihn für das Publizieren wichtiger Dokumente in ein Hochsicherheitsgefängnis zu werfen.

SPIEGEL ONLINE: Wie war der Besuch?

Anderson: Es war schrecklich. Ich begleitete Kristinn Hrafnsson, den Chefredakteur von WikiLeaks. Wir mussten unsere Fingerabdrücke hinterlassen und unsere Schuhe und Socken ausziehen. Schließlich saßen wir in einem kleinen Vernehmungsraum, mit Kameras in jeder Ecke.

Er sitzt mindestens 23 Stunden am Tag alleine in seiner kleinen Zelle. Er kann keine Briefe verschicken, weil er kein Adressbuch dabei hat. Er bekommt bisher keine Bücher aus der Gefängnisbibliothek. Er bekommt keine Akten, um sich auf sein Auslieferungsverfahren vorzubereiten. Er bekommt keine Nachrichten, abgesehen von BBC und Chanel 4 in einem kleinen Fernseher, aber den haben ihm die Wächter wieder weggenommen.

Beim Fall Assange geht es um die Meinungsfreiheit, um die Freiheit der Journalisten und um das Recht zu wissen. Amerika hat etliche Leichen im Keller. Ich bin eine Kanadierin, die in den USA lebt, und ich sehe in den USA so viele Leute gehirngewaschen, obwohl ungeheuer viel zu tun wäre; gegen die Klimakatastrophe und die Zerstörung der Umwelt.

Ich war gerade in Texas, und die Art und Weise, wie dort über Assange berichtet wird, ist so, dass Leute denken: Wir bringen ihn hierher mit dem Kopf auf einen Stock aufgespießt.

SPIEGEL ONLINE: Werden Sie dafür kritisiert, dass Sie Julian Assange unterstützen?

Anderson: Ja. Besonders in Hollywood. Schauspieler, die ja immer ganz genau Bescheid wissen, sagen mir: Wie kannst du es wagen, diese Person zu unterstützen? Ich frage sie zurück: Warum bist du so furchtbar sauer darüber? Das wissen sie dann nicht.

Als ich Julian im Gefängnis traf, sagte er zu mir: Rette mein Leben.


https://www.spiegel.de/panorama/leute/j ... 66665.html

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Re: Die Ohnmacht der US-Amerikanischen Regierung - Wikileaks

Beitragvon Grenzwolf62 » 12. Mai 2019, 19:58

So richtig ist der wohl irgendwie nicht mehr interessant.
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Re: Die Ohnmacht der US-Amerikanischen Regierung - Wikileaks

Beitragvon augenzeuge » 12. Mai 2019, 20:59

Grenzwolf62 hat geschrieben:So richtig ist der wohl irgendwie nicht mehr interessant.

Ich denke schon, dass hinter den Kulissen im Zusammenhang mit Mannings erwarteter Aussage sehr hart gearbeitet wird. Und auf der anderen Seite könnte die Rolle Trump/Assange versus Clinton ebenfalls Beachtung finden.
Nichts genaues weiß man nicht.

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Re: Die Ohnmacht der US-Amerikanischen Regierung - Wikileaks

Beitragvon Grenzwolf62 » 13. Mai 2019, 05:19

Meinte nicht das Tamtam drumherum sondern den Narzisten selber.
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